<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="no"?>
<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" version="2.0">
  <channel>
    <title>Schutz und Nachhaltige Nutzung unserer Meere und Küstenregionen 2026</title>
    <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/l/7784</link>
    <description><![CDATA[Vorträge aus der DAM Forschungsmission sustainMare]]></description>
    <language>de-DE</language>
    <copyright>University of Hamburg 2026</copyright>
    <itunes:author>University of Hamburg</itunes:author>
    <itunes:summary><![CDATA[Vorträge aus der DAM Forschungsmission sustainMare]]></itunes:summary>
    <itunes:image href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-73497_2026-06-24_18-00.jpg?lastmodified=1782374703983"/>
    <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:05:23 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 25 Jun 2026 10:05:23 +0200</lastBuildDate>
    <image>
      <title>Schutz und Nachhaltige Nutzung unserer Meere und Küstenregionen 2026</title>
      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/l/7784</link>
      <url>https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-73497_2026-06-24_18-00.jpg?lastmodified=1782374703983</url>
    </image>
    <atom:link href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/rss/7784.mp4.xml" rel="self" title="Schutz und Nachhaltige Nutzung unserer Meere und Küstenregionen 2026 (MP4 Feed)" type="application/rss+xml"/>
    <item>
      <title>Kalmare als neue Ressource</title>
      <description><![CDATA[Die Anlandungen der Tintenfische aus dem Nordost-Atlantik sind in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Neben den klimatischen Veränderungen, von denen offenbar ein Großteil dieser Tintenfische profitiert, kommen verschiedene regionale Aspekte hinzu. Im Großraum Nordsee hat der Klimawandel zu einer Umverteilung der kommerziell wichtigen Fischarten geführt und ver-schiedene Managemententscheidungen haben dazu beigetragen, dass viele Fischer nach alterna-tiven Fangmöglichkeiten suchen. So ist die Kalmarfischerei in der Nordsee eine der größten im Nordost-Atlantik geworden. Neben technischen Regularien (z.B. Maschenweite) haben die Fi-scher in Europa keine weiteren Regularien zu erfüllen, d.h. es gibt keine Einschränkung der Fangmenge, da Tintenfische nicht im Rahmen der Europäischen Gemeinsamen Fischereipolitik bewirtschaftet werden. Im Rahmen der Vorlesung wird die neue Fischerei vorgestellt und die Problematik des nachhaltigen Managements diskutiert.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Die Anlandungen der Tintenfische aus dem Nordost-Atlantik sind in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Neben den klimatischen Veränderungen, von denen offenbar ein Großteil dieser Tintenfische profitiert, kommen verschiedene regionale Aspekte hinzu. Im Großraum Nordsee hat der Klimawandel zu einer Umverteilung der kommerziell wichtigen Fischarten geführt und ver-schiedene Managemententscheidungen haben dazu beigetragen, dass viele Fischer nach alterna-tiven Fangmöglichkeiten suchen. So ist die Kalmarfischerei in der Nordsee eine der größten im Nordost-Atlantik geworden. Neben technischen Regularien (z.B. Maschenweite) haben die Fi-scher in Europa keine weiteren Regularien zu erfüllen, d.h. es gibt keine Einschränkung der Fangmenge, da Tintenfische nicht im Rahmen der Europäischen Gemeinsamen Fischereipolitik bewirtschaftet werden. Im Rahmen der Vorlesung wird die neue Fischerei vorgestellt und die Problematik des nachhaltigen Managements diskutiert.]]></itunes:summary>
      <itunes:duration>01:01:53</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-73497_2026-06-24_18-00.jpg?lastmodified=1782374703983"/>
      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/73497</link>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/73497</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Der Stint, kleiner Fisch mit großen Problemen</title>
      <description><![CDATA[Der Europäische Stint ist vielen hier im Norden als beliebte Frühlingsdelikatesse bekannt und findet regelmäßig seinen Platz auf den Speisekarten norddeutscher Restaurants. Seit Jahren berichten Stintfischer entlang der norddeutschen Ästuare jedoch von deutlichen Bestandsrückgängen. Über die genauen Ursachen wird weiterhin intensiv diskutiert. Neben seiner Bedeutung als Speisefisch spielt der Stint eine zentrale Rolle im Nahrungsnetz der Ästuare. Mithilfe eines speziell für diese Art entwickelten Modells haben wir untersucht, wie sich ein sich veränderndes Ökosystem auf die Entwicklung der frühen Lebensstadien auswirkt. Unsere Simulationen zeigen, wie Faktoren wie steigende Temperaturen, sinkende Sauerstoffkonzentrationen oder erhöhte Trübung die Entwicklung der Larven in der Elbe beeinflussen können. Dieses neue Verständnis kann im nächsten Schritt genutzt werden, um auch zukünftige Veränderungen wie etwa großskalige Küstenschutzmaßnahmen im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf Schlüsselarten wie den Stint zu bewerten.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Der Europäische Stint ist vielen hier im Norden als beliebte Frühlingsdelikatesse bekannt und findet regelmäßig seinen Platz auf den Speisekarten norddeutscher Restaurants. Seit Jahren berichten Stintfischer entlang der norddeutschen Ästuare jedoch von deutlichen Bestandsrückgängen. Über die genauen Ursachen wird weiterhin intensiv diskutiert. Neben seiner Bedeutung als Speisefisch spielt der Stint eine zentrale Rolle im Nahrungsnetz der Ästuare. Mithilfe eines speziell für diese Art entwickelten Modells haben wir untersucht, wie sich ein sich veränderndes Ökosystem auf die Entwicklung der frühen Lebensstadien auswirkt. Unsere Simulationen zeigen, wie Faktoren wie steigende Temperaturen, sinkende Sauerstoffkonzentrationen oder erhöhte Trübung die Entwicklung der Larven in der Elbe beeinflussen können. Dieses neue Verständnis kann im nächsten Schritt genutzt werden, um auch zukünftige Veränderungen wie etwa großskalige Küstenschutzmaßnahmen im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf Schlüsselarten wie den Stint zu bewerten.]]></itunes:summary>
      <itunes:duration>00:41:00</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-73458_2026-06-17_18-00.jpg?lastmodified=1781764752296"/>
      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/73458</link>
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/73458</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die DAM Forschungsmission mareXtreme</title>
      <description><![CDATA[mareXtreme ist die dritte DAM Forschungsmission und konzentriert sich auf die Untersuchung und Bewältigung extremer mariner Ereignisse und Naturgefahren. Diese Ereignisse, zu denen Geogefahren, Überschwemmungen, Dürren, Hitzewellen und Sturmfluten gehören, stellen erheb-liche Risiken für Küstenökosysteme und menschliche Gemeinschaften dar. Im Kontext eines transdisziplinären, partizipativen Forschungsansatzes werden Reallabore errichtet, um den Dia-log und die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Interessensgruppen umzusetzen.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[mareXtreme ist die dritte DAM Forschungsmission und konzentriert sich auf die Untersuchung und Bewältigung extremer mariner Ereignisse und Naturgefahren. Diese Ereignisse, zu denen Geogefahren, Überschwemmungen, Dürren, Hitzewellen und Sturmfluten gehören, stellen erheb-liche Risiken für Küstenökosysteme und menschliche Gemeinschaften dar. Im Kontext eines transdisziplinären, partizipativen Forschungsansatzes werden Reallabore errichtet, um den Dia-log und die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Interessensgruppen umzusetzen.]]></itunes:summary>
      <itunes:duration>00:52:31</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-73418_2026-06-10_18-00.jpg?lastmodified=1781168724957"/>
      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/73418</link>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/73418</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fischerei im Wandel</title>
      <description><![CDATA[Die Zahl an Fischereibetrieben in Nord- und Ostsee geht seit Jahrzehnten in Deutschland zurück. Was haben Kabeljaukriege, die Wiedervereinigung oder die erneuerbaren Energien damit zu tun? Wir erklären, wie internationales Seerecht, schwankende Fischbestände, Klimawandel, demo-graphischer Wandel, die Ausweisung von Schutzzonen und der Ausbau der Offshore Windenergie die Struktur der deutschen Fischerei im 20. Jahrhundert beeinflusst hat und wie es mit der Fi-scherei im 21. Jahrhundert weiter gehen könnte. Dabei präsentieren wir aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsmission sustainMare. Wir bleiben in unserer soziologischen Analyse nah an der Fischerei und lassen oft die Betroffenen – durch O-Töne – selbst zur Wort kommen. Abschließend fokussieren wir die Frage, wie sich Fischende an den Strukturwandel und die gesellschaftlichen Erwartungen unserer Zeit anpassen (können).]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Die Zahl an Fischereibetrieben in Nord- und Ostsee geht seit Jahrzehnten in Deutschland zurück. Was haben Kabeljaukriege, die Wiedervereinigung oder die erneuerbaren Energien damit zu tun? Wir erklären, wie internationales Seerecht, schwankende Fischbestände, Klimawandel, demo-graphischer Wandel, die Ausweisung von Schutzzonen und der Ausbau der Offshore Windenergie die Struktur der deutschen Fischerei im 20. Jahrhundert beeinflusst hat und wie es mit der Fi-scherei im 21. Jahrhundert weiter gehen könnte. Dabei präsentieren wir aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsmission sustainMare. Wir bleiben in unserer soziologischen Analyse nah an der Fischerei und lassen oft die Betroffenen – durch O-Töne – selbst zur Wort kommen. Abschließend fokussieren wir die Frage, wie sich Fischende an den Strukturwandel und die gesellschaftlichen Erwartungen unserer Zeit anpassen (können).]]></itunes:summary>
      <itunes:duration>00:46:40</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-73350_2026-05-27_18-00.jpg?lastmodified=1780047913931"/>
      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/73350</link>
      <pubDate>Wed, 27 May 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/73350</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Wellen und Strömung die Umlagerung von Munition im Meer bestimmen</title>
      <description><![CDATA[Auf dem Meeresboden der Nord- und Ostsee liegen noch immer große Mengen historischer Mu-nition, häufig in Wassertiefen von nur 10 bis 30 Metern. Wind, Wellen und Strömungen setzen diese Objekte ständig in Bewegung – mit Folgen für ihre Alterung und die Freisetzung von Sprengstoffbestandteilen in die Umwelt. 
In dieser Vorlesung wird gezeigt, wie Feldmessungen, Laborexperimente und numerische Model-le kombiniert werden können, um diese Prozesse besser zu verstehen. Ziel ist es, nicht nur den heutigen Zustand zu beschreiben, sondern auch zukünftige Entwicklungen abzuschätzen: Wo könnten sich besonders hohe Sprengstoffkonzentrationen bilden und welche Gebiete sollten da-her vorrangig von Munitionsaltlasten befreit werden? Solche Prognosen können helfen, Risiken für Meeresökosysteme frühzeitig zu erkennen und durch eine geeignete Bergungsstrategie ge-zielt zu minimieren.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Auf dem Meeresboden der Nord- und Ostsee liegen noch immer große Mengen historischer Mu-nition, häufig in Wassertiefen von nur 10 bis 30 Metern. Wind, Wellen und Strömungen setzen diese Objekte ständig in Bewegung – mit Folgen für ihre Alterung und die Freisetzung von Sprengstoffbestandteilen in die Umwelt. 
In dieser Vorlesung wird gezeigt, wie Feldmessungen, Laborexperimente und numerische Model-le kombiniert werden können, um diese Prozesse besser zu verstehen. Ziel ist es, nicht nur den heutigen Zustand zu beschreiben, sondern auch zukünftige Entwicklungen abzuschätzen: Wo könnten sich besonders hohe Sprengstoffkonzentrationen bilden und welche Gebiete sollten da-her vorrangig von Munitionsaltlasten befreit werden? Solche Prognosen können helfen, Risiken für Meeresökosysteme frühzeitig zu erkennen und durch eine geeignete Bergungsstrategie ge-zielt zu minimieren.]]></itunes:summary>
      <itunes:duration>01:03:32</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-73323_2026-05-20_18-00.jpg?lastmodified=1779872964425"/>
      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/73323</link>
      <pubDate>Wed, 20 May 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/73323</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Blue Carbon im Wattenmeer: Die Rolle von Seegraswiesen</title>
      <description><![CDATA[Seegräser gelten als wichtige natürliche Kohlenstoffspeicher und leisten damit einen Beitrag zum Klimaschutz. Zusammen mit Mangroven und Salzwiesen zählen sie zu den wichtigsten „Blue Carbon“-Ökosystemen. Diese Küstenökosysteme speichern trotz ihrer vergleichsweisen geringen räumlichen Ausbreitung ca. ein Drittel des im Meer festgesetzten organischen Kohlenstoffs. Die Seegraswiesen an der deutschen Nordseeküste sind jedoch den besonderen Bedingungen des Wattenmeeres ausgesetzt: neben der Saisonalität der Pflanzen beeinflussen die starken hydrodynamischen Kräfte sowie die dynamische Umlagerung der Sedimente im Wattenmeer die Fähigkeit der Seegräser, Kohlenstoff effektiv und dauerhaft zu binden.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Seegräser gelten als wichtige natürliche Kohlenstoffspeicher und leisten damit einen Beitrag zum Klimaschutz. Zusammen mit Mangroven und Salzwiesen zählen sie zu den wichtigsten „Blue Carbon“-Ökosystemen. Diese Küstenökosysteme speichern trotz ihrer vergleichsweisen geringen räumlichen Ausbreitung ca. ein Drittel des im Meer festgesetzten organischen Kohlenstoffs. Die Seegraswiesen an der deutschen Nordseeküste sind jedoch den besonderen Bedingungen des Wattenmeeres ausgesetzt: neben der Saisonalität der Pflanzen beeinflussen die starken hydrodynamischen Kräfte sowie die dynamische Umlagerung der Sedimente im Wattenmeer die Fähigkeit der Seegräser, Kohlenstoff effektiv und dauerhaft zu binden.]]></itunes:summary>
      <itunes:duration>00:34:37</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-73238_2026-05-06_18-00.jpg?lastmodified=1778224417458"/>
      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/73238</link>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/73238</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Trawling – Dredging - Dumping</title>
      <description><![CDATA[Meeresbodenhabitate lagern erhebliche Mengen an Kohlenstoff ab und fungieren damit als lang-fristige CO2-Senken. Gleichzeitig lagert der Mensch im Zuge von Fischerei, Küstenschutz und wasserbaulicher Maßnahmen ständig Sedimente an der Küste und am Meeresboden um. In diesem Vortrag wird anhand aktueller Forschungsergebnisse erläutert, welche Auswirkungen Aktivitäten wie Grundschleppnetzfischerei, Sand- und Kiesabbau, oder das Verklappen von Hafenschlick auf diese sogenannten „Blue Carbon“-Habitate haben können, wieviel CO2 dabei tatsächlich in die Atmosphäre gelangen könnte, und wie die Risiken minimiert werden können.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Meeresbodenhabitate lagern erhebliche Mengen an Kohlenstoff ab und fungieren damit als lang-fristige CO2-Senken. Gleichzeitig lagert der Mensch im Zuge von Fischerei, Küstenschutz und wasserbaulicher Maßnahmen ständig Sedimente an der Küste und am Meeresboden um. In diesem Vortrag wird anhand aktueller Forschungsergebnisse erläutert, welche Auswirkungen Aktivitäten wie Grundschleppnetzfischerei, Sand- und Kiesabbau, oder das Verklappen von Hafenschlick auf diese sogenannten „Blue Carbon“-Habitate haben können, wieviel CO2 dabei tatsächlich in die Atmosphäre gelangen könnte, und wie die Risiken minimiert werden können.]]></itunes:summary>
      <itunes:duration>00:47:59</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-73237_2026-04-29_18-00.jpg?lastmodified=1778223497164"/>
      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/73237</link>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/73237</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Krabbenfischer, Klimawandel und Selbstmanagement</title>
      <description><![CDATA[Die deutsche Krabbenfischerei steht im Wattenmeer vor tiefgreifenden Veränderungen, die durch den Klimawandel verstärkt werden und damit das bestehende Management vor neue Herausfor-derungen stellt. Wir werden uns die ökologischen sowie sozio-ökonomischen Veränderungen in der Krabbenfischerei genauer angucken und einen gezielten Blick auf die Rolle des Selbstmana-gementsystem der Fischerei werfen. Vorgestellt und analysiert werden die zentralen Strukturen, Entscheidungsprozesse und Instrumente dieses Systems sowie seine Fähigkeit auf ökologische Unsicherheiten zu reagieren. Darüber hinaus werden die wichtigsten biologischen und klimati-schen Veränderungen im Wattenmeer erläutert, die die Grundlage für zukünftige Anpassungs-strategien bilden.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Die deutsche Krabbenfischerei steht im Wattenmeer vor tiefgreifenden Veränderungen, die durch den Klimawandel verstärkt werden und damit das bestehende Management vor neue Herausfor-derungen stellt. Wir werden uns die ökologischen sowie sozio-ökonomischen Veränderungen in der Krabbenfischerei genauer angucken und einen gezielten Blick auf die Rolle des Selbstmana-gementsystem der Fischerei werfen. Vorgestellt und analysiert werden die zentralen Strukturen, Entscheidungsprozesse und Instrumente dieses Systems sowie seine Fähigkeit auf ökologische Unsicherheiten zu reagieren. Darüber hinaus werden die wichtigsten biologischen und klimati-schen Veränderungen im Wattenmeer erläutert, die die Grundlage für zukünftige Anpassungs-strategien bilden.]]></itunes:summary>
      <itunes:duration>00:37:13</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-73075_2026-04-22_18-00.jpg?lastmodified=1776923592606"/>
      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/73075</link>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/73075</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Windparks den Meeresboden formen</title>
      <description><![CDATA[Offshore-Windenergieanlagen greifen in die natürlichen Strömungs- und Sedimentprozesse der Meere ein und verändern damit den Meeresboden in ihrer Umgebung. Rund um die Fundamente entstehen Vertiefungen (Kolke), weil dort Strömungen und Wellen das Sediment verstärkt mobilisieren und abtransportieren. Diese lokalen Veränderungen können sich - je nach Standort, Wassertiefe, Sedimenttyp und Belastung durch Wellen und Strömungen - bis in das großräumige Umfeld der Windparks auswirken und langfristig auch den regionalen Sedimenthaushalt beeinflussen.

Der Vortrag gibt einen anschaulichen Überblick, wie Kolke entstehen und wie sie den Sedimenttransport in und um Offshore-Windparks verändern können. Gleichzeitig taucht er etwas tiefer in aktuelle Erkenntnisse ein und thematisiert, welche offenen Fragen sich daraus für die marine Umwelt und die nachhaltige Planung zukünftiger Windparks ergeben.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Offshore-Windenergieanlagen greifen in die natürlichen Strömungs- und Sedimentprozesse der Meere ein und verändern damit den Meeresboden in ihrer Umgebung. Rund um die Fundamente entstehen Vertiefungen (Kolke), weil dort Strömungen und Wellen das Sediment verstärkt mobilisieren und abtransportieren. Diese lokalen Veränderungen können sich - je nach Standort, Wassertiefe, Sedimenttyp und Belastung durch Wellen und Strömungen - bis in das großräumige Umfeld der Windparks auswirken und langfristig auch den regionalen Sedimenthaushalt beeinflussen.

Der Vortrag gibt einen anschaulichen Überblick, wie Kolke entstehen und wie sie den Sedimenttransport in und um Offshore-Windparks verändern können. Gleichzeitig taucht er etwas tiefer in aktuelle Erkenntnisse ein und thematisiert, welche offenen Fragen sich daraus für die marine Umwelt und die nachhaltige Planung zukünftiger Windparks ergeben.]]></itunes:summary>
      <itunes:duration>00:49:19</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-73050_2026-04-15_18-00.jpg?lastmodified=1776683436936"/>
      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/73050</link>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/73050</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Einführung in die Forschungsmission sustainMare</title>
      <description><![CDATA[Einführung in die vielfältigen Projekte und Forschungsarbeiten der DAM Forschungsmission sustainMare.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Einführung in die vielfältigen Projekte und Forschungsarbeiten der DAM Forschungsmission sustainMare.]]></itunes:summary>
      <itunes:duration>00:52:00</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-72988_2026-04-08_18-00.jpg?lastmodified=1776084155414"/>
      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/72988</link>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/72988</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>
