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    <title>Schutz und Nachhaltige Nutzung unserer Meere und Küstenregionen</title>
    <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/l/7654</link>
    <description><![CDATA[Aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsmission sustainMare der Deutschen Allianz für Meeresforschung

Meere und Küstenräume werden zunehmend genutzt. Die sogenannte "Blue Economy" zählt zu den weltweit am schnellsten wachsenden Wirtschaftszweigen. Gleichzeitig sind sie der Klimaänderung besonders ausgesetzt und ihnen kommt bei der Bekämpfung des Klimawandels eine besondere Rolle zu. Um den Naturraum und seine Ressourcen vor diesen zunehmenden Belastungen zu schützen, sollen mindestens 10% der Meeresgebiete unter Schutz gestellt werden. In der EU sind mehr als 12% der Meeresgebiete als Schutzgebiete ausgewiesen, damit hat die EU die internationalen Abkommen erfüllt. Genaue Schutzmaßnahmen sind allerdings nur für einen Bruchteil dieser Gebiete festgeschrieben.

Die Forschungsmission "sustainMare - Schutz und nachhaltige Nutzung mariner Räume" der Deutschen Allianz für Meeresforschung (DAM) untersucht im nunmehr dritten Jahr die Auswirkungen der zunehmenden Nutzung der Meere und die Entwicklung von Schutzkonzepten und Handlungsoptionen für eine nachhaltige Nutzung von Meeresressourcen, beispielsweise in der Fischerei.

In unserer Ringvorlesung berichten wir aus der Mission über Hintergründe und Ergebnisse unserer Arbeit. Einzelne Aspekte werden durch in sich abgeschlossene Vorträge fachlich kompetent und allgemein verständlich erläutert. Dabei wird ein breites Spektrum von der Energiewende in Nord- und Ostsee über Klimawandel an der Küste und den Schutz der Biodiversität bis hin zu Gefahren durch Munitionsaltlasten im Meer thematisiert.]]></description>
    <language>de-DE</language>
    <copyright>University of Hamburg 2025</copyright>
    <itunes:author>University of Hamburg</itunes:author>
    <itunes:summary><![CDATA[Aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsmission sustainMare der Deutschen Allianz für Meeresforschung

Meere und Küstenräume werden zunehmend genutzt. Die sogenannte "Blue Economy" zählt zu den weltweit am schnellsten wachsenden Wirtschaftszweigen. Gleichzeitig sind sie der Klimaänderung besonders ausgesetzt und ihnen kommt bei der Bekämpfung des Klimawandels eine besondere Rolle zu. Um den Naturraum und seine Ressourcen vor diesen zunehmenden Belastungen zu schützen, sollen mindestens 10% der Meeresgebiete unter Schutz gestellt werden. In der EU sind mehr als 12% der Meeresgebiete als Schutzgebiete ausgewiesen, damit hat die EU die internationalen Abkommen erfüllt. Genaue Schutzmaßnahmen sind allerdings nur für einen Bruchteil dieser Gebiete festgeschrieben.

Die Forschungsmission "sustainMare - Schutz und nachhaltige Nutzung mariner Räume" der Deutschen Allianz für Meeresforschung (DAM) untersucht im nunmehr dritten Jahr die Auswirkungen der zunehmenden Nutzung der Meere und die Entwicklung von Schutzkonzepten und Handlungsoptionen für eine nachhaltige Nutzung von Meeresressourcen, beispielsweise in der Fischerei.

In unserer Ringvorlesung berichten wir aus der Mission über Hintergründe und Ergebnisse unserer Arbeit. Einzelne Aspekte werden durch in sich abgeschlossene Vorträge fachlich kompetent und allgemein verständlich erläutert. Dabei wird ein breites Spektrum von der Energiewende in Nord- und Ostsee über Klimawandel an der Küste und den Schutz der Biodiversität bis hin zu Gefahren durch Munitionsaltlasten im Meer thematisiert.]]></itunes:summary>
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    <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 08:59:17 +0200</pubDate>
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      <title>Schutz und Nachhaltige Nutzung unserer Meere und Küstenregionen</title>
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      <title>Dynamische Auswirkungen von Offshore Wind Farms auf die Atmosphäre</title>
      <description><![CDATA[Mit dem ehrgeizigen Ziel der Europäischen Union, bis 2050 klimaneutral zu werden, sind neue ingenieurstechnische Herausforderungen entstanden. Die Bereitstellung erneuerbarer Energien stellt auf dem Weg zur Klimaneutralität eine Kernaufgabe dar, welche den Aufbau von Windkraftanlagen in der Nordsee beschleunigt. Mit dieser neuen, intensiven Nutzung der Flächen geht eine zunehmende Beeinflussung des Gesamtsystems Atmosphäre-Ozean-Ökosystem einher. Im Vortrag wird erläutert, welchen Einfluss die Windkraftanlagen und insbesondere große Windparks auf das meteomarine Umfeld haben.

Mit Hilfe von hochaufgelösten Klimamodellen lassen sich zum einem der Einfluss der Energieentnahme und der Verwirbelung auf den Wind in Höhe der Rotoren und damit auf die mögliche Energieproduktion der Windparks bestimmen. Zum anderen können aber auch die Einflüsse auf für das Ökosystem relevante Parameter quantifiziert werden. Damit konnte beispielsweise nachgewiesen werden, dass größere Turbinen entgegen den allgemeinen Erwartungen einen geringeren Einfluss auf oberflächennahe Parameter haben, wenn die gesamte installierte Leitung gleichbleibt.

Die Vorlesung gibt zunächst einen Überblick über die Einbeziehung von offshore Windkraftanlagen in die Arbeit mit regionalen Klimamodellen. Danach werden die Einflüsse auf ausgewählte meteomarine Parameter vorgestellt und besprochen.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Mit dem ehrgeizigen Ziel der Europäischen Union, bis 2050 klimaneutral zu werden, sind neue ingenieurstechnische Herausforderungen entstanden. Die Bereitstellung erneuerbarer Energien stellt auf dem Weg zur Klimaneutralität eine Kernaufgabe dar, welche den Aufbau von Windkraftanlagen in der Nordsee beschleunigt. Mit dieser neuen, intensiven Nutzung der Flächen geht eine zunehmende Beeinflussung des Gesamtsystems Atmosphäre-Ozean-Ökosystem einher. Im Vortrag wird erläutert, welchen Einfluss die Windkraftanlagen und insbesondere große Windparks auf das meteomarine Umfeld haben.

Mit Hilfe von hochaufgelösten Klimamodellen lassen sich zum einem der Einfluss der Energieentnahme und der Verwirbelung auf den Wind in Höhe der Rotoren und damit auf die mögliche Energieproduktion der Windparks bestimmen. Zum anderen können aber auch die Einflüsse auf für das Ökosystem relevante Parameter quantifiziert werden. Damit konnte beispielsweise nachgewiesen werden, dass größere Turbinen entgegen den allgemeinen Erwartungen einen geringeren Einfluss auf oberflächennahe Parameter haben, wenn die gesamte installierte Leitung gleichbleibt.

Die Vorlesung gibt zunächst einen Überblick über die Einbeziehung von offshore Windkraftanlagen in die Arbeit mit regionalen Klimamodellen. Danach werden die Einflüsse auf ausgewählte meteomarine Parameter vorgestellt und besprochen.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 18:46:00 +0200</pubDate>
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      <title>Auswirkungen von Offshore Wind Farms auf das Ökosystem</title>
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      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Munitionsverklappungsgebiete im Meer – Gefahr für Meerestiere oder neue Lebensräume?</title>
      <description><![CDATA[In den deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszonen der Nord- und Ostsee lagern rund 1,6 Millionen Tonnen Munition aus dem 2. Weltkrieg in vorgesehenen Versenkungsgebieten. Wir haben mehrere Munitionsversenkungsgebiete in der Ostsee untersucht, speziell in der Lübecker Bucht. Interessanterweise haben wir festgestellt, dass Abundanz und Biomasse der Makrofauna in Richtung der Munitionsobjekte ab einer Entfernung von 10-20 m zunehmen. Ein vermuteter Grund für diesen Trend ist, dass die Munitionsobjekte als Hartsubstrat, das in der südwestlichen Ostsee selten ist, für Arten dienen.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[In den deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszonen der Nord- und Ostsee lagern rund 1,6 Millionen Tonnen Munition aus dem 2. Weltkrieg in vorgesehenen Versenkungsgebieten. Wir haben mehrere Munitionsversenkungsgebiete in der Ostsee untersucht, speziell in der Lübecker Bucht. Interessanterweise haben wir festgestellt, dass Abundanz und Biomasse der Makrofauna in Richtung der Munitionsobjekte ab einer Entfernung von 10-20 m zunehmen. Ein vermuteter Grund für diesen Trend ist, dass die Munitionsobjekte als Hartsubstrat, das in der südwestlichen Ostsee selten ist, für Arten dienen.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Von der Theorie in die Praxis: Umweltmonitoring während der Munitionsräumung</title>
      <description><![CDATA[Im Jahre 2023 begann das BMUV Sofortprogramms "Munitionsräumung in der Nord- und Ostsee". Seitdem wird in Deutschland daran geforscht und entwickelt, wie eine Munitionsräumung im Meer im industriellen Maßstab durchgeführt werden kann. Immerhin reden wir nach Schätzungen über etwa 1,6 Millionen Tonnen aus den beiden Weltkriegen. Dabei müssen die sehr unterschiedliche Munitionstypen aus dem Meer geborgen und anschließend vernichtet werden. Neben technischen Herausforderungen bei der Räumung und Bergung ist es vor allem die geplante Vernichtung auf See, die hier sehr anspruchsvoll und weltweit noch nicht verfügbar ist. 

Neben zusätzlichem Abstimmungsbedarf in Bezug auf Regularien ist auch entscheidend, dass bei der Sanierung selbst keine zusätzlichen Beeinflussungen der Umwelt entstehen. Im Rahmen des Sofortprogramms haben Wissenschaftler aus dem sustainMare Projekt CONMAR begleitende Untersuchungen bei Piloträumungen durchgeführt. Im Vortrag wird über diese Ergebnisse berichtet. Ebenso werden die weiteren Aktivitäten im Sofortprogramm dargelegt.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Im Jahre 2023 begann das BMUV Sofortprogramms "Munitionsräumung in der Nord- und Ostsee". Seitdem wird in Deutschland daran geforscht und entwickelt, wie eine Munitionsräumung im Meer im industriellen Maßstab durchgeführt werden kann. Immerhin reden wir nach Schätzungen über etwa 1,6 Millionen Tonnen aus den beiden Weltkriegen. Dabei müssen die sehr unterschiedliche Munitionstypen aus dem Meer geborgen und anschließend vernichtet werden. Neben technischen Herausforderungen bei der Räumung und Bergung ist es vor allem die geplante Vernichtung auf See, die hier sehr anspruchsvoll und weltweit noch nicht verfügbar ist. 

Neben zusätzlichem Abstimmungsbedarf in Bezug auf Regularien ist auch entscheidend, dass bei der Sanierung selbst keine zusätzlichen Beeinflussungen der Umwelt entstehen. Im Rahmen des Sofortprogramms haben Wissenschaftler aus dem sustainMare Projekt CONMAR begleitende Untersuchungen bei Piloträumungen durchgeführt. Im Vortrag wird über diese Ergebnisse berichtet. Ebenso werden die weiteren Aktivitäten im Sofortprogramm dargelegt.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Wenn die Meere lauter werden: Offshore-Windparks und ihre Auswirkungen auf Meeressäuger</title>
      <description><![CDATA[Bau und Betrieb von Windparks in der Nord- und Ostsee gehen mit erheblichen Lärm-belastungen einher. Besonders der Rammschall bei der Installation von Fundamenten erzeugt hohe Schallpegel, die das empfindliche Gehör von Schweinswalen schädigen und zu Verhaltensänderungen führen können. Zudem beeinflusst der anhaltende und zunehmende Schiffsverkehr zum Bau und zur Wartung der Anlagen die Lebensweise von Meeressäugern, etwa durch Störungen bei der Nahrungssuche oder durch veränderte Habitatnutzung.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Bau und Betrieb von Windparks in der Nord- und Ostsee gehen mit erheblichen Lärm-belastungen einher. Besonders der Rammschall bei der Installation von Fundamenten erzeugt hohe Schallpegel, die das empfindliche Gehör von Schweinswalen schädigen und zu Verhaltensänderungen führen können. Zudem beeinflusst der anhaltende und zunehmende Schiffsverkehr zum Bau und zur Wartung der Anlagen die Lebensweise von Meeressäugern, etwa durch Störungen bei der Nahrungssuche oder durch veränderte Habitatnutzung.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Wed, 07 May 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Auswirkungen von Offshore-Windparks auf Seevögel in der deutschen Nordsee</title>
      <description><![CDATA[Zu den möglichen Effekten von Windkraftanlagen auf Seevögel gehören u.a. der Verlust von Lebensraum durch Meidung der OWP, Zerschneidung häufig genutzter Flugrouten zwischen Brutkolonie und Nahrungsgründen, Anlockung z.B. durch Möglichkeiten zur Rast auf den Anlagen sowie tödliche Kollisionen mit den Anlagen. Wie reagieren die verschiedenen Arten in der deutschen Nordsee auf die Gesamtheit der bisher in Betrieb befindlichen Windparks? Und wie könnte sich der bis 2045 geplante großräumige Ausbau von Offshore Windparks in der deutschen Nordsee auf die Arten auswirken?]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Zu den möglichen Effekten von Windkraftanlagen auf Seevögel gehören u.a. der Verlust von Lebensraum durch Meidung der OWP, Zerschneidung häufig genutzter Flugrouten zwischen Brutkolonie und Nahrungsgründen, Anlockung z.B. durch Möglichkeiten zur Rast auf den Anlagen sowie tödliche Kollisionen mit den Anlagen. Wie reagieren die verschiedenen Arten in der deutschen Nordsee auf die Gesamtheit der bisher in Betrieb befindlichen Windparks? Und wie könnte sich der bis 2045 geplante großräumige Ausbau von Offshore Windparks in der deutschen Nordsee auf die Arten auswirken?]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/71517</link>
      <pubDate>Wed, 14 May 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Hands-on Ozean Monitoring: Drifter und Guidelines für individuelle Stakeholder-Anforderungen</title>
      <description><![CDATA[Strömungen sind der Motor der Ozeane – sie bewegen Wassermassen, Wärme und lebenswichtige Kleinstteile wie Plankton, Nährstoffe und Sauerstoff über den gesamten Planeten. Diese Bewegung prägt nicht nur die Ökosysteme im Meer, sondern stellt uns auch vor Herausforderungen, wenn wir versuchen, die Ozeane zu überwachen.
Traditionelle Methoden zur Beobachtung, wie Punktmessungen entlang bestimmter Strecken oder an festen Stationen, zeigen zwar, was an einem bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt passiert. Aber oft fehlt der Blick auf das größere Ganze: Wohin bewegt sich das Wasser davor und danach? Gerade über längere Zeiträume bleiben diese Informationen im Dunkeln. Dabei sind sie wichtig, um die Messungen besser zu verstehen und in einen größeren Zusammenhang zu setzen. Auch mathematische Modelle, die die Bewegung von Wassermassen simulieren, können durch solche Daten verbessert werden.
Hier kommen sogenannte „Drifter“ ins Spiel: Das sind schwimmende Instrumente - wie Quietscheentchen in einer Badewanne - die mit den Strömungen treiben und regelmäßig ihre Position übermitteln. So lassen sich die Wege des Wassers genau nachvollziehen. Am Institut für Chemie und Biologie des Meeres an der Universität Oldenburg wurden im Rahmen des Projekts CREATE spezielle Oberflächendrifter entwickelt. Diese Geräte sind eine kostengünstige Möglichkeit, in künftigen Überwachungskampagnen solche Bewegungsdaten zu sammeln.

Im Projekt CREATE wurden diese Drifter bereits erfolgreich getestet. Sie kamen unter anderem zum Einsatz, um die Verbindung zwischen Schutzgebieten in der Nordsee zu untersuchen, und wurden auch probeweise in behördliche Monitoringprogramme integriert. In der nächsten Phase des Projekts sollen die Drifter weiterentwickelt und an die Anforderungen verschiedener Überwachungskonzepte angepasst werden.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Strömungen sind der Motor der Ozeane – sie bewegen Wassermassen, Wärme und lebenswichtige Kleinstteile wie Plankton, Nährstoffe und Sauerstoff über den gesamten Planeten. Diese Bewegung prägt nicht nur die Ökosysteme im Meer, sondern stellt uns auch vor Herausforderungen, wenn wir versuchen, die Ozeane zu überwachen.
Traditionelle Methoden zur Beobachtung, wie Punktmessungen entlang bestimmter Strecken oder an festen Stationen, zeigen zwar, was an einem bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt passiert. Aber oft fehlt der Blick auf das größere Ganze: Wohin bewegt sich das Wasser davor und danach? Gerade über längere Zeiträume bleiben diese Informationen im Dunkeln. Dabei sind sie wichtig, um die Messungen besser zu verstehen und in einen größeren Zusammenhang zu setzen. Auch mathematische Modelle, die die Bewegung von Wassermassen simulieren, können durch solche Daten verbessert werden.
Hier kommen sogenannte „Drifter“ ins Spiel: Das sind schwimmende Instrumente - wie Quietscheentchen in einer Badewanne - die mit den Strömungen treiben und regelmäßig ihre Position übermitteln. So lassen sich die Wege des Wassers genau nachvollziehen. Am Institut für Chemie und Biologie des Meeres an der Universität Oldenburg wurden im Rahmen des Projekts CREATE spezielle Oberflächendrifter entwickelt. Diese Geräte sind eine kostengünstige Möglichkeit, in künftigen Überwachungskampagnen solche Bewegungsdaten zu sammeln.

Im Projekt CREATE wurden diese Drifter bereits erfolgreich getestet. Sie kamen unter anderem zum Einsatz, um die Verbindung zwischen Schutzgebieten in der Nordsee zu untersuchen, und wurden auch probeweise in behördliche Monitoringprogramme integriert. In der nächsten Phase des Projekts sollen die Drifter weiterentwickelt und an die Anforderungen verschiedener Überwachungskonzepte angepasst werden.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Wed, 21 May 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Die kleinen Dinge des Lebens</title>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/71599</link>
      <pubDate>Wed, 28 May 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Deutsche Ostseefischerei - Quo vadis?</title>
      <description><![CDATA[Die Fischerei ist eines der ältesten Handwerke, hat eine wichtige lokale Bedeutung und stellt Nahrungsmittel bereit, hat aber auch einen unvermeidbaren Einfluss auf das Ökosystem. Die deutsche Ostseefischerei befindet sich aktuell auf Grund des schlechten Zustands des Ökosystems Ostsee and den daraus folgenden sehr geringen Fangmöglichkeiten in der Krise, und muss aus der Krise heraus eine Nachhaltigkeitstransformation bewerkstelligen. 

Hierfür müssen sowohl ökologische als auch sozio-ökonomische Randbedingungen betrachtet werden.  Anhand von Ergebnissen aus Modellierung, Szenarienentwicklung und Datenanalyse stellen wir Optionen vor, wo es hingehen kann.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Die Fischerei ist eines der ältesten Handwerke, hat eine wichtige lokale Bedeutung und stellt Nahrungsmittel bereit, hat aber auch einen unvermeidbaren Einfluss auf das Ökosystem. Die deutsche Ostseefischerei befindet sich aktuell auf Grund des schlechten Zustands des Ökosystems Ostsee and den daraus folgenden sehr geringen Fangmöglichkeiten in der Krise, und muss aus der Krise heraus eine Nachhaltigkeitstransformation bewerkstelligen. 

Hierfür müssen sowohl ökologische als auch sozio-ökonomische Randbedingungen betrachtet werden.  Anhand von Ergebnissen aus Modellierung, Szenarienentwicklung und Datenanalyse stellen wir Optionen vor, wo es hingehen kann.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Visuelle und hydroakustische Monitoring-Methoden</title>
      <description><![CDATA[Wir stellen nicht-invasive Methoden, wie die Verwendung von Unterwasservideostationen, Tauchtransekten und künstliche Besiedlungssubstrate vor, die die benthischen Gemeinschaften in den Meeresschutzgebieten dokumentieren und vergleichen ihre Effektivität mit traditionellen Monitoring Methoden. 

Um die sedimentären und morphologischen Veränderungen am Meeresboden zu erfassen, werden zudem hydroakustische Daten herangezogen. Hierbei können große Flächen sedimentologisch eingeordnet werden, die lediglich anhand weniger Proben verifiziert werden müssen.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Wir stellen nicht-invasive Methoden, wie die Verwendung von Unterwasservideostationen, Tauchtransekten und künstliche Besiedlungssubstrate vor, die die benthischen Gemeinschaften in den Meeresschutzgebieten dokumentieren und vergleichen ihre Effektivität mit traditionellen Monitoring Methoden. 

Um die sedimentären und morphologischen Veränderungen am Meeresboden zu erfassen, werden zudem hydroakustische Daten herangezogen. Hierbei können große Flächen sedimentologisch eingeordnet werden, die lediglich anhand weniger Proben verifiziert werden müssen.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Dem Meer auf den Grund gehen</title>
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      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>KuesteningenieurInnen</title>
      <description><![CDATA[Wir kehren wir zum Thema Windparks zurück und überlegen, wie diese den Sedimentransport beeinflussen. Und der kann erhebliche Auswirkungen haben, wie wir sie z.B. von Auskolkungen kennen. Die andere, noch längerfristige Herausforderung, ist der Klimawandels mit extremen Wetterphänomenen und Meeresspiegelanstieg. Was geschieht dabei mit unserem Wattenmeer? Kann es dynamisch mitwachsen und unsere Küste schützen, und wie können wir mit innovativen Managementstrategien natürliche Prozesse nutzen und unterstützen? Das sind nur zwei Beispiele für die kommenden Herausforderungen für KüsteningenieurInnen.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Wir kehren wir zum Thema Windparks zurück und überlegen, wie diese den Sedimentransport beeinflussen. Und der kann erhebliche Auswirkungen haben, wie wir sie z.B. von Auskolkungen kennen. Die andere, noch längerfristige Herausforderung, ist der Klimawandels mit extremen Wetterphänomenen und Meeresspiegelanstieg. Was geschieht dabei mit unserem Wattenmeer? Kann es dynamisch mitwachsen und unsere Küste schützen, und wie können wir mit innovativen Managementstrategien natürliche Prozesse nutzen und unterstützen? Das sind nur zwei Beispiele für die kommenden Herausforderungen für KüsteningenieurInnen.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Meeresraumplanung - Hohe Wellen in ruhiger See?</title>
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      <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Raumplanung für OWFs</title>
      <description><![CDATA[Der politische und planerische Kontext für den Ausbau der Offshore-Windenergie
Die Vorlesung betrachtet den politisch-strategischen Rahmen für diesen Ausbau der Offshore-Windkraftanlagen sowie dessen Umsetzung im deutschen Planungssystem, aktuelle Entwicklungen, planerische Aspekte von Ko- und Mehrfachnutzungen zur Einbindung anderer maritimer Interessen und fragt, ob die nationale Ebene einen geeigneten Planungsraum für diese Entwicklung darstellt.]]></description>
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Die Vorlesung betrachtet den politisch-strategischen Rahmen für diesen Ausbau der Offshore-Windkraftanlagen sowie dessen Umsetzung im deutschen Planungssystem, aktuelle Entwicklungen, planerische Aspekte von Ko- und Mehrfachnutzungen zur Einbindung anderer maritimer Interessen und fragt, ob die nationale Ebene einen geeigneten Planungsraum für diese Entwicklung darstellt.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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