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    <title>Wissenschaftsfreiheit: internationale Hochschulen zwischen Erkenntnis und Agenda</title>
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    <description><![CDATA[Die Freiheit der Wissenschaft steht weltweit unter Druck. Die aktuellen Angriffe der US-Regierung auf Hochschulen wie Harvard und Columbia sind nur das letzte Glied in einer Kette politischer Angriffe auf wissenschaftliche Inhalte in Forschung und Lehre. Versuche, durch Verbote, durch Mittelentzug oder andere Zwangsmaßnahmen Forschende wie Studierende einzuschüchtern, um politisch unliebsame Inhalte und Gedanken zu unterdrücken, prägen auch in Ländern wie zum Beispiel Polen, der Russischen Föderation oder Ungarn die Wissenschaftspolitik der letzten Jahre. Und wie stabil ist eigentlich die Situation in Deutschland, wo ebenfalls Verbote von etablierten Forschungszweigen, öffentliche Angriffe auf Wissenschaftler:innen und administrative Übergriffe zu beobachten sind? Wie beeinflussen Faktoren wie die Rechtslage, prekäre Beschäftigungsverhältnisse oder autoritäre Tendenzen in der Wissenschaft die Freiheit von Forschung und Lehre? Die Vorlesung verfolgt einerseits das Ziel, das Spannungsfeld von Wissenschaftsfreiheit und politischem Engagement auszuloten. Andererseits wird die Situation von Universitäten im internationalen Horizont ausgeleuchtet.

Videoproduktion: DL-Büro der Fakultät für Geisteswissenschaften (uhh.de/gw-dl-buero)]]></description>
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    <copyright>University of Hamburg 2026</copyright>
    <itunes:author>University of Hamburg</itunes:author>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Freiheit der Wissenschaft steht weltweit unter Druck. Die aktuellen Angriffe der US-Regierung auf Hochschulen wie Harvard und Columbia sind nur das letzte Glied in einer Kette politischer Angriffe auf wissenschaftliche Inhalte in Forschung und Lehre. Versuche, durch Verbote, durch Mittelentzug oder andere Zwangsmaßnahmen Forschende wie Studierende einzuschüchtern, um politisch unliebsame Inhalte und Gedanken zu unterdrücken, prägen auch in Ländern wie zum Beispiel Polen, der Russischen Föderation oder Ungarn die Wissenschaftspolitik der letzten Jahre. Und wie stabil ist eigentlich die Situation in Deutschland, wo ebenfalls Verbote von etablierten Forschungszweigen, öffentliche Angriffe auf Wissenschaftler:innen und administrative Übergriffe zu beobachten sind? Wie beeinflussen Faktoren wie die Rechtslage, prekäre Beschäftigungsverhältnisse oder autoritäre Tendenzen in der Wissenschaft die Freiheit von Forschung und Lehre? Die Vorlesung verfolgt einerseits das Ziel, das Spannungsfeld von Wissenschaftsfreiheit und politischem Engagement auszuloten. Andererseits wird die Situation von Universitäten im internationalen Horizont ausgeleuchtet.

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    <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 18:45:04 +0100</pubDate>
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      <title>Die Wissenschaftsfreiheit des Art. 5 Abs. 3 S. 1 GG: Schutzdimensionen und ihre Grenzen</title>
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      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 18:15:00 +0100</pubDate>
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      <title>Wissenschaftsfreiheit im Kontext prekärer Beschäftigungsverhältnisse</title>
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      <title>Universitäten im Zeitalter des neuen Manichäismus</title>
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      <title>Die verborgenen Mechanismen der Macht: Attacken gegen Gender Studies und Gleichstellungspolitik und die Folgen für die Wissenschaftsfreiheit</title>
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      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 18:15:00 +0100</pubDate>
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      <title>Demokratie, Wahrheit, Wissenschaft unter Robert Fico: Die Slowakei heute</title>
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      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 18:15:00 +0100</pubDate>
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      <title>Wissenschaft und Kultur im Zeichen politischer Hegemonie: Der Fall Italien</title>
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      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 16:29:00 +0100</pubDate>
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      <title>‚Wissenschaftsfreiheit‘ und Wissenschaftsfreiheit in Deutschland: Zwischen konservativer Identitätspolitik und realer Bedrohung</title>
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      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 16:30:00 +0100</pubDate>
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      <title>Universities under Pressure in Hungary:  Gender Studies and the Central European University</title>
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Videoproduktion: DL-Büro der Fakultät für Geisteswissenschaften (uhh.de/gw-dl-buero)]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Die Freiheit der Wissenschaft steht weltweit unter Druck. Die aktuellen Angriffe der US-Regierung auf Hochschulen wie Harvard und Columbia sind nur das letzte Glied in einer Kette politischer Angriffe auf wissenschaftliche Inhalte in Forschung und Lehre. Versuche, durch Verbote, durch Mittelentzug oder andere Zwangsmaßnahmen Forschende wie Studierende einzuschüchtern, um politisch unliebsame Inhalte und Gedanken zu unterdrücken, prägen auch in Ländern wie zum Beispiel Polen, der Russischen Föderation oder Ungarn die Wissenschaftspolitik der letzten Jahre. Und wie stabil ist eigentlich die Situation in Deutschland, wo ebenfalls Verbote von etablierten Forschungszweigen, öffentliche Angriffe auf Wissenschaftler:innen und administrative Übergriffe zu beobachten sind? Wie beeinflussen Faktoren wie die Rechtslage, prekäre Beschäftigungsverhältnisse oder autoritäre Tendenzen in der Wissenschaft die Freiheit von Forschung und Lehre? Die Vorlesung verfolgt einerseits das Ziel, das Spannungsfeld von Wissenschaftsfreiheit und politischem Engagement auszuloten. Andererseits wird die Situation von Universitäten im internationalen Horizont ausgeleuchtet.

Videoproduktion: DL-Büro der Fakultät für Geisteswissenschaften (uhh.de/gw-dl-buero)]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 18:15:00 +0100</pubDate>
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      <title>Isolation, Überwachung und Widerstand: Aktueller Stand der Wissenschafts(un)freiheit – der Fall Belarus und der Fall Russland</title>
      <description><![CDATA[Der Link zum Video auf Youtube lautet: https://youtu.be/Fr4Kd6VeuKE?si=vM4BZYpXnP8vblZY

Weitere Infos zu den Themen finden Sie bei den Monitoring Reports über die Wissenschaftsfreiheit in Russland und Belarus unter den folgenden Links:

https://science-at-risk.org/wp-content/uploads/2025/12/science-at-risk-monitoring-report-belarus-2025-web.pdf

https://science-at-risk.org/wp-content/uploads/2025/11/science-at-risk-monitoring-report-russia-2025-web.pdf]]></description>
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Weitere Infos zu den Themen finden Sie bei den Monitoring Reports über die Wissenschaftsfreiheit in Russland und Belarus unter den folgenden Links:

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      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 13:46:00 +0100</pubDate>
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