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20.11.2008

Auswirkungen von IT-Projekten auf Hochschulstrukturen

Mit der Einführung von CampusNet unter dem Namen STiNE (Studien-Infonetz) an der Universität Hamburg gehen grundsätzliche Veränderungen der Hochschulstruktur einher, die wohl kaum jemand so vorhersehen konnte. Anstatt lediglich eine Software dafür zu benutzen, vorhandene Arbeitsabläufe für Studierende und Lehrende zu vereinfachen, müssen diese Arbeitsabläufe erst einmal klar definiert und möglichst einheitlich gestaltet sein. Für ein so komplexes und vielseitiges Gebilde wie die Universität Hamburg bedeutet dies gravierende Einschnitte in historisch gewachsene Strukturen. In meinem Beitrag werde ich aus studentischer Sicht darauf eingehen, in wie weit diese Veränderungen förderlich für die Universität sind, wo auf der anderen Seite aber auch die Grenzen zu ziehen sind. Zwischen bewährten, demokratischen Prozessen und Optimierungsmaßnahmen in Zeiten des nationalen und internationalen Wettbewerbs; zwischen Universitäts- und Unternehmensstrukturen findet sich eine moderne Institution von Bildung, Wissenschaft und Forschung, die es zu formen gilt. IT-Projekte spielen dabei eine zentrale Rolle und prägen die Entwicklung der Hochschulen nachhaltig. Eine intensive Beschäftigung mit allen Aspekten einer Hochschulsoftware, eine gute Kommunikation und eine gezielte Steuerung des Implementierungsprozesses sind deshalb unumgänglich.

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