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    <title>Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n) | Narrative – Medialitäten der Moderne</title>
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    <description><![CDATA[  
Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n) 
 
Narrative – Medialitäten der Moderne 
Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 
Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></description>
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    <copyright>University of Hamburg 2026</copyright>
    <itunes:author>University of Hamburg</itunes:author>
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Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n) 
 
Narrative – Medialitäten der Moderne 
Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 
Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></itunes:summary>
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    <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:40:45 +0200</pubDate>
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      <title>Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n) | Narrative – Medialitäten der Moderne</title>
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      <title>Zwischen Andocken an Anekdoten und akkurater Aufklärung – 2 Stadtführerinnen im Dialog</title>
      <description><![CDATA[09.02.2021 
 Zwischen Andocken an Anekdoten und akkurater Aufklärung – 2 Stadtführerinnen im Dialog
 Wiebke Johannsen, M.A. / Nicola Janocha, M.A., beide Stadtführerin, Hamburg 

  

Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n)
 Narrative – Medialitäten der Moderne 

 

Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 

Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></description>
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 Zwischen Andocken an Anekdoten und akkurater Aufklärung – 2 Stadtführerinnen im Dialog
 Wiebke Johannsen, M.A. / Nicola Janocha, M.A., beide Stadtführerin, Hamburg 

  

Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n)
 Narrative – Medialitäten der Moderne 

 

Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 

Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 09 Feb 2021 18:15:00 +0100</pubDate>
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      <title>Der Mythos vom liberalen Hamburg – Zur Dekonstruktion eines bürgerlichen Narrativs</title>
      <description><![CDATA[26.01.2021 
 Der Mythos vom liberalen Hamburg – Zur Dekonstruktion eines bürgerlichen Narrativs
 Dr. Gunnar Zimmermann, Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte, Universität Hamburg 

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Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n)
 Narrative – Medialitäten der Moderne 

 

Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 

Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></description>
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 Der Mythos vom liberalen Hamburg – Zur Dekonstruktion eines bürgerlichen Narrativs
 Dr. Gunnar Zimmermann, Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte, Universität Hamburg 

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Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n)
 Narrative – Medialitäten der Moderne 

 

Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 

Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></itunes:summary>
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      <title>Wo ist der Großstädter zuhause? – Narrative zur Stadtteilgeschichte als Zugehörigkeitserzählungen im 20. Jahrhundert</title>
      <description><![CDATA[19.01.2021 
 Wo ist der Großstädter zuhause? – Narrative zur Stadtteilgeschichte als Zugehörigkeitserzählungen im 20. Jahrhundert
 PD Dr. Knud Andresen, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) 

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Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n)
 Narrative – Medialitäten der Moderne 

 

Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 

Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></description>
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 Wo ist der Großstädter zuhause? – Narrative zur Stadtteilgeschichte als Zugehörigkeitserzählungen im 20. Jahrhundert
 PD Dr. Knud Andresen, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) 

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Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n)
 Narrative – Medialitäten der Moderne 

 

Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 

Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title>Hamburg – Hafen – Plattdeutsch: Zur identitätsstiftenden Kraft von Stereotypen</title>
      <description><![CDATA[12.01.2021 
 Hamburg – Hafen – Plattdeutsch: Zur identitätsstiftenden Kraft von Stereotypen
 Prof. Dr. Ingrid Schröder, Institut für Germanistik, Universität Hamburg 

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Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n) 

 

Narrative – Medialitäten der Moderne 

Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 

Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></description>
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 Hamburg – Hafen – Plattdeutsch: Zur identitätsstiftenden Kraft von Stereotypen
 Prof. Dr. Ingrid Schröder, Institut für Germanistik, Universität Hamburg 

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Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n) 

 

Narrative – Medialitäten der Moderne 

Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 

Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title>Hamburgische Theatergeschichte von den Anfängen bis 1800: Probleme – Mythen – Perspektiven</title>
      <description><![CDATA[
08.12.2020
 Hamburgische Theatergeschichte von den Anfängen bis 1800: Probleme – Mythen – Perspektiven
 Prof. Dr. Bernhard Jahn, Institut für Germanistik, Universität Hamburg 

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Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n)
 Narrative – Medialitäten der Moderne 

Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 

Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></description>
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08.12.2020
 Hamburgische Theatergeschichte von den Anfängen bis 1800: Probleme – Mythen – Perspektiven
 Prof. Dr. Bernhard Jahn, Institut für Germanistik, Universität Hamburg 

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Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n)
 Narrative – Medialitäten der Moderne 

Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 

Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 18:15:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Zufälliger Gleichklang oder doch Wahrheit? Die Narrative der maritimen Unternehmensgeschichte und ihre Funktionen am Beispiel Hamburger Reedereien</title>
      <description><![CDATA[01.12.2020 
 Zufälliger Gleichklang oder doch Wahrheit? Die Narrative der maritimen Unternehmensgeschichte und ihre Funktionen am Beispiel Hamburger Reedereien
 Dr. Jörn Lindner, Freiberuflicher Historiker, Hamburg 

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Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n)
 Narrative – Medialitäten der Moderne 

 

Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 

Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[01.12.2020 
 Zufälliger Gleichklang oder doch Wahrheit? Die Narrative der maritimen Unternehmensgeschichte und ihre Funktionen am Beispiel Hamburger Reedereien
 Dr. Jörn Lindner, Freiberuflicher Historiker, Hamburg 

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Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n)
 Narrative – Medialitäten der Moderne 

 

Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 

Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 18:15:00 +0100</pubDate>
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      <title>„Angeklagt wegen Mordes 1. Grades und der Verschwörung gegenüber dem Staat von Kalifornien.“ Rassismus und Justiz in den USA. Der Prozess gegen Angela Davis 1970-1972</title>
      <description><![CDATA[24.11.2020 
 „Angeklagt wegen Mordes 1. Grades und der Verschwörung gegenüber dem Staat von Kalifornien.“ Rassismus und Justiz in den USA. Der Prozess gegen Angela Davis 1970-1972
 Dr. Johanna Meyer-Lenz, Historikerin, Universität Hamburg / FKGHH 

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Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n)
 Narrative – Medialitäten der Moderne 

 

Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 

Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[24.11.2020 
 „Angeklagt wegen Mordes 1. Grades und der Verschwörung gegenüber dem Staat von Kalifornien.“ Rassismus und Justiz in den USA. Der Prozess gegen Angela Davis 1970-1972
 Dr. Johanna Meyer-Lenz, Historikerin, Universität Hamburg / FKGHH 

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Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n)
 Narrative – Medialitäten der Moderne 

 

Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 

Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 24 Nov 2020 18:15:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Die Sturmflut von 1962: Ereignis, Narrative und materielle Gedächtniskultur</title>
      <description><![CDATA[10.11.2020
 Die Sturmflut von 1962: Ereignis, Narrative und materielle Gedächtniskultur
 Prof. Dr. Norbert Fischer, Institut für Volkskunde / Kulturanthropologie, Universität Hamburg 

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Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n)
 Narrative – Medialitäten der Moderne 

 

Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 

Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[10.11.2020
 Die Sturmflut von 1962: Ereignis, Narrative und materielle Gedächtniskultur
 Prof. Dr. Norbert Fischer, Institut für Volkskunde / Kulturanthropologie, Universität Hamburg 

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Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n)
 Narrative – Medialitäten der Moderne 

 

Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 

Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></itunes:summary>
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      <title>Geschichte auf allen Kanälen – Die Nutzung von historischen Inhalten in der Unternehmenkommunikation der HOCHBAHN</title>
      <description><![CDATA[03.11.2020 
 Geschichte auf allen Kanälen – Die Nutzung von historischen Inhalten in der Unternehmenkommunikation der HOCHBAHN
 Daniel Frahm, M.A., Freier Historiker / Freier Mitarbeiter, Unternehmensgeschichte / Archiv, Hamburger Hochbahn AG 

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Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n) 

 

Narrative – Medialitäten der Moderne 

Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 

Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[03.11.2020 
 Geschichte auf allen Kanälen – Die Nutzung von historischen Inhalten in der Unternehmenkommunikation der HOCHBAHN
 Daniel Frahm, M.A., Freier Historiker / Freier Mitarbeiter, Unternehmensgeschichte / Archiv, Hamburger Hochbahn AG 

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Andocken 19: Hamburger*innen erforschen Geschichte(n) 

 

Narrative – Medialitäten der Moderne 

Andocken 19 stellt Beiträge überwiegend zur Hamburger Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert aus der Perspektive unterschiedlichster Medien und Erzählweisen dar. Vorgestellt und diskutiert wird, wie Neuerungen und Veränderungen in den Kommunikationsformen und -techniken (Theater/Film/ Auditive/Videotechnik) zu neuen Darstellungsweisen und Wahrnehmungsmöglichkeiten führen: diese umfassen Sprechkultur im Alltag, auf der Bühne, vor Gericht; Narrative in Stadtführungen; Medien wie Zeitung, Radio, Film, das World Wide Web, Werbung, Zeitungsberichterstattung. Darüber hinaus bietet das digitale Zeitalter hochauflösende multimediale Formate und ermöglicht durch das Zusammenspiel von Foto-, Film-, Video- und Audiotechniken neue Anschauungsweisen. 

Ein zweiter Aspekt widmet sich den Narrativen und wendet sich den Fragen nach Gegenstand und Form der Erzählung zu, beschreibt die Wirkung von Visualisierung und Digitalisierung, erörtert die Bezüge Autor*innen, Erzähler*innen und Publikum. Es werden die verschiedensten Formen sprachlicher und medialer Darstellung von Geschichte aus der Sicht von Public History, Stadtführer*innen, Sprach- und Kulturwissenschaften, Gendergeschichte, Globalisierungsgeschichte, Stadtteilgeschichte und Politikgeschichte vorgestellt. Aus aktuellem Anlass schauen wir auch in die USA.]]></itunes:summary>
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