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Institutioneller Rassismus: Racial Profiling als zulässige Polizeipraxis?

N. N.
06.12.2017
Refugees welcome – aber wie?(WiSe 17/18)

Aktivist/innen der Kampagne für Opfer von rassistischer Polizeigewalt (KOP) in Berlin (https://www.kop-berlin.de/).

Das Ziel von KOP ist es, auf verschiedenen Ebenen institutionellem Rassismus entgegenzutreten und damit den rassistischen Normalzustand zu durchbrechen. Konkret befassen sich die Gruppen unter anderem mit der Polizeipraxis des Racial Profiling - der Dokumentation und Aufklärung rassistischer Polizeiangriffe und -übergriffe sowie der Begleitung der Opfer und der Vermittlung zu Beratungsstellen.

 

Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg statt und wurde durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg gefördert.

 

 

Besuchen Sie auch unseren Blog und gewinnen Sie einen Eindruck vom Studienprogramm „Refugees welcome - aber wie?“: http://refugees-welcome.blogs.uni-hamburg.de/

 

Für aktuelle Informationen zu den Themenfeldern „Flucht/ Migration/ Integration“ und „Freiwilligenengagement/ Staat und Zivilgesellschaft“ folgen Sie uns gerne auf Facebook: https://www.facebook.com/refugeeswelcomeaberwie/ 

 

 

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