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    <title>Seelische Not von Kindern und Jugendlichen</title>
    <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/l/7639</link>
    <description><![CDATA[Angst und Unsicherheit nehmen zu – besonders bei Kindern und Jugendlichen. Sensibilität und Toleranz sind mehr denn je bedroht – auch unter jungen Menschen. Selbstverständlich waren sie nie. Jetzt müssen wir darum fürchten – und kämpfen. Das Klima verändert sich – auch im Inneren. Der Frieden ist bedroht – auch der untereinander. Wer Angst vor Fremdem schürt, bedroht auch die, die gelegentlich sich selbst fremd werden. Wer die Vielfalt bekämpft, trifft alle. Ändert sich der „Zeitgeist“ nachhaltig? Die Reihe „Mensch-Sein“ kämpft um eine anthropologische und nicht nur pathologische Sicht auf menschliche Besonderheit und psychische Ausnahmezustände. Dem dienen Doppel-Dialoge mit persönlichen und beruflichen Expert:innen. Diesmal soll die psychische Situation von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt stehen. Nach der aktuellen COPSY-Studie beziehen viele Kinder und Jugendliche ihre seelische Not auf die Welt-Situation, auf die realen Krisen und näher rückenden Kriege! Das ist erschreckend und ermutigend zugleich. Es erstaunt nicht wirklich, aber müsste es nicht in erster Linie politische Konsequenzen haben? Welche Rolle hat hier Psychiatrie? Was können wir tun, was nicht? Ähnliche Fragen stellen sich im Zusammenhang mit ADHS, Long Covid und anderen Corona-Langzeitfolgen sowie im Umgang mit der Wechselwirkung von Psychose und Sucht. Interessieren soll auch, wie jung Menschen selbst über ihre Krisen sprechen – mit wem (nicht) und welchen Worten (s. https://irremenschlich.de/  Projekt „Zu-sich-stehen“).]]></description>
    <language>de-DE</language>
    <copyright>University of Hamburg 2025</copyright>
    <itunes:author>University of Hamburg</itunes:author>
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    <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 14:19:23 +0200</pubDate>
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      <title>Seelische Not von Kindern und Jugendlichen</title>
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      <title>Angst von Kindern und Jugendlichen um die Welt – Aufgabe der Psychiatrie?</title>
      <description><![CDATA[Bock auf Dialog?

Angst von Kindern und Jugendlichen um die Welt – Aufgabe der Psychiatrie?
Kinder und Jugendlichen geht es zwar seelisch besser als direkt nach Corona; doch deutlich schlechter als vorher. Die Sorgen um die Welt, Krisen und Kriege haben explizit zugenommen. Politisch kann dieses Ergebnis der aktuellen COPSY-Studie (Corona und Psyche) nicht wirklich überraschen. Gleichzeitig erschreckt es: Die seelische Gesundheit, das innere Gleichgewicht, der innere Frieden der nächsten Generationen sind nicht irgendwann bedroht, sondern jetzt! Wer ist mehr, wer weniger betroffen? Welche Risiko- und welche Schutzfaktoren gibt es? Was folgt daraus - für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Familie, Schule, Gesellschaft und Politik? Dr. Anne Kaman (wiss. Mitarbeiterin, Kinder- und Jugendpsychiatrie UKE) berichtet von den Ergebnissen, der Geschichte und den Konsequenzen der Studie. Simon Schultheiss (Irre menschlich Hamburg) schildert seine persönliche Erfahrung mit der Wechselwirkung von äußerer und innerer Welt sowie von der Herausforderung, so etwas wie Stigma-Resistenz zu entwickeln (z.B. Zu-sich-stehen-Gruppen), Olaf Neumann seine Sicht als Pflegeleiter einer Adoleszentenstation auf politische Bedrohung und Stigma-Risiko.

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Reihe "Welt in der Krise: Eine Herausforderung für die Seele"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70125

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Bock auf Dialog?

Angst von Kindern und Jugendlichen um die Welt – Aufgabe der Psychiatrie?
Kinder und Jugendlichen geht es zwar seelisch besser als direkt nach Corona; doch deutlich schlechter als vorher. Die Sorgen um die Welt, Krisen und Kriege haben explizit zugenommen. Politisch kann dieses Ergebnis der aktuellen COPSY-Studie (Corona und Psyche) nicht wirklich überraschen. Gleichzeitig erschreckt es: Die seelische Gesundheit, das innere Gleichgewicht, der innere Frieden der nächsten Generationen sind nicht irgendwann bedroht, sondern jetzt! Wer ist mehr, wer weniger betroffen? Welche Risiko- und welche Schutzfaktoren gibt es? Was folgt daraus - für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Familie, Schule, Gesellschaft und Politik? Dr. Anne Kaman (wiss. Mitarbeiterin, Kinder- und Jugendpsychiatrie UKE) berichtet von den Ergebnissen, der Geschichte und den Konsequenzen der Studie. Simon Schultheiss (Irre menschlich Hamburg) schildert seine persönliche Erfahrung mit der Wechselwirkung von äußerer und innerer Welt sowie von der Herausforderung, so etwas wie Stigma-Resistenz zu entwickeln (z.B. Zu-sich-stehen-Gruppen), Olaf Neumann seine Sicht als Pflegeleiter einer Adoleszentenstation auf politische Bedrohung und Stigma-Risiko.

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Reihe "Welt in der Krise: Eine Herausforderung für die Seele"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70125

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Warum hört das nicht auf? Long Covid und andere Corona-Langzeitfolgen</title>
      <description><![CDATA[Bock auf Dialog?

COVID macht Jugendlichen nicht mehr soviel Angst, ist politisch im Hintergrund, von anderen Krisen abgelöst worden. Doch die sozialen Folgen wirken nach, ebenso wie die damalige Spaltung der Gesellschaft. Schwierigkeiten der Verständigung gibt es auch bei Long Covid. Da sei „keine psychische Erkrankung“! Was aber dann? Warum wirken manche Infektionen in Autoimmun-Reaktionen lange nach, andere nicht? Was bedeutet es, so lahm gelegt zu sein? Wie kränkend und stigmatisierend wirkt die übliche Reaktion der Medizin? Was hilft wirklich? Welche Forschung tut not? Und was hat das Ganze mit dem Zustand der Welt zu tun? 
Ein Gespräch mit Prof. Michael Stark - Facharzt, Forscher, Therapeut für chronische Erschöpfungskrankheiten, der aus der Sozialpsychiatrie kommt - und Jennifer Nielsen; sie ist krankheitserfahren und mit dieser Erfahrung Angestellte im Fatigue Zentrum.

Institut für Verhaltenstherapie und Stress- und Fatigueforschung: https://prof-stark-institut.de/
Crowdfunding für die Forschungsförderung: https://prof-stark-institut.de/cfs-forschungsprojekt/


Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Reihe "Welt in der Krise: Eine Herausforderung für die Seele"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70125

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Bock auf Dialog?

COVID macht Jugendlichen nicht mehr soviel Angst, ist politisch im Hintergrund, von anderen Krisen abgelöst worden. Doch die sozialen Folgen wirken nach, ebenso wie die damalige Spaltung der Gesellschaft. Schwierigkeiten der Verständigung gibt es auch bei Long Covid. Da sei „keine psychische Erkrankung“! Was aber dann? Warum wirken manche Infektionen in Autoimmun-Reaktionen lange nach, andere nicht? Was bedeutet es, so lahm gelegt zu sein? Wie kränkend und stigmatisierend wirkt die übliche Reaktion der Medizin? Was hilft wirklich? Welche Forschung tut not? Und was hat das Ganze mit dem Zustand der Welt zu tun? 
Ein Gespräch mit Prof. Michael Stark - Facharzt, Forscher, Therapeut für chronische Erschöpfungskrankheiten, der aus der Sozialpsychiatrie kommt - und Jennifer Nielsen; sie ist krankheitserfahren und mit dieser Erfahrung Angestellte im Fatigue Zentrum.

Institut für Verhaltenstherapie und Stress- und Fatigueforschung: https://prof-stark-institut.de/
Crowdfunding für die Forschungsförderung: https://prof-stark-institut.de/cfs-forschungsprojekt/


Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Reihe "Welt in der Krise: Eine Herausforderung für die Seele"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70125

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/71581</link>
      <pubDate>Tue, 27 May 2025 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Henne oder Ei? Wechselwirkung von Psychose und Sucht</title>
      <description><![CDATA[Bock auf Dialog?

Werden Psychosen durch Drogen ausgelöst? Oder sind Drogen, ein Versuch, sich abzudichten gegen präpsychotische Durchlässigkeit? Wie facettenreich ist diese Wechselwirkung? Was hilft? Was bringt den Wendepunkt im Leben – auch jenseits des Hilfesystems? Welche Rolle spielen Spiritualität, neue Lebensaufgaben, Beziehungen? Und jenseits von „Henne oder Ei?“: Wie lebt die Henne? – Wie wird das Hilfesystem erlebt? Wie akzeptierend und niedrigschwellig kann/muss Hilfe sein? Wie überwinden wir die Trennung der Behandlungsstrukturen nachhaltig? Wie erreichen wir auch die, die über die Doppelerfahrung wohnungslos werden? Ein trialogisches Gespräch von Thomas Bock mit Dr. Aljosha Deen (Oberarzt Asklepios Klinik Nord), Marion Ryan (Angehörige), Amon Barth (Autor)

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Reihe "Welt in der Krise: Eine Herausforderung für die Seele"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70125

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Bock auf Dialog?

Werden Psychosen durch Drogen ausgelöst? Oder sind Drogen, ein Versuch, sich abzudichten gegen präpsychotische Durchlässigkeit? Wie facettenreich ist diese Wechselwirkung? Was hilft? Was bringt den Wendepunkt im Leben – auch jenseits des Hilfesystems? Welche Rolle spielen Spiritualität, neue Lebensaufgaben, Beziehungen? Und jenseits von „Henne oder Ei?“: Wie lebt die Henne? – Wie wird das Hilfesystem erlebt? Wie akzeptierend und niedrigschwellig kann/muss Hilfe sein? Wie überwinden wir die Trennung der Behandlungsstrukturen nachhaltig? Wie erreichen wir auch die, die über die Doppelerfahrung wohnungslos werden? Ein trialogisches Gespräch von Thomas Bock mit Dr. Aljosha Deen (Oberarzt Asklepios Klinik Nord), Marion Ryan (Angehörige), Amon Barth (Autor)

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Reihe "Welt in der Krise: Eine Herausforderung für die Seele"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70125

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>ADHS – Viel Aufmerksamkeit für ein Defizit!</title>
      <description><![CDATA[Bock auf Dialog? 

Den „Zappelphilipp“ hat der Frankfurter Arzt Heinrich Hoffmann bereits 1844 erfunden. Nun sprechen wir von „Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivität“. Wie groß ist das Risiko, ein komplexes familiäres, schulisches, psychotherapeutisches, kulturelles Problem auf eine psychiatrische Intervention zu reduzieren? Aktuell gibt es eine große Aufmerksamkeit für dieses „Defizit“ – aber ist es überhaupt immer eins? Bedeutet das Selbstverständnis als „neurodivers“ einen kulturellen Fortschritt in Richtung Emanzipation oder im Gegenteil einen biologischen Reduktionismus? - Auf der einen Seite gibt es eine Überidentifikation mit der Diagnose (z.B. in den sozialen Medien), auf der anderen Seite wird eine Unterversorgung konstatiert – wie passt das zusammen? Wie unterscheiden sich Symptomatik und therapeutische Konsequenzen bei Jungen und Mädchen, Jugendlichen und Erwachsenen? Welche Rolle spielt die Selbstmedikation mit Drogen? Welche Rolle spielen die Angehörigen? Mehr Bewegung oder mehr Ritalin – wieviel Spielraum bleibt? Was kann eine ganzheitliche Behandlung aussehen? Wo und wie kann jede/r für sich Klärung finden?
Ein Gespräch mit dem selbst erfahrenen Psychologen Dr. Johannes Streif (Sprecher von ADHS Deutschland), mit PD Dr. Daniel Schöttle (Chefarzt Asklepios Klinikum Harburg) und mit Dr. med. Astrid Neuy-Lobkowicz (Fachärztin für Psychosomatik und Psychotherapie und zugleich Mutter und selbst erfahren).

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Reihe "Welt in der Krise: Eine Herausforderung für die Seele"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70125

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation und Schnitt: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)
Kamera: Leon Mybes

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Bock auf Dialog? 

Den „Zappelphilipp“ hat der Frankfurter Arzt Heinrich Hoffmann bereits 1844 erfunden. Nun sprechen wir von „Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivität“. Wie groß ist das Risiko, ein komplexes familiäres, schulisches, psychotherapeutisches, kulturelles Problem auf eine psychiatrische Intervention zu reduzieren? Aktuell gibt es eine große Aufmerksamkeit für dieses „Defizit“ – aber ist es überhaupt immer eins? Bedeutet das Selbstverständnis als „neurodivers“ einen kulturellen Fortschritt in Richtung Emanzipation oder im Gegenteil einen biologischen Reduktionismus? - Auf der einen Seite gibt es eine Überidentifikation mit der Diagnose (z.B. in den sozialen Medien), auf der anderen Seite wird eine Unterversorgung konstatiert – wie passt das zusammen? Wie unterscheiden sich Symptomatik und therapeutische Konsequenzen bei Jungen und Mädchen, Jugendlichen und Erwachsenen? Welche Rolle spielt die Selbstmedikation mit Drogen? Welche Rolle spielen die Angehörigen? Mehr Bewegung oder mehr Ritalin – wieviel Spielraum bleibt? Was kann eine ganzheitliche Behandlung aussehen? Wo und wie kann jede/r für sich Klärung finden?
Ein Gespräch mit dem selbst erfahrenen Psychologen Dr. Johannes Streif (Sprecher von ADHS Deutschland), mit PD Dr. Daniel Schöttle (Chefarzt Asklepios Klinikum Harburg) und mit Dr. med. Astrid Neuy-Lobkowicz (Fachärztin für Psychosomatik und Psychotherapie und zugleich Mutter und selbst erfahren).

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Reihe "Welt in der Krise: Eine Herausforderung für die Seele"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70125

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation und Schnitt: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)
Kamera: Leon Mybes

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Was folgt? Ein trialogischer Rückblick</title>
      <description><![CDATA[Bock auf Dialog?

Wenn Jugendliche ihre seelisch Not gesellschaftliche begründen, ist das alarmierend und ermutigend zugleich. Doch was folgt? Wenn die Unruhe zunimmt, Corona nicht aufhört und Corona-Folgen nachwirken, wer ist zuständig? Wenn es beim Thema ADHS gleichzeitig zu hohe und zu niedrige Schwellen gibt, was folgt daraus? Wenn Psychose und Sucht nicht nur in Wechselwirkung stehen, sondern es dahinter auch um sehr reale soziale Konflikte und oft auch umprekäre Lebensbedingungen geht, wer zieht therapeutische, wer politische Konsequenzen? Wenn Symptome überdauern, wieviel Geduld haben wir? Wenn sich Menschen nicht als krank, sondern divers verstehen, hat das emanzipatorische oder resignative Bedeutung? 
Trialogische Reflexion mit Gwen Schulz, Dr. Sabine Schütze, Marion Ryan

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Reihe "Welt in der Krise: Eine Herausforderung für die Seele"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70125

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation und Video: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Bock auf Dialog?

Wenn Jugendliche ihre seelisch Not gesellschaftliche begründen, ist das alarmierend und ermutigend zugleich. Doch was folgt? Wenn die Unruhe zunimmt, Corona nicht aufhört und Corona-Folgen nachwirken, wer ist zuständig? Wenn es beim Thema ADHS gleichzeitig zu hohe und zu niedrige Schwellen gibt, was folgt daraus? Wenn Psychose und Sucht nicht nur in Wechselwirkung stehen, sondern es dahinter auch um sehr reale soziale Konflikte und oft auch umprekäre Lebensbedingungen geht, wer zieht therapeutische, wer politische Konsequenzen? Wenn Symptome überdauern, wieviel Geduld haben wir? Wenn sich Menschen nicht als krank, sondern divers verstehen, hat das emanzipatorische oder resignative Bedeutung? 
Trialogische Reflexion mit Gwen Schulz, Dr. Sabine Schütze, Marion Ryan

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Reihe "Welt in der Krise: Eine Herausforderung für die Seele"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70125

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation und Video: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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