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Open Content - Wissensverbreitung mit "some rights reserved"

Hochschulen zwischen Konkurrenz und Kooperation (DINI-Tagung 2008)(WiSe 08/09)

Open Content entstand als analoges Konstrukt zu Open Source: frei zugängliche Text-, Bild- und Audioinhalte werden online zur Verfügung gestellt und können von Nutzern rezipiert, bearbeitet und weiterentwickelt werden. Lizenzmodelle wie Creative Commons sorgen dafür, dass Inhalte auch frei von Kosten sind, gleichzeitig aber Autorenrechte respektiert werden - Stichwort: "some rights reserved". Open Content bietet die Möglichkeit zur globalen Verbreitung eigener Inhalte, zum ökonomischen Re-use bestehender Inhalte und zur effizienten Kollaboration an gemeinschaftlichen Materialien. Die Community-Funktionalitäten des Web 2.0 haben dieser Vernetzung von Wissen und Kommunikation einen enormen technischen Boost beschert. Es wird jedoch beklagt, dass Open Content - vor allem auch im wissenschaftlichen Kontext - zum einen nicht die erwartete Dynamik und Reichweite von Open Source-Aktivitäten erreicht hat und sich zum anderen Open Content unterschiedlichster Qualität online finden lässt: von MIT bis YouTube, Wissenschaft bis Unterhaltung, Klasse bis Masse. Anhand von Beispielen fokussiert der Vortrag daher verstärkt auf wissenschaftliche Contents bzw. Lehrinhalte: Was ist frei verfügbar, welche Schwierigkeiten, Barrieren aber auch Chancen und Nutzungsmodelle bestehen für den Austausch digitaler Inhalte?

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