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    <title>Wer bin ich? (2) Grenzerfahrungen junger Menschen mit gesellschaftlicher Dimension</title>
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    <description><![CDATA[Wer bin ich, und wie kann ich so werden? - Eine Frage, die uns ein Leben lang begleitet, aber vor allem in frühen Jahren drängt. Im Sommersemester soll die Wer-bin-ich-Reihe weitergehen. Nach den Herausforderungen, ohne Wohnung (Strassenkids), ohne Heimat (unbegleitete Flüchtlinge) und ohne Sprache (bei der Rückkehr aus der Psychiatrie in die Schule) zu sein, geht es im SS 2026 um neue Themen, die uns persönlich und gesellschaftlich herausfordern – in der Vielfalt zu lieben, in der Versuchung Trauer zu vermeiden, in der Balance von Nahrung und Körpergefühl.]]></description>
    <language>de-DE</language>
    <copyright>University of Hamburg 2026</copyright>
    <itunes:author>University of Hamburg</itunes:author>
    <itunes:summary><![CDATA[Wer bin ich, und wie kann ich so werden? - Eine Frage, die uns ein Leben lang begleitet, aber vor allem in frühen Jahren drängt. Im Sommersemester soll die Wer-bin-ich-Reihe weitergehen. Nach den Herausforderungen, ohne Wohnung (Strassenkids), ohne Heimat (unbegleitete Flüchtlinge) und ohne Sprache (bei der Rückkehr aus der Psychiatrie in die Schule) zu sein, geht es im SS 2026 um neue Themen, die uns persönlich und gesellschaftlich herausfordern – in der Vielfalt zu lieben, in der Versuchung Trauer zu vermeiden, in der Balance von Nahrung und Körpergefühl.]]></itunes:summary>
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    <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:34:32 +0200</pubDate>
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      <title>Ess-Störung: Wer bin ich – in meinem Körper mit und ohne Gewicht?</title>
      <description><![CDATA[Bock auf Dialog?

Die Mehrzahl der Bewohner:innen von Industrieländern ist übergewichtig – oft eine Folge u.a. von zu viel Konsum und zu wenig Bewegung. Manche leben radikal in die andere Richtung – im Sinne von Askese und Verzicht, vielleicht auch beeinflusst von fragwürdigen Körperbildern und Werbestrategien. Ab wann sprechen wir von Störung? Ab wann wird die Kontrolle von Nahrung zur Gefahr, vielleicht sogar lebensgefährlich? Und welche Funktion hat das ständige Kreisen um dieses Thema? Und da es immer auch um Identität geht: Wer bin ich – mit und ohne Ess-Störung? Gegen wen richtet sich der „Hungerstreik“? Oder das Gegenteil? Ab wann erfordert die Eigendynamik in beide Richtungen Hilfe? Wo ist diese eher ambulant oder stationär? Was wird zum Wendepunkt? Wer entscheidet was? Welche Rolle spielen Angehörige? Wie gehen wir mit Ohnmacht um? Gibt es auch evolutionäre Aspekte, so etwas wie eine Geschichte des Hungerns? Kennen Sie die historische Bedeutung der „heiligen Anorexie“? Bezogen auf heute: Welche gesellschaftlichen Aspekte sind zu beachten – z.B. der enorme Leistungsdruck, die angstvolle Kehrseite angeblich unendlicher Möglichkeiten …
Prof. Dr. Thomas Bock im Gespräch mit Sabrina Scharf, selbstständig im Bereich der Essstörungsprävention, Dipl.-psych. Susanne Kaut-Reylaender, Psychotherapeutin in eig. Praxis, Hamburg, und Mareen Grether, psychosoz. Beraterin, Waage e.V. Fachzentrum für Ess-Störungen in Hamburg.


weiterführende Links:
Sabina Scharf, Essstörungsprävention: https://www.sabrina-scharf.de/ 
Waage e.V., das Fachzentrum für Essstörungen in Hamburg: https://waage-hh.de/
Dipl.-Psych. Susanne Kaut-Reylaender: https://psychotherapie-osterstrasse.de/

___________________

Reihe "Wer bin ich? Ringen um geeignete Hilfen für junge Menschen":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/72170

Reihe "Seelische Not von Kindern und Jugendlichen":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/71173

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Reihe "Welt in der Krise: Eine Herausforderung für die Seele"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70125

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation und Video: Marie Eissing

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Bock auf Dialog?

Die Mehrzahl der Bewohner:innen von Industrieländern ist übergewichtig – oft eine Folge u.a. von zu viel Konsum und zu wenig Bewegung. Manche leben radikal in die andere Richtung – im Sinne von Askese und Verzicht, vielleicht auch beeinflusst von fragwürdigen Körperbildern und Werbestrategien. Ab wann sprechen wir von Störung? Ab wann wird die Kontrolle von Nahrung zur Gefahr, vielleicht sogar lebensgefährlich? Und welche Funktion hat das ständige Kreisen um dieses Thema? Und da es immer auch um Identität geht: Wer bin ich – mit und ohne Ess-Störung? Gegen wen richtet sich der „Hungerstreik“? Oder das Gegenteil? Ab wann erfordert die Eigendynamik in beide Richtungen Hilfe? Wo ist diese eher ambulant oder stationär? Was wird zum Wendepunkt? Wer entscheidet was? Welche Rolle spielen Angehörige? Wie gehen wir mit Ohnmacht um? Gibt es auch evolutionäre Aspekte, so etwas wie eine Geschichte des Hungerns? Kennen Sie die historische Bedeutung der „heiligen Anorexie“? Bezogen auf heute: Welche gesellschaftlichen Aspekte sind zu beachten – z.B. der enorme Leistungsdruck, die angstvolle Kehrseite angeblich unendlicher Möglichkeiten …
Prof. Dr. Thomas Bock im Gespräch mit Sabrina Scharf, selbstständig im Bereich der Essstörungsprävention, Dipl.-psych. Susanne Kaut-Reylaender, Psychotherapeutin in eig. Praxis, Hamburg, und Mareen Grether, psychosoz. Beraterin, Waage e.V. Fachzentrum für Ess-Störungen in Hamburg.


weiterführende Links:
Sabina Scharf, Essstörungsprävention: https://www.sabrina-scharf.de/ 
Waage e.V., das Fachzentrum für Essstörungen in Hamburg: https://waage-hh.de/
Dipl.-Psych. Susanne Kaut-Reylaender: https://psychotherapie-osterstrasse.de/

___________________

Reihe "Wer bin ich? Ringen um geeignete Hilfen für junge Menschen":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/72170

Reihe "Seelische Not von Kindern und Jugendlichen":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/71173

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Reihe "Welt in der Krise: Eine Herausforderung für die Seele"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70125

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation und Video: Marie Eissing

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 18:15:00 +0200</pubDate>
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      <title>Trauer: Wer bin ich – nach schweren Verlusten?</title>
      <description><![CDATA[Bock auf Dialog?

Verluste gehören zum Leben. Sie völlig vermeiden zu wollen, würde das Leben extrem einengen. Doch die Art, wie wir damit umgehen, kann sehr verschieden sein. Das gilt auch und besonders für junge Menschen. Wie und wo finden wir Trost? Wie können wir auch schwere Verluste verkraften oder sogar daran wachsen? Wieviel Trauer tut gut? Wie finden wir Resonanz, und wie ist Einsamkeit zu vermeiden? Wie lange ist es ein Schutz, wenn unsere Seele auf Durchzug stellt? Ab wann sprechen wir von Depression? Was läuft schief, wenn wir zu schnell diagnostizieren? Welche (Un)Kultur prägt die rasanten Veränderungen im ICD bzgl. der Krankheitswertigkeit von Trauer. Aber wo sind auch positive gesellschaftliche Veränderungen spürbar?  Peggy Steinhauser, Diplom-Theologin und Trauerbegleiterin, berichtet von ihren beruflichen Erfahrungen mit Verschiedenheit, Kuno Köllmann, Irre menschlich Hamburg e.V., von seinen sehr vielfältigen und letztlich ermutigenden persönlichen Erlebnissen. Das Gespräch kann helfen, die Verschiedenheit beim Umgang mit Verlusten zu verstehen und zu akzeptieren – familiär und therapeutisch.
___________________

Reihe "Wer bin ich? Ringen um geeignete Hilfen für junge Menschen":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/72170

Reihe "Seelische Not von Kindern und Jugendlichen":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/71173

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Reihe "Welt in der Krise: Eine Herausforderung für die Seele"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70125

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation und Video: Marie Eissing

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Bock auf Dialog?

Verluste gehören zum Leben. Sie völlig vermeiden zu wollen, würde das Leben extrem einengen. Doch die Art, wie wir damit umgehen, kann sehr verschieden sein. Das gilt auch und besonders für junge Menschen. Wie und wo finden wir Trost? Wie können wir auch schwere Verluste verkraften oder sogar daran wachsen? Wieviel Trauer tut gut? Wie finden wir Resonanz, und wie ist Einsamkeit zu vermeiden? Wie lange ist es ein Schutz, wenn unsere Seele auf Durchzug stellt? Ab wann sprechen wir von Depression? Was läuft schief, wenn wir zu schnell diagnostizieren? Welche (Un)Kultur prägt die rasanten Veränderungen im ICD bzgl. der Krankheitswertigkeit von Trauer. Aber wo sind auch positive gesellschaftliche Veränderungen spürbar?  Peggy Steinhauser, Diplom-Theologin und Trauerbegleiterin, berichtet von ihren beruflichen Erfahrungen mit Verschiedenheit, Kuno Köllmann, Irre menschlich Hamburg e.V., von seinen sehr vielfältigen und letztlich ermutigenden persönlichen Erlebnissen. Das Gespräch kann helfen, die Verschiedenheit beim Umgang mit Verlusten zu verstehen und zu akzeptieren – familiär und therapeutisch.
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Reihe "Wer bin ich? Ringen um geeignete Hilfen für junge Menschen":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/72170

Reihe "Seelische Not von Kindern und Jugendlichen":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/71173

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Reihe "Welt in der Krise: Eine Herausforderung für die Seele"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70125

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation und Video: Marie Eissing

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
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