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Prof. Dr. Jutta Schneider bei Wissen vom Fass: "Todesopfer beim Spinnensex"

Projekt 100 Filme

Jedes Jahr schwärmen Hamburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus in die Kneipen der Hansestadt. Bei „Wissen vom Fass“ stellen sie den Wissensdurst und geben Antworten auf spannende Fragen. Mit dabei war in diesem Jahr auch Prof. Dr. Jutta Schneider vom Fachbereich Biologie, die einen Einblick in das Paarungsverhalten von Spinnen gab.

Hamburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verlassen ihre Computer und Labore und schwärmen aus in die Kneipen und Bars der Hansestadt. Bei „Wissen von Fass“ geben sie jedes Jahr Antworten auf spannende Fragen, wie zum Beispiel: Was ist Dunkle Materie? Wie laut war der Urknall? Welchen Einfluss haben Gene auf unsere Persönlichkeit? Und: Ist Beamen möglich?

Auch Forscherinnen und Forscher des Fachbereichs Biologie nehmen an dem Format teil. Prof. Dr. Jutta Schneider aus der Verhaltensbiologie etwa gab mit „Kannibale und Liebe: Todesopfer beim Spinnensex“ Einsichten in das Paarungsverhalten von Spinnen. Die Männchen vieler Spinnenarten sterben nach der Paarung, weil sie von den Weibchen gefressen werden. Sind diese kleinen Männchen bedauernswerte Opfer grausamer Weibchen? Oder ist der Tod Teil einer Strategie, die sich im Lauf der Evolution für die Männchen als günstig erwiesen hat? Die Antworten gab Prof. Schneider bei einem Kaltgetränk.

Veranstaltet wird „Wissen vom Fass“ vom Forschungszentrum DESY und der Universität Hamburg. Unterstützt werden sie dabei von den Exzellenzclustern „CUI: Advanced Imaging of Matter“ und „Quantum Universe“, sowie PIER, der strategischen Partnerschaft zwischen DESY und der Universität Hamburg.

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