<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="no"?>
<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" version="2.0">
  <channel>
    <title>Welt in der Krise: Eine Herausforderung für die Seele</title>
    <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/l/7584</link>
    <description><![CDATA[Die Bedeutung von „Krise“ hat sich geändert: Sie ist nicht mehr vorrangig subjektiv und individuell; sie kommt zunehmend von außen, Menschen-gemacht, und betrifft uns alle – mehr oder weniger. Wir müssen uns alle damit auseinandersetzen. Wir fühlen die reale Bedrohung dieser Welt durch Umweltzerstörung und Klima-Krise. Wir spüren, dass der Krieg näher rückt, denken an das unendliche Leid, das er für Zivilbevölkerung und Soldaten bringt. Wir verzweifeln an dem, was Menschen einander antun und wie wir alle zusammen unsere eigene Lebensgrundlage zerstören – in Krieg und Frieden. Wir fürchten die Entsolidarisierung und das Schwarz-Weiß-Denken in den Medien - oder wir vermeiden, das alles an uns heranzulassen, leben wie immer, fordern unbegrenzt Wachstum, Tempo, Aufrüstung. Was ist gesünder, was ist berechtigter? – Welcher Auftrag an die Politik ergibt sich, wenn wir die innere Welt, den inneren Frieden ernst nehmen?]]></description>
    <language>de-DE</language>
    <copyright>University of Hamburg 2025</copyright>
    <itunes:author>University of Hamburg</itunes:author>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Bedeutung von „Krise“ hat sich geändert: Sie ist nicht mehr vorrangig subjektiv und individuell; sie kommt zunehmend von außen, Menschen-gemacht, und betrifft uns alle – mehr oder weniger. Wir müssen uns alle damit auseinandersetzen. Wir fühlen die reale Bedrohung dieser Welt durch Umweltzerstörung und Klima-Krise. Wir spüren, dass der Krieg näher rückt, denken an das unendliche Leid, das er für Zivilbevölkerung und Soldaten bringt. Wir verzweifeln an dem, was Menschen einander antun und wie wir alle zusammen unsere eigene Lebensgrundlage zerstören – in Krieg und Frieden. Wir fürchten die Entsolidarisierung und das Schwarz-Weiß-Denken in den Medien - oder wir vermeiden, das alles an uns heranzulassen, leben wie immer, fordern unbegrenzt Wachstum, Tempo, Aufrüstung. Was ist gesünder, was ist berechtigter? – Welcher Auftrag an die Politik ergibt sich, wenn wir die innere Welt, den inneren Frieden ernst nehmen?]]></itunes:summary>
    <itunes:image href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-71001_2025-02-25_18-00.jpg?lastmodified=1748015199419"/>
    <pubDate>Fri, 23 May 2025 17:50:20 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 23 May 2025 17:50:20 +0200</lastBuildDate>
    <image>
      <title>Welt in der Krise: Eine Herausforderung für die Seele</title>
      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/l/7584</link>
      <url>https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-71001_2025-02-25_18-00.jpg?lastmodified=1748015199419</url>
    </image>
    <atom:link href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/rss/7584.mp4.xml" rel="self" title="Welt in der Krise: Eine Herausforderung für die Seele (MP4 Feed)" type="application/rss+xml"/>
    <item>
      <title>Trialogischer Austausch - Konsequenzen der Bedrohung</title>
      <description><![CDATA[Bock auf Dialog?

Wie wirken die verschiedenen Bedrohungen zusammen? Welche Konsequenzen ergeben sich für unser Zusammenleben, unser Mensch-Sein, für unsere Behandlungs- und Beziehungskultur?  Welchen Stellenwert hat die Angst um diese Welt bei Erkrankung und Genesung, in Psychiatrie, Psychotherapie und Trialog? Welche aktuellen Entwicklungen können die Verunsicherung noch verstärken?
Trialogische Reflexion mit Gwen Schulz, Dr. Sabine Schütze, Marion Ryan

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Bock auf Dialog?

Wie wirken die verschiedenen Bedrohungen zusammen? Welche Konsequenzen ergeben sich für unser Zusammenleben, unser Mensch-Sein, für unsere Behandlungs- und Beziehungskultur?  Welchen Stellenwert hat die Angst um diese Welt bei Erkrankung und Genesung, in Psychiatrie, Psychotherapie und Trialog? Welche aktuellen Entwicklungen können die Verunsicherung noch verstärken?
Trialogische Reflexion mit Gwen Schulz, Dr. Sabine Schütze, Marion Ryan

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></itunes:summary>
      <itunes:duration>00:50:00</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-71001_2025-02-25_18-00.jpg?lastmodified=1748015199419"/>
      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/71001</link>
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/71001</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Über die Brüchigkeit und Stärke des Menschen – „Schachnovelle“ von Stefan Zweig</title>
      <description><![CDATA[Ein neuer Beitrag zur Reihe „Seelen:Lese“

Wie verarbeitet ein Mensch innerlich die äußere Bedrohung durch die Folter der Isolationshaft? Ein eindrucksvolles literarisches Zeugnis hat Stefan Zweig in seiner „Schachnovelle“ (1941/42) gegeben. Das Erfinden und Durchspielen von Schachpartien war für Dr. B. dessen Rettung. Und dennoch ist die „Schachnovelle“, wie Ruth Klüger schrieb, „eben kein Hohelied auf des Menschen Willen, der sich befreien kann aus den vier Wänden, die sein Ich ausmachen.“ Sie ist vielmehr eine Erzählung über die Stärke und zugleich Fragilität/Gebrochenheit von Menschen. Wir lesen Auszüge aus der Erzählung und erinnern an den großen Schriftsteller Stefan Zweig.
Dr. Torsten Flögel und Verena Kammerer, Berlin

Zitierte Bücher:
Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers
© 2020 FISCHER Taschenbuch, Frankfurt am Main

Stefan Zweig, Der Zwang
© 2012 FISCHER E-Books, Frankfurt am Main

Stefan Zweig, Buchmendel. Erzählungen
© 2012 FISCHER E-Books, Frankfurt am Main

Stefan Zweig, Schachnovelle
© 2012 FISCHER Taschenbuch, Frankfurt am Main

Stefan Zweig, Briefe 1932-1942
© 2005 S. FISCHER, Frankfurt am Main

Ruth Klüger, Anders lesen. Juden und Frauen in der deutsch-
sprachigen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Essays. 
© 2023 Wallstein Verlag, Göttingen

Oliver Matuschek, Stefan Zweig. Drei Leben – Eine Biographie.
© 2008 FISCHER Taschenbuch, Frankfurt am Main

weitere Beiträge in der Reihe „Seelen:Lese“: 
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68627]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Ein neuer Beitrag zur Reihe „Seelen:Lese“

Wie verarbeitet ein Mensch innerlich die äußere Bedrohung durch die Folter der Isolationshaft? Ein eindrucksvolles literarisches Zeugnis hat Stefan Zweig in seiner „Schachnovelle“ (1941/42) gegeben. Das Erfinden und Durchspielen von Schachpartien war für Dr. B. dessen Rettung. Und dennoch ist die „Schachnovelle“, wie Ruth Klüger schrieb, „eben kein Hohelied auf des Menschen Willen, der sich befreien kann aus den vier Wänden, die sein Ich ausmachen.“ Sie ist vielmehr eine Erzählung über die Stärke und zugleich Fragilität/Gebrochenheit von Menschen. Wir lesen Auszüge aus der Erzählung und erinnern an den großen Schriftsteller Stefan Zweig.
Dr. Torsten Flögel und Verena Kammerer, Berlin

Zitierte Bücher:
Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers
© 2020 FISCHER Taschenbuch, Frankfurt am Main

Stefan Zweig, Der Zwang
© 2012 FISCHER E-Books, Frankfurt am Main

Stefan Zweig, Buchmendel. Erzählungen
© 2012 FISCHER E-Books, Frankfurt am Main

Stefan Zweig, Schachnovelle
© 2012 FISCHER Taschenbuch, Frankfurt am Main

Stefan Zweig, Briefe 1932-1942
© 2005 S. FISCHER, Frankfurt am Main

Ruth Klüger, Anders lesen. Juden und Frauen in der deutsch-
sprachigen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Essays. 
© 2023 Wallstein Verlag, Göttingen

Oliver Matuschek, Stefan Zweig. Drei Leben – Eine Biographie.
© 2008 FISCHER Taschenbuch, Frankfurt am Main

weitere Beiträge in der Reihe „Seelen:Lese“: 
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68627]]></itunes:summary>
      <itunes:duration>00:46:06</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-70727_2025-01-02_17-38.jpg?lastmodified=1748015294949"/>
      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70727</link>
      <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70727</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Verrohung und Verachtung - Macht Hass krank?</title>
      <description><![CDATA[Bock auf Dialog?

Völkische Ideen und Gruppen gefährden soziale Räume und verantwortliche Personen aus Politik und Verwaltung, aber auch normale Bürger – mal brutal und direkt, mal subtil und indirekt. Ohne Frage kann erlebter Hass psychisch destabilisieren! Aber kann er auch die Hassenden deformieren? Wie gehen wir damit um in der therapeutischen Arbeit und privat im Umgang mit rechtsradikalen Patienten oder Nachbarn? Was passiert, wenn die Kommunikations-Blasen und damit Denken und Fühlen immer enger werden, wenn Menschen zur Manövriermasse strategischer Intentionen und Organisationen werden? Müssen wir in Beratung und Therapie politisch enthaltsam sein oder im Gegenteil uns authentisch positionieren und politisch einmischen? - In den einschlägigen Statistiken nimmt rechte Gewalt zu inkl. Angriffe auf Politiker:innen. Wie wehrhaft ist unsere Demokratie? Welchen Sinn und Erfolg haben Projekte wie die Initiative „Beherzt“, die rechte Ideologie solidarisch begrenzen? Wie hilfreich sind die einschlägigen Beratungsprojekte für soziale Einrichtungen? Welche politischen Strategien können rechte Ideologien entgegenwirken? Geht es eigentlich um soziale Gerechtigkeit und um anhaltendes Ringen um Resonanz?  
Prof. Dr. Thomas Bock im Gespräch mit Dr. Dr. Samuel Thoma (Psychiater, Medizinische Hochschule Brandenburg, Rüdersdorf), Heiner Scholing und Martin Raabe („Gruppe beherzt – für Demokratie und Vielfalt e. V.“)

Gruppe beherzt – für Demokratie und Vielfalt e. V.:
https://beherzt.info/

Bundesverband Mobile Beratung:
https://bundesverband-mobile-beratung.de/

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Bock auf Dialog?

Völkische Ideen und Gruppen gefährden soziale Räume und verantwortliche Personen aus Politik und Verwaltung, aber auch normale Bürger – mal brutal und direkt, mal subtil und indirekt. Ohne Frage kann erlebter Hass psychisch destabilisieren! Aber kann er auch die Hassenden deformieren? Wie gehen wir damit um in der therapeutischen Arbeit und privat im Umgang mit rechtsradikalen Patienten oder Nachbarn? Was passiert, wenn die Kommunikations-Blasen und damit Denken und Fühlen immer enger werden, wenn Menschen zur Manövriermasse strategischer Intentionen und Organisationen werden? Müssen wir in Beratung und Therapie politisch enthaltsam sein oder im Gegenteil uns authentisch positionieren und politisch einmischen? - In den einschlägigen Statistiken nimmt rechte Gewalt zu inkl. Angriffe auf Politiker:innen. Wie wehrhaft ist unsere Demokratie? Welchen Sinn und Erfolg haben Projekte wie die Initiative „Beherzt“, die rechte Ideologie solidarisch begrenzen? Wie hilfreich sind die einschlägigen Beratungsprojekte für soziale Einrichtungen? Welche politischen Strategien können rechte Ideologien entgegenwirken? Geht es eigentlich um soziale Gerechtigkeit und um anhaltendes Ringen um Resonanz?  
Prof. Dr. Thomas Bock im Gespräch mit Dr. Dr. Samuel Thoma (Psychiater, Medizinische Hochschule Brandenburg, Rüdersdorf), Heiner Scholing und Martin Raabe („Gruppe beherzt – für Demokratie und Vielfalt e. V.“)

Gruppe beherzt – für Demokratie und Vielfalt e. V.:
https://beherzt.info/

Bundesverband Mobile Beratung:
https://bundesverband-mobile-beratung.de/

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></itunes:summary>
      <itunes:duration>00:52:51</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-70763_2025-01-14_18-15.jpg?lastmodified=1748015279333"/>
      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70763</link>
      <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 18:15:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70763</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Einsamkeit – Volkskrankheit oder politische Herausforderung?</title>
      <description><![CDATA[Bock auf Dialog?

Viele Menschen kennen Einsamkeit, einige sind besonders betroffen, darunter besonders sehr alte, aber auch sehr junge Menschen, Alleinerziehende, von Armut Betroffene. Einsamkeit ist keine Krankheit, wird jedoch als schmerzhaft empfunden und ist immer unfreiwillig. Chronische Einsamkeit kann krank machen – körperlich und psychisch. Stigmatisierung, Scham und Schuldgefühle kennzeichnen eine mögliche individuelle Eigendynamik, aber auch gravierende gesellschaftliche Aspekte. Nimmt Einsamkeit zu? Wenn trifft sie besonders? Was können / müssen wir tun – persönlich, familiär, sozial, politisch? Was macht Aarhus als „liebende Stadt“ so besonders, was bewirken spezielle Ministerien (in England und Japan) im Kampf gegen Einsamkeit? Was verbindet diesen Einsatz mit der Umweltschutz-Bewegung? Wie können Gefühle von Einsamkeit und Ohnmacht auch zur Radikalisierung und Spaltung der Gesellschaft beitragen.
Prof. Dr. Thomas Bock im Gespäch mit Nathalie Schnoor (FH Kiel, Autorin des Ratgeber Einsamkeit im Psychiatrieverlag) und Martin Gibson-Kunze (Kompetenznetz Einsamkeit, Einsamkeitsbarometer 2024 i.A. des BMFSFJ) – mit Zitaten von Gwen Schulz als Genesungsbegleiterin.

Ratgeber "Einsamkeit verstehen - In guter Verbindung mit mir und anderen": 
https://psychiatrie-verlag.de/product/einsamkeit-verstehen/

Einsamkeitsbarometer 2024:
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/einsamkeitsbarometer-2024-237576

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Bock auf Dialog?

Viele Menschen kennen Einsamkeit, einige sind besonders betroffen, darunter besonders sehr alte, aber auch sehr junge Menschen, Alleinerziehende, von Armut Betroffene. Einsamkeit ist keine Krankheit, wird jedoch als schmerzhaft empfunden und ist immer unfreiwillig. Chronische Einsamkeit kann krank machen – körperlich und psychisch. Stigmatisierung, Scham und Schuldgefühle kennzeichnen eine mögliche individuelle Eigendynamik, aber auch gravierende gesellschaftliche Aspekte. Nimmt Einsamkeit zu? Wenn trifft sie besonders? Was können / müssen wir tun – persönlich, familiär, sozial, politisch? Was macht Aarhus als „liebende Stadt“ so besonders, was bewirken spezielle Ministerien (in England und Japan) im Kampf gegen Einsamkeit? Was verbindet diesen Einsatz mit der Umweltschutz-Bewegung? Wie können Gefühle von Einsamkeit und Ohnmacht auch zur Radikalisierung und Spaltung der Gesellschaft beitragen.
Prof. Dr. Thomas Bock im Gespäch mit Nathalie Schnoor (FH Kiel, Autorin des Ratgeber Einsamkeit im Psychiatrieverlag) und Martin Gibson-Kunze (Kompetenznetz Einsamkeit, Einsamkeitsbarometer 2024 i.A. des BMFSFJ) – mit Zitaten von Gwen Schulz als Genesungsbegleiterin.

Ratgeber "Einsamkeit verstehen - In guter Verbindung mit mir und anderen": 
https://psychiatrie-verlag.de/product/einsamkeit-verstehen/

Einsamkeitsbarometer 2024:
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/einsamkeitsbarometer-2024-237576

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></itunes:summary>
      <itunes:duration>00:53:09</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-70495_2024-12-10_18-00.jpg?lastmodified=1748015322031"/>
      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70495</link>
      <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 18:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70495</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Krieg, Flucht, Vertreibung – Vergessen wir die eigene Erfahrung?</title>
      <description><![CDATA[Bock auf Dialog?

Vor allem Kriege schaffen Traumata und bedingen Flucht – in der ganzen Welt. Was sind die Folgen von kriegsbedingten Traumata – bei jungen Flüchtlingen und in unserer eigenen Geschichte? Wann und warum sind oft mehrere Generationen betroffen? Welche Rolle spielen Alter und Kultur? Was ist hilfreich – therapeutisch und politisch? Welche auch positive Rolle spielen die „zauberhaften“ Erklärungen anderer Kulturen? Warum hängt das Risiko von Flüchtenden, psychotisch zu werden, mehr von der Ankunft ab, als von Herkunft und Flucht? - Von „Wir schaffen das!“ (Kanzlerin Merkel) zu „Die sollen weg“ (AFD): Wie ist dieser Wandel zu erklären und wieder zu verändern? Kippen wir von „manischer“ Verdrängung/Unkonventionalität in „depressive“ Abwehr und zwanghafter Erstarrung? Oder sind politische Fehler, soziale Ungerechtigkeiten entscheidend? Kann das Erinnern helfen, wieder sensibler zu werden - bezogen auf Kriegserfahrung in der eigenen Familie und bezogen auf unsere Verantwortung für Folgen der Kolonialzeit? Gibt es Denk-Verbote – z.B. bezogen auf die Kriege in Gaza und Ukraine? Und wenn ja, warum? Wie gewinnen wir unsere Rationalität zurück angesichts der vielfach komplexen Situation, statt uns an Krieg und „Kriegstüchtigkeit“ zu gewöhnen?
Prof. Thomas Bock im Dialog mit Dr. Areej Zindler, Leiterin der Flüchtlingsambulanz des UKE und PD Dr. Ulrich Lamparter, Psychoanalytiker, Autor „Hamburg im Feuersturm“ 

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Bock auf Dialog?

Vor allem Kriege schaffen Traumata und bedingen Flucht – in der ganzen Welt. Was sind die Folgen von kriegsbedingten Traumata – bei jungen Flüchtlingen und in unserer eigenen Geschichte? Wann und warum sind oft mehrere Generationen betroffen? Welche Rolle spielen Alter und Kultur? Was ist hilfreich – therapeutisch und politisch? Welche auch positive Rolle spielen die „zauberhaften“ Erklärungen anderer Kulturen? Warum hängt das Risiko von Flüchtenden, psychotisch zu werden, mehr von der Ankunft ab, als von Herkunft und Flucht? - Von „Wir schaffen das!“ (Kanzlerin Merkel) zu „Die sollen weg“ (AFD): Wie ist dieser Wandel zu erklären und wieder zu verändern? Kippen wir von „manischer“ Verdrängung/Unkonventionalität in „depressive“ Abwehr und zwanghafter Erstarrung? Oder sind politische Fehler, soziale Ungerechtigkeiten entscheidend? Kann das Erinnern helfen, wieder sensibler zu werden - bezogen auf Kriegserfahrung in der eigenen Familie und bezogen auf unsere Verantwortung für Folgen der Kolonialzeit? Gibt es Denk-Verbote – z.B. bezogen auf die Kriege in Gaza und Ukraine? Und wenn ja, warum? Wie gewinnen wir unsere Rationalität zurück angesichts der vielfach komplexen Situation, statt uns an Krieg und „Kriegstüchtigkeit“ zu gewöhnen?
Prof. Thomas Bock im Dialog mit Dr. Areej Zindler, Leiterin der Flüchtlingsambulanz des UKE und PD Dr. Ulrich Lamparter, Psychoanalytiker, Autor „Hamburg im Feuersturm“ 

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></itunes:summary>
      <itunes:duration>00:47:54</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-70319_2024-11-12_18-00.jpg?lastmodified=1748015382006"/>
      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70319</link>
      <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 18:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70319</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Angst um diese Welt – wahrnehmen oder verleugnen</title>
      <description><![CDATA[Bock auf Dialog?

Klima-Katastrophe, Arten-Sterben. Unsere Lebensgrundlagen sind bedroht. Was bedeutet es, das (z.B. in Psychosen) ungeschützt wahrzunehmen? Welchen Preis zahlen wir fürs Verleugnen?  Können wir lernen, dass weniger mehr ist, dass Wachstum nicht mehr das Maß aller Lebensqualität ist? Und schaffen wir die dafür notwendige soziale Gerechtigkeit? Gesunde Ernährung, Mobilität, Stadtplanung und eine intakte Natur sind nicht nur für die Bewältigung der Umweltkrisen essenziell, sondern auch für unser seelisches Wohlbefinden. Schaffen wir es Klima-Politik positiv als Beitrag für Lebensqualität und Sozialraum zu verstehen, anstatt sie negativ mit Verbot und Verzicht zu besetzen? Eine gigantische Herausforderung, erst recht in der momentanen Weltlage. Machen wir Druck auf die Politik? Mischen wir uns ein? Machen wir die Angst um diese Welt zum Thema – auch in Therapien? Oder werden wir demnächst eine neue Angststörung erfinden und das Problem psychiatrisieren?
Annika Kruse, Fridays for Future Hamburg; Jan Frehse, Psychologists for Future e.V.; trialogische Impulse: Gwen Schulz, Genesungsbegleiterin; Marion Ryan, Angehörigen-Begleiterin; Moderation: Prof. Dr. Thomas Bock

Tagesthemen-Beitrag von Lea Dohm:
https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tagesthemen/video-1382068.html


Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)
2. Kameramann: Leon Mybes

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Bock auf Dialog?

Klima-Katastrophe, Arten-Sterben. Unsere Lebensgrundlagen sind bedroht. Was bedeutet es, das (z.B. in Psychosen) ungeschützt wahrzunehmen? Welchen Preis zahlen wir fürs Verleugnen?  Können wir lernen, dass weniger mehr ist, dass Wachstum nicht mehr das Maß aller Lebensqualität ist? Und schaffen wir die dafür notwendige soziale Gerechtigkeit? Gesunde Ernährung, Mobilität, Stadtplanung und eine intakte Natur sind nicht nur für die Bewältigung der Umweltkrisen essenziell, sondern auch für unser seelisches Wohlbefinden. Schaffen wir es Klima-Politik positiv als Beitrag für Lebensqualität und Sozialraum zu verstehen, anstatt sie negativ mit Verbot und Verzicht zu besetzen? Eine gigantische Herausforderung, erst recht in der momentanen Weltlage. Machen wir Druck auf die Politik? Mischen wir uns ein? Machen wir die Angst um diese Welt zum Thema – auch in Therapien? Oder werden wir demnächst eine neue Angststörung erfinden und das Problem psychiatrisieren?
Annika Kruse, Fridays for Future Hamburg; Jan Frehse, Psychologists for Future e.V.; trialogische Impulse: Gwen Schulz, Genesungsbegleiterin; Marion Ryan, Angehörigen-Begleiterin; Moderation: Prof. Dr. Thomas Bock

Tagesthemen-Beitrag von Lea Dohm:
https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tagesthemen/video-1382068.html


Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618

Reihe "Mensch-Sein und -Bleiben - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)"
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812 

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)
2. Kameramann: Leon Mybes

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></itunes:summary>
      <itunes:duration>01:28:29</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/images/00.000_video-70125_2024-10-17_18-00.jpg?lastmodified=1748015418417"/>
      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70125</link>
      <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70125</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>
