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    <title>Spotlight: Data Literacy Lehrlabor - DDLitLab -</title>
    <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/l/7600</link>
    <description><![CDATA[In unserer neuen Interviewreihe „Spotlight Data Literacy Lehrlabor“ stellen wir einige der spannenden Lehrprojekte vor, die vom Digital and Data Literacy in Teaching Lab (DDLitLab) im Jahr 2023 und 2024 an der Universität Hamburg gefördert wurden.

Diese Reihe ist für alle interessant, die sich für Hochschullehre, Data Literacy und DLE begeistern, und für diejenigen, die außerdem Einblicke in interdisziplinäre Lehrprojekte und/oder Kooperationen mit Transferpartner:innen erhalten möchten.

Die Lehrenden sprechen hier buchstäblich aus dem Nähkästchen und teilen ihre Erfahrungen mit uns. Dabei erfahren wir nicht nur etwas über ihre Lehrkonzepte und -Inhalte, sondern auch darüber, wie die Studierenden sich ihre eigene Datenkompetenz erarbeitet und diese dann gemeinsam in Projekten angewendet haben.
Spotlight an!

Das DDLitLab ist ein gefördertes Projekt der Stiftung Innovation in der Hochschullehre]]></description>
    <language>de-DE</language>
    <copyright>University of Hamburg 2025</copyright>
    <itunes:author>University of Hamburg</itunes:author>
    <itunes:summary><![CDATA[In unserer neuen Interviewreihe „Spotlight Data Literacy Lehrlabor“ stellen wir einige der spannenden Lehrprojekte vor, die vom Digital and Data Literacy in Teaching Lab (DDLitLab) im Jahr 2023 und 2024 an der Universität Hamburg gefördert wurden.

Diese Reihe ist für alle interessant, die sich für Hochschullehre, Data Literacy und DLE begeistern, und für diejenigen, die außerdem Einblicke in interdisziplinäre Lehrprojekte und/oder Kooperationen mit Transferpartner:innen erhalten möchten.

Die Lehrenden sprechen hier buchstäblich aus dem Nähkästchen und teilen ihre Erfahrungen mit uns. Dabei erfahren wir nicht nur etwas über ihre Lehrkonzepte und -Inhalte, sondern auch darüber, wie die Studierenden sich ihre eigene Datenkompetenz erarbeitet und diese dann gemeinsam in Projekten angewendet haben.
Spotlight an!

Das DDLitLab ist ein gefördertes Projekt der Stiftung Innovation in der Hochschullehre]]></itunes:summary>
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    <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 14:21:01 +0200</pubDate>
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      <title>Spotlight: Data Literacy Lehrlabor - DDLitLab -</title>
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      <title>Make-up oder Demo? Wie man in der Queerlinguistik große Textmengen in den Griff bekommt und mit vertiefenden Analysen ergänzt</title>
      <description><![CDATA[Link zum zugehörigen Podcast: https://www.hcl.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe/spotlight-folge-08.html

Was macht es eigentlich mit uns, wenn wir einen Text über den Christopher Street Day lesen, der mit dem Wort „Make-up“ beginnt – und was, wenn stattdessen von einer Demo die Rede ist? Und warum gibt es eigentlich mehr Berichte über vermeintlich schwule Pinguine, aber weniger über lesbische? 

Diese und andere Fragen stellt sich die Queerlinguistik und erforscht dabei Mittels Analysen großer Textsammlungen, also Korpora, welche Worte rund um Geschlecht und Sexualität in welchen Kontexten häufig vorkommen – oder auch weggelassen werden, und ergänzt diese durch qualitative Zugriffe auf die Daten.

Studierende der Linguistik brauchen für solche Analysen Fähigkeiten aus dem Bereich der Data Literacy und Computerlinguistik. Und genau hier setzt das Lehrprojekt von Prof. Dr. Lars Sörries-Vorberger und Carla Sökefeld an. In einer kombinierten Veranstaltung aus Seminar und Übung werden die Studierenden Schritt für Schritt in das Feld der Digital Humanities eingeführt und erarbeiten dabei eigene Forschungsfragen aus der Queer- und Diskurslinguistik.

Das Ziel: Ein niedrigschwelliger Zugang in Verfahren der Computer-, Korpus- und Diskurslinguistik und die Entwicklung einer kritischen Data Literacy in der Queerlinguistik

Das fachspezifische Lehrprojekt „Queere Zugänge zur Korpus- und Diskurslinguistik“ wird durch das Digital and Data Literacy in Teaching Lab (kurz: DDLitLab) gefördert und wurde vergangenes Semester erfolgreich an der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Hamburg durchgeführt. In diesem Interview geben Lars und Carla Einblicke in das didaktische Konzept und die Lerninhalte der Veranstaltung.

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Shownotes:

Förderzeitraum: 01.10.2024 bis 30.09.2025
Förderwebseite der 3. Förderrunde: Queere Zugänge zur Korpus- und Diskurslinguistik https://www.hcl.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/dritte-foerderrunde/03-quzukodili.html

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Dieses und weitere Interviews zu geförderten Lehrprojekten am DDLitLab finden Sie hier: Spotlight: Data Literacy Lehrlabor
Konzept & Produktion: Julia Pawlowski, Sven Rehder, Simon Steinhauser
Digital and Data Literacy in Teaching Lab, November – Februar 2024/25
uhh.de/ddlitlab]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Link zum zugehörigen Podcast: https://www.hcl.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe/spotlight-folge-08.html

Was macht es eigentlich mit uns, wenn wir einen Text über den Christopher Street Day lesen, der mit dem Wort „Make-up“ beginnt – und was, wenn stattdessen von einer Demo die Rede ist? Und warum gibt es eigentlich mehr Berichte über vermeintlich schwule Pinguine, aber weniger über lesbische? 

Diese und andere Fragen stellt sich die Queerlinguistik und erforscht dabei Mittels Analysen großer Textsammlungen, also Korpora, welche Worte rund um Geschlecht und Sexualität in welchen Kontexten häufig vorkommen – oder auch weggelassen werden, und ergänzt diese durch qualitative Zugriffe auf die Daten.

Studierende der Linguistik brauchen für solche Analysen Fähigkeiten aus dem Bereich der Data Literacy und Computerlinguistik. Und genau hier setzt das Lehrprojekt von Prof. Dr. Lars Sörries-Vorberger und Carla Sökefeld an. In einer kombinierten Veranstaltung aus Seminar und Übung werden die Studierenden Schritt für Schritt in das Feld der Digital Humanities eingeführt und erarbeiten dabei eigene Forschungsfragen aus der Queer- und Diskurslinguistik.

Das Ziel: Ein niedrigschwelliger Zugang in Verfahren der Computer-, Korpus- und Diskurslinguistik und die Entwicklung einer kritischen Data Literacy in der Queerlinguistik

Das fachspezifische Lehrprojekt „Queere Zugänge zur Korpus- und Diskurslinguistik“ wird durch das Digital and Data Literacy in Teaching Lab (kurz: DDLitLab) gefördert und wurde vergangenes Semester erfolgreich an der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Hamburg durchgeführt. In diesem Interview geben Lars und Carla Einblicke in das didaktische Konzept und die Lerninhalte der Veranstaltung.

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Shownotes:

Förderzeitraum: 01.10.2024 bis 30.09.2025
Förderwebseite der 3. Förderrunde: Queere Zugänge zur Korpus- und Diskurslinguistik https://www.hcl.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/dritte-foerderrunde/03-quzukodili.html

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Dieses und weitere Interviews zu geförderten Lehrprojekten am DDLitLab finden Sie hier: Spotlight: Data Literacy Lehrlabor
Konzept & Produktion: Julia Pawlowski, Sven Rehder, Simon Steinhauser
Digital and Data Literacy in Teaching Lab, November – Februar 2024/25
uhh.de/ddlitlab]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/71164</link>
      <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 17:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Über AirBnB-Daten und steile Lernkurven – oder auch: Gelungenes Frustrationsmanagement in der Data Science</title>
      <description><![CDATA[PODCAST zum Interview:  https://www.hcl.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe/spotlight-folge-07.html

Daten werden fast überall erhoben und gelten als wichtige Währung und Entscheidungsgrundlage in der Politik und Wirtschaft. Doch aus den bereits erhobenen, hochkomplexen Datensätzen sinnvolle Erkenntnisse zu ziehen, ist gar nicht so einfach. 

Studierende der Soziologie, Ökonomie und Betriebswirtschaft an der Universität Hamburg haben in der Vorlesung und Übung die Chance, wichtige Kenntnisse auf dem Gebiet der Data Science zu erlangen. Dafür haben sich Prof. Ulrich Fritsche , Lisa Wegner und Victoria Hünewaldt ein Konzept überlegt, das es Studierenden ermöglicht, die Themen in ihrem eigenen Tempo und in begleitenden Übungen zu erarbeiten und dabei von Null auf Programmieren zu lernen. 

Das Ziel: Studierende mit alltagsnahen Beispielen und im eigenen Tempo an das Thema Data Science heranführen und dabei den Grundstein für ihre weitere berufliche Qualifikation zu legen. 

Das interdisziplinäre Lehrprojekt „Data Science for Social Scientists and Economists“ wurde erfolgreich im Jahr 2023 und 2024 durchgeführt und seither stetig weiterentwickelt. Es wird vom Digital and Data Literacy in Teaching Lab (kurz: DDLitLab) gefördert und für verschiedene Studiengänge der WiSo-Fakultät der Universität Hamburg angeboten. 


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Shownotes:

Förderzeitraum: 01.04.2023 - 31.03.2024
Förderwebseite: Data Science for Social Scientists and Economists https://www.hcl.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/zweite-foerderrunde/10-wiso-data-science.html 


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Dieses und weitere Interviews zu geförderten Lehrprojekten am DDLitLab finden Sie hier: Spotlight: Data Literacy Lehrlabor

Konzept & Produktion: Julia Pawlowski, Sven Rehder, Simon Steinhauser
Digital and Data Literacy in Teaching Lab, August-Oktober 2024
uhh.de/ddlitlab]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[PODCAST zum Interview:  https://www.hcl.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe/spotlight-folge-07.html

Daten werden fast überall erhoben und gelten als wichtige Währung und Entscheidungsgrundlage in der Politik und Wirtschaft. Doch aus den bereits erhobenen, hochkomplexen Datensätzen sinnvolle Erkenntnisse zu ziehen, ist gar nicht so einfach. 

Studierende der Soziologie, Ökonomie und Betriebswirtschaft an der Universität Hamburg haben in der Vorlesung und Übung die Chance, wichtige Kenntnisse auf dem Gebiet der Data Science zu erlangen. Dafür haben sich Prof. Ulrich Fritsche , Lisa Wegner und Victoria Hünewaldt ein Konzept überlegt, das es Studierenden ermöglicht, die Themen in ihrem eigenen Tempo und in begleitenden Übungen zu erarbeiten und dabei von Null auf Programmieren zu lernen. 

Das Ziel: Studierende mit alltagsnahen Beispielen und im eigenen Tempo an das Thema Data Science heranführen und dabei den Grundstein für ihre weitere berufliche Qualifikation zu legen. 

Das interdisziplinäre Lehrprojekt „Data Science for Social Scientists and Economists“ wurde erfolgreich im Jahr 2023 und 2024 durchgeführt und seither stetig weiterentwickelt. Es wird vom Digital and Data Literacy in Teaching Lab (kurz: DDLitLab) gefördert und für verschiedene Studiengänge der WiSo-Fakultät der Universität Hamburg angeboten. 


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Shownotes:

Förderzeitraum: 01.04.2023 - 31.03.2024
Förderwebseite: Data Science for Social Scientists and Economists https://www.hcl.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/zweite-foerderrunde/10-wiso-data-science.html 


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Dieses und weitere Interviews zu geförderten Lehrprojekten am DDLitLab finden Sie hier: Spotlight: Data Literacy Lehrlabor

Konzept & Produktion: Julia Pawlowski, Sven Rehder, Simon Steinhauser
Digital and Data Literacy in Teaching Lab, August-Oktober 2024
uhh.de/ddlitlab]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/71157</link>
      <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 17:26:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Berater:innen des Teufels – oder auch: Wie Studierende sich via „Ethical Hacking“ mit dem EU AI Act im Unternehmenskontext auseinandersetzen</title>
      <description><![CDATA[PODCAST zum Interview: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe/spotlight-folge-06.html

KI ist in aller Munde. In zahllosen Unternehmen ist diese Technologie in unterschiedlichsten Varianten bereits ein integraler Bestandteil der Wertschöpfung. Der sogenannte AI Act der EU soll zwar schädliche Konsequenzen des Einsatzes von KI verhindern. Wie bei allen aufwändigen Regularien ergibt sich dadurch für Unternehmen aber ein Balance-Akt zwischen Wirtschaftlichkeit und Gesetzeskonformität. Das wiederum führt immer auch zum Ausnutzen von Lücken und Grauzonen, und zwar so, dass ethische Prinzipien nicht mehr greifen.   

In der interdisziplinären Veranstaltung von Dr. Michaela Regnieri und Lucas Memmert lernen Studierende aller Fächer nicht nur den AI Act und ethische Perspektiven auf KI kennen. Mithilfe der Beraterfirma iDIGMA werden die Studierenden im Laufe eines Semesters buchstäblich zu Unternehmensberater:innen und loten dabei die Grenzen der KI-Regulierung bewusst aus.  

Das Ziel: Schwachstellen im AI Act für den Unternehmenskontext mittels Ethical Hacking herauszufinden, Ideen für die Stärkung des AI Acts zu entwickeln und Studierende für die komplexen Entscheidungsprozesse über den Einsatz von KI in Unternehmen zu sensibilisieren.  

Dabei erarbeiten Studierende ihre eigene, kritische Haltung und trainieren, erfahren direkt, was das Spannungsfeld von Wirtschaftlichkeit und ethischem Handeln bedeutet, und dass es aus den naheliegenden Grauzonen immer Win-Win-Wege zum Guten hin geben kann. 

Aus ‚BreAkIng Bad’ wird so ‚Aus großer Macht wächst große Verantwortung‘ - und damit die Zukunftskompetenz von ethischem und wirtschaftlichem Handeln. 
 
Das interdisziplinäre Lehrprojekt „BreAkIng Bad: Hacking the AI Act“ wurde erfolgreich im Jahr 2023 und 2024 durchgeführt. Das Lehrprojekt wurde vom Digital and Data Literacy in Teaching Lab (kurz: DDLitLab) gefördert und wurde fachübergreifend im Studium Generale der Universität Hamburg angeboten. 

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Shownotes:

Förderzeitraum: 01.04.2023 - 31.03.2024
Förderwebseite: BreAkIng Bad: Hacking the AI Act 
https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/zweite-foerderrunde/16-breaking-bad.html

Webseite der iDIGMA: https://idigma.com/BreakingBad/ 
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Dieses und weitere Interviews zu geförderten Lehrprojekten am DDLitLab finden Sie hier: Spotlight: Data Literacy Lehrlabor https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe.html 

Konzept & Produktion: Julia Pawlowski, Sven Rehder, Simon Steinhauser
Digital and Data Literacy in Teaching Lab, August-Oktober 2024
uhh.de/ddlitlab]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[PODCAST zum Interview: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe/spotlight-folge-06.html

KI ist in aller Munde. In zahllosen Unternehmen ist diese Technologie in unterschiedlichsten Varianten bereits ein integraler Bestandteil der Wertschöpfung. Der sogenannte AI Act der EU soll zwar schädliche Konsequenzen des Einsatzes von KI verhindern. Wie bei allen aufwändigen Regularien ergibt sich dadurch für Unternehmen aber ein Balance-Akt zwischen Wirtschaftlichkeit und Gesetzeskonformität. Das wiederum führt immer auch zum Ausnutzen von Lücken und Grauzonen, und zwar so, dass ethische Prinzipien nicht mehr greifen.   

In der interdisziplinären Veranstaltung von Dr. Michaela Regnieri und Lucas Memmert lernen Studierende aller Fächer nicht nur den AI Act und ethische Perspektiven auf KI kennen. Mithilfe der Beraterfirma iDIGMA werden die Studierenden im Laufe eines Semesters buchstäblich zu Unternehmensberater:innen und loten dabei die Grenzen der KI-Regulierung bewusst aus.  

Das Ziel: Schwachstellen im AI Act für den Unternehmenskontext mittels Ethical Hacking herauszufinden, Ideen für die Stärkung des AI Acts zu entwickeln und Studierende für die komplexen Entscheidungsprozesse über den Einsatz von KI in Unternehmen zu sensibilisieren.  

Dabei erarbeiten Studierende ihre eigene, kritische Haltung und trainieren, erfahren direkt, was das Spannungsfeld von Wirtschaftlichkeit und ethischem Handeln bedeutet, und dass es aus den naheliegenden Grauzonen immer Win-Win-Wege zum Guten hin geben kann. 

Aus ‚BreAkIng Bad’ wird so ‚Aus großer Macht wächst große Verantwortung‘ - und damit die Zukunftskompetenz von ethischem und wirtschaftlichem Handeln. 
 
Das interdisziplinäre Lehrprojekt „BreAkIng Bad: Hacking the AI Act“ wurde erfolgreich im Jahr 2023 und 2024 durchgeführt. Das Lehrprojekt wurde vom Digital and Data Literacy in Teaching Lab (kurz: DDLitLab) gefördert und wurde fachübergreifend im Studium Generale der Universität Hamburg angeboten. 

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Shownotes:

Förderzeitraum: 01.04.2023 - 31.03.2024
Förderwebseite: BreAkIng Bad: Hacking the AI Act 
https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/zweite-foerderrunde/16-breaking-bad.html

Webseite der iDIGMA: https://idigma.com/BreakingBad/ 
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Dieses und weitere Interviews zu geförderten Lehrprojekten am DDLitLab finden Sie hier: Spotlight: Data Literacy Lehrlabor https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe.html 

Konzept & Produktion: Julia Pawlowski, Sven Rehder, Simon Steinhauser
Digital and Data Literacy in Teaching Lab, August-Oktober 2024
uhh.de/ddlitlab]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 16:19:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Wie man Äpfel mit Äpfeln vergleicht – oder auch: Warum Kausalität für alle wichtig ist</title>
      <description><![CDATA[PODCAST zum Interview: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe/spotlight-folge-05.html

Ob während der Corona-Pandemie, im Marketing, oder auch in klassischen Onlinebewertungen – statistische Auswertungen spielen in unserem Alltag eine große Rolle, denn sie haben direkt oder indirekt Einfluss auf private, wirtschaftliche oder auch politische Entscheidungen. Umso wichtiger ist es, sich mit den Verfahren der kausalen Inferenz auseinanderzusetzen, um Ursache-Wirkung-Beziehungen im Kern zu verstehen.   

Dr. Philipp Bach hat deshalb gemeinsam mit Prof. Dr. Martin Spindler eine Bachelor-Vorlesung und Übung zum Thema Kausalität der University of Hamburg Business School grundlegend überarbeitet und mit frischen Beispielen und praktischen Aufgaben unterfüttert. Nach einer erfolgreichen Pilotphase, die zunächst nur für Studierende der Betriebswirtschaftslehre geöffnet war, hat er die Vorlesung nun auch für Studierende aller anderen Fächer der UHH geöffnet. Das Motto: „Kausale Inferenz für Alle!“ 

Das Ziel: Ein grundlegendes Verständnis von Kausalität aufzubauen, indem Studierende sämtlicher Fächer das gelernte Wissen mit eigenen statistischen Auswertungen und der Erstellung eigener, möglichst anschaulicher „Data Products“ selbst erproben.  

Das interdisziplinäre Lehrprojekt „Kausale Inferenz für alle!“ wird bereits in der dritten Runde durch das Digital and Data Literacy in Teaching Lab (kurz: DDLitLab) gefördert und hat sich von einer fachspezifischen zu einer interdisziplinären Veranstaltung weiterentwickelt. Im kommenden Semester wird die Veranstaltung um das Themenfeld Künstliche Intelligenz und Machine Learning erweitert und bleibt für alle Studierende der UHH offen.  


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Shownotes: 

Förderzeitraum: 01.04.2023 - 31.03.2024 

Förderwebseite der 2. Förderrunde: Opening the „Digital Causality Lab“ – Kausale Inferenz für Alle!  https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/zweite-foerderrunde/15-kausale-inferenz-fuer-alle.html 

Offene Kurs-Webseite: https://digitalcausalitylab.github.io/   

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Dieses und weitere Interviews zu geförderten Lehrprojekten am DDLitLab finden Sie hier: Spotlight: Data Literacy Lehrlabor https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe.html 

Konzept & Produktion: Julia Pawlowski, Sven Rehder, Simon Steinhauser 
Digital and Data Literacy in Teaching Lab, November – Februar 2024/25 
uhh.de/ddlitlab]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[PODCAST zum Interview: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe/spotlight-folge-05.html

Ob während der Corona-Pandemie, im Marketing, oder auch in klassischen Onlinebewertungen – statistische Auswertungen spielen in unserem Alltag eine große Rolle, denn sie haben direkt oder indirekt Einfluss auf private, wirtschaftliche oder auch politische Entscheidungen. Umso wichtiger ist es, sich mit den Verfahren der kausalen Inferenz auseinanderzusetzen, um Ursache-Wirkung-Beziehungen im Kern zu verstehen.   

Dr. Philipp Bach hat deshalb gemeinsam mit Prof. Dr. Martin Spindler eine Bachelor-Vorlesung und Übung zum Thema Kausalität der University of Hamburg Business School grundlegend überarbeitet und mit frischen Beispielen und praktischen Aufgaben unterfüttert. Nach einer erfolgreichen Pilotphase, die zunächst nur für Studierende der Betriebswirtschaftslehre geöffnet war, hat er die Vorlesung nun auch für Studierende aller anderen Fächer der UHH geöffnet. Das Motto: „Kausale Inferenz für Alle!“ 

Das Ziel: Ein grundlegendes Verständnis von Kausalität aufzubauen, indem Studierende sämtlicher Fächer das gelernte Wissen mit eigenen statistischen Auswertungen und der Erstellung eigener, möglichst anschaulicher „Data Products“ selbst erproben.  

Das interdisziplinäre Lehrprojekt „Kausale Inferenz für alle!“ wird bereits in der dritten Runde durch das Digital and Data Literacy in Teaching Lab (kurz: DDLitLab) gefördert und hat sich von einer fachspezifischen zu einer interdisziplinären Veranstaltung weiterentwickelt. Im kommenden Semester wird die Veranstaltung um das Themenfeld Künstliche Intelligenz und Machine Learning erweitert und bleibt für alle Studierende der UHH offen.  


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Shownotes: 

Förderzeitraum: 01.04.2023 - 31.03.2024 

Förderwebseite der 2. Förderrunde: Opening the „Digital Causality Lab“ – Kausale Inferenz für Alle!  https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/zweite-foerderrunde/15-kausale-inferenz-fuer-alle.html 

Offene Kurs-Webseite: https://digitalcausalitylab.github.io/   

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Dieses und weitere Interviews zu geförderten Lehrprojekten am DDLitLab finden Sie hier: Spotlight: Data Literacy Lehrlabor https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe.html 

Konzept & Produktion: Julia Pawlowski, Sven Rehder, Simon Steinhauser 
Digital and Data Literacy in Teaching Lab, November – Februar 2024/25 
uhh.de/ddlitlab]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 15:03:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Psychologie trifft Informatik! Von tanzbaren Hörbüchern und „dornigen Chancen“</title>
      <description><![CDATA[PODCAST zum Interview: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe/spotlight-folge-04.html

Was beeinflusst die eigene, spontane psychische Verfassung das Musikhörverhalten? Studierende der Informatik und der Psychologie sind in diesem interdisziplinären Projektseminar zusammengekommen, um mittels Spotify und Smartwatch eine Datenerhebung und -Ausführung von Grund auf mit Python und Machine Learning kennenzulernen. Das Ziel: Den Musikgeschmack für die psychische Gesundheit zu hacken! Dabei lernten sie nicht nur wertvolles Praxiswissen für ihr künftiges Berufsleben – sondern auch, dass Rückschläge und Hürdenüberwindung bei der Arbeit mit komplexen Daten einfach dazu gehören.

Dr. Larissa Gebken und Dr. Matthias Pillny haben gemeinsam im Team mit Habiba Schiller, Junbo Huang und Tibebu Tesfaye Biru das interdisziplinäre Lehrprojekt „Psychologie trifft Informatik – von der Erhebung bis Auswertung komplexer Daten“ entwickelt und es erfolgreich im Jahr 2023 und 2024 durchgeführt. Das Lehrprojekt wurde vom Digital and Data Literacy in Teaching Lab (kurz: DDLitLab) gefördert und fand sowohl am Fachbereich für Informatik sowie der Psychologie der Universität Hamburg statt.

Das Ziel: Studierende der Psychologie und Informatik an eine praxisnahe, realistische und berufsvorbereitende Erhebung und Auswertung komplexer Daten heranführen

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SHOWNOTES

Förderzeitraum: 01.04.2023 - 31.03.2024 

Förderwebseite: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/zweite-foerderrunde/08-psychologie-trifft-informatik.html 
Psychologie trifft Informatik – von der Erhebung bis Auswertung komplexer Daten 

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Dieses und weitere Interviews zu geförderten Lehrprojekten am DDLitLab finden Sie hier: Spotlight: Data Literacy Lehrlabor https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe.html 

Konzept & Produktion: Julia Pawlowski, Sven Rehder, Simon Steinhauser 
Digital and Data Literacy in Teaching Lab, November – Februar 2024/25]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[PODCAST zum Interview: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe/spotlight-folge-04.html

Was beeinflusst die eigene, spontane psychische Verfassung das Musikhörverhalten? Studierende der Informatik und der Psychologie sind in diesem interdisziplinären Projektseminar zusammengekommen, um mittels Spotify und Smartwatch eine Datenerhebung und -Ausführung von Grund auf mit Python und Machine Learning kennenzulernen. Das Ziel: Den Musikgeschmack für die psychische Gesundheit zu hacken! Dabei lernten sie nicht nur wertvolles Praxiswissen für ihr künftiges Berufsleben – sondern auch, dass Rückschläge und Hürdenüberwindung bei der Arbeit mit komplexen Daten einfach dazu gehören.

Dr. Larissa Gebken und Dr. Matthias Pillny haben gemeinsam im Team mit Habiba Schiller, Junbo Huang und Tibebu Tesfaye Biru das interdisziplinäre Lehrprojekt „Psychologie trifft Informatik – von der Erhebung bis Auswertung komplexer Daten“ entwickelt und es erfolgreich im Jahr 2023 und 2024 durchgeführt. Das Lehrprojekt wurde vom Digital and Data Literacy in Teaching Lab (kurz: DDLitLab) gefördert und fand sowohl am Fachbereich für Informatik sowie der Psychologie der Universität Hamburg statt.

Das Ziel: Studierende der Psychologie und Informatik an eine praxisnahe, realistische und berufsvorbereitende Erhebung und Auswertung komplexer Daten heranführen

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SHOWNOTES

Förderzeitraum: 01.04.2023 - 31.03.2024 

Förderwebseite: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/zweite-foerderrunde/08-psychologie-trifft-informatik.html 
Psychologie trifft Informatik – von der Erhebung bis Auswertung komplexer Daten 

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Dieses und weitere Interviews zu geförderten Lehrprojekten am DDLitLab finden Sie hier: Spotlight: Data Literacy Lehrlabor https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe.html 

Konzept & Produktion: Julia Pawlowski, Sven Rehder, Simon Steinhauser 
Digital and Data Literacy in Teaching Lab, November – Februar 2024/25]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 15:50:00 +0100</pubDate>
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      <title>Informatik und Jura passen nicht zusammen? Und ob!</title>
      <description><![CDATA[Wie Studierende mit Legal Design Thinking klickbare Prototypen entwickeln

PODCAST zum Interview: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe/spotlight-folge-03.html

Die Erfahrung im Berufsleben zeigt: Digitale Anwendungen kommen bei der Entwicklung kaum ohne einen juristischen Blick aus. Im Studium sieht es mit dieser interdisziplinären Arbeit aber schlecht aus. Nur sehr selten kommen Jura- und Informatikstudierende im Laufe ihrer Ausbildung für gemeinsame Projektarbeiten zusammen. Damit entgehen ihnen wichtige berufsrelevante Erfahrungen. 

Lukas Musumeci, Anton Sefkow und Marten Borchers wollen das ändern und haben sich in einer (nur auf den ersten Blick) ungewöhnlichen Kombination zusammen gefunden und gemeinsam das Lehrprojekt „Innovation by Legal Design Thinking – Studentisches Digitalisierungslabor“ ins Leben gerufen. 
Es wurde im Jahr 2023 und 2024 am Digital and Data Literacy in Teaching Lab (kurz: DDLitLab) gefördert und an der Fakultät für Rechtswissenschaft sowie am Fachbereich Informatik der Universität Hamburg bereits in mehreren Semestern erfolgreich durchgeführt.

In diesem Interview berichten die drei vom Aufbau des Seminars, der Zusammenarbeit mit externen Partnerorganisationen und davon, welche Entwicklungen die Studierenden dabei durchlaufen sind.  
Das Ziel: Mittels eines No-Code-Tools und in enger Abstimmung mit externen Praxispartner:innen entwickeln Studierende der Rechtswissenschaft und der Informatik gemeinsam digitale Anwendungen und reflektieren dabei ihren Lernweg von Anfang bis zum Ende mit. In Kooperation mit Einrichtungen wie der Caritas oder der lagfa (Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Hamburg) durchlaufen Studierende so interdisziplinäre Arbeits- und Kommunikationsprozesse, die sie auf die spätere Berufswelt vorbereiten. 

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Shownotes:


Förderzeitraum: 01.04.2023 - 31.03.2024
Förderwebseite: Innovation by Legal Design Thinking – Studentisches Digitalisierungslabor 
Seminarbeschreibung im Vorlesungsverzeichnis der UHH, WiSe 23/24

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Dieses und weitere Interviews zu geförderten Lehrprojekten am DDLitLab finden Sie hier: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe.html 

Konzept & Produktion: Julia Pawlowski, Sven Rehder, Simon Steinhauser
Digital and Data Literacy in Teaching Lab https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab.html, September-November 2024]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Wie Studierende mit Legal Design Thinking klickbare Prototypen entwickeln

PODCAST zum Interview: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe/spotlight-folge-03.html

Die Erfahrung im Berufsleben zeigt: Digitale Anwendungen kommen bei der Entwicklung kaum ohne einen juristischen Blick aus. Im Studium sieht es mit dieser interdisziplinären Arbeit aber schlecht aus. Nur sehr selten kommen Jura- und Informatikstudierende im Laufe ihrer Ausbildung für gemeinsame Projektarbeiten zusammen. Damit entgehen ihnen wichtige berufsrelevante Erfahrungen. 

Lukas Musumeci, Anton Sefkow und Marten Borchers wollen das ändern und haben sich in einer (nur auf den ersten Blick) ungewöhnlichen Kombination zusammen gefunden und gemeinsam das Lehrprojekt „Innovation by Legal Design Thinking – Studentisches Digitalisierungslabor“ ins Leben gerufen. 
Es wurde im Jahr 2023 und 2024 am Digital and Data Literacy in Teaching Lab (kurz: DDLitLab) gefördert und an der Fakultät für Rechtswissenschaft sowie am Fachbereich Informatik der Universität Hamburg bereits in mehreren Semestern erfolgreich durchgeführt.

In diesem Interview berichten die drei vom Aufbau des Seminars, der Zusammenarbeit mit externen Partnerorganisationen und davon, welche Entwicklungen die Studierenden dabei durchlaufen sind.  
Das Ziel: Mittels eines No-Code-Tools und in enger Abstimmung mit externen Praxispartner:innen entwickeln Studierende der Rechtswissenschaft und der Informatik gemeinsam digitale Anwendungen und reflektieren dabei ihren Lernweg von Anfang bis zum Ende mit. In Kooperation mit Einrichtungen wie der Caritas oder der lagfa (Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Hamburg) durchlaufen Studierende so interdisziplinäre Arbeits- und Kommunikationsprozesse, die sie auf die spätere Berufswelt vorbereiten. 

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Shownotes:


Förderzeitraum: 01.04.2023 - 31.03.2024
Förderwebseite: Innovation by Legal Design Thinking – Studentisches Digitalisierungslabor 
Seminarbeschreibung im Vorlesungsverzeichnis der UHH, WiSe 23/24

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Dieses und weitere Interviews zu geförderten Lehrprojekten am DDLitLab finden Sie hier: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe.html 

Konzept & Produktion: Julia Pawlowski, Sven Rehder, Simon Steinhauser
Digital and Data Literacy in Teaching Lab https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab.html, September-November 2024]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Mit Pen und Paper Informatik lernen – das geht!</title>
      <description><![CDATA[Mit Pen und Paper Informatik lernen – das geht! 
KI-Crashkurs für Lehramtsstudierende und Schüler:innen der 8. Klasse

PODCAST zum Interview: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe/spotlight-folge-02.html

Mit Konzepten wie „AI Unplugged“ können nicht nur Schüler:innen der Sekundarstufe I sondern auch Lehramtsstudierende aller Fächer wertvolles Wissen über die Funktionsweise von KI erlernen. In Ko-Kreation entstehen so auch kleine Forschungsprojekte, in denen das erlernte Wissen direkt zum Einsatz kommt.
Moritz Kreinsen erzählt uns in diesem Interview über sein Lehrprojekt „Teacher AID Lab - Interdisciplinary AI + Data Lab in Teacher Education“, das im Jahr 2023 und 2024 vom Digital and Data Literacy in Teaching Lab (kurz: DDLitLab) gefördert und an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg und dem Schülerforschungszentrum Hamburg durchgeführt wurde.

Das Ziel: Master-Lehramtsstudierenden aller Fächer einen schnellen Einstieg in Grundlagen zu KI zu ermöglichen und dabei zusätzlich das Sammeln von Praxiserfahrungen bei der Arbeit mit Schüler:innen jenseits der üblichen Praktika zu fördern. 

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Förderzeitraum: 01.04.2023 - 31.03.2024
Förderwebseite: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/zweite-foerderrunde/20-teacher-aid-lab.html 
Seminarbeschreibung im Vorlesungsverzeichnis der UHH, WiSe 23/24: https://kurzlinks.de/vhqo 
Schülerforschungszentrum Hamburg: https://www.sfz-hamburg.de/ 


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Dieses und weitere Interviews zu geförderten Lehrprojekten am DDLitLab finden Sie hier: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe.html

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Das DDLitLab ist ein gefördertes Projekt der Stiftung Innovation in der Hochschullehre]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Mit Pen und Paper Informatik lernen – das geht! 
KI-Crashkurs für Lehramtsstudierende und Schüler:innen der 8. Klasse

PODCAST zum Interview: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe/spotlight-folge-02.html

Mit Konzepten wie „AI Unplugged“ können nicht nur Schüler:innen der Sekundarstufe I sondern auch Lehramtsstudierende aller Fächer wertvolles Wissen über die Funktionsweise von KI erlernen. In Ko-Kreation entstehen so auch kleine Forschungsprojekte, in denen das erlernte Wissen direkt zum Einsatz kommt.
Moritz Kreinsen erzählt uns in diesem Interview über sein Lehrprojekt „Teacher AID Lab - Interdisciplinary AI + Data Lab in Teacher Education“, das im Jahr 2023 und 2024 vom Digital and Data Literacy in Teaching Lab (kurz: DDLitLab) gefördert und an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg und dem Schülerforschungszentrum Hamburg durchgeführt wurde.

Das Ziel: Master-Lehramtsstudierenden aller Fächer einen schnellen Einstieg in Grundlagen zu KI zu ermöglichen und dabei zusätzlich das Sammeln von Praxiserfahrungen bei der Arbeit mit Schüler:innen jenseits der üblichen Praktika zu fördern. 

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Förderzeitraum: 01.04.2023 - 31.03.2024
Förderwebseite: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/zweite-foerderrunde/20-teacher-aid-lab.html 
Seminarbeschreibung im Vorlesungsverzeichnis der UHH, WiSe 23/24: https://kurzlinks.de/vhqo 
Schülerforschungszentrum Hamburg: https://www.sfz-hamburg.de/ 


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Dieses und weitere Interviews zu geförderten Lehrprojekten am DDLitLab finden Sie hier: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe.html

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Das DDLitLab ist ein gefördertes Projekt der Stiftung Innovation in der Hochschullehre]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Versionskontrolle? Können wir alle gebrauchen!</title>
      <description><![CDATA[Versionskontrolle? Können wir alle gebrauchen!
Einstieg in Git für Studierende der Psychologie und Neurowissenschaften

PODCAST zum Interview: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe/spotlight-folge-01.html

Viele kennen sie: die berühmten „Final-Final“- und „Wirklich-Final“-Dateien begegnen uns überall dort, wo über längere Zeit kollaborativ an Texten oder Analysen gearbeitet wird. Da dieser Umgang mit Dateien schnell chaotisch werden kann und damit fehleranfällig ist, lohnt sich ein Blick auf das Prinzip der „Versionskontrolle“. Warum diese nicht nur im studentischen Alltag sehr nützlich ist und was Kochrezepte in Git damit zu tun haben, erzählt uns heute Dr. Lennart Wittkuhn.

Sein Lehrprojekt „Versionkontrolle mit Git“ wurde im Jahr 2023 und 2024 vom Digital and Data Literacy in Teaching Lab (kurz: DDLitLab) gefördert und bereits zweimal erfolgreich an der Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg mit Studierenden durchgeführt.
Das Ziel: Insbesondere kollaboratives Arbeiten mit Texten, Programmiercode und Forschungsdaten für Studierende erleichtern und dafür einen niedrigschwelligen Einstieg in Git ermöglichen.

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Förderzeitraum: 01.04.2023 - 31.03.2024
Förderwebseite: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/zweite-foerderrunde/06-git.html

Interne Seminarwebseite, WiSe 23/24: Versionskontrolle von Code und Daten mit Git und DataLad 
Seminarwebseite SoSe24: https://lennartwittkuhn.com/version-control-course-uhh-ss24/
Version Control Book: https://lennartwittkuhn.com/version-control-book/ 
Rezeptbuch: https://lennartwittkuhn.com/recipes/ 

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Dieses und weitere Interviews zu geförderten Lehrprojekten am DDLitLab finden Sie hier: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe.html

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Das DDLitLab ist ein gefördertes Projekt der Stiftung Innovation in der Hochschullehre]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Versionskontrolle? Können wir alle gebrauchen!
Einstieg in Git für Studierende der Psychologie und Neurowissenschaften

PODCAST zum Interview: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe/spotlight-folge-01.html

Viele kennen sie: die berühmten „Final-Final“- und „Wirklich-Final“-Dateien begegnen uns überall dort, wo über längere Zeit kollaborativ an Texten oder Analysen gearbeitet wird. Da dieser Umgang mit Dateien schnell chaotisch werden kann und damit fehleranfällig ist, lohnt sich ein Blick auf das Prinzip der „Versionskontrolle“. Warum diese nicht nur im studentischen Alltag sehr nützlich ist und was Kochrezepte in Git damit zu tun haben, erzählt uns heute Dr. Lennart Wittkuhn.

Sein Lehrprojekt „Versionkontrolle mit Git“ wurde im Jahr 2023 und 2024 vom Digital and Data Literacy in Teaching Lab (kurz: DDLitLab) gefördert und bereits zweimal erfolgreich an der Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg mit Studierenden durchgeführt.
Das Ziel: Insbesondere kollaboratives Arbeiten mit Texten, Programmiercode und Forschungsdaten für Studierende erleichtern und dafür einen niedrigschwelligen Einstieg in Git ermöglichen.

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Förderzeitraum: 01.04.2023 - 31.03.2024
Förderwebseite: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/zweite-foerderrunde/06-git.html

Interne Seminarwebseite, WiSe 23/24: Versionskontrolle von Code und Daten mit Git und DataLad 
Seminarwebseite SoSe24: https://lennartwittkuhn.com/version-control-course-uhh-ss24/
Version Control Book: https://lennartwittkuhn.com/version-control-book/ 
Rezeptbuch: https://lennartwittkuhn.com/recipes/ 

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Dieses und weitere Interviews zu geförderten Lehrprojekten am DDLitLab finden Sie hier: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/data-literacy-lehrlabor/spotlight-dl-lehrlabor-interviewreihe.html

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Das DDLitLab ist ein gefördertes Projekt der Stiftung Innovation in der Hochschullehre]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
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