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Charakteristika sprachtypologischer Daten und ihre projektübergreifende Integration mit Hilfe von digitalen Ontologien

Alexander Borkowski
18.09.2015
FORGE-Konferenz(SoSe 15)

  Sprachtypologische Forscher arbeiten mit Ton- und Filmmaterial angereichert durch graphische und textuelle Informationen. Letztere werden in einem Spektrum von unstrukturierten bis hin zu semistrukturierten Formaten erstellt und unterliegen einer weitgehend impliziten fachspezifischen Interpretation. Diese Mischung gepaart mit forscher- und projektspezifischen Schwerpunkten stellt eine Herausforderung dar für den nachhaltigen Umgang mit sprachtypologischen Daten und die projektübergreifende Integration dieser. Im Rahmen des vom Australian Research Council (ARC) geförderten Projekts „Social Cognition and Language – The design resources of grammatical diversity“ sowie kleinerer Folgeprojekte wurde ein Verfahren entwickelt, welches auf digitalen Ontologien basiert und eben jene Integration ermöglichen soll. Wir wollen in unserem Beitrag näher auf die Charakteristika sprachtypologischer Daten – insbesondere die von semistrukturierten Annotationen – in Bezug auf Ontologien eingehen und die resultierende Architektur einer Software für sprachtypologische Datenspeicherung und Weiterverarbeitung vorstellen

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