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Motivationen, Voraussetzungen sowie Potentiale und Grenzen interreligiöser Dialogpraxis aus der Sicht Hamburger Akteure

Mehmet Kalender
30.11.2015
Religion, Dialog und Wissenschaft(WiSe 15/16)

 Seit gut zehn Jahren haben wir es mit tiefgreifenden Veränderungsprozessen zu tun. Neben einer fortschreitenden Säkularisierung gibt es ein Erstarken von Religion und religiösen Diskursen, vor allem im Blick auf das Judentum, den Islam, den Buddhismus und das Alevitentum, aber auch hinsichtlich neuer Ansätze im Christentum. Einer der Gründe für diese Veränderungen liegt in der durch Migration zunehmenden Präsenz von Religionen in unserer Gesellschaft, ein anderer liegt darin, dass sich Religionen zunehmend von der gesellschaftlichen Pluralisierung herausgefordert sehen und sich der Frage stellen müssen, wie sie andere Religionen und deren Mitglieder wahrnehmen. Dieser Frage geht die Ringvorlesung ebenso nach wie den damit verbundenen Veränderungen im wissenschaftlichen Bereich. Hier ist ein verstärktes Interesse ganz unterschiedlicher akademischer Disziplinen für das Themenfeld von Religionen und Dialog festzustellen. Diese Vielfalt wird in der Ringvorlesung aufgenommen. Neue Forschungsergebnisse werden präsentiert und auf den Prüfstand gestellt.
Die Ringvorlesung wird von der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg in Kooperation mit dem NumataZentrum für Buddhismuskunde der Universität Hamburg organisiert. Bei den Vorträgen zum Buddhismus wird zudem mit dem tibetischen Zentrum Hamburg e.V. kooperiert.

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