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28.04.2021

Fernes Grab? Exil und Totengedenken

Veranstaltung der Walter A. Berendsohn Forschungsstelle im Rahmen der Tage des Exils 2021:

Mi, 28. April (19 Uhr): Fernes Grab? Exil und Totengedenken (Gespräch; in Kooperation mit der Katholischen Akademie Hamburg) 
Gäste: Nino Haratischwili (Autorin), Ayhan Salar (Filmregisseur), Veronika Schlör (Katholische Akademie Hamburg) / Moderation: Doerte Bischoff
Formen des Totengedenkens helfen, sich zu erinnern und einer kulturellen Gemeinschaft zu versichern. Was aber, wenn Flucht und Exil Familiengräber unerreichbar machen und die eigene Bestattung in "fremder Erde" bevorsteht? Das Gespräch geht den Herausforderungen und Veränderungen der Totenmemoria nach, die durch Exil und Migration entstehen.

Die Tage des Exils sind ein Veranstaltungs- und Begegnungsprogramm in Hamburg, das sich einen Monat lang in ca. 60 Veranstaltungen den Themen Flucht, Vertreibung und Exil widmet. Die Veranstaltungsreihe wird von der Körber-Stiftung in Kooperation mit der Weichmann-Stiftung ausgerichtet, rund 50 Partner:innen tragen zu einem breiten Programm bei.

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