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    <title>Fachtag “Sensibilität und Toleranz“ – Alltagsaufgabe im psychosozialen Bereich und gesellschaftliche Herausforderung</title>
    <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/l/7677</link>
    <description><![CDATA[Eine Veranstaltung von “Irre menschlich Hamburg e.V.“ zum 25jährigen Bestehen
in Kooperation mit der Sozialbehörde und der Patriotischen Gesellschaft von 1765

Die Welt-Entwicklung wirkt auch nach innen: Angst und Unsicherheit nehmen zu. Sensibilität und Toleranz sind mehr denn je gefragt. Selbstverständlich waren sie nie, doch wir haben die Möglichkeit, sie aktiv zu stärken. Das Klima verändert sich – auch im Inneren, der Frieden ist fragil – auch der untereinander. Die Angst vor Fremden bedroht auch die, die sich gelegentlich selbst fremd werden. Die Vielfalt zu bewahren stärkt uns alle. Für Fachleute und Politik bleibt es eine gemeinsame Aufgabe, der Stigmatisierung als Herausforderung in der alltäglichen Arbeit zu begegnen und Sensibilität und Toleranz zu schützen.
Ist es noch normal, verschieden zu sein?

Wir laden die Mitarbeiter*innen aller psychosozialen/psychiatrischen Einrichtungen, der Eingliederungs-, Jugend-, Obdachlosen-, Alten-Hilfe und der beruflichen Reha sowie engagierte Erfahrene und Angehörige herzlich zum 25. Geburtstag von “Irre menschlich Hamburg“ ein, um Antistigma-Arbeit und das Bemühen um Stigma-Resistenz zum Thema zu machen. Ziel ist, dass wir wechselseitig Bewährtes weitergeben und über Neues gemeinsam nachdenken. Besonders wollen wir die Dringlichkeit der alltäglichen Antistigma-Arbeit reflektieren.
Was können und müssen wir tun, um die Vielfalt zu wahren?
_____

Mitschnitt der Vorträge vom 07.05.2025]]></description>
    <language>de-DE</language>
    <copyright>University of Hamburg 2025</copyright>
    <itunes:author>University of Hamburg</itunes:author>
    <itunes:summary><![CDATA[Eine Veranstaltung von “Irre menschlich Hamburg e.V.“ zum 25jährigen Bestehen
in Kooperation mit der Sozialbehörde und der Patriotischen Gesellschaft von 1765

Die Welt-Entwicklung wirkt auch nach innen: Angst und Unsicherheit nehmen zu. Sensibilität und Toleranz sind mehr denn je gefragt. Selbstverständlich waren sie nie, doch wir haben die Möglichkeit, sie aktiv zu stärken. Das Klima verändert sich – auch im Inneren, der Frieden ist fragil – auch der untereinander. Die Angst vor Fremden bedroht auch die, die sich gelegentlich selbst fremd werden. Die Vielfalt zu bewahren stärkt uns alle. Für Fachleute und Politik bleibt es eine gemeinsame Aufgabe, der Stigmatisierung als Herausforderung in der alltäglichen Arbeit zu begegnen und Sensibilität und Toleranz zu schützen.
Ist es noch normal, verschieden zu sein?

Wir laden die Mitarbeiter*innen aller psychosozialen/psychiatrischen Einrichtungen, der Eingliederungs-, Jugend-, Obdachlosen-, Alten-Hilfe und der beruflichen Reha sowie engagierte Erfahrene und Angehörige herzlich zum 25. Geburtstag von “Irre menschlich Hamburg“ ein, um Antistigma-Arbeit und das Bemühen um Stigma-Resistenz zum Thema zu machen. Ziel ist, dass wir wechselseitig Bewährtes weitergeben und über Neues gemeinsam nachdenken. Besonders wollen wir die Dringlichkeit der alltäglichen Antistigma-Arbeit reflektieren.
Was können und müssen wir tun, um die Vielfalt zu wahren?
_____

Mitschnitt der Vorträge vom 07.05.2025]]></itunes:summary>
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    <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 09:44:37 +0200</pubDate>
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      <title>Fachtag “Sensibilität und Toleranz“ – Alltagsaufgabe im psychosozialen Bereich und gesellschaftliche Herausforderung</title>
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      <title>01 Begrüßung</title>
      <description><![CDATA[Begrüßung  Burkhard Plemper (Moderator) und Hella Schwemer-Martienßen (2. Vorsitzende Patriotische Gesellschaft von 1765)]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Begrüßung  Burkhard Plemper (Moderator) und Hella Schwemer-Martienßen (2. Vorsitzende Patriotische Gesellschaft von 1765)]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Wed, 07 May 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>02 Grußwort</title>
      <description><![CDATA[Grußwort  Tim Angerer, Staatsrat, Sozialbehörde]]></description>
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      <title>03 Sensibilität und Toleranz – Was macht, was will “Irre menschlich Hamburg e.V.“?</title>
      <description><![CDATA[Prof. Dr. Thomas Bock im Gespräch mit Claudia Wetterhahn, Rabea Fischer, Simon Schultheiss und Robert Dorner]]></description>
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      <pubDate>Wed, 07 May 2025 09:30:00 +0200</pubDate>
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      <title>04 Stigma psychische Erkrankung in Gesellschaft und Psychiatrie: Wo stehen wir?</title>
      <description><![CDATA[Stigma psychische Erkrankung in Gesellschaft und Psychiatrie: Wo stehen wir?
Prof. Dr. Georg Schomerus, Psychiatrische Uniklinik Leipzig]]></description>
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      <pubDate>Wed, 07 May 2025 10:15:00 +0200</pubDate>
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      <title>05 Impulsvorträge</title>
      <description><![CDATA[Seelische Not von Kindern und Jugendlichen – Angst um diese Welt: Ergebnisse der COPSY-Studie
Dr. Anne Kamann

Migration und psychische Belastung – Notwendige Hilfen und aktuelle Situation
Prof. Dr. Dr. Andreas Heinz, Charité Berlin]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Seelische Not von Kindern und Jugendlichen – Angst um diese Welt: Ergebnisse der COPSY-Studie
Dr. Anne Kamann

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      <pubDate>Wed, 07 May 2025 10:30:00 +0200</pubDate>
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      <title>06 Impulse aus den 5 Arbeitsgruppen: Wie geht´s weiter?</title>
      <description><![CDATA[Präsentation der Ergebnisse aus den fünf Arbeitsgruppen:
(1) Idee des Trialogs – Basis für alle Anstrengungen um Sensibilität und Toleranz:
Austausch der Erfahrungen aus 35 Jahren Psychose-Seminar am UKE und allen anderen Hamburger Trialogforen (Bergedorf, Borderline, Messie, Café Dreiklang). Welchen Bedarf gibt es für weitere Foren?

(2) Praxis von Begegnungsprojekten und trialogischen Fortbildungen:
im ganzjährigen Alltag: in (Berufs-)Schulen und für Lehrerschaft, Jugendhilfe, Polizei, Justizvollzug, Berufsbetreuung, Medizinstudierende, u. v. a. Welche entstigmatisierenden Kernelemente wirken nachhaltig? Sind sie übertragbar für den Umgang mit Betroffenen und Angehörigen? Sehen wir neue Zielgruppen für trialogische Fortbildung, z. B. in Behörden, in Betrieben, in betreuenden Institutionen? Was bilden dazu die Umfrageergebnisse ab?

(3) Diskussion von bisherigen und zukünftigen Antistigma-Projekten:
mit Schwerpunkt auf der Woche der Psychischen Gesundheit. Reflexion der Umfrage-Ergebnisse, neue Ideen und Kooperationen, Verbesserung der wechselseitigen Unterstützung.

(4) Seelische Not junger Menschen in einer Welt mit multiplen Herausforderungen:
Folgerungen aus der COPSY-Studie, Erfahrungen mit “Zu-sich-stehen“-Gruppen für junge Menschen mit persönlicher/familiärer Psychiatrieerfahrung, positive und negative Internet-Erfahrungen. Wie etablieren wir weitere Projekte zur Förderung der Stigma-Resilienz?

(5) Stigma Migration – Wie kommen wir da raus?
Weitere Diskussion des Vortrags und Reflexion der Hamburger Gegebenheiten inkl. der Erfahrungen mit Peer-Support? Wie können wir der doppelten Stigmatisierung entgegenwirken? Welche transkulturellen Projekte existieren – auf welchem Weg können wir dieses Angebot erweitern?]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Präsentation der Ergebnisse aus den fünf Arbeitsgruppen:
(1) Idee des Trialogs – Basis für alle Anstrengungen um Sensibilität und Toleranz:
Austausch der Erfahrungen aus 35 Jahren Psychose-Seminar am UKE und allen anderen Hamburger Trialogforen (Bergedorf, Borderline, Messie, Café Dreiklang). Welchen Bedarf gibt es für weitere Foren?

(2) Praxis von Begegnungsprojekten und trialogischen Fortbildungen:
im ganzjährigen Alltag: in (Berufs-)Schulen und für Lehrerschaft, Jugendhilfe, Polizei, Justizvollzug, Berufsbetreuung, Medizinstudierende, u. v. a. Welche entstigmatisierenden Kernelemente wirken nachhaltig? Sind sie übertragbar für den Umgang mit Betroffenen und Angehörigen? Sehen wir neue Zielgruppen für trialogische Fortbildung, z. B. in Behörden, in Betrieben, in betreuenden Institutionen? Was bilden dazu die Umfrageergebnisse ab?

(3) Diskussion von bisherigen und zukünftigen Antistigma-Projekten:
mit Schwerpunkt auf der Woche der Psychischen Gesundheit. Reflexion der Umfrage-Ergebnisse, neue Ideen und Kooperationen, Verbesserung der wechselseitigen Unterstützung.

(4) Seelische Not junger Menschen in einer Welt mit multiplen Herausforderungen:
Folgerungen aus der COPSY-Studie, Erfahrungen mit “Zu-sich-stehen“-Gruppen für junge Menschen mit persönlicher/familiärer Psychiatrieerfahrung, positive und negative Internet-Erfahrungen. Wie etablieren wir weitere Projekte zur Förderung der Stigma-Resilienz?

(5) Stigma Migration – Wie kommen wir da raus?
Weitere Diskussion des Vortrags und Reflexion der Hamburger Gegebenheiten inkl. der Erfahrungen mit Peer-Support? Wie können wir der doppelten Stigmatisierung entgegenwirken? Welche transkulturellen Projekte existieren – auf welchem Weg können wir dieses Angebot erweitern?]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/71598</link>
      <pubDate>Wed, 07 May 2025 14:30:00 +0200</pubDate>
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