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    <title>Schutz und nachhaltige Nutzung von Meeresgebieten</title>
    <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/l/7514</link>
    <description><![CDATA[sustainMARE: Schutz und nachhaltige Nutzung unserer Meere und Küstenregionen

Meere und Küstenräume werden zunehmend genutzt. Die sogenannte "Blue Economy" zählt zu den weltweit am schnellsten wachsenden Wirtschaftszweigen. Gleichzeitig sind sie der Klimaänderung besonders ausgesetzt und ihnen kommt bei der Bekämpfung des Klimawandels eine besondere Rolle zu. Um den Naturraum und seine Ressourcen vor diesen zunehmenden Belastungen zu schützen, sollen mindestens 10% der Meeresgebiete unter Schutz gestellt werden. In der EU sind mehr als 12% der Meeresgebiete als Schutzgebiete ausgewiesen, damit hat die EU die internationalen Abkommen erfüllt. Genaue Schutzmaßnahmen sind allerdings nur für einen Bruchteil dieser Gebiete festgeschrieben.
 
Die Forschungsmission "sustainMare - Schutz und nachhaltige Nutzung mariner Räume" der Deutschen Allianz für Meeresforschung (DAM) untersucht im nunmehr dritten Jahr die Auswirkungen der zunehmenden Nutzung der Meere und die Entwicklung von Schutzkonzepten und Handlungsoptionen für eine nachhaltige Nutzung von Meeresressourcen, beispielsweise in der Fischerei.]]></description>
    <language>de-DE</language>
    <copyright>University of Hamburg 2025</copyright>
    <itunes:author>University of Hamburg</itunes:author>
    <itunes:summary><![CDATA[sustainMARE: Schutz und nachhaltige Nutzung unserer Meere und Küstenregionen

Meere und Küstenräume werden zunehmend genutzt. Die sogenannte "Blue Economy" zählt zu den weltweit am schnellsten wachsenden Wirtschaftszweigen. Gleichzeitig sind sie der Klimaänderung besonders ausgesetzt und ihnen kommt bei der Bekämpfung des Klimawandels eine besondere Rolle zu. Um den Naturraum und seine Ressourcen vor diesen zunehmenden Belastungen zu schützen, sollen mindestens 10% der Meeresgebiete unter Schutz gestellt werden. In der EU sind mehr als 12% der Meeresgebiete als Schutzgebiete ausgewiesen, damit hat die EU die internationalen Abkommen erfüllt. Genaue Schutzmaßnahmen sind allerdings nur für einen Bruchteil dieser Gebiete festgeschrieben.
 
Die Forschungsmission "sustainMare - Schutz und nachhaltige Nutzung mariner Räume" der Deutschen Allianz für Meeresforschung (DAM) untersucht im nunmehr dritten Jahr die Auswirkungen der zunehmenden Nutzung der Meere und die Entwicklung von Schutzkonzepten und Handlungsoptionen für eine nachhaltige Nutzung von Meeresressourcen, beispielsweise in der Fischerei.]]></itunes:summary>
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    <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 18:43:46 +0200</pubDate>
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      <title>Schutz und nachhaltige Nutzung von Meeresgebieten</title>
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      <title>Schutz und nachhaltige Nutzung von Meeresgebieten: Aktuelle Herausforderungen und der Beitrag der Forschungsmission sustainMare</title>
      <description><![CDATA[Um den Klimawandel und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu begrenzen, ist der massive Ausbau der Produktion von erneuerbaren Energien geplant. Der Wind weht über den Meeren besonders stark und regelmäßig, daher rücken die Küstenmeere immer stärker in den Fokus und die Offshore-Produktion von regenerativen Energien ist ein wichtiges Element für die Erreichung der Ziele der Energiewende geworden. Diese relativ neue Nutzung kommt zu den bestehenden Belastungen durch Seeverkehr, Tourismus und Gewinnung von natürlichen Ressourcen (Fische, Sand, Öl, etc.) hinzu. Die Folgen für die Meeresumwelt, wie auch die direkten Folgen des Klimawandels für das Leben in und am Meer werden in den weit gefächerten Projekten der Forschungsmission untersucht. Dabei setzen wir nicht nur auf die klassischen Methoden der Meereskunde, sondern vereinen die Expertise von Kolleginnen und Kollegen aus den Natur-, Ingenieur und Sozialwissenschaften.

Unsere Ergebnisse sind dabei nicht nur für die Fachjournale gedacht, sondern fließen in die Entwicklung von Maßnahmen (Optionen, Konzepte und Strategien) und Bewertungen ein, die eine nachhaltige Nutzung von Meeresresourcen und Ökosystemdienstleistungen unterstützen und einen guten Umweltzustand in marinen Systemen fördern. Die Vorlesung gibt eine Übersicht über den Stand der Mission im dritten Jahr unserer Arbeiten.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Um den Klimawandel und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu begrenzen, ist der massive Ausbau der Produktion von erneuerbaren Energien geplant. Der Wind weht über den Meeren besonders stark und regelmäßig, daher rücken die Küstenmeere immer stärker in den Fokus und die Offshore-Produktion von regenerativen Energien ist ein wichtiges Element für die Erreichung der Ziele der Energiewende geworden. Diese relativ neue Nutzung kommt zu den bestehenden Belastungen durch Seeverkehr, Tourismus und Gewinnung von natürlichen Ressourcen (Fische, Sand, Öl, etc.) hinzu. Die Folgen für die Meeresumwelt, wie auch die direkten Folgen des Klimawandels für das Leben in und am Meer werden in den weit gefächerten Projekten der Forschungsmission untersucht. Dabei setzen wir nicht nur auf die klassischen Methoden der Meereskunde, sondern vereinen die Expertise von Kolleginnen und Kollegen aus den Natur-, Ingenieur und Sozialwissenschaften.

Unsere Ergebnisse sind dabei nicht nur für die Fachjournale gedacht, sondern fließen in die Entwicklung von Maßnahmen (Optionen, Konzepte und Strategien) und Bewertungen ein, die eine nachhaltige Nutzung von Meeresresourcen und Ökosystemdienstleistungen unterstützen und einen guten Umweltzustand in marinen Systemen fördern. Die Vorlesung gibt eine Übersicht über den Stand der Mission im dritten Jahr unserer Arbeiten.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Wed, 03 Apr 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Windkraft auf See: Ein  Blick auf den Fußabdruck erneuerbarer Energien in der Nordsee</title>
      <description><![CDATA[Die Nordsee spielt eine zentrale Rolle auf dem Weg zur Klimaneutralität ihrer Anrainerstaaten und der Europäischen Union. Der Ausbau der Offshore Windenergie in unseren Gewässern ist entscheidend für eine nachhaltigere Energieproduktion und hat großen Anteil an der Energiewende vieler europäischer Staaten. Doch was bedeutet die Entnahme natürlicher Energiequellen für die Nordsee? Gibt es Auswirkungen auf physikalische und ökologische Prozesse durch die Windturbinen auf See? In verschiedenen Studien untersuchen Wissenschaftler:innen diese Fragestellungen bezüglich möglicher Veränderungen in der Atmosphäre und im Ozean.

Erste Studien zeigen: Offshore Windturbinen und ihre Nutzung der Windenergie führen zu Strömungswiderständen über und unter der Meeresoberfläche mit Auswirkungen auf Strömungsgeschwindigkeiten und lokale Turbulenzen. Diese Veränderungen stören das natürliche Gleichgewicht und verursachen Änderungen in der vertikalen Durchmischung sowie der Verteilung von Temperatur und Salzgehalt, die sich letztlich auf das marine Ökosystem übertragen. Mögliche Folgen sind Veränderungen in lokalen Nährstoffverfügbarkeiten und damit einhergehende Umverteilungen von Phyto- und Zooplankton. Es gilt zu verstehen, wie sich mögliche negative Auswirkungen der Offshore-Windenergie minimieren lassen und wie die Vorteile für das Ökosystem gezielt genutzt werden können, um eine nachhaltige und umweltfreundliche Energiewende in der Nordsee zu gestalten.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Die Nordsee spielt eine zentrale Rolle auf dem Weg zur Klimaneutralität ihrer Anrainerstaaten und der Europäischen Union. Der Ausbau der Offshore Windenergie in unseren Gewässern ist entscheidend für eine nachhaltigere Energieproduktion und hat großen Anteil an der Energiewende vieler europäischer Staaten. Doch was bedeutet die Entnahme natürlicher Energiequellen für die Nordsee? Gibt es Auswirkungen auf physikalische und ökologische Prozesse durch die Windturbinen auf See? In verschiedenen Studien untersuchen Wissenschaftler:innen diese Fragestellungen bezüglich möglicher Veränderungen in der Atmosphäre und im Ozean.

Erste Studien zeigen: Offshore Windturbinen und ihre Nutzung der Windenergie führen zu Strömungswiderständen über und unter der Meeresoberfläche mit Auswirkungen auf Strömungsgeschwindigkeiten und lokale Turbulenzen. Diese Veränderungen stören das natürliche Gleichgewicht und verursachen Änderungen in der vertikalen Durchmischung sowie der Verteilung von Temperatur und Salzgehalt, die sich letztlich auf das marine Ökosystem übertragen. Mögliche Folgen sind Veränderungen in lokalen Nährstoffverfügbarkeiten und damit einhergehende Umverteilungen von Phyto- und Zooplankton. Es gilt zu verstehen, wie sich mögliche negative Auswirkungen der Offshore-Windenergie minimieren lassen und wie die Vorteile für das Ökosystem gezielt genutzt werden können, um eine nachhaltige und umweltfreundliche Energiewende in der Nordsee zu gestalten.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Munitionsräumung in der Lübecker Bucht</title>
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      <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 19:35:00 +0200</pubDate>
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      <title>Küstenschutz und Digitalisierung</title>
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      <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Klimaextreme in der Nordsee- und Ostseeregion</title>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Gemeinsam für die Ostsee: Einblicke und Ergebnisse der SpaCeParti Reallabore</title>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Die Rolle des Ozeans für das Erreichen der Klimaziele</title>
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      <pubDate>Wed, 22 May 2024 20:07:00 +0200</pubDate>
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      <title>Raumplanung im Meeresuntergrund am Beispiel von CCS</title>
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      <pubDate>Wed, 29 May 2024 21:16:00 +0200</pubDate>
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      <title>Auf dem Weg zu gesunden Meeren?</title>
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      <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 17:43:00 +0200</pubDate>
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      <title>Fischereiressourcen im Klimawandel</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>„Aber uns gibt es ja schon seit Ewigkeiten“ – Fischerei im Wandel</title>
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      <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 19:16:00 +0200</pubDate>
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      <title>Reinzoomen und Rauszoomen: Mikrobielles Leben und Grundschleppnetzfischerei</title>
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      <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 19:20:00 +0200</pubDate>
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      <title>Schweinswale in der Nordsee: Gefährdungen und Schutzbemühungen</title>
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      <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 18:29:00 +0200</pubDate>
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      <title>Politisch-gesellschaftliche Schnittstellen in der deutschen Meeres-Governance: von Akzeptanz bis Widerstand</title>
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      <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 18:35:00 +0200</pubDate>
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