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Walter und Moshe Wolff: Das eigene Leben erzählen. Geschichte und Biografie von Hamburger Juden aus zwei Generationen
Linde Apel
19.06.2014
FZH - Buchpräsentationen(SoSe 14)

Linde Apel Buchpräsentation: Walter und Moshe Wolff: Das eigene Leben erzählen. Geschichte und Biografie von Hamburger Juden aus zwei Generationen

Eine Kooperation mit dem Verein für Hamburgische Geschichte und dem Insitut für die Geschichte der deutschen Juden.

Eine Veranstaltung mit Schauspieler Thomas Niehaus (Thalia Theater Hamburg), Benjamin Wolff, Moshe und Rudi Wolff.
 
Im August 1938, noch vor dem Novemberpogrom, verlässt die seit Jahrhunderten in Hamburg ansässige Familie Wolff ihre Heimatstadt. Walter Wolff (1887-1966), seine Frau Ena und drei ihrer fünf Kinder siedeln nach New York über. Moshe Wolff (*1921), der Zweitälteste, reist im Alter von 17 Jahren als überzeugter Zionist nach Palästina. Kurz vor seinem Tod schreibt Walter Wolff auf Anregung seiner Kinder seine Lebenserinnerungen nieder. Sein Sohn Moshe wird dadurch ermuntert, im hohen Alter selbst mit dem Schreiben zu beginnen. Im vorzustellenden Band werden die Berichte von Vater und Sohn in einer chronologischen Darstellung eng miteinander verwoben. Ergänzt werden sie durch Interviewauszüge mit den jüngeren Brüdern von Moshe, die in den 1990er Jahren für die Werkstatt der Erinnerung der Forschungsstelle für Zeitgeschichte geführt wurden. Eine Besonderheit stellt die reiche Bebilderung des Bandes dar. Schon die Lebensgeschichte Walter Wolffs ist fotografisch belegt. Vor allem aber hat sein Sohn, der bereits im Alter von 14 Jahren in Hamburg zu fotografieren begann und dies an allen Stationen seines Lebens beibehalten hat, reichhaltiges Bildmaterial beigesteuert.

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