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    <title>MENSCH-SEIN UND -BLEIBEN - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)</title>
    <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/l/7495</link>
    <description><![CDATA[ ]]></description>
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    <copyright>University of Hamburg 2025</copyright>
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    <pubDate>Fri, 23 May 2025 17:52:49 +0200</pubDate>
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      <title>MENSCH-SEIN UND -BLEIBEN - Verständnis und Behandlung psychischer Störungen (2. Teil)</title>
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      <title>Trialogischer Austausch und Rückblick</title>
      <description><![CDATA[Bock auf Dialog?
Welche Konsequenzen ergeben sich für unser Zusammenleben, unser Mensch-Sein, für unsere Behandlungs- und Beziehungskultur? Wie gewinnen wir die Politik für Entscheidungen zur Integration von Menschen mit Demenz wie in Gütersloh und in den Niederlanden? Wie schaffen wir gesellschaftliche Bedingungen zur Akzeptanz von allen Menschen mit Autismus? Wie füllen wir den Anspruch an Biodiversität mit Leben, um das Risiko von Stigmatisierung und Ausgrenzung auf allen Ebenen zu mindern? Was hilft uns resilienter zu werden gegenüber individuellen Traumata, zugleich sensibler und wehrhafter gegenüber der zunehmenden gesellschaftlichen Bedrohung?
Trialogische Reflexion mit Gwen Schulz, Dr. Sabine Schütze, Marion Ryan

Reihe »Mensch-Sein«:
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/... 

Reihe »Mensch bleiben - auch in seelischer Not«:
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/... 

Reihe »Ende der Ver-Anstalt-ung?! „Die Psychiatrie ist soziale oder keine Psychiatrie!“«:
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/67513

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Bock auf Dialog?
Welche Konsequenzen ergeben sich für unser Zusammenleben, unser Mensch-Sein, für unsere Behandlungs- und Beziehungskultur? Wie gewinnen wir die Politik für Entscheidungen zur Integration von Menschen mit Demenz wie in Gütersloh und in den Niederlanden? Wie schaffen wir gesellschaftliche Bedingungen zur Akzeptanz von allen Menschen mit Autismus? Wie füllen wir den Anspruch an Biodiversität mit Leben, um das Risiko von Stigmatisierung und Ausgrenzung auf allen Ebenen zu mindern? Was hilft uns resilienter zu werden gegenüber individuellen Traumata, zugleich sensibler und wehrhafter gegenüber der zunehmenden gesellschaftlichen Bedrohung?
Trialogische Reflexion mit Gwen Schulz, Dr. Sabine Schütze, Marion Ryan

Reihe »Mensch-Sein«:
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/... 

Reihe »Mensch bleiben - auch in seelischer Not«:
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/... 

Reihe »Ende der Ver-Anstalt-ung?! „Die Psychiatrie ist soziale oder keine Psychiatrie!“«:
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/67513

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>König Alkohol - zu Hans Fallada und Joseph Roth</title>
      <description><![CDATA[Ein neuer Beitrag zur Reihe „Seelen:Lese“
Ernest Hemingway, William Faulkner, Dorothy Parker, Marguerite Duras, Uwe Johnson – viele Schriftsteller*innen waren Alkoholiker*innen, haben geschrieben – und getrunken. Joseph Roths Novelle „Die Legende vom heiligen Trinker“ (1939) und Hans Falladas Roman „Der Trinker“ (1944) sind starke Texte, geschrieben von zwei alkoholkranken Autoren, die sich selber zerstörten und doch zugleich uns großartige Werke hinterlassen haben. In einer Collage skizzieren wir ihr Leben und stellen diese beiden Texte Roths und Falladas vor. 
Verena Kammerer und Dr. Torsten Flögel, Berlin

Produziert dank freundlicher Unterstützung durch die Ruth-Fricke-Stiftung]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Ein neuer Beitrag zur Reihe „Seelen:Lese“
Ernest Hemingway, William Faulkner, Dorothy Parker, Marguerite Duras, Uwe Johnson – viele Schriftsteller*innen waren Alkoholiker*innen, haben geschrieben – und getrunken. Joseph Roths Novelle „Die Legende vom heiligen Trinker“ (1939) und Hans Falladas Roman „Der Trinker“ (1944) sind starke Texte, geschrieben von zwei alkoholkranken Autoren, die sich selber zerstörten und doch zugleich uns großartige Werke hinterlassen haben. In einer Collage skizzieren wir ihr Leben und stellen diese beiden Texte Roths und Falladas vor. 
Verena Kammerer und Dr. Torsten Flögel, Berlin

Produziert dank freundlicher Unterstützung durch die Ruth-Fricke-Stiftung]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mit Demenz leben – trotzdem dazugehören</title>
      <description><![CDATA[Bock auf Dialog?

Immer mehr Menschen werden dement – in unterschiedlicher Form. Je älter wir werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit. Schon jetzt ist fast jede Familie betroffen. Wie wird Demenz erlebt? Was ist hilfreich und nötig, um eine positive Lebenseinstellung zu behalten oder zu gewinnen. Welche Unterstützung brauchen Angehörige? Welcher Spielraum bleibt – medizinisch und vor allem sozial? Die Stadt Gütersloh hat politisch entschieden: Niemand wird allein gelassen, niemand ausgegrenzt. Alle Bürger:innen bekommen ein nachbarschaftlich unterstütztes lebensnahes Angebot. Eine Initiative Pflegehof im wendländischen Dorf Zernien plant eine Dorfgemeinschaft. In den Niederlanden ist daraus bereits eine Bewegung geworden; auf sehr vielen Höfen entstehen ökologische und soziale Räume. Mit Gewinn für alle – für Betroffene, Angehörige und Pflegende. Eine solidarische Entscheidung der Politik für eine Lebensqualität aller. Demenz verliert ihren Schrecken, wird zu einer lesbaren Erkrankung wie viele andere auch. Warum nicht überall so? Ein erstaunlich opitimistisches Gespräch mit klarem Auftrag an die Kommunalpolitik. 
Dr. Bernd Meißnest, Chefarzt, Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie, LWL-Klinikum Gütersloh; Holger Hasse, Angehöriger & Co-Gründer der Initiative Pflegehof in Zernien; Katharina Rosteius, Doktorandin für Greencare Farms für Menschen mit Demenz; Rainer Heydenreich (Pensionär und Beiratsmitglied der Alzheimer Gesellschaft e.V.)

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/... 

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/... 

Daheim e.V.:
https://verein-daheim.de 

Iniative Pflegehof:
https://initiative-pflegehof.de/ 

Alzheimer Gesellschaft e.V.:
https://www.alzheimer-hamburg.de/ 

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)
2. Kameramann: Leon Mybes

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Bock auf Dialog?

Immer mehr Menschen werden dement – in unterschiedlicher Form. Je älter wir werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit. Schon jetzt ist fast jede Familie betroffen. Wie wird Demenz erlebt? Was ist hilfreich und nötig, um eine positive Lebenseinstellung zu behalten oder zu gewinnen. Welche Unterstützung brauchen Angehörige? Welcher Spielraum bleibt – medizinisch und vor allem sozial? Die Stadt Gütersloh hat politisch entschieden: Niemand wird allein gelassen, niemand ausgegrenzt. Alle Bürger:innen bekommen ein nachbarschaftlich unterstütztes lebensnahes Angebot. Eine Initiative Pflegehof im wendländischen Dorf Zernien plant eine Dorfgemeinschaft. In den Niederlanden ist daraus bereits eine Bewegung geworden; auf sehr vielen Höfen entstehen ökologische und soziale Räume. Mit Gewinn für alle – für Betroffene, Angehörige und Pflegende. Eine solidarische Entscheidung der Politik für eine Lebensqualität aller. Demenz verliert ihren Schrecken, wird zu einer lesbaren Erkrankung wie viele andere auch. Warum nicht überall so? Ein erstaunlich opitimistisches Gespräch mit klarem Auftrag an die Kommunalpolitik. 
Dr. Bernd Meißnest, Chefarzt, Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie, LWL-Klinikum Gütersloh; Holger Hasse, Angehöriger & Co-Gründer der Initiative Pflegehof in Zernien; Katharina Rosteius, Doktorandin für Greencare Farms für Menschen mit Demenz; Rainer Heydenreich (Pensionär und Beiratsmitglied der Alzheimer Gesellschaft e.V.)

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/... 

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/... 

Daheim e.V.:
https://verein-daheim.de 

Iniative Pflegehof:
https://initiative-pflegehof.de/ 

Alzheimer Gesellschaft e.V.:
https://www.alzheimer-hamburg.de/ 

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)
2. Kameramann: Leon Mybes

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/69394</link>
      <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/69394</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Trauma-Erfahrungen – trotzdem lebendig bleiben</title>
      <description><![CDATA[Bock auf Dialog?
Was ist ein Trauma? Welche Unterscheidungen sind in Bezug auf den Begriff wichtig? Ab wann wird ein Trauma erinnert oder verdrängt, bedingt oder unbedingt wirksam, überwindbar oder tragbar? Hat jeder Mensch mit psychischer Erkrankung etwas erlebt, was das eigene Fassungsvermögen sprengt? Ist das immer ein Trauma? Was brauchen wir, um Traumaerfahrungen zu überwinden oder zu integrieren? Wie kommt Resilienz zustande? Was kann/muss Psychotherapie bieten zwischen den Polen Alles oder nichts / Ignoranz oder Konfrontation. Was macht den therapeutischen Raum aus? Balanceakt zwischen Licht und Dunkelheit, Respekt? Warum ist Anteilnahme wichtig und Wegnehmen eigentlich unmöglich.
Prof. Dr. Dorothea von Haebler, Leiterin des Masterstudiengangs „Interdisziplinäre Psychosentherapie“, IPU & Charité Berlin / Gwen Schulz, Genesungsbegleiterin UKE

Masterstudiengang "Interdisziplinäre Psychosentherapie":
https://www.ipu-berlin.de/studium/ma-interdisziplinaere-psychosentherapie/ 

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838 

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618 

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Bock auf Dialog?
Was ist ein Trauma? Welche Unterscheidungen sind in Bezug auf den Begriff wichtig? Ab wann wird ein Trauma erinnert oder verdrängt, bedingt oder unbedingt wirksam, überwindbar oder tragbar? Hat jeder Mensch mit psychischer Erkrankung etwas erlebt, was das eigene Fassungsvermögen sprengt? Ist das immer ein Trauma? Was brauchen wir, um Traumaerfahrungen zu überwinden oder zu integrieren? Wie kommt Resilienz zustande? Was kann/muss Psychotherapie bieten zwischen den Polen Alles oder nichts / Ignoranz oder Konfrontation. Was macht den therapeutischen Raum aus? Balanceakt zwischen Licht und Dunkelheit, Respekt? Warum ist Anteilnahme wichtig und Wegnehmen eigentlich unmöglich.
Prof. Dr. Dorothea von Haebler, Leiterin des Masterstudiengangs „Interdisziplinäre Psychosentherapie“, IPU & Charité Berlin / Gwen Schulz, Genesungsbegleiterin UKE

Masterstudiengang "Interdisziplinäre Psychosentherapie":
https://www.ipu-berlin.de/studium/ma-interdisziplinaere-psychosentherapie/ 

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838 

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618 

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/69258</link>
      <pubDate>Tue, 28 May 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Autismus – eine besondere Form des "für sich Seins"?</title>
      <description><![CDATA[Bock auf Dialog?
Keine Krankheit, sondern eine Entwicklungsstörung; vielleicht nicht einmal Störung, sondern Ausdruck der Neurodiversität/ Vielfalt des Menschen. Was ist trotzdem typisch – von der Reizfilterschwäche bis zur Unabhängigkeit von sozialen Normen? Was brauchen Menschen mit diesem Hintergrund – bezogen auf Lebensbedingungen und Entwicklungshilfen? Wie wichtig sind Geduld und Empathie, Anerkennen der Individualität und Wahrnehmung der Stärken? Welche Risiken drohen, wenn das nicht gegeben ist – in Kindheit, Schule, Ausbildung und Beruf? Welchen Unterschied machen Selbstfindung und Fremdzuschreibung? Warum scheint sich die Geschlechter-Verteilung anzunähern? Gibt es eine Zunahme der Erfahrung (geschätzt 1%) oder eine größere Akzeptanz der Diagnose? Welche Rollen spielen berühmte Menschen und Selbstvertretung? Was ist der gesellschaftliche Nutzen für uns alle, wenn wir unser Bild des Mensch-Seins erweitern?
PD Dr. Daniel Schöttle, Chefarzt Asklepios Klinik Harburg; Dr. Imke Heuer, AG sozialpsychiatrische und partizipative Forschung UKE & autSocial e.V.; Antje Horn-Engeln, Elternverein Autismus Hamburg e.V.

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838 

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618 

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Bock auf Dialog?
Keine Krankheit, sondern eine Entwicklungsstörung; vielleicht nicht einmal Störung, sondern Ausdruck der Neurodiversität/ Vielfalt des Menschen. Was ist trotzdem typisch – von der Reizfilterschwäche bis zur Unabhängigkeit von sozialen Normen? Was brauchen Menschen mit diesem Hintergrund – bezogen auf Lebensbedingungen und Entwicklungshilfen? Wie wichtig sind Geduld und Empathie, Anerkennen der Individualität und Wahrnehmung der Stärken? Welche Risiken drohen, wenn das nicht gegeben ist – in Kindheit, Schule, Ausbildung und Beruf? Welchen Unterschied machen Selbstfindung und Fremdzuschreibung? Warum scheint sich die Geschlechter-Verteilung anzunähern? Gibt es eine Zunahme der Erfahrung (geschätzt 1%) oder eine größere Akzeptanz der Diagnose? Welche Rollen spielen berühmte Menschen und Selbstvertretung? Was ist der gesellschaftliche Nutzen für uns alle, wenn wir unser Bild des Mensch-Seins erweitern?
PD Dr. Daniel Schöttle, Chefarzt Asklepios Klinik Harburg; Dr. Imke Heuer, AG sozialpsychiatrische und partizipative Forschung UKE & autSocial e.V.; Antje Horn-Engeln, Elternverein Autismus Hamburg e.V.

Reihe "Mensch-Sein":
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Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
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Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/69115</link>
      <pubDate>Tue, 07 May 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Suizidalität – Ausdruck von Freiheit und Verzweiflung</title>
      <description><![CDATA[Bock auf Dialog?

Die Möglichkeit das Leben infrage stellen zu können, unterscheidet den Menschen von den meisten anderen Lebewesen; es in bestimmten Situationen überhaupt nicht mehr spüren oder würdigen zu können, kann Ausdruck großer Not sein. Warum ist es wichtig, zwischen lebensmüden Gedanken und suizidalen Impulsen zu unterscheiden? Wo müssen wir geduldig beistehen, wo einer suizidalen Dynamik entgegenwirken? Warum ist Vorhersage sehr schwierig, Prävention aber auf mehreren Ebenen dennoch möglich? Wie können wir ins Gespräch kommen? Warum kann oder muss Suizidalität so viel Angst machen, obwohl die Häufigkeit von Suiziden kontinuierlich abnimmt? Wo ist das Sterben-wollen hinzunehmen? Warum ist Suizidassistenz bei Menschen mit psychischer Erkrankung auch unabhängig vom freien Willen fragwürdig?
Prof. Dr. Thomas Bock im Gespräch mit Prof. Dr. Tobias Teismann, Uni Bochum, und Christina Meyn, Genesungsbegleiterin Lüneburg

Weiterführende Informationen zum Programm "8 Leben", das im Gespräch angesprochen wird:
https://8leben.psychenet.de/

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838 

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618 

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Bock auf Dialog?

Die Möglichkeit das Leben infrage stellen zu können, unterscheidet den Menschen von den meisten anderen Lebewesen; es in bestimmten Situationen überhaupt nicht mehr spüren oder würdigen zu können, kann Ausdruck großer Not sein. Warum ist es wichtig, zwischen lebensmüden Gedanken und suizidalen Impulsen zu unterscheiden? Wo müssen wir geduldig beistehen, wo einer suizidalen Dynamik entgegenwirken? Warum ist Vorhersage sehr schwierig, Prävention aber auf mehreren Ebenen dennoch möglich? Wie können wir ins Gespräch kommen? Warum kann oder muss Suizidalität so viel Angst machen, obwohl die Häufigkeit von Suiziden kontinuierlich abnimmt? Wo ist das Sterben-wollen hinzunehmen? Warum ist Suizidassistenz bei Menschen mit psychischer Erkrankung auch unabhängig vom freien Willen fragwürdig?
Prof. Dr. Thomas Bock im Gespräch mit Prof. Dr. Tobias Teismann, Uni Bochum, und Christina Meyn, Genesungsbegleiterin Lüneburg

Weiterführende Informationen zum Programm "8 Leben", das im Gespräch angesprochen wird:
https://8leben.psychenet.de/

Reihe "Mensch-Sein":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/63838 

Reihe "Mensch bleiben - auch in seelischer Not":
https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/65618 

Produktion: Thomas Bock/Irre menschlich e.V.
Technische Realisation: Marie Eissing (Kontakt: marie@eissing.de)

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Sozialbehörde]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/68812</link>
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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