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    <title>Was wie wofür studieren?</title>
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    <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:46:21 +0200</pubDate>
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      <title>Was wie wofür studieren?</title>
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      <title>Alles, was Recht ist - Warum und wofür Jura studieren?</title>
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      <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 16:25:00 +0100</pubDate>
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      <title>Wie werden (Zahn-)Medizinstudienplätze vergeben?</title>
      <description><![CDATA[
Das Interesse am Medizinstudium ist sehr groß, entsprechend schwierig ist es einen der begehrten Studienplätze zu bekommen. Seit 2020 werden deutschlandweit 30% der Studienplätze allein aufgrund der Abiturnote (NC in den meisten Bundesländern 1,0) vergeben. Für die verbleibenden Studienplätze setzen wir in Hamburg den Naturwissenschaftstest HAM-Nat und weitere Tests für soziale und manuelle Kompetenzen ein. In dem Vortrag werden das Bewerbungsverfahren, die Auswahltests und Vorbereitungsangebote für die Studienfächer Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie in Hamburg vorgestellt. 

 

 

 

Prof. Dr. nat. phil. Wolfgang Hampearbeitet am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf im Zentrum für experimentelle Medizin. 

 

 

 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></description>
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Das Interesse am Medizinstudium ist sehr groß, entsprechend schwierig ist es einen der begehrten Studienplätze zu bekommen. Seit 2020 werden deutschlandweit 30% der Studienplätze allein aufgrund der Abiturnote (NC in den meisten Bundesländern 1,0) vergeben. Für die verbleibenden Studienplätze setzen wir in Hamburg den Naturwissenschaftstest HAM-Nat und weitere Tests für soziale und manuelle Kompetenzen ein. In dem Vortrag werden das Bewerbungsverfahren, die Auswahltests und Vorbereitungsangebote für die Studienfächer Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie in Hamburg vorgestellt. 

 

 

 

Prof. Dr. nat. phil. Wolfgang Hampearbeitet am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf im Zentrum für experimentelle Medizin. 

 

 

 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Sun, 29 Nov 2020 17:47:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Nanowissenschaften: Ein interdisziplinärer Streifzug durch Chemie, Physik und Biologie</title>
      <description><![CDATA[
Die Nanotechnologie zieht in immer mehr Bereiche unseres täglichen Lebens ein. Dies erfolgt heute in den meisten Fällen eher unspektakulär, indem bekannte Produkte einfach besser werden. Beispiele sind schmutzabweisende oder kratzfeste Oberflächen. Das eigentliche Potential der Nanotechnolgie geht aber noch viel weiter und wird zur Entwicklung revolutionärer neuer Werkstoffe, zu enormen Speicherdichten im IT Bereich, innovativen Konzepten zur alternativer Energieversorgung und zu einem neuen Zeitalter in der Medizin führen. 

Basis dieser Technologien bilden die im interdisziplinären Studiengang Nanowissenschaften zusammengefassten Grundlagen in Chemie, Physik und Biologie. Der Vortag gibt einen Überblick über das, was im Labor bereits möglich ist und was wir von der Zukunft erwarten können.]]></description>
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Die Nanotechnologie zieht in immer mehr Bereiche unseres täglichen Lebens ein. Dies erfolgt heute in den meisten Fällen eher unspektakulär, indem bekannte Produkte einfach besser werden. Beispiele sind schmutzabweisende oder kratzfeste Oberflächen. Das eigentliche Potential der Nanotechnolgie geht aber noch viel weiter und wird zur Entwicklung revolutionärer neuer Werkstoffe, zu enormen Speicherdichten im IT Bereich, innovativen Konzepten zur alternativer Energieversorgung und zu einem neuen Zeitalter in der Medizin führen. 

Basis dieser Technologien bilden die im interdisziplinären Studiengang Nanowissenschaften zusammengefassten Grundlagen in Chemie, Physik und Biologie. Der Vortag gibt einen Überblick über das, was im Labor bereits möglich ist und was wir von der Zukunft erwarten können.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Thu, 04 Jul 2019 18:15:00 +0200</pubDate>
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      <title>Afrika verstehen lernen</title>
      <description><![CDATA[
Jenseits stereotyp geprägter Bilder von Afrika wie das des unterentwickelten Katastrophenkontinents, der kolonisierten Stämme und unzivilisierten Urvölker oder aber das der einzigartigen Tierwelten und Landschaften, beschäftigen sich die Afrikawissenschaften mit den komplexen Realitäten des Kontinents. Das Fach Afrikanistik legt innerhalb der Afrikawissenschaften dabei den Schwerpunkt auf ein Verständnis für immaterielle Kulturformen und stellt Sprache in denMittelpunkt der Betrachtungen. Hierbei wird diese im doppelten Sinn als grundlegend für Kultur, Gesellschaft und Geschichte in Afrika gesehen: Zum einen handelt es sich bei sprachlicher Überlieferung um Kulturformen, die, vergleichbar der Archäologie, als Welterbe zu verstehen und zu untersuchen sind. Zum anderen ermöglicht das Sprachlernen und der Erwerb kommunikativer Kompetenzen den direkten Zugang zu afrikanischen Gesellschaften und gibt entscheidende Einblicke in deren sozial konstruierte Realitäten und Bedeutungen. 

Bei der Aufzeichnung des Vortrags ist es leider zu technischen Problemen gekommen, sodass der letzte Teil des Vortrags nicht Teil des vorliegenden Videos ist. Die Vorstellung des Fachs ist jedoch vollständig enthalten.]]></description>
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Jenseits stereotyp geprägter Bilder von Afrika wie das des unterentwickelten Katastrophenkontinents, der kolonisierten Stämme und unzivilisierten Urvölker oder aber das der einzigartigen Tierwelten und Landschaften, beschäftigen sich die Afrikawissenschaften mit den komplexen Realitäten des Kontinents. Das Fach Afrikanistik legt innerhalb der Afrikawissenschaften dabei den Schwerpunkt auf ein Verständnis für immaterielle Kulturformen und stellt Sprache in denMittelpunkt der Betrachtungen. Hierbei wird diese im doppelten Sinn als grundlegend für Kultur, Gesellschaft und Geschichte in Afrika gesehen: Zum einen handelt es sich bei sprachlicher Überlieferung um Kulturformen, die, vergleichbar der Archäologie, als Welterbe zu verstehen und zu untersuchen sind. Zum anderen ermöglicht das Sprachlernen und der Erwerb kommunikativer Kompetenzen den direkten Zugang zu afrikanischen Gesellschaften und gibt entscheidende Einblicke in deren sozial konstruierte Realitäten und Bedeutungen. 

Bei der Aufzeichnung des Vortrags ist es leider zu technischen Problemen gekommen, sodass der letzte Teil des Vortrags nicht Teil des vorliegenden Videos ist. Die Vorstellung des Fachs ist jedoch vollständig enthalten.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 21 May 2019 18:15:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Alles, was Recht ist - warum und wofür Jura studieren</title>
      <description><![CDATA[
Die Studiengangwahl ist eine schwierige Entscheidung: Je informierter sie erfolgt, umso besser. 
 Der Vortrag will darum eine Hilfestellung bieten: Er beleuchtet Inhalte und Ziele des 
 Jurastudiums, fragt nach der Eignung für den Studiengang und will mögliche Berufsperspektiven 
 aufzeigen. Schließlich verweist er auch auf wichtige Kontexte und gesellschaftliche Bezüge eines 
 rechtswissenschaftlichen Studiums – alles, was recht ist, eben.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Die Studiengangwahl ist eine schwierige Entscheidung: Je informierter sie erfolgt, umso besser. 
 Der Vortrag will darum eine Hilfestellung bieten: Er beleuchtet Inhalte und Ziele des 
 Jurastudiums, fragt nach der Eignung für den Studiengang und will mögliche Berufsperspektiven 
 aufzeigen. Schließlich verweist er auch auf wichtige Kontexte und gesellschaftliche Bezüge eines 
 rechtswissenschaftlichen Studiums – alles, was recht ist, eben.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 07 May 2019 18:15:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>M.A. Human Resource Management / Personalpolitik: Interdisziplinär und praxisrelevant</title>
      <description><![CDATA[
In Unternehmen zählen die Potenziale menschlicher Arbeitskraft und die Verknüpfung von Arbeit und Lernen zu Schlüsselfaktoren betrieblicher Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit. Das gilt gleichermaßen für gewinnorientierte wie für Nonprofit-Unternehmen. Dagegen stehen Arbeitsverwaltung, Gewerkschaften, Betriebs- und Personalräte oder Gleichstellungsbeauftragte vor der Aufgabe, möglichen Verwerfungen der Flexibilisierung gegenzusteuern. Wissenschaft, Bildungseinrichtungen sowie Unternehmens- und Personalberatungen bieten hierfür verschiedene Handlungskonzepte an. Eine Qualifikation in Human Resource Management und Personalpolitik eröffnet somit nicht nur in Personalabteilungen zahlreiche Einsatzfelder. 

Dr. Stephan Schmucker arbeitet am Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg. 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></description>
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In Unternehmen zählen die Potenziale menschlicher Arbeitskraft und die Verknüpfung von Arbeit und Lernen zu Schlüsselfaktoren betrieblicher Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit. Das gilt gleichermaßen für gewinnorientierte wie für Nonprofit-Unternehmen. Dagegen stehen Arbeitsverwaltung, Gewerkschaften, Betriebs- und Personalräte oder Gleichstellungsbeauftragte vor der Aufgabe, möglichen Verwerfungen der Flexibilisierung gegenzusteuern. Wissenschaft, Bildungseinrichtungen sowie Unternehmens- und Personalberatungen bieten hierfür verschiedene Handlungskonzepte an. Eine Qualifikation in Human Resource Management und Personalpolitik eröffnet somit nicht nur in Personalabteilungen zahlreiche Einsatzfelder. 

Dr. Stephan Schmucker arbeitet am Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg. 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title>Archäologie: Mehr als Schatzsucherei</title>
      <description><![CDATA[
Archäologie ist nicht nur die Suche nach Schätzen und Sensationen, wie dies in den Medien gerne dargestellt wird. Archäologie ist ein ernsthafter Beruf und das Studium ist einer von mehreren möglichen Ausbildungsgängen für Archäologen. Es gibt auch mehr als nur ein archäologisches Studienfach und so kann in Hamburg Klassische Archäologie und Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie studiert werden. In diesem Vortrag wird über Studium und Berufsfeld der Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie
 berichtet. Anhand einer Reihe von Beispielen von der Steinzeit bis zum Mittelalter werden Fragestellungen und Arbeitsweisen von Archäologen vorgestellt. 

Prof. Dr. Frank Nikulka ist Professor amInstitutfür Vor- und Frühgeschichtliche Archäologieder Universität Hamburg. 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></description>
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Archäologie ist nicht nur die Suche nach Schätzen und Sensationen, wie dies in den Medien gerne dargestellt wird. Archäologie ist ein ernsthafter Beruf und das Studium ist einer von mehreren möglichen Ausbildungsgängen für Archäologen. Es gibt auch mehr als nur ein archäologisches Studienfach und so kann in Hamburg Klassische Archäologie und Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie studiert werden. In diesem Vortrag wird über Studium und Berufsfeld der Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie
 berichtet. Anhand einer Reihe von Beispielen von der Steinzeit bis zum Mittelalter werden Fragestellungen und Arbeitsweisen von Archäologen vorgestellt. 

Prof. Dr. Frank Nikulka ist Professor amInstitutfür Vor- und Frühgeschichtliche Archäologieder Universität Hamburg. 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 15:28:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Selber Forschen schon vor dem Studium? Das Schülerforschungszentrum macht's möglich!</title>
      <description><![CDATA[
Warum kann man auf Grashalmen Musik machen? Lässt sich Robotern das Tanzen beibringen? Wie lässt sich guter Klebstoff aus Pflanzen entwickeln? Was ist die beste Spielstrategie bei Monopoly?
 Wenn du solche Fragen spannend findest und Lust am Experimentieren, Erkunden und Knobeln hast, bist du im Schülerforschungszentrum genau richtig. Denn hier bekommst du die Möglichkeit, selbst gewählte Fragen aus den Bereichen der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (kurz: MINT) zu erforschen.
 Am Schülerforschungszentrum Hamburg wird dir die Unterstützung und Ausstattung geboten, um mit deinem eigenen Forschungsprojekt aktiv zu werden. Hier kannst du selber forschen, kommst mit Forscherinnen und Forschern in Kontakt und lernst so die Welt der Wissenschaft kennen! 

Dr. Thomas Garl ist Geschäftsführer des Schülerforschungszentrums Hamburg. 

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Warum kann man auf Grashalmen Musik machen? Lässt sich Robotern das Tanzen beibringen? Wie lässt sich guter Klebstoff aus Pflanzen entwickeln? Was ist die beste Spielstrategie bei Monopoly?
 Wenn du solche Fragen spannend findest und Lust am Experimentieren, Erkunden und Knobeln hast, bist du im Schülerforschungszentrum genau richtig. Denn hier bekommst du die Möglichkeit, selbst gewählte Fragen aus den Bereichen der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (kurz: MINT) zu erforschen.
 Am Schülerforschungszentrum Hamburg wird dir die Unterstützung und Ausstattung geboten, um mit deinem eigenen Forschungsprojekt aktiv zu werden. Hier kannst du selber forschen, kommst mit Forscherinnen und Forschern in Kontakt und lernst so die Welt der Wissenschaft kennen! 

Dr. Thomas Garl ist Geschäftsführer des Schülerforschungszentrums Hamburg. 

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    </item>
    <item>
      <title>Durchblick in der Bilderflut. Kunstgeschichte, eine vielfältige Wissenschaft</title>
      <description><![CDATA[
Kunst kommt bekanntlich von Können – Kunstgeschichte auch? Unbedingt! Doch was muss man können? Sehen und Vergleichen sind Hauptaufgaben, die Kunsthistoriker einüben müssen, schließlich haben sie es mit vielfältigen Werken vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart mit ihren allgegenwärtigen Bildern zu tun. Doch um diese zu analysieren, braucht man natürlich noch anderes Handwerkszeug. Auch Literaturwissenschaft, Geschichte, Philosophie u. a. Fachgebiete sind für die Kunstgeschichte wichtig – zu den Objekten tritt damit auch eine ganze Menge an Texten. So vielfältig wie die Methoden ist auch das Berufsfeld des Kunsthistorikers, der nicht nur im Museum arbeitet. Über Methoden und Fähigkeiten, Studienstruktur und Berufsfelder des Kunsthistorikers möchte der Vortrag informieren. 

Dr. Christina Kuhli arbeitet am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg. 

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Kunst kommt bekanntlich von Können – Kunstgeschichte auch? Unbedingt! Doch was muss man können? Sehen und Vergleichen sind Hauptaufgaben, die Kunsthistoriker einüben müssen, schließlich haben sie es mit vielfältigen Werken vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart mit ihren allgegenwärtigen Bildern zu tun. Doch um diese zu analysieren, braucht man natürlich noch anderes Handwerkszeug. Auch Literaturwissenschaft, Geschichte, Philosophie u. a. Fachgebiete sind für die Kunstgeschichte wichtig – zu den Objekten tritt damit auch eine ganze Menge an Texten. So vielfältig wie die Methoden ist auch das Berufsfeld des Kunsthistorikers, der nicht nur im Museum arbeitet. Über Methoden und Fähigkeiten, Studienstruktur und Berufsfelder des Kunsthistorikers möchte der Vortrag informieren. 

Dr. Christina Kuhli arbeitet am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg. 

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      <pubDate>Tue, 13 Nov 2018 18:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Kulturelle Vielfalt verstehen - Überblick über das Studium der Ethnologie</title>
      <description><![CDATA[
 

Kultur ist der zentrale Gegenstand der Ethnologie. Kultur ist definiert als das Wissen und Verhalten, welches eine Gruppe an Menschen teilt und weitergibt. Die in der Ethnologie untersuchten Gruppen sind sehr divers und reichen von nomadisch lebenden Menschen über bäuerliche Gemeinschaften, indigene Minderheiten und politische Geflüchtete bis hin zu Stadtteilkulturen. Anhand von Beispielen aus unter-schiedlichen Regionen der Welt gibt die Veranstaltung einen Einblick in verschiedene ethnologische Herangehensweisen.
 Damit möchten wir zeigen, warum das im Ethnologie Studium erworbene Wissen über kulturelle Vielfalt im Zeitalter der Globalisierung besonders notwendig ist. Abschließend werden wir das Studienangebot skizzieren und Arbeitsfelder von Ethnologinnen und Ethnologen vorstellen.
 Am Schluss des Vortrags kommen Studierende und Mitglieder der Fachschaft Ethnologie zu Wort und berichten von ihren Erfahrungen. 

Prof. Dr. Otto Habeck und Prof. Dr. Julia Pauli sind Professoren am Institut für Ethnologie der Universität Hamburg. 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></description>
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Kultur ist der zentrale Gegenstand der Ethnologie. Kultur ist definiert als das Wissen und Verhalten, welches eine Gruppe an Menschen teilt und weitergibt. Die in der Ethnologie untersuchten Gruppen sind sehr divers und reichen von nomadisch lebenden Menschen über bäuerliche Gemeinschaften, indigene Minderheiten und politische Geflüchtete bis hin zu Stadtteilkulturen. Anhand von Beispielen aus unter-schiedlichen Regionen der Welt gibt die Veranstaltung einen Einblick in verschiedene ethnologische Herangehensweisen.
 Damit möchten wir zeigen, warum das im Ethnologie Studium erworbene Wissen über kulturelle Vielfalt im Zeitalter der Globalisierung besonders notwendig ist. Abschließend werden wir das Studienangebot skizzieren und Arbeitsfelder von Ethnologinnen und Ethnologen vorstellen.
 Am Schluss des Vortrags kommen Studierende und Mitglieder der Fachschaft Ethnologie zu Wort und berichten von ihren Erfahrungen. 

Prof. Dr. Otto Habeck und Prof. Dr. Julia Pauli sind Professoren am Institut für Ethnologie der Universität Hamburg. 

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      <pubDate>Sat, 03 Nov 2018 11:15:00 +0100</pubDate>
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      <title>An und mit der deutschen Sprache arbeiten: Der Master "Germanistische Linguistik"</title>
      <description><![CDATA[
Welche Fachkompetenzen zeichnen Linguistinnen und Linguisten aus? Wie sieht linguistische Forschung aus, was sind typische und neuere Sprachberufe? Der Vortrag berichtet über Erkenntnisinteressen, Methoden und Gegenstandsbereiche des Fachgebiets Germanistische Linguistik mit Schwerpunkt auf dem gleichnamigen Hamburger Masterstudiengang. An Beispielen aus unserer forschungsorientierten Lehre und unseren aktuellen Forschungsprojekten wird gezeigt, wie ein Studium der Germanistischen Linguistik Einblicke in Struktur und Gebrauch, Geschichte und Gegenwart der deutschen Sprache sowie in sprachlich-kommunikative Praktiken der Gegenwart eröffnet und in welche Berufsfelder die Kompetenzen unserer Absolvent/innen umgemünzt werden können. 


 Prof. Dr. Jannis Androutsopoulos ist Professor am Institut für Germanistik der Universität Hamburg 

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Welche Fachkompetenzen zeichnen Linguistinnen und Linguisten aus? Wie sieht linguistische Forschung aus, was sind typische und neuere Sprachberufe? Der Vortrag berichtet über Erkenntnisinteressen, Methoden und Gegenstandsbereiche des Fachgebiets Germanistische Linguistik mit Schwerpunkt auf dem gleichnamigen Hamburger Masterstudiengang. An Beispielen aus unserer forschungsorientierten Lehre und unseren aktuellen Forschungsprojekten wird gezeigt, wie ein Studium der Germanistischen Linguistik Einblicke in Struktur und Gebrauch, Geschichte und Gegenwart der deutschen Sprache sowie in sprachlich-kommunikative Praktiken der Gegenwart eröffnet und in welche Berufsfelder die Kompetenzen unserer Absolvent/innen umgemünzt werden können. 


 Prof. Dr. Jannis Androutsopoulos ist Professor am Institut für Germanistik der Universität Hamburg 

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      <pubDate>Tue, 26 Jun 2018 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Alles ist Chemie - Überblick über das Studienangebot am Fachbereich Chemie</title>
      <description><![CDATA[
Egal ob Hustensaft, Creme oder Kleidung – fast alle Produkte werden mit chemischer Hilfe entwickelt. Chemikerinnen und Chemiker untersuchen Eigenschaften von Stoffen, erforschen chemische Verbindungen oder stellen sie her. Die Chemie ist die experimentelle Naturwissenschaft, die sich mit dem Aufbau, der Zusammensetzung, den Eigenschaften und der Umwandlung von Stoffen beschäftigt. Wer Chemie studiert, wird viel mit Formeln, Reagenzgläsern und Chemikalien zu tun haben. Neben dem klassischen Bachelorstudiengang Chemie bietet der Fachbereich Chemie ein breites Spektrum an Studiengängen an, in denen Chemie enthalten ist.
 Das Bachelorstudium in Chemie berücksichtigt alle Kernfächer der Chemie (Allgemeine und Anorganische Chemie, Organische Chemie, Physikalische Chemie) und vermittelt ein vielseitiges Basiswissen sowie experimentelle Fähigkeiten, um bestens für eine Spezialisierung in einer anschließenden Master-Ausbildung vorbereitet zu sein.
 Der Bachelorstudiengang Lebensmittelchemie umfasst Inhalte aus der Lebensmittelchemie und der Chemie und zeichnet sich durch den Schwerpunkt der Analytik aus.
 Das Fach Molecular Life Sciences beschäftigt sich mit den molekularen Grundlagen zellulärer Vorgänge und die Pharmazie ist die Wissenschaft, die sich mit der Entwicklung, Herstellung, Prüfung und Wirkung von Arzneimitteln befasst. 

Im Vortrag werden alle am Fachbereich Chemie angebotenen Studiengänge vorgestellt und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede dargelegt. So können Studieninteressierte besser entscheiden welches Studienfach der Chemie für sie geeignet ist. 


 Dr. Franca Fuchsleitet das Studienbüro Chemie am Fachbereich Chemie der Universität Hamburg. 

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Egal ob Hustensaft, Creme oder Kleidung – fast alle Produkte werden mit chemischer Hilfe entwickelt. Chemikerinnen und Chemiker untersuchen Eigenschaften von Stoffen, erforschen chemische Verbindungen oder stellen sie her. Die Chemie ist die experimentelle Naturwissenschaft, die sich mit dem Aufbau, der Zusammensetzung, den Eigenschaften und der Umwandlung von Stoffen beschäftigt. Wer Chemie studiert, wird viel mit Formeln, Reagenzgläsern und Chemikalien zu tun haben. Neben dem klassischen Bachelorstudiengang Chemie bietet der Fachbereich Chemie ein breites Spektrum an Studiengängen an, in denen Chemie enthalten ist.
 Das Bachelorstudium in Chemie berücksichtigt alle Kernfächer der Chemie (Allgemeine und Anorganische Chemie, Organische Chemie, Physikalische Chemie) und vermittelt ein vielseitiges Basiswissen sowie experimentelle Fähigkeiten, um bestens für eine Spezialisierung in einer anschließenden Master-Ausbildung vorbereitet zu sein.
 Der Bachelorstudiengang Lebensmittelchemie umfasst Inhalte aus der Lebensmittelchemie und der Chemie und zeichnet sich durch den Schwerpunkt der Analytik aus.
 Das Fach Molecular Life Sciences beschäftigt sich mit den molekularen Grundlagen zellulärer Vorgänge und die Pharmazie ist die Wissenschaft, die sich mit der Entwicklung, Herstellung, Prüfung und Wirkung von Arzneimitteln befasst. 

Im Vortrag werden alle am Fachbereich Chemie angebotenen Studiengänge vorgestellt und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede dargelegt. So können Studieninteressierte besser entscheiden welches Studienfach der Chemie für sie geeignet ist. 


 Dr. Franca Fuchsleitet das Studienbüro Chemie am Fachbereich Chemie der Universität Hamburg. 

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      <pubDate>Tue, 19 Jun 2018 21:59:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Warum Philosophie studieren?</title>
      <description><![CDATA[
Diese Veranstaltung gibt anhand eines konkreten philosophischen Problems Einblick in das, was Sie in einem Philosophiestudium erwartet. Sie versucht dabei auch aufzuzeigen, warum es sich lohnen könnte, Philosophie zu studieren. Fragen, die uns in diesem Zusammenhang beschäftigen werden, lauten: Welche Themen werden in der Philosophie behandelt? Welche Fähigkeiten werden im Studium entwickelt? Für wen ist ein Philosophiestudium geeignet, für wen womöglich nicht? Ist Philosophie nur eine brotlose Kunst ohne gesellschaftliche Relevanz? Abschließend werden einige mögliche Berufswege von Philosophinnen skizziert. 

Prof. Dr. Moritz Schulz ist Juniorprofessor am PhilosophischenSeminar der Universität Hamburg. 

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Diese Veranstaltung gibt anhand eines konkreten philosophischen Problems Einblick in das, was Sie in einem Philosophiestudium erwartet. Sie versucht dabei auch aufzuzeigen, warum es sich lohnen könnte, Philosophie zu studieren. Fragen, die uns in diesem Zusammenhang beschäftigen werden, lauten: Welche Themen werden in der Philosophie behandelt? Welche Fähigkeiten werden im Studium entwickelt? Für wen ist ein Philosophiestudium geeignet, für wen womöglich nicht? Ist Philosophie nur eine brotlose Kunst ohne gesellschaftliche Relevanz? Abschließend werden einige mögliche Berufswege von Philosophinnen skizziert. 

Prof. Dr. Moritz Schulz ist Juniorprofessor am PhilosophischenSeminar der Universität Hamburg. 

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      <pubDate>Tue, 12 Jun 2018 23:04:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Nähe in der Ferne: neuzeitliche Globalgeschichte als Alternative zur Nationalgeschichte?</title>
      <description><![CDATA[
Jeder Mensch, egal wie alt oder jung, braucht Geschichte und Geschichten, um sich selbst und seine Umgebung, seine Familie, Freunde und Gesellschaft zu verstehen. Der Mensch muss die Vergangenheit kennen, um seine Gegenwart begreifen und seine Zukunft gestalten zu können. Da unsere Gegenwart, unsere Kontakte und all die Gegenstände z.B. das Handy, das Tablet, mit denen wir alltäglich selbstverständlich umgehen, jedoch nicht auf eine Stadt oder ein Land begrenzt sind, sondern durch Ereignisse, Entwicklungen und Entscheidungen in anderen Weltteilen beeinflusst werden und wurden, ist es für uns lebenswichtig, diese Wechselwirkungen zu verstehen – Erklärungen können Historiker, speziell Globalhistoriker anbieten. Globalhistoriker versuchen Beziehungen, Abhängigkeiten und Einflüsse zwischen den Menschen auf allen Kontinenten in der Vergangenheit bis zu unserer Gegenwart zu erklären; einige Beispiele aus der globalgeschichtlichen Forschung sollen zeigen, wie lebendig und aktuell Globalgeschichte sein kann und nichts mit langweiligem Auswendiglernen von Zahlen zu tun hat. 

Prof. Dr. Claudia Schnurmann ist Professorin am Arbeitsbereich Globalgeschichte der Universität Hamburg 

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Jeder Mensch, egal wie alt oder jung, braucht Geschichte und Geschichten, um sich selbst und seine Umgebung, seine Familie, Freunde und Gesellschaft zu verstehen. Der Mensch muss die Vergangenheit kennen, um seine Gegenwart begreifen und seine Zukunft gestalten zu können. Da unsere Gegenwart, unsere Kontakte und all die Gegenstände z.B. das Handy, das Tablet, mit denen wir alltäglich selbstverständlich umgehen, jedoch nicht auf eine Stadt oder ein Land begrenzt sind, sondern durch Ereignisse, Entwicklungen und Entscheidungen in anderen Weltteilen beeinflusst werden und wurden, ist es für uns lebenswichtig, diese Wechselwirkungen zu verstehen – Erklärungen können Historiker, speziell Globalhistoriker anbieten. Globalhistoriker versuchen Beziehungen, Abhängigkeiten und Einflüsse zwischen den Menschen auf allen Kontinenten in der Vergangenheit bis zu unserer Gegenwart zu erklären; einige Beispiele aus der globalgeschichtlichen Forschung sollen zeigen, wie lebendig und aktuell Globalgeschichte sein kann und nichts mit langweiligem Auswendiglernen von Zahlen zu tun hat. 

Prof. Dr. Claudia Schnurmann ist Professorin am Arbeitsbereich Globalgeschichte der Universität Hamburg 

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      <pubDate>Tue, 15 May 2018 10:47:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Weshalb VWL studieren?</title>
      <description><![CDATA[
Wenn Sie sich für Themengebiete wie Wachstum, Inflation und Arbeitsmarkt, Staatsfinanzen, Marktstrukturen und öffentliche Investitionen, Wettbewerbs- und Wirtschaftspolitik, Umweltschutz und Klimawandel, Einkommensverteilung und Globalisierung interessieren, dann ist das VWL-Studium das Richtige für Sie. Im VWL-Studium lernen Sie die wirtschaftlichen Zusammenhänge kennen, analysieren das Verhalten von Unternehmen und Haushalten und wenden theoretische und empirischen Forschungsmethoden auf die oben genannten Themengebiete an. Der Vortrag stellt Ihnen beispielhaft ein Themengebiet vor und erläutert daran die Arbeitsweise der Volkswirtschaftslehre. Damit werden auch die Chancen und Herausforderungen eines VWL-Studiums deutlich. 

Professor Dr. Elisabeth Allgoewer ist Professorin für Volkswirtschaftslehre am Fachbereich VWL der Universität Hamburg. 

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Wenn Sie sich für Themengebiete wie Wachstum, Inflation und Arbeitsmarkt, Staatsfinanzen, Marktstrukturen und öffentliche Investitionen, Wettbewerbs- und Wirtschaftspolitik, Umweltschutz und Klimawandel, Einkommensverteilung und Globalisierung interessieren, dann ist das VWL-Studium das Richtige für Sie. Im VWL-Studium lernen Sie die wirtschaftlichen Zusammenhänge kennen, analysieren das Verhalten von Unternehmen und Haushalten und wenden theoretische und empirischen Forschungsmethoden auf die oben genannten Themengebiete an. Der Vortrag stellt Ihnen beispielhaft ein Themengebiet vor und erläutert daran die Arbeitsweise der Volkswirtschaftslehre. Damit werden auch die Chancen und Herausforderungen eines VWL-Studiums deutlich. 

Professor Dr. Elisabeth Allgoewer ist Professorin für Volkswirtschaftslehre am Fachbereich VWL der Universität Hamburg. 

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      <pubDate>Tue, 24 Apr 2018 14:01:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Gesellschaft von ihren dunklen Seiten her erforschen: der Master "Internationale Kriminologie"</title>
      <description><![CDATA[
Was heißt es, Gesellschaft von ihren Rändern und Abgründen, den Verletzungen und Bedrohungen her zu betrachten? Das ist das Feld der Internationalen Kriminologie in Hamburg, deren Einzigartigkeit in Deutschland in ihrer forschungsorientierten sozialwissenschaftlichen Ausrichtung liegt. Wir beschäftigen uns mit Fragen des gegenwärtigen wie zukünftigen Zusammenlebens unter Bedingungen von Unsicherheit und radikaler Ungewissheit. Was sagen Terrorakte, Hasskriminalität, Whistleblowing oder Flüchtlingskrise – und der Umgang damit – über Gesellschaften aus? Wie können wir dabei solche abstrakten Dinge wie die Entstehung und Wirksamkeit von Normen, Grenzziehungen, Sanktionierungen, Ein- und Ausschluss oder Zukunftsprognosen erforschen? 

Prof. Dr. Christine Hentschel ist Professorin für Kriminologie (insbesondere Sicherheit und Resilienz) am Fachbereich Sozialwissenschaftender Universität Hamburg. 

 

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Was heißt es, Gesellschaft von ihren Rändern und Abgründen, den Verletzungen und Bedrohungen her zu betrachten? Das ist das Feld der Internationalen Kriminologie in Hamburg, deren Einzigartigkeit in Deutschland in ihrer forschungsorientierten sozialwissenschaftlichen Ausrichtung liegt. Wir beschäftigen uns mit Fragen des gegenwärtigen wie zukünftigen Zusammenlebens unter Bedingungen von Unsicherheit und radikaler Ungewissheit. Was sagen Terrorakte, Hasskriminalität, Whistleblowing oder Flüchtlingskrise – und der Umgang damit – über Gesellschaften aus? Wie können wir dabei solche abstrakten Dinge wie die Entstehung und Wirksamkeit von Normen, Grenzziehungen, Sanktionierungen, Ein- und Ausschluss oder Zukunftsprognosen erforschen? 

Prof. Dr. Christine Hentschel ist Professorin für Kriminologie (insbesondere Sicherheit und Resilienz) am Fachbereich Sozialwissenschaftender Universität Hamburg. 

 

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      <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 11:51:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Der neue Bachelor-Studiengang "Marine Ökosystem- und Fischereiwissenschaften"</title>
      <description><![CDATA[
Marine Ökosysteme sind von eminenter Bedeutung für die Menschheit. Sie liefern Nahrung, Erholung, Raum für Windenergie und Verkehrswege und vieles andere mehr. Gleichzeitig sind weltweit die marinen Ökosysteme durch menschliche Nutzung zunehmend gefährdet. Zu einer Übernutzung durch die Fischerei und den zu hohen Nährstoffeintrag durch landwirtschaftliche Aktivitäten, beinträchtigen zunehmend die Folgen des Klimawandels wie Erwärmung und Versauerung das Leben im Meer. Der neue Bachelor-Studiengang „Marine Ökosystem- und Fischereiwissenschaften“ will ein grundlegendes Verständnis des Funktionierens mariner Ökosysteme vermitteln. Basierend auf dieser Grundlage sollen die Studierenden die Konflikte und Herausforderungen im Management mariner lebender Ressourcen verstehen und Lösungswege entwickeln lernen. 

 

Dr. Markus Brändelarbeitet amFachbereich BiologiederUniversität Hamburg. 

 

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Marine Ökosysteme sind von eminenter Bedeutung für die Menschheit. Sie liefern Nahrung, Erholung, Raum für Windenergie und Verkehrswege und vieles andere mehr. Gleichzeitig sind weltweit die marinen Ökosysteme durch menschliche Nutzung zunehmend gefährdet. Zu einer Übernutzung durch die Fischerei und den zu hohen Nährstoffeintrag durch landwirtschaftliche Aktivitäten, beinträchtigen zunehmend die Folgen des Klimawandels wie Erwärmung und Versauerung das Leben im Meer. Der neue Bachelor-Studiengang „Marine Ökosystem- und Fischereiwissenschaften“ will ein grundlegendes Verständnis des Funktionierens mariner Ökosysteme vermitteln. Basierend auf dieser Grundlage sollen die Studierenden die Konflikte und Herausforderungen im Management mariner lebender Ressourcen verstehen und Lösungswege entwickeln lernen. 

 

Dr. Markus Brändelarbeitet amFachbereich BiologiederUniversität Hamburg. 

 

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      <pubDate>Thu, 08 Feb 2018 12:25:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Holzwirtschaft - Interdisziplinäre Grundkenntnisse und Spezialisierung für die nachhaltige Nutzung eines genialen Rohstoffes</title>
      <description><![CDATA[
Sind Sie naturwissenschaftlich interessiert, nachhaltig und global ausgerichtet und wollen aktiv das Klima schützen? Möchten Sie interdisziplinär und mit zukunftsweisenden, sicheren Jobaussichten studieren sowie mit den führenden Wissenschaftlern ihres Faches exzellent vernetzt sein? Dann sollten Sie über das Studium der Holzwirtschaft nachdenken! Der Studiengang umfasst die gesamte Forst- und Holzkette. Holzwirte wissen, wie nachhaltige Waldwirtschaft funktioniert, und kennen die Einsatzmöglichkeiten von Holz als Baumaterial und als Rohstoff für die Papier- und Chemieindustrie. Sie wissen, wie man Holz nachhaltig einsetzt, und haben Einblick in die Holzökonomie. Holzwirte sind als Generalisten in der Lage die Technologie mit dem Rohstoff in Einklang zu bringen. 

Dr. Bernhard Kenter koordiniert die Bachelor- und Master-Studiengänge Holzwirtschaft(ab WiSe 18/19 neu: BSc Bioressourcen-Nutzung) an der Universität Hamburg 

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Sind Sie naturwissenschaftlich interessiert, nachhaltig und global ausgerichtet und wollen aktiv das Klima schützen? Möchten Sie interdisziplinär und mit zukunftsweisenden, sicheren Jobaussichten studieren sowie mit den führenden Wissenschaftlern ihres Faches exzellent vernetzt sein? Dann sollten Sie über das Studium der Holzwirtschaft nachdenken! Der Studiengang umfasst die gesamte Forst- und Holzkette. Holzwirte wissen, wie nachhaltige Waldwirtschaft funktioniert, und kennen die Einsatzmöglichkeiten von Holz als Baumaterial und als Rohstoff für die Papier- und Chemieindustrie. Sie wissen, wie man Holz nachhaltig einsetzt, und haben Einblick in die Holzökonomie. Holzwirte sind als Generalisten in der Lage die Technologie mit dem Rohstoff in Einklang zu bringen. 

Dr. Bernhard Kenter koordiniert die Bachelor- und Master-Studiengänge Holzwirtschaft(ab WiSe 18/19 neu: BSc Bioressourcen-Nutzung) an der Universität Hamburg 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 23 Jan 2018 11:59:00 +0100</pubDate>
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      <title>Warum Soziologie studieren?</title>
      <description><![CDATA[
Seit Ihrer Entstehung thematisiert die Soziologie eine grundlegende Frage in immer neuen Variationen: In was für einer kulturellen Welt leben wir? Der Vortrag behandelt einige zeitgenössische soziologische Antwortversuche und damit auch die gesellschaftliche Relevanz der Soziologie als wissenschaftliche Disziplin. Vor dem Hintergrund ausgewählter aktueller Arbeits- und Forschungsschwerpunkte der Soziologie am Fachbereich Sozialwissenschaften wird das Curriculum des Bachelorstudiengangs Soziologie der Universität Hamburg dargestellt. Dabei wird es auch um die Frage gehen, was es konkret, im Sinne von „ganz praktisch“, bedeutet Soziologie zu studieren. 

Prof. Dr. Henning Laux ist Vertretungsprofessor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg. 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></description>
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Seit Ihrer Entstehung thematisiert die Soziologie eine grundlegende Frage in immer neuen Variationen: In was für einer kulturellen Welt leben wir? Der Vortrag behandelt einige zeitgenössische soziologische Antwortversuche und damit auch die gesellschaftliche Relevanz der Soziologie als wissenschaftliche Disziplin. Vor dem Hintergrund ausgewählter aktueller Arbeits- und Forschungsschwerpunkte der Soziologie am Fachbereich Sozialwissenschaften wird das Curriculum des Bachelorstudiengangs Soziologie der Universität Hamburg dargestellt. Dabei wird es auch um die Frage gehen, was es konkret, im Sinne von „ganz praktisch“, bedeutet Soziologie zu studieren. 

Prof. Dr. Henning Laux ist Vertretungsprofessor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg. 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 21 Nov 2017 18:20:00 +0100</pubDate>
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      <title>Wie werden Medizinstudienplätze vergeben?</title>
      <description><![CDATA[
Das Interesse am Medizinstudium ist sehr groß, entsprechend schwierig ist es einen der begehrten Studienplätze zu bekommen. Deutschlandweit werden 20% der verfügbaren Plätze aufgrund der Abiturnote (NC in den meisten Bundesländern 1,0) und weitere 20% aufgrund der Wartezeit (7 Jahre nach dem Abitur) vergeben. Für die verbleibenden Studienplätze können die Universitäten eigene Auswahltests einsetzen. In Hamburg setzen wir dafür den Naturwissenschaftstest HAM-Nat und ein Interviewverfahren ein. In dem Vortrag werden das Bewerbungsverfahren, die Auswahltest und Vorbereitungsangebote für das Medizinstudium in Hamburg vorgestellt. 

 

Prof. Dr. nat. phil. Wolfgang Hampearbeitet am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf im Zentrum für experimentelle Medizin. 

 

  

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Das Interesse am Medizinstudium ist sehr groß, entsprechend schwierig ist es einen der begehrten Studienplätze zu bekommen. Deutschlandweit werden 20% der verfügbaren Plätze aufgrund der Abiturnote (NC in den meisten Bundesländern 1,0) und weitere 20% aufgrund der Wartezeit (7 Jahre nach dem Abitur) vergeben. Für die verbleibenden Studienplätze können die Universitäten eigene Auswahltests einsetzen. In Hamburg setzen wir dafür den Naturwissenschaftstest HAM-Nat und ein Interviewverfahren ein. In dem Vortrag werden das Bewerbungsverfahren, die Auswahltest und Vorbereitungsangebote für das Medizinstudium in Hamburg vorgestellt. 

 

Prof. Dr. nat. phil. Wolfgang Hampearbeitet am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf im Zentrum für experimentelle Medizin. 

 

  

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      <pubDate>Wed, 21 Jun 2017 16:27:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>BA Sozialökonomie: Gesellschaftliche Schlüsselthemen aus interdisziplinärer Perspektive verstehen - Für Interessierte mit und ohne Abitur</title>
      <description><![CDATA[
Mit dem interdisziplinären Bachelor Sozialökonomie erhalten Sie Einblicke in die Disziplinen Volkswirtschaftslehrer, Betriebswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft und Soziologie. Nach einem Jahr entscheiden Sie, in welche Disziplin Sie Ihren Schwerpunkt setzen. Er richtet sich an Studierende, die sich dafür interessieren, wie ökonomische und gesellschaftliche Prozesse funktionieren und wie sie gestaltet werden können. Wir organisieren wir Arbeitsprozesse und wirtschaftliche Zusammenhänge in einer globalisierten Welt so, dass sie im Interesse der Menschen funktionieren? Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen kann die Politik dafür schaffen? 40% der Studienplätze sind für Studierende ohne Abitur reserviert. Wir haben 70 Jahre Erfahrung darin, das Studium für Studierende ohne Abitur einstiegsfreundlich zu gestalten. 

 

Prof. Dr. Grischa Perino arbeitet im Fachbereich Sozialökonomie an der Universität Hamburg. 

 

  

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      <itunes:summary><![CDATA[
Mit dem interdisziplinären Bachelor Sozialökonomie erhalten Sie Einblicke in die Disziplinen Volkswirtschaftslehrer, Betriebswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft und Soziologie. Nach einem Jahr entscheiden Sie, in welche Disziplin Sie Ihren Schwerpunkt setzen. Er richtet sich an Studierende, die sich dafür interessieren, wie ökonomische und gesellschaftliche Prozesse funktionieren und wie sie gestaltet werden können. Wir organisieren wir Arbeitsprozesse und wirtschaftliche Zusammenhänge in einer globalisierten Welt so, dass sie im Interesse der Menschen funktionieren? Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen kann die Politik dafür schaffen? 40% der Studienplätze sind für Studierende ohne Abitur reserviert. Wir haben 70 Jahre Erfahrung darin, das Studium für Studierende ohne Abitur einstiegsfreundlich zu gestalten. 

 

Prof. Dr. Grischa Perino arbeitet im Fachbereich Sozialökonomie an der Universität Hamburg. 

 

  

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      <pubDate>Tue, 13 Jun 2017 18:10:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Fit ins Studium - Mathematik als Grundlage für ein erfolgreiches Studium</title>
      <description><![CDATA[
Das Beherrschen der Schulmathematik erleichtert den Einstieg in viele Studiengänge, insbesondere der Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften (MIN). Die MIN-Fakultät der Universität Hamburg orientiert sich wie eine Vielzahl an Hochschulen bundesweit am Mindestanforderungskatalog für Mathematik der Arbeitsgruppe „Cooperation Schule Hochschule“. Dieser Katalog benennt Inhalte und Kompetenzen, welche Abiturientinnen und Abiturienten mindestens beherrschen sollten, um ein „WiMINT-Studium“ (Wirtschaftswissenschaften, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu beginnen. Für ein erfolgreiches Studium von MIN-Fächern empfehlen wir daher angehenden Studentinnen und Studenten, die Mindestanforderungen aus dem entsprechenden Katalog zu beherrschen, vor allem um die üblichen Probleme in der Studienanfangsphase in mathematiklastigen Lehrveranstaltungen zu reduzieren. 

Zur Vorbereitung auf ein erfolgreiches Studium hat die Universität Hamburg daher in Zusammenarbeit mit der TUHH, der HCU und der HAW mit dem MINTFIT-Mathetest einen Online-Orientierungstest für Mathematik entwickelt (www.mintfit.hamburg). Mithilfe dieses Tests können Lücken in den mathematischen Schulkenntnissen selbständig gefunden und mit darauf abgestimmten Online-Angeboten geschlossen werden. In diesem Vortrag wird die Wichtigkeit der Schulmathematik erörtert und der Orientierungstest mit den anschließenden Online-Angeboten präsentiert. 

Dr. Ute Carina Müllerist Fachleiterin MINTFIT Physik anderUniversität Hamburg. 

 

 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></description>
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Das Beherrschen der Schulmathematik erleichtert den Einstieg in viele Studiengänge, insbesondere der Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften (MIN). Die MIN-Fakultät der Universität Hamburg orientiert sich wie eine Vielzahl an Hochschulen bundesweit am Mindestanforderungskatalog für Mathematik der Arbeitsgruppe „Cooperation Schule Hochschule“. Dieser Katalog benennt Inhalte und Kompetenzen, welche Abiturientinnen und Abiturienten mindestens beherrschen sollten, um ein „WiMINT-Studium“ (Wirtschaftswissenschaften, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu beginnen. Für ein erfolgreiches Studium von MIN-Fächern empfehlen wir daher angehenden Studentinnen und Studenten, die Mindestanforderungen aus dem entsprechenden Katalog zu beherrschen, vor allem um die üblichen Probleme in der Studienanfangsphase in mathematiklastigen Lehrveranstaltungen zu reduzieren. 

Zur Vorbereitung auf ein erfolgreiches Studium hat die Universität Hamburg daher in Zusammenarbeit mit der TUHH, der HCU und der HAW mit dem MINTFIT-Mathetest einen Online-Orientierungstest für Mathematik entwickelt (www.mintfit.hamburg). Mithilfe dieses Tests können Lücken in den mathematischen Schulkenntnissen selbständig gefunden und mit darauf abgestimmten Online-Angeboten geschlossen werden. In diesem Vortrag wird die Wichtigkeit der Schulmathematik erörtert und der Orientierungstest mit den anschließenden Online-Angeboten präsentiert. 

Dr. Ute Carina Müllerist Fachleiterin MINTFIT Physik anderUniversität Hamburg. 

 

 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 30 May 2017 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Lebensmittelchemie</title>
      <description><![CDATA[
Lebensmittelchemie - from farm to food function 

Die Lieferkette für Lebensmittel ist zunehmend global, hochdynamisch und aufgrund der zahlreichen arbeitsteiligen Produktionsschritte hochkomplex. Neue Technologien (Nanotechnologie, Gentechnik etc.), originelle Produkte und Hilfsstoffe, neuartige Verpackungsmaterialien und unerforschte Kontaminanten (Prozesskontaminanten etc.) erfordern eine stete Anpassung an diese Herausforderungen und die Entwicklung innovativer Strategien und Lösungen. Das sich rasch vergrößernde Angebot an "Funktionellen Lebensmitteln" führt zu neuen Fragestellungen unter Einbezug von Risk-/Benefit-Analysen. 

Die Lebensmittelsicherheit gehört zu den dringlichsten Aufgaben des Verbraucherschutzes und wird federführend von Lebensmittelchemikerinnen und Lebensmittelchemikern entlang der Wertschöpfungskette überwacht. Sie sind Experten auf dem Gebiet der modernen Hochleistungsanalytik, kennen die Anforderungen des zunehmend europäisch harmonisierten Lebensmittelrechts und sind daher auch zukünftig die sachkundigsten und kompetentesten Ansprechpartner entlang der gesamten Lebensmittelkette für Rohstofferzeuger, Hersteller, Importeure sowie für den Handel. Die derzeitige Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Lebensmittelchemiker fordert eine fundierte wissenschaftliche Ausbildung an der Universität und eine umfassende lebensmittelrechtliche Unterweisung an einer Behörde, nach der die Studentinnen und Studenten mit dem zweiten Staatsexamen in Lebensmittelchemie abschließen.]]></description>
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Lebensmittelchemie - from farm to food function 

Die Lieferkette für Lebensmittel ist zunehmend global, hochdynamisch und aufgrund der zahlreichen arbeitsteiligen Produktionsschritte hochkomplex. Neue Technologien (Nanotechnologie, Gentechnik etc.), originelle Produkte und Hilfsstoffe, neuartige Verpackungsmaterialien und unerforschte Kontaminanten (Prozesskontaminanten etc.) erfordern eine stete Anpassung an diese Herausforderungen und die Entwicklung innovativer Strategien und Lösungen. Das sich rasch vergrößernde Angebot an "Funktionellen Lebensmitteln" führt zu neuen Fragestellungen unter Einbezug von Risk-/Benefit-Analysen. 

Die Lebensmittelsicherheit gehört zu den dringlichsten Aufgaben des Verbraucherschutzes und wird federführend von Lebensmittelchemikerinnen und Lebensmittelchemikern entlang der Wertschöpfungskette überwacht. Sie sind Experten auf dem Gebiet der modernen Hochleistungsanalytik, kennen die Anforderungen des zunehmend europäisch harmonisierten Lebensmittelrechts und sind daher auch zukünftig die sachkundigsten und kompetentesten Ansprechpartner entlang der gesamten Lebensmittelkette für Rohstofferzeuger, Hersteller, Importeure sowie für den Handel. Die derzeitige Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Lebensmittelchemiker fordert eine fundierte wissenschaftliche Ausbildung an der Universität und eine umfassende lebensmittelrechtliche Unterweisung an einer Behörde, nach der die Studentinnen und Studenten mit dem zweiten Staatsexamen in Lebensmittelchemie abschließen.]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/21066</link>
      <pubDate>Mon, 29 May 2017 10:18:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Bachelor-Studiengang Biologie an der Universität Hamburg</title>
      <description><![CDATA[
Biologie als Wissenschaft der belebten Natur gilt als eine der Schlüsseldisziplinen des 21. Jahrhunderts. Biologische Forschung und Innovationen werden einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung derzeitiger Herausforderungen des Klimawandels und der nachhaltigen Ressourcennutzung leisten. Dabei steht der Reaktionsspielraum im Fokus, den Tiere und Pflanzen auf sich rasch ändernde Umweltbedingungen zur Anpassung nutzen und darüber in bestimmten Gebieten weiterhin als Nahrungsgrundlage zur Verfügung stehen. Bei der Bekämpfung von Krankheiten setzt biologische Forschung Impulse für neue Behandlungsstrategien und neue Medikamente. Biologische Grundlagenforschung bringt Innovationen zur effektiven und verträglichen Nutzung von bekannten biologischen Ressourcen und der Suche nach neuen. 

Dr. Markus Brändel arbeitet am Fachbereich Biologie der Universität Hamburg. 

 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot. 

]]></description>
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Biologie als Wissenschaft der belebten Natur gilt als eine der Schlüsseldisziplinen des 21. Jahrhunderts. Biologische Forschung und Innovationen werden einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung derzeitiger Herausforderungen des Klimawandels und der nachhaltigen Ressourcennutzung leisten. Dabei steht der Reaktionsspielraum im Fokus, den Tiere und Pflanzen auf sich rasch ändernde Umweltbedingungen zur Anpassung nutzen und darüber in bestimmten Gebieten weiterhin als Nahrungsgrundlage zur Verfügung stehen. Bei der Bekämpfung von Krankheiten setzt biologische Forschung Impulse für neue Behandlungsstrategien und neue Medikamente. Biologische Grundlagenforschung bringt Innovationen zur effektiven und verträglichen Nutzung von bekannten biologischen Ressourcen und der Suche nach neuen. 

Dr. Markus Brändel arbeitet am Fachbereich Biologie der Universität Hamburg. 

 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot. 

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      <pubDate>Wed, 08 Feb 2017 12:08:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Lehramt oder Erziehungswissenschaft studieren</title>
      <description><![CDATA[
In diesem Vortrag werden zwei verschiedene Studiengänge vorgestellt, in denen die Erziehungswissenschaft von zentraler Bedeutung ist, das Lehramt und die Erziehungs- und Bildungswissenschaft. Zunächst wird erklärt, was Erziehungswissenschaft ist, mit welchen Themen sich diese Disziplin befasst und welchen Stellenwert sie in den Lehramtsstudiengängen hat. Anschließend werden dann die Studiengänge beschrieben. Im Lehramt unterscheiden wir zwischen dem Lehramt der Primar- und Sekundarstufe, dem Lehramt des Gymnasiums, der Sonderpädagogik und dem Lehramt an beruflichen Schulen. Insbesondere die ersten beiden Studiengänge werden skizziert, mögliche Fächerkombinationen angesprochen und der Praxisanteil der Studiengänge dargelegt. Im Studiengang der Erziehungs- und Bildungswissenschaft werden inhaltliche Schwerpunkte erst im Studienverlauf gewählt. Auch diese Wahlmöglichkeiten werden beschrieben. 

 

Prof. Dr. Telse Iwersist Professorin an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg. 

 

 

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In diesem Vortrag werden zwei verschiedene Studiengänge vorgestellt, in denen die Erziehungswissenschaft von zentraler Bedeutung ist, das Lehramt und die Erziehungs- und Bildungswissenschaft. Zunächst wird erklärt, was Erziehungswissenschaft ist, mit welchen Themen sich diese Disziplin befasst und welchen Stellenwert sie in den Lehramtsstudiengängen hat. Anschließend werden dann die Studiengänge beschrieben. Im Lehramt unterscheiden wir zwischen dem Lehramt der Primar- und Sekundarstufe, dem Lehramt des Gymnasiums, der Sonderpädagogik und dem Lehramt an beruflichen Schulen. Insbesondere die ersten beiden Studiengänge werden skizziert, mögliche Fächerkombinationen angesprochen und der Praxisanteil der Studiengänge dargelegt. Im Studiengang der Erziehungs- und Bildungswissenschaft werden inhaltliche Schwerpunkte erst im Studienverlauf gewählt. Auch diese Wahlmöglichkeiten werden beschrieben. 

 

Prof. Dr. Telse Iwersist Professorin an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg. 

 

 

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      <pubDate>Sat, 28 Jan 2017 13:09:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Zukunftsperspektiven in der Forschung im Fach Systematische Musikwissenschaft</title>
      <description><![CDATA[
Zukunftsperspektiven in der Forschung im Fach Systematische Musikwissenschaft 

Die Systematische Musikwissenschaft beschäftigt sich mit Musik in vieler Weise, von der Entwicklung von Synthesizuern über die Erforschung von Musik im Gehirn bis hin zu der Aufnahme von Musik aus aller Welt. Hierbei stehen grundlegende Gesetzmäßigkeiten von Musik im Mittelpunkt wie die Wirkung von Musik auf den Mensch und seine Gesundheit, der Bau und die Verbesserung von Musikinstrumenten oder politische und gesellschaftliche Themen. Da Musik überall auf der Welt gespielt und gehört wird und viele der Themen von Musik noch unbekannt sind, gibt es hier für die Zukunft Aufgaben und Fragestellungen, die noch zu lösen sind. 

Prof. Dr. Rolf Bader ist Professor am Institut für Systematische Musikwissenschaft der Universität Hamburg. 

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Zukunftsperspektiven in der Forschung im Fach Systematische Musikwissenschaft 

Die Systematische Musikwissenschaft beschäftigt sich mit Musik in vieler Weise, von der Entwicklung von Synthesizuern über die Erforschung von Musik im Gehirn bis hin zu der Aufnahme von Musik aus aller Welt. Hierbei stehen grundlegende Gesetzmäßigkeiten von Musik im Mittelpunkt wie die Wirkung von Musik auf den Mensch und seine Gesundheit, der Bau und die Verbesserung von Musikinstrumenten oder politische und gesellschaftliche Themen. Da Musik überall auf der Welt gespielt und gehört wird und viele der Themen von Musik noch unbekannt sind, gibt es hier für die Zukunft Aufgaben und Fragestellungen, die noch zu lösen sind. 

Prof. Dr. Rolf Bader ist Professor am Institut für Systematische Musikwissenschaft der Universität Hamburg. 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 20 Dec 2016 15:10:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Hispanistik und Lateinamerika-Studien: Wie man sich sprachlich, räumlich und disziplinär breit aufstellen kann</title>
      <description><![CDATA[
Die Hispanistik und die Lateinamerika-Studien gehören zwar zur Lehreinheit Romanistik des Fachbereichs
 Sprache, Literatur, Medien; während zu den Gegenständen der Hispanistik die spanische Sprache und ihre
 Varietäten, spanischsprachige literarische Texte, Filme, Fernsehen, Radio sowie Online-Medien und
 Videospiele gehören, beschäftigen sich die Studierenden der Lateinamerika-Studien zusätzlich noch aus
 interdisziplinärer Perspektive mit aktuellen Fragestellungen zu kulturellen, sozialen und politischen
 Prozessen sowie zu Geschichte und ethnischer Vielfalt, um sich auf der Grundlage von zwei Sprachen
 (Spanisch und Portugiesisch) eine regionalspezifische Expertise zu erarbeiten. Die Ausbildung in den 11
 Studiengängen der Hispanistik wird durch drei Säulen getragen: die Literatur- und Medienwissenschaft,
 die Linguistik und die Sprachpraxis. Das Angebot in den beiden Studiengängen der Lateinamerika-Studien
 speisen die folgenden Disziplinen: Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft, Soziologie, Literatur- und
 Medienwissenschaft, Linguistik, Ethnologie, Mesoamerikanistik und Geographie. Um die Entscheidung für
 einen Studiengang mit dieser fremdsprachlichen Basis zu erleichtern, werden die jeweiligen Studieninhalte
 anhand praktischer Beispiele erläutert. 

Prof. Dr. Inke Gunia und Dr. Gilberto Rescher arbeiten am Institut für Romanistik der Universität Hamburg. 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Die Hispanistik und die Lateinamerika-Studien gehören zwar zur Lehreinheit Romanistik des Fachbereichs
 Sprache, Literatur, Medien; während zu den Gegenständen der Hispanistik die spanische Sprache und ihre
 Varietäten, spanischsprachige literarische Texte, Filme, Fernsehen, Radio sowie Online-Medien und
 Videospiele gehören, beschäftigen sich die Studierenden der Lateinamerika-Studien zusätzlich noch aus
 interdisziplinärer Perspektive mit aktuellen Fragestellungen zu kulturellen, sozialen und politischen
 Prozessen sowie zu Geschichte und ethnischer Vielfalt, um sich auf der Grundlage von zwei Sprachen
 (Spanisch und Portugiesisch) eine regionalspezifische Expertise zu erarbeiten. Die Ausbildung in den 11
 Studiengängen der Hispanistik wird durch drei Säulen getragen: die Literatur- und Medienwissenschaft,
 die Linguistik und die Sprachpraxis. Das Angebot in den beiden Studiengängen der Lateinamerika-Studien
 speisen die folgenden Disziplinen: Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft, Soziologie, Literatur- und
 Medienwissenschaft, Linguistik, Ethnologie, Mesoamerikanistik und Geographie. Um die Entscheidung für
 einen Studiengang mit dieser fremdsprachlichen Basis zu erleichtern, werden die jeweiligen Studieninhalte
 anhand praktischer Beispiele erläutert. 

Prof. Dr. Inke Gunia und Dr. Gilberto Rescher arbeiten am Institut für Romanistik der Universität Hamburg. 

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      <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 12:46:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Von der Urknalltheorie zur Krebstherapie – Die Breite des Physikstudiums</title>
      <description><![CDATA[
Wenn ich eine Physikerin oder einen Physiker mit nur einem Wort beschreiben müsste, würde ich mich für „neugierig“ entscheiden! Neugier ist das, was die Menschheit dazu antreibt, die Natur in dem Bestreben zu erforschen, ihre Gesetze und grundlegenden Prinzipien zu verstehen. Und weil Natur so ziemlich alles umfasst, was wir kennen, kann auch unserer Neugier ebenso weit reichen, und ebenso weit kann das Gebiet der Physik sein. Wie ist unser Universum entstanden und woraus besteht es? Was sind die elementaren Bausteine der Materie und was ist Antimaterie? Dies sind Beispiele für die wesentlichen Fragen, die die Physik zu beantworten versucht. Manche dieser Fragen werden uns noch lange beschäftigen, aber auf dem Weg zu den Antworten werden wir mit praktischeren Fragen konfrontiert, die unseren Alltag betreffen. Wie werden neurologische und onkologische Krankheiten erkannt? Wie können wir kleine Teilchen benutzen, um Krebs zu behandeln? Überraschenderweise sind die Werkzeuge, die wir brauchen, um diese Fragen zu beantworten, denjenigen, die wir für die Antwort auf die großen Fragen der Menschheit brauchen, sehr ähnlich und eng mit ihnen verbunden. 

Prof. Dr. Erika Garutti ist Professorin am Institut für Experimentalphysik des Fachbereichs Physik der Universität Hamburg. 

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Wenn ich eine Physikerin oder einen Physiker mit nur einem Wort beschreiben müsste, würde ich mich für „neugierig“ entscheiden! Neugier ist das, was die Menschheit dazu antreibt, die Natur in dem Bestreben zu erforschen, ihre Gesetze und grundlegenden Prinzipien zu verstehen. Und weil Natur so ziemlich alles umfasst, was wir kennen, kann auch unserer Neugier ebenso weit reichen, und ebenso weit kann das Gebiet der Physik sein. Wie ist unser Universum entstanden und woraus besteht es? Was sind die elementaren Bausteine der Materie und was ist Antimaterie? Dies sind Beispiele für die wesentlichen Fragen, die die Physik zu beantworten versucht. Manche dieser Fragen werden uns noch lange beschäftigen, aber auf dem Weg zu den Antworten werden wir mit praktischeren Fragen konfrontiert, die unseren Alltag betreffen. Wie werden neurologische und onkologische Krankheiten erkannt? Wie können wir kleine Teilchen benutzen, um Krebs zu behandeln? Überraschenderweise sind die Werkzeuge, die wir brauchen, um diese Fragen zu beantworten, denjenigen, die wir für die Antwort auf die großen Fragen der Menschheit brauchen, sehr ähnlich und eng mit ihnen verbunden. 

Prof. Dr. Erika Garutti ist Professorin am Institut für Experimentalphysik des Fachbereichs Physik der Universität Hamburg. 

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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/18924</link>
      <pubDate>Mon, 27 Jun 2016 09:01:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Informatik studieren – die Zukunft gestalten</title>
      <description><![CDATA[
  

  

„Wer glaubt, in der Informatik gehe es hauptsächlich um Computer, glaubt auch, in der Astronomie gehe es hauptsächlich um Teleskope“ (Edsger W. Dijkstra) 

Informatik ist die Wissenschaft vom Entwickeln und Begründen von Modellen, Methoden und Werkzeugen zur Verarbeitung von Information. Informatik ist Ingenieurswissenschaft und Kreativdisziplin zugleich. Informatik ist Gestaltung der Zukunft. Im Mittelpunkt des Vortrags steht, warum und wofür Informatik studiert werden sollte und welche Teilgebiete der Informatik – insbesondere auch mit Bezug auf das Studienangebot – an der Universität Hamburg zu Verfügung stehen. 

 

Dr. Johannes Göbel arbeitet am Fachbereich Informatik der Universität Hamburg. 

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„Wer glaubt, in der Informatik gehe es hauptsächlich um Computer, glaubt auch, in der Astronomie gehe es hauptsächlich um Teleskope“ (Edsger W. Dijkstra) 

Informatik ist die Wissenschaft vom Entwickeln und Begründen von Modellen, Methoden und Werkzeugen zur Verarbeitung von Information. Informatik ist Ingenieurswissenschaft und Kreativdisziplin zugleich. Informatik ist Gestaltung der Zukunft. Im Mittelpunkt des Vortrags steht, warum und wofür Informatik studiert werden sollte und welche Teilgebiete der Informatik – insbesondere auch mit Bezug auf das Studienangebot – an der Universität Hamburg zu Verfügung stehen. 

 

Dr. Johannes Göbel arbeitet am Fachbereich Informatik der Universität Hamburg. 

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      <pubDate>Wed, 01 Jun 2016 13:39:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Was machen eigentlich diskrete Mathematiker?</title>
      <description><![CDATA[
  

Beim Übergang von Schule zur Universität gibt es häufig „Überraschungen“, da oftmals die universitäre, forschungsorientierte Behandlung eines Gebietes stark von der Art der Vermittlung in der Schule abweicht. Die Mathematik ist sicherlich ein prominentes Beispiel dafür, welches sich etwas plakativ in dem Missverständnis „Wenn man gut rechnen kann, ist man gut in Mathe“ anreißen lässt. Anhand verschiedener Fragestellungen aus dem Bereich der diskreten Mathematik werden diese Unterschiede zwischen der Schulmathematik und den Fragestellungen in forschungsorientierten mathematischen Studiengängen erläutert und Aspekte des Mathestudiums besprochen. 

 

Prof. Dr. Mathias Schacht ist Professor am Fachbereich Mathematik der Universität Hamburg. 

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Beim Übergang von Schule zur Universität gibt es häufig „Überraschungen“, da oftmals die universitäre, forschungsorientierte Behandlung eines Gebietes stark von der Art der Vermittlung in der Schule abweicht. Die Mathematik ist sicherlich ein prominentes Beispiel dafür, welches sich etwas plakativ in dem Missverständnis „Wenn man gut rechnen kann, ist man gut in Mathe“ anreißen lässt. Anhand verschiedener Fragestellungen aus dem Bereich der diskreten Mathematik werden diese Unterschiede zwischen der Schulmathematik und den Fragestellungen in forschungsorientierten mathematischen Studiengängen erläutert und Aspekte des Mathestudiums besprochen. 

 

Prof. Dr. Mathias Schacht ist Professor am Fachbereich Mathematik der Universität Hamburg. 

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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/18920</link>
      <pubDate>Thu, 12 May 2016 09:09:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Was heißt Islamwissenschaft und was macht man im Vorderen Orient?</title>
      <description><![CDATA[
Islamwissenschaft beschäftigt sich mit der Geschichte, Kultur und Gegenwart des Vorderen Orients, konkret fokussiert sie den arabischen Sprachraum. Sie ist eingebettet in den Kontext des Asien-Afrika-Institutes, der eine weite, globale, transkulturelle Perspektive eröffnet. Mehrere große europäische Forschungsprojekte zur Geschichte und zur Ethik erlauben Einblicke in Spitzenforschung. Im Studium erwirbt man solide sprachliche Kenntnisse, die die Grundlage für eine spannende berufliche Karriere darstellen: In der Forschung, der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zusammenarbeit, oder in der Vermittlung arabischer Kultur und Gegenwart in deutsche Zusammenhänge, in den Medien, in der Verwaltung oder in Nichtregierungsorganisationen. 

Prof. Dr. Stefan Heidemann ist Professor am Asien-Afrika-Instiut der Universität Hamburg. 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></description>
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Islamwissenschaft beschäftigt sich mit der Geschichte, Kultur und Gegenwart des Vorderen Orients, konkret fokussiert sie den arabischen Sprachraum. Sie ist eingebettet in den Kontext des Asien-Afrika-Institutes, der eine weite, globale, transkulturelle Perspektive eröffnet. Mehrere große europäische Forschungsprojekte zur Geschichte und zur Ethik erlauben Einblicke in Spitzenforschung. Im Studium erwirbt man solide sprachliche Kenntnisse, die die Grundlage für eine spannende berufliche Karriere darstellen: In der Forschung, der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zusammenarbeit, oder in der Vermittlung arabischer Kultur und Gegenwart in deutsche Zusammenhänge, in den Medien, in der Verwaltung oder in Nichtregierungsorganisationen. 

Prof. Dr. Stefan Heidemann ist Professor am Asien-Afrika-Instiut der Universität Hamburg. 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/18919</link>
      <pubDate>Thu, 05 May 2016 12:23:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>KoreanistInnen sehen anders</title>
      <description><![CDATA[
Links der gezeigten Filmausschnitte:  

 

Nordkoreanische Filme:
 Film Blutmeer (o.U.):https://youtu.be/GJjhazlJcWc  

Film Family basket ball team:https://youtu.be/SKzQt1vcA48  


 Südkoreanische Filme:
 Trailer Peppermint candy:https://youtu.be/PIuN3gfyGcY
 Film Sonpyonje:https://youtu.be/Z-MOMTUcVEc
 J.S.A.:https://youtu.be/MVU1wEKbzSI  

   

Koreanistik ist eine Wissenschaft, der nicht nur die Sprachausbildung zugrunde liegt, sondern die auch eine Auseinandersetzung mit der Kultur erfordert. Sie geht über einen Crashkurs Koreanisch und die Vermittlung der praktischen Gepflogenheiten eines interkulturellen Trainings hinaus in die Tiefe. Auf der einen Seite steht Koreanistik in der Tradition der Philologie, die sich mit den Texten des alten Koreas auseinandersetzten. Sie nahm in den missionarischen und den kolonialen Bestrebungen ihren Anfang. Auf der anderen Seite beschäftigt sich Koreanistik mit neueren kulturellen Phänomenen. Ein wichtiger Bestandteil der Hamburger Koreanistik ist die Betrachtung der Medienlandschaft Koreas, insbesondere des Films als Ausdruck der gesellschaftlich-politischer Gegebenheiten. Einigen mag die koreanische Popkultur der letzten 20 Jahre, genannt K-Pop, bekannt sein. In Süd-, Ost, Süd-ostasien, aber auch jüngst in den westlichenStaaten, bildeten sich treue Fangemeinden, die stets über jede Einzelheit ihrer Stars informiert sind. Gleichwohl liegen dieser Welle auch handfeste marktstrategische Interessen der südkoreanischen Regierung und Wirtschaft zugrunde. Kontexte wie diese gilt es bei der Analyse zu berücksichtigen. Ebenso vermitteln die historischen Fernsehdramen und Filme der koreanischen Welle das Bild eines ausschließlich konfuzianisch geprägten Koreas rund um den Königshof. Die Koreanistik hingegen hat stets die Vielfalt der koreanischen Kultur zum Gegenstand. Einzelne Filmphasen reflektieren den Zeitgeist einer Generation, ihr Verhältnis zur Gesellschaft sowie zum Ausland. Ästhetisch knüpfen koreanische Filmemacher an eigene Traditionen des Theaters sowio an Hollywood, dem europäischen und ostasiatischen Kino an. Auch im nordkoreanischen Kino gibt es trotz augenscheinlicher Propaganda feine Unterschied in der Ästhetik und der ideologischen Message, die politisch-gesellschaftliche Veränderungen abbilden und die die KoreanistIn im Blick hat. 

 

Prof. Dr. Yvonne Schulz Zinda arbeitet am Asien-Afrika-Institut Koreanistik der Universität Hamburg. 

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Links der gezeigten Filmausschnitte:  

 

Nordkoreanische Filme:
 Film Blutmeer (o.U.):https://youtu.be/GJjhazlJcWc  

Film Family basket ball team:https://youtu.be/SKzQt1vcA48  


 Südkoreanische Filme:
 Trailer Peppermint candy:https://youtu.be/PIuN3gfyGcY
 Film Sonpyonje:https://youtu.be/Z-MOMTUcVEc
 J.S.A.:https://youtu.be/MVU1wEKbzSI  

   

Koreanistik ist eine Wissenschaft, der nicht nur die Sprachausbildung zugrunde liegt, sondern die auch eine Auseinandersetzung mit der Kultur erfordert. Sie geht über einen Crashkurs Koreanisch und die Vermittlung der praktischen Gepflogenheiten eines interkulturellen Trainings hinaus in die Tiefe. Auf der einen Seite steht Koreanistik in der Tradition der Philologie, die sich mit den Texten des alten Koreas auseinandersetzten. Sie nahm in den missionarischen und den kolonialen Bestrebungen ihren Anfang. Auf der anderen Seite beschäftigt sich Koreanistik mit neueren kulturellen Phänomenen. Ein wichtiger Bestandteil der Hamburger Koreanistik ist die Betrachtung der Medienlandschaft Koreas, insbesondere des Films als Ausdruck der gesellschaftlich-politischer Gegebenheiten. Einigen mag die koreanische Popkultur der letzten 20 Jahre, genannt K-Pop, bekannt sein. In Süd-, Ost, Süd-ostasien, aber auch jüngst in den westlichenStaaten, bildeten sich treue Fangemeinden, die stets über jede Einzelheit ihrer Stars informiert sind. Gleichwohl liegen dieser Welle auch handfeste marktstrategische Interessen der südkoreanischen Regierung und Wirtschaft zugrunde. Kontexte wie diese gilt es bei der Analyse zu berücksichtigen. Ebenso vermitteln die historischen Fernsehdramen und Filme der koreanischen Welle das Bild eines ausschließlich konfuzianisch geprägten Koreas rund um den Königshof. Die Koreanistik hingegen hat stets die Vielfalt der koreanischen Kultur zum Gegenstand. Einzelne Filmphasen reflektieren den Zeitgeist einer Generation, ihr Verhältnis zur Gesellschaft sowie zum Ausland. Ästhetisch knüpfen koreanische Filmemacher an eigene Traditionen des Theaters sowio an Hollywood, dem europäischen und ostasiatischen Kino an. Auch im nordkoreanischen Kino gibt es trotz augenscheinlicher Propaganda feine Unterschied in der Ästhetik und der ideologischen Message, die politisch-gesellschaftliche Veränderungen abbilden und die die KoreanistIn im Blick hat. 

 

Prof. Dr. Yvonne Schulz Zinda arbeitet am Asien-Afrika-Institut Koreanistik der Universität Hamburg. 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/17885</link>
      <pubDate>Wed, 02 Mar 2016 10:11:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Böden sind mehr als Dreck - warum das Studium der Geowissenschaften mit Schwerpunkt Bodenkunde so aktuell ist</title>
      <description><![CDATA[
Hinweis zum Vortrag: Der Masterstudiengang Geowissenschaften wird in vier Semestern studiert. 

_________________________________________________________________________________________ 

 

Das Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen zum "Internationalen Jahr des Bodens" ausgerufen! (http://www.fao.org/soils-2015/en/) Damit soll eine der wichtigsten Lebensgrundlagen - unsere Böden - stärker ins Bewusstsein der Menschen gerückt werden. Böden sind ein zentraler Bestandteil des Naturhaushaltes und zugleich schützenswerte Archive der Landschafts- und Kulturgeschichte. Sie sind eine wesentliche Größe für die Biodiversität unserer naturnahen und genutzten Ökosysteme. Nur wenn wir die Funktionen und die Prozesse in Böden verstehen und die Schönheit dieses Naturkörpers erkennen, können wir auch neue Ideen und Instrumente entwickeln, um unserer Böden in Zukunft besser zu schützen. das notwendige Wissen dazu erhalten Sie im Studiengang Geowissenschaften, der eine Schwerpunktbildung im Fach Bodenkunde ermöglicht. Ihre erworbene Fachkompetenz ist die Grundlage für Konzepte zur nachhaltigen Bodenbewirtschaftung, zur Anpassung an Umwelt- und Klimaänderungen und zum Erhalt gesunder Böden für die Nahrungsmittelsicherung. 

Prof. Dr. Eva-Maria Pfeiffer ist Professorin am Institut für Bodenkunde der Universität Hamburg. 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

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Hinweis zum Vortrag: Der Masterstudiengang Geowissenschaften wird in vier Semestern studiert. 

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Das Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen zum "Internationalen Jahr des Bodens" ausgerufen! (http://www.fao.org/soils-2015/en/) Damit soll eine der wichtigsten Lebensgrundlagen - unsere Böden - stärker ins Bewusstsein der Menschen gerückt werden. Böden sind ein zentraler Bestandteil des Naturhaushaltes und zugleich schützenswerte Archive der Landschafts- und Kulturgeschichte. Sie sind eine wesentliche Größe für die Biodiversität unserer naturnahen und genutzten Ökosysteme. Nur wenn wir die Funktionen und die Prozesse in Böden verstehen und die Schönheit dieses Naturkörpers erkennen, können wir auch neue Ideen und Instrumente entwickeln, um unserer Böden in Zukunft besser zu schützen. das notwendige Wissen dazu erhalten Sie im Studiengang Geowissenschaften, der eine Schwerpunktbildung im Fach Bodenkunde ermöglicht. Ihre erworbene Fachkompetenz ist die Grundlage für Konzepte zur nachhaltigen Bodenbewirtschaftung, zur Anpassung an Umwelt- und Klimaänderungen und zum Erhalt gesunder Böden für die Nahrungsmittelsicherung. 

Prof. Dr. Eva-Maria Pfeiffer ist Professorin am Institut für Bodenkunde der Universität Hamburg. 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot. 

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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/17887</link>
      <pubDate>Wed, 03 Feb 2016 10:28:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Politikwissenschaft - analytische Blicke auf Macht, Herrschaft und kollektive Entscheidungsprozesse</title>
      <description><![CDATA[
Politik ist Kampf um die rechte Ordnung, so sagte Otto Suhr. Gegenstand der Politikwissenschaft ist die Auseinandersetzung mit Macht - und Herrschaftsbeziehungen sowie kollektiven Entscheidungsprozessen und den sie regelnden Institutionen. Politikwissenschaft ist auch Demokratiewissenschaft. Sie verbindet dabei empirisch-analytische und normative Perspektiven. Der Vortrag führt die Themenpalette der Politikwissenschaft an konkreten Beispielen ein. An diesen Beispielen kann das, was politische Prozesse, vor allem politische Entscheidungsprozesse ausmacht, direkt erlebt werden. 

Prof. Dr. Kai-Uwe Schnapp arbeitet an der Fakultät für Wirtschafts-undSozialwissenschaften am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. 

 

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Politik ist Kampf um die rechte Ordnung, so sagte Otto Suhr. Gegenstand der Politikwissenschaft ist die Auseinandersetzung mit Macht - und Herrschaftsbeziehungen sowie kollektiven Entscheidungsprozessen und den sie regelnden Institutionen. Politikwissenschaft ist auch Demokratiewissenschaft. Sie verbindet dabei empirisch-analytische und normative Perspektiven. Der Vortrag führt die Themenpalette der Politikwissenschaft an konkreten Beispielen ein. An diesen Beispielen kann das, was politische Prozesse, vor allem politische Entscheidungsprozesse ausmacht, direkt erlebt werden. 

Prof. Dr. Kai-Uwe Schnapp arbeitet an der Fakultät für Wirtschafts-undSozialwissenschaften am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. 

 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/17886</link>
      <pubDate>Tue, 26 Jan 2016 14:40:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/17886</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Rechtswissenschaft - zwischen Gerechtigkeit und Einkommensaussicht?</title>
      <description><![CDATA[
Es gibt viele verschiedene Motive und Gründe, Rechtswissenschaft zu studieren. Erstens ist ihr Gegenstand, das Recht, faszinierend. Recht ist die Grundlage jedes menschlichen Zusammenlebens. Ohne Recht könnte eine Gesellschaft nicht existieren. Recht muss widerstreitende Interesse von Einzelnen und Gruppen miteinander in einen für alle möglichst akzeptablen Ausgleich bringen. Recht hängt mit Gerechtigkeit zusammen. Recht muss mit der Vielfalt und Komplexität des Lebens zurande kommen. Recht muss sich ständig fortentwickeln, weil sich das Leben ständig fortentwickelt. Zweitens bietet das Studium der Rechtswissenschaft immer noch vielfältige Chancen. Juristen lernen, analytisch zu denken und Lösungen für Probleme zu entwickeln. Das ist eine in vielen Zusammenhängen, nicht nur im Kern juristischen, gefragte Fähigkeit. Wer Erfolg in diesem Studium hat, dem stehen viele Türen offen. Drittens reizt viele erfahrungsgemäß die Möglichkeit, später Menschen zu helfen. Die Mehrzahl der Juraabsolventen geht heute in die Anwaltschaft. Anwälte sind moderne Dienstleister und helfen, Konflikte zu lösen. Viertens ist Recht vielfältig. Es hat viele Teile und viele Unterfächer. Man lernt nie aus. Man lernt immer dazu. 

Prof. Dr. jur. Peter Mankowski ist Professor an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg. 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></description>
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Es gibt viele verschiedene Motive und Gründe, Rechtswissenschaft zu studieren. Erstens ist ihr Gegenstand, das Recht, faszinierend. Recht ist die Grundlage jedes menschlichen Zusammenlebens. Ohne Recht könnte eine Gesellschaft nicht existieren. Recht muss widerstreitende Interesse von Einzelnen und Gruppen miteinander in einen für alle möglichst akzeptablen Ausgleich bringen. Recht hängt mit Gerechtigkeit zusammen. Recht muss mit der Vielfalt und Komplexität des Lebens zurande kommen. Recht muss sich ständig fortentwickeln, weil sich das Leben ständig fortentwickelt. Zweitens bietet das Studium der Rechtswissenschaft immer noch vielfältige Chancen. Juristen lernen, analytisch zu denken und Lösungen für Probleme zu entwickeln. Das ist eine in vielen Zusammenhängen, nicht nur im Kern juristischen, gefragte Fähigkeit. Wer Erfolg in diesem Studium hat, dem stehen viele Türen offen. Drittens reizt viele erfahrungsgemäß die Möglichkeit, später Menschen zu helfen. Die Mehrzahl der Juraabsolventen geht heute in die Anwaltschaft. Anwälte sind moderne Dienstleister und helfen, Konflikte zu lösen. Viertens ist Recht vielfältig. Es hat viele Teile und viele Unterfächer. Man lernt nie aus. Man lernt immer dazu. 

Prof. Dr. jur. Peter Mankowski ist Professor an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg. 

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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/17881</link>
      <pubDate>Wed, 09 Dec 2015 14:01:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Pharmazie studieren - viel mehr als die öffentliche Apotheke</title>
      <description><![CDATA[
Pharmazie gilt als zentrale Disziplin innerhalb der molekularen Lebenswissenschaften. Pharmazeuten nehmen in der wissensbasierten modernen Gesellschaft eine besonders wichtige Rolle in Apotheke, Industrie und Forschung ein, die sich bis zum Jahr 2020 weiter verstärken wird. Im multidisziplinären Feld der Pharmazie bilden die Fächer Pharmazeutische/Medizinische Chemie, Pharmazeutische Biologie, Pharmazeutische Technologie, Pharmakologie und Klinische Pharmazie die Komponenten mit wesentlichen Aufgaben in Forschung und Lehre. Neue Herausforderungen und Zielsetzungen im Gesundheitsbereich werden auch in Zukunft intensive Forschungsaktivitäten in den pharmazeutischen Wissenschaften erfordern. Komplementär zur Entwicklung hochwirksamer "Biologicals" wird die Suche nach neuartigen "Small Molecules" von maßgeblicher Bedeutung sein, wobei Pharmakophore aus Peptidarzneistoffen und Naturstoffen weiterhin wichtige Leitbilder für kleine Moleküle mit besseren pharmakokinetischen Eigenschaften sein werden. Der multidisziplinäre Charakter der Pharmazie wird sich weiter verstärken.Dies wird neben interdisziplinär gestalteten Studiengängen und Forschungs-Verbundprojekten internationale und kontinuierliche Fortbildungsprogramme erfordern. Nur so können neueste Entwicklungen auf den medizinischen chemischen, molekularbiologischen, materialwissenschaftlichen und computertechnologischen Feldern permanent etabliert und integriert werden. 

Prof. Dr. Hans-Jürgen Duchstein ist Professor am Institut für Pharmazie der Universität Hamburg. 

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Pharmazie gilt als zentrale Disziplin innerhalb der molekularen Lebenswissenschaften. Pharmazeuten nehmen in der wissensbasierten modernen Gesellschaft eine besonders wichtige Rolle in Apotheke, Industrie und Forschung ein, die sich bis zum Jahr 2020 weiter verstärken wird. Im multidisziplinären Feld der Pharmazie bilden die Fächer Pharmazeutische/Medizinische Chemie, Pharmazeutische Biologie, Pharmazeutische Technologie, Pharmakologie und Klinische Pharmazie die Komponenten mit wesentlichen Aufgaben in Forschung und Lehre. Neue Herausforderungen und Zielsetzungen im Gesundheitsbereich werden auch in Zukunft intensive Forschungsaktivitäten in den pharmazeutischen Wissenschaften erfordern. Komplementär zur Entwicklung hochwirksamer "Biologicals" wird die Suche nach neuartigen "Small Molecules" von maßgeblicher Bedeutung sein, wobei Pharmakophore aus Peptidarzneistoffen und Naturstoffen weiterhin wichtige Leitbilder für kleine Moleküle mit besseren pharmakokinetischen Eigenschaften sein werden. Der multidisziplinäre Charakter der Pharmazie wird sich weiter verstärken.Dies wird neben interdisziplinär gestalteten Studiengängen und Forschungs-Verbundprojekten internationale und kontinuierliche Fortbildungsprogramme erfordern. Nur so können neueste Entwicklungen auf den medizinischen chemischen, molekularbiologischen, materialwissenschaftlichen und computertechnologischen Feldern permanent etabliert und integriert werden. 

Prof. Dr. Hans-Jürgen Duchstein ist Professor am Institut für Pharmazie der Universität Hamburg. 

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      <pubDate>Tue, 10 Nov 2015 18:43:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Psychologie - Eine empirische Wissenschaft</title>
      <description><![CDATA[
Warum sind wir so, wie wir sind und warum sind einige von uns anders? Fragen wie diese faszinieren viele Menschen und dies erklärt vermutlich auch die anhaltend hohe Anziehungskraft des Studienfachs Psychologie. Zugleich ist die Psychologie jedoch auch ein Studienfach, das sehr viele Assoziationen hervorruft, die bestenfalls bedingt zutreffend sind. In dem Vortrag wird zunächst verdeutlicht, dass die Psychologie eine empirische Wissenschaft ist, die verschiedene Methoden und Forschungssansätze vereint, um Prozesse des Erlebens und Verhaltens systematisch zu untersuchen. Als Beispiel hierfür wird die experimentelle Erforschung des Einflusses von Stress auf unserer Erinnerung angeführt. Anschließend wird ein Überblick über das Psychologiestudium an der Universität Hamburg und die beruflichen Tätigkeitsfelder für Psychologinnen und Psychologen gegeben. 

Prof. Dr. Lars Schwabe ist Professor und Arbeitsbereichsleiter für Kognitionspsychologie am Institut für Psychologie der Universität Hamburg. 

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Warum sind wir so, wie wir sind und warum sind einige von uns anders? Fragen wie diese faszinieren viele Menschen und dies erklärt vermutlich auch die anhaltend hohe Anziehungskraft des Studienfachs Psychologie. Zugleich ist die Psychologie jedoch auch ein Studienfach, das sehr viele Assoziationen hervorruft, die bestenfalls bedingt zutreffend sind. In dem Vortrag wird zunächst verdeutlicht, dass die Psychologie eine empirische Wissenschaft ist, die verschiedene Methoden und Forschungssansätze vereint, um Prozesse des Erlebens und Verhaltens systematisch zu untersuchen. Als Beispiel hierfür wird die experimentelle Erforschung des Einflusses von Stress auf unserer Erinnerung angeführt. Anschließend wird ein Überblick über das Psychologiestudium an der Universität Hamburg und die beruflichen Tätigkeitsfelder für Psychologinnen und Psychologen gegeben. 

Prof. Dr. Lars Schwabe ist Professor und Arbeitsbereichsleiter für Kognitionspsychologie am Institut für Psychologie der Universität Hamburg. 

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      <pubDate>Thu, 09 Jul 2015 15:46:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Fit ins Studium - Mathematik als Grundlage für ein erfolgreiches Studium an der MIN-Fakultät</title>
      <description><![CDATA[
Das Beherrschen der Schulmathematik erleichtert den Einstieg in viele Studiengänge. Die MIN-Fakultät der Universität Hamburg orientiert sich - wie z.B. auch die HCU, die TUHH oder die TU9-Universitäten in Deutschland - an dem Mindestforderungskatalog für Mathematik der Arbeitsgruppe "Cooperation Schule Hochschule". Dieser Katalog benennt Inhalte und Kompetenzen, welche Abiturientinnen und Abiturienten mindestens beherrschen sollten, um ein "WiMINT-Studium" zu beginnen. Für ein erfolgreiches Studium von MIN-Fächern an der Universität Hamburg empfehlen wir daher angehenden Studentinnen und Studenten, die Mindestanforderungen aus dem entsprechenden Katalog zu beherrschen. Die Universität Hamburg entwickelt in Zusammenarbeit mit der TUHH, der HCU und der HAW einen Orientierungstest für Mathematik. Mithilfe dieses Tests können Lücken in den mathematischen Schulkenntnissen selbständig gefunden und mit darauf abgestimmten Online-Angeboten geschlossen werden. In diesem Vortrag wird die Wichtigkeit der Schulmathematik erörtert und der Orientierungstest mit anschließenden Online-Angeboten präsentiert. 

Yahya Yardimarbeitet als Projektmanager der AG MINT-Hochschulen an der MIN-Fakultätder Universität Hamburg. 

 

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Das Beherrschen der Schulmathematik erleichtert den Einstieg in viele Studiengänge. Die MIN-Fakultät der Universität Hamburg orientiert sich - wie z.B. auch die HCU, die TUHH oder die TU9-Universitäten in Deutschland - an dem Mindestforderungskatalog für Mathematik der Arbeitsgruppe "Cooperation Schule Hochschule". Dieser Katalog benennt Inhalte und Kompetenzen, welche Abiturientinnen und Abiturienten mindestens beherrschen sollten, um ein "WiMINT-Studium" zu beginnen. Für ein erfolgreiches Studium von MIN-Fächern an der Universität Hamburg empfehlen wir daher angehenden Studentinnen und Studenten, die Mindestanforderungen aus dem entsprechenden Katalog zu beherrschen. Die Universität Hamburg entwickelt in Zusammenarbeit mit der TUHH, der HCU und der HAW einen Orientierungstest für Mathematik. Mithilfe dieses Tests können Lücken in den mathematischen Schulkenntnissen selbständig gefunden und mit darauf abgestimmten Online-Angeboten geschlossen werden. In diesem Vortrag wird die Wichtigkeit der Schulmathematik erörtert und der Orientierungstest mit anschließenden Online-Angeboten präsentiert. 

Yahya Yardimarbeitet als Projektmanager der AG MINT-Hochschulen an der MIN-Fakultätder Universität Hamburg. 

 

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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/17578</link>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2015 15:52:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bachelor of Arts Allgemeine Sprachwissenschaft: Begeisterung für Sprachen</title>
      <description><![CDATA[
Ab dem Wintersemester 2014/15 kann man den Studiengang BA Allgemeine Sprachwissenschaft an der Universität Hamburg studieren. In der Welt wird eine Vielfalt von Sprachen gesprochen, einige davon wurden noch nicht entdeckt bzw. erforscht, andere sind bedroht und werden aussterben, ohne jemals erforscht zu werden. Sprachwissenschaftler beschäftigen sich seit Jahren mit der Erforschung der Sprachen: Wie sind Sprachen entstanden? Wie unterschiedlich stellen sie die Realität dar? Wie und warum ändern sie sich? Diese sind einige der Fragen mit denen man sich im BA Allgemeine Sprachwissenschaft befassen wird. Das Studium vermittelt den Studierenden die unentbehrlichen Kenntnisse, um Sprachen zu beschreiben und zu analysieren. Während des Studiums werden sie die notwendigen Werkzeuge erhalten, um sich mit phonologischen, morphologischen und syntaktischen Phänomenen aller Sprachen auseinander zu setzen. Die Veranstaltungen sind in einer Art ausgerichtet, dass Studierende von verschiedenen Instituten und ihren Sprachfamilien bzw. Subsprachfamilien profitieren: z.B. von Romanistik zu Finnougristik, sowie von Afrikanistik zu Slawistik. Allerdings liegt der Schwerpunkt des Studienganges in der Analyse nicht-indoeuropäischer Sprachen. Somit wir die Struktur der Sprachen nach sechs Semestern kein Rätsel mehr sein! Das Ziel des Vortrages ist, den Interessenten einen Überblick über das Studium zu geben. Studienaufbau und -inhalte sowie Kompetenzen und berufliche Perspektiven werden beschrieben. 

Prof. Dr. Beáta Wagner-Nagy ist Professorin für Finnougristik (Uralistik)an der Universität Hamburg und Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Finnougristik/Uralistik. 

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Ab dem Wintersemester 2014/15 kann man den Studiengang BA Allgemeine Sprachwissenschaft an der Universität Hamburg studieren. In der Welt wird eine Vielfalt von Sprachen gesprochen, einige davon wurden noch nicht entdeckt bzw. erforscht, andere sind bedroht und werden aussterben, ohne jemals erforscht zu werden. Sprachwissenschaftler beschäftigen sich seit Jahren mit der Erforschung der Sprachen: Wie sind Sprachen entstanden? Wie unterschiedlich stellen sie die Realität dar? Wie und warum ändern sie sich? Diese sind einige der Fragen mit denen man sich im BA Allgemeine Sprachwissenschaft befassen wird. Das Studium vermittelt den Studierenden die unentbehrlichen Kenntnisse, um Sprachen zu beschreiben und zu analysieren. Während des Studiums werden sie die notwendigen Werkzeuge erhalten, um sich mit phonologischen, morphologischen und syntaktischen Phänomenen aller Sprachen auseinander zu setzen. Die Veranstaltungen sind in einer Art ausgerichtet, dass Studierende von verschiedenen Instituten und ihren Sprachfamilien bzw. Subsprachfamilien profitieren: z.B. von Romanistik zu Finnougristik, sowie von Afrikanistik zu Slawistik. Allerdings liegt der Schwerpunkt des Studienganges in der Analyse nicht-indoeuropäischer Sprachen. Somit wir die Struktur der Sprachen nach sechs Semestern kein Rätsel mehr sein! Das Ziel des Vortrages ist, den Interessenten einen Überblick über das Studium zu geben. Studienaufbau und -inhalte sowie Kompetenzen und berufliche Perspektiven werden beschrieben. 

Prof. Dr. Beáta Wagner-Nagy ist Professorin für Finnougristik (Uralistik)an der Universität Hamburg und Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Finnougristik/Uralistik. 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/17577</link>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2015 16:31:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mensch-Computer-Interaktion in Hamburg - Form die Zukunft !</title>
      <description><![CDATA[
Ein zusehend technisiertes und mediales Umfeld erfordert neue Paradigmen für die Art und Weise, wie die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Computer zukünftig aussehen soll. Je stärker Computersysteme in beinahe alle Bereiche unseres Lebens einwirken, desto wichtiger ist es, die Mensch-Computer-Interaktion (MCI) so zu gestalten, dass sie von Menschen als einfach und natürlich empfunden wird. Im Rahmen des Studiums wird das gesamte Spektrum interaktiver Technologien behandelt. Von der einfachen Webseite bis zu komplexen Programmen, von Desktop-Anwendungen bis zu mobilen Applikationen, von Smartphones und Tablets bis zu medizinischen Geräten oder industriellen Maschinen, von erweiterten bis hin zu virtuellen Realitäten werden für alle Anwendungsbereiche mensch-zentrierte Analyse-, Design-, Entwicklungs- und Evaluierungsprozesse erarbeitet und umgesetzt. Hieraus ergibt sich ein neues Berufsfeld, das Perspektiven von Informatik und Psychologie, aber auch von Design, Ergonomie, Kognitionswissenschaften und Linguistik zusammenbringt:Ausgehend von Untersuchungen zu menschlicher Kommunikation und Interaktion mit und durch Computer werden Informatiksysteme entwickelt, deren Gestaltung sich an den Anforderungen der Nutzerinnen undNutzer orientiert. Der Bachelorstudiengang Mensch-Computer-Interaktion beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie sich die Interaktion in solchen computer-vermittelten Umgebungen in der Zukunft natürlicher, benutzerfreundlicher und effektiver gestalten lassen. Dabei sollen die Benutzerinnen und Benutzer in ihren persönlichen Stärken ergänzt und ihre Schwächen kompensiert werden. An erster Stelle steht dabei die Vermittlung eines soliden Wissens der Informatik und ihrer Anwendungen. Durch Einbeziehung von gundlegenden Erkenntnissen aus der Psychologie und weiteren Fächern im Wahlbereich wird auf ein innovatives interdisziplinäres Berufsfeld vorbereitet. 

Prof. Dr. Steinicke ist Professor für Mensch-Computer-Interaktion am Fachbereich Informatik der Universität Hamburg. SeinForschungsschwerpunkt ist "Human-Centered computing". 

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Ein zusehend technisiertes und mediales Umfeld erfordert neue Paradigmen für die Art und Weise, wie die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Computer zukünftig aussehen soll. Je stärker Computersysteme in beinahe alle Bereiche unseres Lebens einwirken, desto wichtiger ist es, die Mensch-Computer-Interaktion (MCI) so zu gestalten, dass sie von Menschen als einfach und natürlich empfunden wird. Im Rahmen des Studiums wird das gesamte Spektrum interaktiver Technologien behandelt. Von der einfachen Webseite bis zu komplexen Programmen, von Desktop-Anwendungen bis zu mobilen Applikationen, von Smartphones und Tablets bis zu medizinischen Geräten oder industriellen Maschinen, von erweiterten bis hin zu virtuellen Realitäten werden für alle Anwendungsbereiche mensch-zentrierte Analyse-, Design-, Entwicklungs- und Evaluierungsprozesse erarbeitet und umgesetzt. Hieraus ergibt sich ein neues Berufsfeld, das Perspektiven von Informatik und Psychologie, aber auch von Design, Ergonomie, Kognitionswissenschaften und Linguistik zusammenbringt:Ausgehend von Untersuchungen zu menschlicher Kommunikation und Interaktion mit und durch Computer werden Informatiksysteme entwickelt, deren Gestaltung sich an den Anforderungen der Nutzerinnen undNutzer orientiert. Der Bachelorstudiengang Mensch-Computer-Interaktion beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie sich die Interaktion in solchen computer-vermittelten Umgebungen in der Zukunft natürlicher, benutzerfreundlicher und effektiver gestalten lassen. Dabei sollen die Benutzerinnen und Benutzer in ihren persönlichen Stärken ergänzt und ihre Schwächen kompensiert werden. An erster Stelle steht dabei die Vermittlung eines soliden Wissens der Informatik und ihrer Anwendungen. Durch Einbeziehung von gundlegenden Erkenntnissen aus der Psychologie und weiteren Fächern im Wahlbereich wird auf ein innovatives interdisziplinäres Berufsfeld vorbereitet. 

Prof. Dr. Steinicke ist Professor für Mensch-Computer-Interaktion am Fachbereich Informatik der Universität Hamburg. SeinForschungsschwerpunkt ist "Human-Centered computing". 

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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/17533</link>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Der Wirtschaftsingenieur: Verbinden von Mensch, Organisation und Technik</title>
      <description><![CDATA[
Langfristiger unternehmerischer Erfolg setzt sowohl technische und wirtschaftliche Spezialisten als auch generalistisch ausgebildete Führungskräfte voraus, deren bereichsübergreifendes Wissen die Unternehmen zu einem integrierten Management befähigt. Ziel des Wirtschaftsingenieurstudiums ist es entsprechend, Absolventen zu befähigen, den bereichsübergreifenden Anforderungen der Unternehmen gewachsen zu sein. So gehören Kenntnisse aus den Betriebs-, Volks-, und Rechtswissenschaften ebenso zu ihrer Sachverständigkeit wie natur- und ingenieurwissenschaftliches Know-how. 

Prof. Dr. Tobias Held ist Professor für Produktionsmanagement an der Fakultät Technik und Informatik Department Maschinenbau und Produktion der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW). Seine Schwerpunkte sind Beschaffung, Lieferantenintegration und Supply Chain Managment. 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></description>
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Langfristiger unternehmerischer Erfolg setzt sowohl technische und wirtschaftliche Spezialisten als auch generalistisch ausgebildete Führungskräfte voraus, deren bereichsübergreifendes Wissen die Unternehmen zu einem integrierten Management befähigt. Ziel des Wirtschaftsingenieurstudiums ist es entsprechend, Absolventen zu befähigen, den bereichsübergreifenden Anforderungen der Unternehmen gewachsen zu sein. So gehören Kenntnisse aus den Betriebs-, Volks-, und Rechtswissenschaften ebenso zu ihrer Sachverständigkeit wie natur- und ingenieurwissenschaftliches Know-how. 

Prof. Dr. Tobias Held ist Professor für Produktionsmanagement an der Fakultät Technik und Informatik Department Maschinenbau und Produktion der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW). Seine Schwerpunkte sind Beschaffung, Lieferantenintegration und Supply Chain Managment. 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/17530</link>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2015 16:20:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Was wie wofür studieren? - Trailer</title>
      <description><![CDATA[
  

  

"Was wie wofür studieren?" ist eine Vortragsreihe für Schülerinnen und Schüler, Bachelorstudierende, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer und andere Interessierte. 

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen informieren über Bachelor- und Masterstudiengänge mit den jeweiligen Fachinhalten, der Studienstruktur, möglichen Berufsfeldern und -aussichten. Dies soll die Berufsfindung und die Studienfachentscheidung unterstützen. 

Alle Vorträge dieser Reihe finden dienstags von 18.15 Uhr bis ca. 19.45 Uhr im Magdalene-Schoch-Hörsaal ESA J im Hauptgebäude der Universität, Edmund-Siemers-Allee 1, statt. 

Die Koordination der Veranstaltungsreihe übernimmt Dipl. Psychologin Amrei Scheller, zuständig für Schulkooperation und Juniorstudium an der Universität Hamburg. 

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"Was wie wofür studieren?" ist eine Vortragsreihe für Schülerinnen und Schüler, Bachelorstudierende, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer und andere Interessierte. 

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen informieren über Bachelor- und Masterstudiengänge mit den jeweiligen Fachinhalten, der Studienstruktur, möglichen Berufsfeldern und -aussichten. Dies soll die Berufsfindung und die Studienfachentscheidung unterstützen. 

Alle Vorträge dieser Reihe finden dienstags von 18.15 Uhr bis ca. 19.45 Uhr im Magdalene-Schoch-Hörsaal ESA J im Hauptgebäude der Universität, Edmund-Siemers-Allee 1, statt. 

Die Koordination der Veranstaltungsreihe übernimmt Dipl. Psychologin Amrei Scheller, zuständig für Schulkooperation und Juniorstudium an der Universität Hamburg. 

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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/17421</link>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 17:07:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Warum Philosophie studieren und warum in Hamburg?</title>
      <description><![CDATA[
Die meisten empirischen Fachdisziplinen sind aus der Philosophie heraus entstanden, haben dann aber im Allgemeinen eine sehr eigenständige Entwicklung durchlaufen. Im Vortrag wird auf die komplexe Beziehung zwischen der Philosophie und den aus ihr entstandenen Einzelwissenschaften eingegangen. Es wird ein Überblick über die verschiedenen Teilgebiete gegeben, die in der Philosophie verblieben sind; dabei wird insbesondere die - keineswegs unproblematische - Unterscheidung zwischen Theoretischer und Praktischer Philosophie thematisiert. Anschließend wird der Aufbau des Bachelor- und Masterstudiengangs Philosophie erläutert; Besonderheiten des Philosophiestudiums in Hamburg werden hervorgehoben. ZumAbschluss wird auf berufliche Chancen eingegangen, die sich für Absolventen eines Philosophiestudiums ergeben können. 

Prof. Dr. Ulrich Gähde ist Beauftragter für Forschung und Internationales des Philosophischen Seminars der Universität Hamburg. 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></description>
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Die meisten empirischen Fachdisziplinen sind aus der Philosophie heraus entstanden, haben dann aber im Allgemeinen eine sehr eigenständige Entwicklung durchlaufen. Im Vortrag wird auf die komplexe Beziehung zwischen der Philosophie und den aus ihr entstandenen Einzelwissenschaften eingegangen. Es wird ein Überblick über die verschiedenen Teilgebiete gegeben, die in der Philosophie verblieben sind; dabei wird insbesondere die - keineswegs unproblematische - Unterscheidung zwischen Theoretischer und Praktischer Philosophie thematisiert. Anschließend wird der Aufbau des Bachelor- und Masterstudiengangs Philosophie erläutert; Besonderheiten des Philosophiestudiums in Hamburg werden hervorgehoben. ZumAbschluss wird auf berufliche Chancen eingegangen, die sich für Absolventen eines Philosophiestudiums ergeben können. 

Prof. Dr. Ulrich Gähde ist Beauftragter für Forschung und Internationales des Philosophischen Seminars der Universität Hamburg. 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 20 Jan 2015 18:15:00 +0100</pubDate>
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      <title>Wirtschaftliches Know-how für das Gesundheitswesen</title>
      <description><![CDATA[
Wirtschaftliches Know-how für das Gesundheitswesen ist wichtig, um eine hochwertige medizinische Versorgung zu ermöglichen, die finanzierbar ist. Hierzu bedarf es Fach- und Führungskräfte, die mit den Besonderheiten des Gesundheitswesens und seinen strukturellen und organisatorischen Problemen vertraut sind. Der Master "Health Economics &amp; Health Care Management" vermittelt die hierfür notwendigen Kompetenzen. Der Schwerpunkt "Health Economics" betrachtet das Gesundheitswesen aus volkswirtschaftlicher Perspektive. Er richtet sich an Studierende, die eine Tätigkeit in Ministerien, Behörden, internationalen Organisationen, Verbänden und Wirtschaftsforschungsinstituten anstreben. Der betriebswirtschaftliche Schwerpunkt "Health Care Management" wendet sich an Studierende mit beruflicher Orientierung in Richtung Krankenhäuser, Krankenkassen, Pharmaunternehmen, Medizintechnik und deren Verbände. 

Prof. Dr. Mathias Kifmann ist Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere für die Ökonomik der Gesundheit und der Sozialen Sicherung, an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. 

Prof. Dr. Tom Stargardt ist Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere für Health Care Management, an der Fakultät Betriebswirtschaft der Universität Hamburg. 

Beide sind Kernmitglieder des Hamburg Center for Health Economics. 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot. 

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Wirtschaftliches Know-how für das Gesundheitswesen ist wichtig, um eine hochwertige medizinische Versorgung zu ermöglichen, die finanzierbar ist. Hierzu bedarf es Fach- und Führungskräfte, die mit den Besonderheiten des Gesundheitswesens und seinen strukturellen und organisatorischen Problemen vertraut sind. Der Master "Health Economics &amp; Health Care Management" vermittelt die hierfür notwendigen Kompetenzen. Der Schwerpunkt "Health Economics" betrachtet das Gesundheitswesen aus volkswirtschaftlicher Perspektive. Er richtet sich an Studierende, die eine Tätigkeit in Ministerien, Behörden, internationalen Organisationen, Verbänden und Wirtschaftsforschungsinstituten anstreben. Der betriebswirtschaftliche Schwerpunkt "Health Care Management" wendet sich an Studierende mit beruflicher Orientierung in Richtung Krankenhäuser, Krankenkassen, Pharmaunternehmen, Medizintechnik und deren Verbände. 

Prof. Dr. Mathias Kifmann ist Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere für die Ökonomik der Gesundheit und der Sozialen Sicherung, an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. 

Prof. Dr. Tom Stargardt ist Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere für Health Care Management, an der Fakultät Betriebswirtschaft der Universität Hamburg. 

Beide sind Kernmitglieder des Hamburg Center for Health Economics. 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot. 

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      <pubDate>Tue, 13 Jan 2015 18:16:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Students' Voices about SICSS</title>
      <description><![CDATA[
The School of Integrated Climate System Sciences (SICSS) offers an interdisciplinarity two-year MSc program. The MSc ICSS is taught in English and is open to students holding a BSc related to climate system sciences with a solid background in mathematics and physics. The MSc ICSS combines natural, social and economic sciences, as well as peace and conflict research. This interdisciplinary approach enables students to understand the processes of climate variability and climate change and the respective consequences for societies, including how they could response to theses processes. Combining the fields of earth system observation, modeling and prediction with economics and social sciences is a special approach that is internationally unique. This approach will enable you to develop an understanding of the past, current and future climate variability and adaption as well as mitigation options in view of climatic change. 

Prof. Dr. Hermann Held leitet den Lehrstuhl für Nachhaltigkeit und globale Entwicklung an der Forschungsstelle für Nachhaltige Umweltentwicklung der Universität Hamburg. 

Hier können Sie den Vortrag zum Studiengang von Prof. Dr. Hermann Held im Rahmen der Vorlesungsreihe "Was wie wofür studieren?" ansehen. 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></description>
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The School of Integrated Climate System Sciences (SICSS) offers an interdisciplinarity two-year MSc program. The MSc ICSS is taught in English and is open to students holding a BSc related to climate system sciences with a solid background in mathematics and physics. The MSc ICSS combines natural, social and economic sciences, as well as peace and conflict research. This interdisciplinary approach enables students to understand the processes of climate variability and climate change and the respective consequences for societies, including how they could response to theses processes. Combining the fields of earth system observation, modeling and prediction with economics and social sciences is a special approach that is internationally unique. This approach will enable you to develop an understanding of the past, current and future climate variability and adaption as well as mitigation options in view of climatic change. 

Prof. Dr. Hermann Held leitet den Lehrstuhl für Nachhaltigkeit und globale Entwicklung an der Forschungsstelle für Nachhaltige Umweltentwicklung der Universität Hamburg. 

Hier können Sie den Vortrag zum Studiengang von Prof. Dr. Hermann Held im Rahmen der Vorlesungsreihe "Was wie wofür studieren?" ansehen. 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Mon, 12 Jan 2015 20:17:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Integrated Climate System Sciences (ICSS): A MSc program between "indepth focus" and interdisciplinarity</title>
      <description><![CDATA[
The School of Integrated Climate System Sciences (SICSS) offers an interdisciplinary two-year MSc program. The MSc ICSS is taught in English and is open to students holding a BSc related to climate system sciences with a solid background in mathematics and physics. The MSc ICSS combines natural, social and economic sciences, as well as peace and conflict research. This interdisciplinary approach enables students to understand the processes of climate variability and climate change and the respective consequences for societies, including how they could response to theses processes. Combining the fields of earth system observation, modeling and prediction with economics and social sciences is a special approach that is internationally unique. This approach will enable you to develop an understanding of the past, current and future climate variability and adaption as well as mitigation options in view of climatic change. 

Prof. Dr. Hermann Held leitet den Lehrstuhl für Nachhaltigkeit und globale Entwicklung an der Forschungsstelle für Nachhaltige Umweltentwicklung der Universität Hamburg. 

Hier gibt es einen Werbefilm der School of Integrated Climate System Sciences (SICSS) zu sehen, der im Anschluss an den Vortrag von Prof. Dr. Held gezeigt wurde. 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
The School of Integrated Climate System Sciences (SICSS) offers an interdisciplinary two-year MSc program. The MSc ICSS is taught in English and is open to students holding a BSc related to climate system sciences with a solid background in mathematics and physics. The MSc ICSS combines natural, social and economic sciences, as well as peace and conflict research. This interdisciplinary approach enables students to understand the processes of climate variability and climate change and the respective consequences for societies, including how they could response to theses processes. Combining the fields of earth system observation, modeling and prediction with economics and social sciences is a special approach that is internationally unique. This approach will enable you to develop an understanding of the past, current and future climate variability and adaption as well as mitigation options in view of climatic change. 

Prof. Dr. Hermann Held leitet den Lehrstuhl für Nachhaltigkeit und globale Entwicklung an der Forschungsstelle für Nachhaltige Umweltentwicklung der Universität Hamburg. 

Hier gibt es einen Werbefilm der School of Integrated Climate System Sciences (SICSS) zu sehen, der im Anschluss an den Vortrag von Prof. Dr. Held gezeigt wurde. 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/16606</link>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2015 18:15:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Das Medizinstudium – ein langer und interessanter Weg zu einem schönen Beruf</title>
      <description><![CDATA[
Zum Wintersemester 2012/13 hat an der Medizinischen Fakultät Hamburg der integrierte Modellstudiengang Medizin - iMED - begonnen. Das zentrale Leitprinzip des Modellstudiengangs iMED ist die wissenschaftliche Orientierung, d.h. im Wesentlichen: Fragende kritische Haltung, Problem- und Methodenbewusstsein, Strukturierungsfähigkeit und Selbstständigkeit sowie die Orientierung an Evidenz-basierter Wissenschaft. Zentrale gleichwertige Aufgaben der Ausbildung sind die Vermittlung von praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten und psycho-sozialen Kompetenzen für den Arztberuf. Die theoretischen und praktisch-klinischen Ausbildungsinhalte werden über den Gesamtverlauf des Studiums eng vernetzt, um alle für den Beginn der ärztlichen Tätigkeit notwendigen Kompetenzen im klinischen Kontext zu erlernen. 

Dr. Olaf Kuhnigk ist Leiter des Prodekanats für Lehre am Universitätsklinikum in Hamburg-Eppendorf (UKE). 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></description>
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Zum Wintersemester 2012/13 hat an der Medizinischen Fakultät Hamburg der integrierte Modellstudiengang Medizin - iMED - begonnen. Das zentrale Leitprinzip des Modellstudiengangs iMED ist die wissenschaftliche Orientierung, d.h. im Wesentlichen: Fragende kritische Haltung, Problem- und Methodenbewusstsein, Strukturierungsfähigkeit und Selbstständigkeit sowie die Orientierung an Evidenz-basierter Wissenschaft. Zentrale gleichwertige Aufgaben der Ausbildung sind die Vermittlung von praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten und psycho-sozialen Kompetenzen für den Arztberuf. Die theoretischen und praktisch-klinischen Ausbildungsinhalte werden über den Gesamtverlauf des Studiums eng vernetzt, um alle für den Beginn der ärztlichen Tätigkeit notwendigen Kompetenzen im klinischen Kontext zu erlernen. 

Dr. Olaf Kuhnigk ist Leiter des Prodekanats für Lehre am Universitätsklinikum in Hamburg-Eppendorf (UKE). 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/16605</link>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2014 18:15:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Biologie: Biodiversität und Biologische Ressourcen</title>
      <description><![CDATA[
Die Biologie hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt: In der Molekularbiologie wurden Genome von "Modell-Organismen" sequenziert und das Verständnis molekularer Regulation von Lebensvorgängen wesentlich erweitert. In der organismischen Biologie stehen an der Universität Hamburg Fragen der Entstehung und Erhaltung der Biodiversität im Zentrum von Forschung und Lehre. Für Lebensräume der temperaten Zone und im südlichen Afrika werden Strategien einer nachhaltigen Landnutzung erarbeitet. Auch biologische Grundlagen sowie die Optimierung der Nutzung der Biodiversität als "Biologische Ressourcen" durch den Menschen werden am Beispiel von marinen Ressourcen, im Bereich Wald und Holz sowie tropischer Nutzpflanzen untersucht. Die Vorlesung gibt einen ersten Einblick in das Studium der Biologie und fokussiert hier vor allem auf den Schwerpunkt Biodiversität und Biologische Ressourcen. 

Prof. Dr. Kai Jensen ist Professor für Biologie und Teil der Abteilung für Angewandte Ökologie und Nutzpflanzenbiologie im Biozentrum Klein Flottbek der Universität Hamburg. 

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Die Biologie hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt: In der Molekularbiologie wurden Genome von "Modell-Organismen" sequenziert und das Verständnis molekularer Regulation von Lebensvorgängen wesentlich erweitert. In der organismischen Biologie stehen an der Universität Hamburg Fragen der Entstehung und Erhaltung der Biodiversität im Zentrum von Forschung und Lehre. Für Lebensräume der temperaten Zone und im südlichen Afrika werden Strategien einer nachhaltigen Landnutzung erarbeitet. Auch biologische Grundlagen sowie die Optimierung der Nutzung der Biodiversität als "Biologische Ressourcen" durch den Menschen werden am Beispiel von marinen Ressourcen, im Bereich Wald und Holz sowie tropischer Nutzpflanzen untersucht. Die Vorlesung gibt einen ersten Einblick in das Studium der Biologie und fokussiert hier vor allem auf den Schwerpunkt Biodiversität und Biologische Ressourcen. 

Prof. Dr. Kai Jensen ist Professor für Biologie und Teil der Abteilung für Angewandte Ökologie und Nutzpflanzenbiologie im Biozentrum Klein Flottbek der Universität Hamburg. 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/16604</link>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2014 18:15:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Arbeit, Wirtschaft, Gesellschaft - Ökonomische und Soziologische Studien</title>
      <description><![CDATA[
Der Wandel der Arbeitswelt sowie Fragen zum Zusammenhalt der Gesellschaft, zu Globalisierung und Nachhaltigkeit erfordern ein gesellschaftspolitisches Verständnis über Fächergrenzen hinweg. Dieser Masterstudiengang bietet einen interdisziplinären Zugriff auf die komplexen Themenfelder. Soziologie und Volkswirtschaftslehre werden gleichberechtigt nebeneinander studiert und anhand inhaltlicher Schwerpunkte aufeinander bezogen. Der Studiengang ist forschungsorientiert: Eine zweisemestrige interdisziplinäre Lernwerkstatt bietet viel Raum für eigenständiges, projektorientiertes und empirisches wissenschaftliches Arbeiten. 

Prof. Dr. Petra Böhnke ist Professorin für Soziologie am Fachbereich Sozialökonomie der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Hamburg.  

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Der Wandel der Arbeitswelt sowie Fragen zum Zusammenhalt der Gesellschaft, zu Globalisierung und Nachhaltigkeit erfordern ein gesellschaftspolitisches Verständnis über Fächergrenzen hinweg. Dieser Masterstudiengang bietet einen interdisziplinären Zugriff auf die komplexen Themenfelder. Soziologie und Volkswirtschaftslehre werden gleichberechtigt nebeneinander studiert und anhand inhaltlicher Schwerpunkte aufeinander bezogen. Der Studiengang ist forschungsorientiert: Eine zweisemestrige interdisziplinäre Lernwerkstatt bietet viel Raum für eigenständiges, projektorientiertes und empirisches wissenschaftliches Arbeiten. 

Prof. Dr. Petra Böhnke ist Professorin für Soziologie am Fachbereich Sozialökonomie der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Hamburg.  

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 01 Jul 2014 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Von Menschen, Steinen und Bäumen: Was sagt die Geographie dazu?</title>
      <description><![CDATA[
"Geographie ist, was GeographInnen machen." Das ist der verzweifelte Versuch von GeographInnen, die Vielfalt des Faches zu erklären. Geographie beschäftigt sich mit Klimakatastrophen genauso wie mit Industrietechnologien, mit Waldmanagement genauso wie mit Obdachlosen, mit Bodenschätzen genauso wie mit Sojaproduktion. GeographInnen sind unterwegs in Hamburg und in Mexiko-City, im Himalaya und in Amazonien, in Wolkenkratzern und bei Landlosenbewegungen, und manchmal sitzen sie auch am Computer. Sie bewegen sich in Raum und Zeit und versuchen darin Strukturen, Dynamiken, Verflechtungen und Wahrnehmungen zu verstehen. Diese Vielfalt in Problemstellungen zu ordnen, berufliche und wissenschaftliche Perspektiven aufzuzeigen, ist Aufgabe der Geographie. 

Prof. Dr. Martina Neuburger ist Professorin mit dem Schwerpunkt Integrative Geographie am Institut für Geographie der Universität Hamburg. 

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"Geographie ist, was GeographInnen machen." Das ist der verzweifelte Versuch von GeographInnen, die Vielfalt des Faches zu erklären. Geographie beschäftigt sich mit Klimakatastrophen genauso wie mit Industrietechnologien, mit Waldmanagement genauso wie mit Obdachlosen, mit Bodenschätzen genauso wie mit Sojaproduktion. GeographInnen sind unterwegs in Hamburg und in Mexiko-City, im Himalaya und in Amazonien, in Wolkenkratzern und bei Landlosenbewegungen, und manchmal sitzen sie auch am Computer. Sie bewegen sich in Raum und Zeit und versuchen darin Strukturen, Dynamiken, Verflechtungen und Wahrnehmungen zu verstehen. Diese Vielfalt in Problemstellungen zu ordnen, berufliche und wissenschaftliche Perspektiven aufzuzeigen, ist Aufgabe der Geographie. 

Prof. Dr. Martina Neuburger ist Professorin mit dem Schwerpunkt Integrative Geographie am Institut für Geographie der Universität Hamburg. 

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      <pubDate>Tue, 24 Jun 2014 18:15:00 +0200</pubDate>
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      <title>Was ist Iranistik? Vom Jüdisch-Persischen zum iranischen Nationalismus</title>
      <description><![CDATA[
Der Vortrag ist zweigeteilt in einen allgemeinen Teil über Definition und "Nutzen" des Fachs Iranistik (ca. 15 Minuten) sowie einen Teil über die Spezifika der Hamburger Iranistik (ca. 30Minuten). Teil 1: Das universitäre Fach "Iranistik" wird aus seinem Untersuchungsgegenstand, seiner disziplinären Ausrichtung und seiner Fachgeschichte heraus definiert und von anderen Fächern abgegrenzt. Anschließend wird kurz auf die beruflichen Möglichkeiten für Absolventen des Faches eingegangen. Teil 2: Zentrale Forschungsschwerpunkte der Hamburger Iranistik werden exemplarisch vorgestellt. Zu diesen zählt das Jüdischpersische, das überaus wichtig ist zum Verständnis der persischen Sprachgeschichte und der iranischen Literatur- und Religionsgeschichte. Ein weiteres Thema ist die Verbindung zwischen persischer Sprache und iranischem Nationalismus. Das Verständnis der eigenen Sprache und ihrer historischen Entwicklung spielt für die kulturelle und nationale Identität eine herausragende Rolle. Besonders deutlich wird dies etwa bei der Betrachtung des iranischen Nationalepos Shahname (Königsbuch). 

Prof. Dr. Ludwig Paul ist Professor für Iranistik am Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind "Iranische Sprachwissenschaft" und "Moderne Geschichte und Landeskunde des Irans". 

 

Unter dem Menüpunkt "Downloads" können Sie sich das Handout, das in dem Vortrag mehrfach angesprochen wird, herunterladen. 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot.]]></description>
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Der Vortrag ist zweigeteilt in einen allgemeinen Teil über Definition und "Nutzen" des Fachs Iranistik (ca. 15 Minuten) sowie einen Teil über die Spezifika der Hamburger Iranistik (ca. 30Minuten). Teil 1: Das universitäre Fach "Iranistik" wird aus seinem Untersuchungsgegenstand, seiner disziplinären Ausrichtung und seiner Fachgeschichte heraus definiert und von anderen Fächern abgegrenzt. Anschließend wird kurz auf die beruflichen Möglichkeiten für Absolventen des Faches eingegangen. Teil 2: Zentrale Forschungsschwerpunkte der Hamburger Iranistik werden exemplarisch vorgestellt. Zu diesen zählt das Jüdischpersische, das überaus wichtig ist zum Verständnis der persischen Sprachgeschichte und der iranischen Literatur- und Religionsgeschichte. Ein weiteres Thema ist die Verbindung zwischen persischer Sprache und iranischem Nationalismus. Das Verständnis der eigenen Sprache und ihrer historischen Entwicklung spielt für die kulturelle und nationale Identität eine herausragende Rolle. Besonders deutlich wird dies etwa bei der Betrachtung des iranischen Nationalepos Shahname (Königsbuch). 

Prof. Dr. Ludwig Paul ist Professor für Iranistik am Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind "Iranische Sprachwissenschaft" und "Moderne Geschichte und Landeskunde des Irans". 

 

Unter dem Menüpunkt "Downloads" können Sie sich das Handout, das in dem Vortrag mehrfach angesprochen wird, herunterladen. 

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      <pubDate>Tue, 17 Jun 2014 18:15:00 +0200</pubDate>
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      <title>Gefragt, geschmäht, gefürchtet: Wie werde ich Jurist? Und warum sollte ich?</title>
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Urteilen, beraten, gestalten, streiten - ganz verschieden sind die Aufgaben, die Juristinnen und Juristen in der Gesellschaft übernehmen. Das allen Juristen gemeinsame Handwerkszeug ist das Recht. Kenntnis des Rechts, vor allem aber der methodengerechte Umgang mit diesem: Darauf zielt die juristische Ausbildung. Mit dem Pauken von Paragrafen hat das nur ganz am Rande zu tun. Der Vortrag vermittelt einen Überblick über Gegenstand und Verlauf des Studiums der Rechtswissenschaft, verschafft einen Einblick in die Methode juristischen Denkens und informiert über die juristischen Berufsfelder. 

Prof. Dr. iur. Florian Jeßberger ist Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Juristische Zeitgeschichte an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg. 

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Urteilen, beraten, gestalten, streiten - ganz verschieden sind die Aufgaben, die Juristinnen und Juristen in der Gesellschaft übernehmen. Das allen Juristen gemeinsame Handwerkszeug ist das Recht. Kenntnis des Rechts, vor allem aber der methodengerechte Umgang mit diesem: Darauf zielt die juristische Ausbildung. Mit dem Pauken von Paragrafen hat das nur ganz am Rande zu tun. Der Vortrag vermittelt einen Überblick über Gegenstand und Verlauf des Studiums der Rechtswissenschaft, verschafft einen Einblick in die Methode juristischen Denkens und informiert über die juristischen Berufsfelder. 

Prof. Dr. iur. Florian Jeßberger ist Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Juristische Zeitgeschichte an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg. 

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      <pubDate>Tue, 03 Jun 2014 18:15:00 +0200</pubDate>
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      <title>Griechische und Lateinische Philologie an der Universität Hamburg</title>
      <description><![CDATA[
Wer die antike griechisch-römische Welt studiert, beschäftigt sich mit einer für die Kulturgeschichte höchst bedeutsamen Epoche. Die Leistungen der Griechen und Römer in Literatur, Theater, Philosophie und Wissenschaft gehören zur Weltliteratur, sie prägen die geistesgeschichtliche Entwicklung bis heute. Homer und Sappho, Vergil und Horaz garantieren Erkenntnisgewinn und großes literarisches Vergnügen. Die griechischen Tragiker haben das europäische Theater nicht nur begründet, ihre Stücke werden weiter auf den heutigen Bühnen gespielt. Platon und Aristoteles sind feste Größen in der philosophischen Diskussion. Die antiken Mythen - meisterhaft von Ovid dargestellt - leben in Kunst, Literatur und Film weiter. Die Vorlesung gibt einen ersten Einblick in das Studium der Griechischen und Lateinischen Philologie, die mit vielen Wissensbereichen - wie Geschichte, Manuskriptforschung, Philosophie und Literaturwissenschaft - eng verbunden ist. 

Prof. Dr. Christian Brockmann ist Professor für Klassische Philologie mit dem Schwerpunkt Gräzistik am Institut für Griechische und Lateinische Philologie der Universität Hamburg. 

Die Bildausschnitte, mit denen Professor Brockmann Bezug zu Personen aus den Filmen über "James Bond" nimmt, dürfen aus rechtlichen Gründen leider nicht gezeigt werden. 

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Wer die antike griechisch-römische Welt studiert, beschäftigt sich mit einer für die Kulturgeschichte höchst bedeutsamen Epoche. Die Leistungen der Griechen und Römer in Literatur, Theater, Philosophie und Wissenschaft gehören zur Weltliteratur, sie prägen die geistesgeschichtliche Entwicklung bis heute. Homer und Sappho, Vergil und Horaz garantieren Erkenntnisgewinn und großes literarisches Vergnügen. Die griechischen Tragiker haben das europäische Theater nicht nur begründet, ihre Stücke werden weiter auf den heutigen Bühnen gespielt. Platon und Aristoteles sind feste Größen in der philosophischen Diskussion. Die antiken Mythen - meisterhaft von Ovid dargestellt - leben in Kunst, Literatur und Film weiter. Die Vorlesung gibt einen ersten Einblick in das Studium der Griechischen und Lateinischen Philologie, die mit vielen Wissensbereichen - wie Geschichte, Manuskriptforschung, Philosophie und Literaturwissenschaft - eng verbunden ist. 

Prof. Dr. Christian Brockmann ist Professor für Klassische Philologie mit dem Schwerpunkt Gräzistik am Institut für Griechische und Lateinische Philologie der Universität Hamburg. 

Die Bildausschnitte, mit denen Professor Brockmann Bezug zu Personen aus den Filmen über "James Bond" nimmt, dürfen aus rechtlichen Gründen leider nicht gezeigt werden. 

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      <pubDate>Tue, 20 May 2014 18:15:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Sozialökonomie: Interdisziplinär in Forschung und Lehre</title>
      <description><![CDATA[
  

 Der Fachbereich Sozialökonomie ist etwas Besonderes. Er ist sowohl in Forschung als auch in der Lehre interdisziplinär konzipiert, wobei die Disziplinen Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Soziologie und Jura jeweils mit mehreren Professuren vertreten sind und gemeinsam im Bachelorstudiengang Sozialökonomie unterrichtet werden. Die Studierenden können ihren Schwerpunkt selbst wählen. 40% der Studienplätze sind für Studienbewerber ohne Abitur reserviert, die sich über eine Aufnahmeprüfung für das Studium qualifizieren können. Neben einer Vorstellung des Studiengangs wird Herr Perino auch Einblicke in die Forschung am Fachbereich geben. 

Prof. Dr. Grischa Perino ist Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Ökologische Ökonomie, an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Hamburg. 

Das in der Vorlesung gezeigte Video finden Sie hier. 

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 Der Fachbereich Sozialökonomie ist etwas Besonderes. Er ist sowohl in Forschung als auch in der Lehre interdisziplinär konzipiert, wobei die Disziplinen Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Soziologie und Jura jeweils mit mehreren Professuren vertreten sind und gemeinsam im Bachelorstudiengang Sozialökonomie unterrichtet werden. Die Studierenden können ihren Schwerpunkt selbst wählen. 40% der Studienplätze sind für Studienbewerber ohne Abitur reserviert, die sich über eine Aufnahmeprüfung für das Studium qualifizieren können. Neben einer Vorstellung des Studiengangs wird Herr Perino auch Einblicke in die Forschung am Fachbereich geben. 

Prof. Dr. Grischa Perino ist Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Ökologische Ökonomie, an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Hamburg. 

Das in der Vorlesung gezeigte Video finden Sie hier. 

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      <pubDate>Tue, 13 May 2014 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Is it Culture? Von Fast Food, Piercings, Smartphones und anderen Alltäglichkeiten</title>
      <description><![CDATA[
Was ist Kultur und wie zeigt sie sich? Hat ein Piercing oder ein Tattoo etwas mit Kultur zu tun oder ist es gerade das Gegenteil davon? Wo und wie wird Kultur erforschbar? Geht Kultur verloren, wenn immer mehr Fast Food konsumiert wird? Wer verbreitet eigentlich Kultur? Und: Wozu muss man das alles eigentlich wissen? Der Vortrag geht anhand von Beispielen aus dem Hamburger Alltag Fragen nach, die sich in der kulturanthropologischen Forschung stellen. Er zeigt, welche Themen im Studium der Kulturanthropologie/Volkskunde im Mittelpunkt stehen, wie im Studium gelernt und gearbeitet wird und auch, wozu man all dieses Wissen brauchen kann. 

Dr. des. Christine Bischoff ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie an der Universität Hamburg. 

 

Nachfolgend finden Sie die Links zu den Videos, auf die sich Frau Bischoff in ihrem Vortrag bezieht: 

1. Doing Anthropology - Film von Mitarbeitenden des MIT"s Department Anthropology in Cambridge, Massachusetts (USA) 

2. Die Wilde 13 Trailer 

3. Die Wilde 13 (AT) - Crowdfunding Teaser
  

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Was ist Kultur und wie zeigt sie sich? Hat ein Piercing oder ein Tattoo etwas mit Kultur zu tun oder ist es gerade das Gegenteil davon? Wo und wie wird Kultur erforschbar? Geht Kultur verloren, wenn immer mehr Fast Food konsumiert wird? Wer verbreitet eigentlich Kultur? Und: Wozu muss man das alles eigentlich wissen? Der Vortrag geht anhand von Beispielen aus dem Hamburger Alltag Fragen nach, die sich in der kulturanthropologischen Forschung stellen. Er zeigt, welche Themen im Studium der Kulturanthropologie/Volkskunde im Mittelpunkt stehen, wie im Studium gelernt und gearbeitet wird und auch, wozu man all dieses Wissen brauchen kann. 

Dr. des. Christine Bischoff ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie an der Universität Hamburg. 

 

Nachfolgend finden Sie die Links zu den Videos, auf die sich Frau Bischoff in ihrem Vortrag bezieht: 

1. Doing Anthropology - Film von Mitarbeitenden des MIT"s Department Anthropology in Cambridge, Massachusetts (USA) 

2. Die Wilde 13 Trailer 

3. Die Wilde 13 (AT) - Crowdfunding Teaser
  

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      <pubDate>Tue, 06 May 2014 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Laserbasierte Röntgenquellen – brillant gegen Krebs</title>
      <description><![CDATA[
Was mag die Physik mit der Medizin zu tun haben? Eine ganze Menge. Denn wenn sich Mediziner und Physiker zusammentun, kann man erst die Möglichkeiten entdecken, die eine gemeinsame Forschung mit sich bringt: der Mediziner versteht dann, was die Physik leisten kann - und die Physiker verstehen, welche Probleme in der Medizin auf physikalische Lösungen warten. Eines davon ist etwa die Frage, wie man in - vivo, also im lebenden Objekt, von außen eingebrachte Antikörper verfolgen kann, wie sie sich im Körper ausbreiten – ein Meilenstein in der Medizin. Eine mögliche Antwort kommt aus der sog. Laser - Plasma - Beschleunigung – an deren Ende eben brill ante Röntgenblitze stehen, mit denen man obige medizinische Bildgebung realisieren kann. 

Prof. Dr. Florian Grüner ist Professor am Institut für Experimentalphysik der Universität Hamburg. 

 

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Was mag die Physik mit der Medizin zu tun haben? Eine ganze Menge. Denn wenn sich Mediziner und Physiker zusammentun, kann man erst die Möglichkeiten entdecken, die eine gemeinsame Forschung mit sich bringt: der Mediziner versteht dann, was die Physik leisten kann - und die Physiker verstehen, welche Probleme in der Medizin auf physikalische Lösungen warten. Eines davon ist etwa die Frage, wie man in - vivo, also im lebenden Objekt, von außen eingebrachte Antikörper verfolgen kann, wie sie sich im Körper ausbreiten – ein Meilenstein in der Medizin. Eine mögliche Antwort kommt aus der sog. Laser - Plasma - Beschleunigung – an deren Ende eben brill ante Röntgenblitze stehen, mit denen man obige medizinische Bildgebung realisieren kann. 

Prof. Dr. Florian Grüner ist Professor am Institut für Experimentalphysik der Universität Hamburg. 

 

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      <pubDate>Tue, 28 Jan 2014 11:30:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>English as a World Language</title>
      <description><![CDATA[
The M.A. programme English as a World Language represents a collaborative effort by the Department of English and the Department of Asian and African Studies, with the Department of English assuming the main administrative responsibility. The programme covers varieties of English around the world, from traditional English dialects to more recent post-colonial varieties and English-based pidgin and creole languages. The substantive interest of the programme derives from the fact that we are witnessing a major change in the status, function, and structure of many of the so-called New Englishes: they are undergoing a process of nativization during which English is gradually shifting from a second to a first language. As part of the syllabus, students are given the opportunity of independent study and receive intensive one-to-one tutoring. The programme prepares MA students for a career in higher education, business, diplomacy, or cultural affairs. 

Simone Lechner ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstelle Linguistic Diversitity Management in Urban Areas Panel Studyder Universität Hamburg. 

 

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The M.A. programme English as a World Language represents a collaborative effort by the Department of English and the Department of Asian and African Studies, with the Department of English assuming the main administrative responsibility. The programme covers varieties of English around the world, from traditional English dialects to more recent post-colonial varieties and English-based pidgin and creole languages. The substantive interest of the programme derives from the fact that we are witnessing a major change in the status, function, and structure of many of the so-called New Englishes: they are undergoing a process of nativization during which English is gradually shifting from a second to a first language. As part of the syllabus, students are given the opportunity of independent study and receive intensive one-to-one tutoring. The programme prepares MA students for a career in higher education, business, diplomacy, or cultural affairs. 

Simone Lechner ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstelle Linguistic Diversitity Management in Urban Areas Panel Studyder Universität Hamburg. 

 

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      <pubDate>Tue, 21 Jan 2014 18:13:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Wer war eigentlich Magdalene Schoch? – Eine Einführung in historische Spurensuche</title>
      <description><![CDATA[
Was läge für einen Historiker näher, als mit der Forschung gleich in unmittelbarer Umgebung zu beginnen? Warum also ist der Hörsaal, in dem diese Vortragsreihe stattfindet, nach Magdalene Schoch benannt und wer war diese Juristin, die von 1920 bis zu ihrer Emigration 1937 an der Hamburger Universität lehrte? Der Vortrag soll einen von vielen möglichen Zugängen historischer Forschung veranschaulichen und zeigen, dass Geschichtswissenschaft alles andere ist als ein staubtrockenes Fach. 

Prof. Dr. Rainer Nicolaysen ist Professor am Historischen Seminar und in der Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte der Universität Hamburg. 

 

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Was läge für einen Historiker näher, als mit der Forschung gleich in unmittelbarer Umgebung zu beginnen? Warum also ist der Hörsaal, in dem diese Vortragsreihe stattfindet, nach Magdalene Schoch benannt und wer war diese Juristin, die von 1920 bis zu ihrer Emigration 1937 an der Hamburger Universität lehrte? Der Vortrag soll einen von vielen möglichen Zugängen historischer Forschung veranschaulichen und zeigen, dass Geschichtswissenschaft alles andere ist als ein staubtrockenes Fach. 

Prof. Dr. Rainer Nicolaysen ist Professor am Historischen Seminar und in der Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte der Universität Hamburg. 

 

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      <pubDate>Tue, 14 Jan 2014 18:15:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Ausgerechnet Sibirien? Uralische Völker jenseits von Klischees</title>
      <description><![CDATA[
Sibirien – in Deutschland häufig Synonym für Kälte, Straflager, Mücken. Oder neuerdings für Exotik und Romantik. Wie sieht es wirklich in diesem großen Areal aus, das Heimat für eine ganze Reihe von Völkern und Sprachen ist? Der Masterstudiengang Uralische Sprachen und Kulturen führt die Studierenden in die Geschichte und heutige Situation desjenigen Teils von ihnen ein, die zur uralischen Sprachfamilie gehören. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Wechselwirkung von Sprache und Gesellschaft. 

Prof.Dr. Beáta Wagner-Nagy ist Professorin am Institut für Finnguristik/Uralistikder Universität Hamburg. 

 

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Sibirien – in Deutschland häufig Synonym für Kälte, Straflager, Mücken. Oder neuerdings für Exotik und Romantik. Wie sieht es wirklich in diesem großen Areal aus, das Heimat für eine ganze Reihe von Völkern und Sprachen ist? Der Masterstudiengang Uralische Sprachen und Kulturen führt die Studierenden in die Geschichte und heutige Situation desjenigen Teils von ihnen ein, die zur uralischen Sprachfamilie gehören. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Wechselwirkung von Sprache und Gesellschaft. 

Prof.Dr. Beáta Wagner-Nagy ist Professorin am Institut für Finnguristik/Uralistikder Universität Hamburg. 

 

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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/16004</link>
      <pubDate>Tue, 19 Nov 2013 18:13:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Studiengang Zahnmedizin – Gesundheit fängt im Mund an</title>
      <description><![CDATA[
Für viele junge Menschen ist der Beruf des Zahn- arztes / der Zahnärztin ein Traumberuf, entsprechend ist die Nachfrage nach Studienplätzen in den letzten Jahrzehnten in Deutschland unverändert hoch. Derzeit sind an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg etwa 500 Studierende in dem Studiengang Zahnmedizin immatrikuliert und jährlich verlassen rund 60 Absolventinnen und Absolventen den Campus am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf mit dem zahnärztlichen Staatsexamen. Der Vortrag gibt Informationen zu Bewerbungs- verfahren und Auswahltests, zu Verlauf und Inhalten des Studiums und geht darüber hinaus auf die Schwerpunkte der modernen Zahnmedizin in Studium, Lehre und Berufstätigkeit ein. 

Susanne Falkenhof ist stellvertretende Leiterin des Prodekanats für Lehre, sowie Studienberatung für Zahnmedizin am Universitätsklinikumder Universität Hamburg. 

 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Für viele junge Menschen ist der Beruf des Zahn- arztes / der Zahnärztin ein Traumberuf, entsprechend ist die Nachfrage nach Studienplätzen in den letzten Jahrzehnten in Deutschland unverändert hoch. Derzeit sind an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg etwa 500 Studierende in dem Studiengang Zahnmedizin immatrikuliert und jährlich verlassen rund 60 Absolventinnen und Absolventen den Campus am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf mit dem zahnärztlichen Staatsexamen. Der Vortrag gibt Informationen zu Bewerbungs- verfahren und Auswahltests, zu Verlauf und Inhalten des Studiums und geht darüber hinaus auf die Schwerpunkte der modernen Zahnmedizin in Studium, Lehre und Berufstätigkeit ein. 

Susanne Falkenhof ist stellvertretende Leiterin des Prodekanats für Lehre, sowie Studienberatung für Zahnmedizin am Universitätsklinikumder Universität Hamburg. 

 

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Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 12 Nov 2013 18:13:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Was ist eigentlich Kriminologie? Wir klären auf.</title>
      <description><![CDATA[
Alle kennen zwar Krimis und Profiler, nur wenige aber wissen, womit Kriminologen sich beschäftigen. Keine Profilerausbildung, dafür ein vielfältiges Studium, in dem sich die Studierenden mit den unterschiedlichsten Aspekten von Kriminalität und Sicherheit beschäftigen: Was sagt eine Kriminalitätsstatistik wirklich aus? – Was motiviert Terroristen? – Brauchen wir mehr oder weniger Sicherheit? – Wie denkt die Polizei über Hooligans? – Was ist Gewalt? – Wieso gibt es Strafe? Der Studiengang vermittelt die theoretischen Hintergründe und das methodische Werkzeug, diesen (und vielen anderen) Fragen auf den Grund zu gehen und an Lösungen zu arbeiten. 

Dr. habil Nils Zurawski ist Professor am Institut für kriminologische Sozialforschungen der Universität Hamburg. 

 

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      <itunes:summary><![CDATA[
Alle kennen zwar Krimis und Profiler, nur wenige aber wissen, womit Kriminologen sich beschäftigen. Keine Profilerausbildung, dafür ein vielfältiges Studium, in dem sich die Studierenden mit den unterschiedlichsten Aspekten von Kriminalität und Sicherheit beschäftigen: Was sagt eine Kriminalitätsstatistik wirklich aus? – Was motiviert Terroristen? – Brauchen wir mehr oder weniger Sicherheit? – Wie denkt die Polizei über Hooligans? – Was ist Gewalt? – Wieso gibt es Strafe? Der Studiengang vermittelt die theoretischen Hintergründe und das methodische Werkzeug, diesen (und vielen anderen) Fragen auf den Grund zu gehen und an Lösungen zu arbeiten. 

Dr. habil Nils Zurawski ist Professor am Institut für kriminologische Sozialforschungen der Universität Hamburg. 

 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 05 Nov 2013 18:15:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Meteorologie – das Chaos in der Atmosphäre verstehen lernen</title>
      <description><![CDATA[
Warum sind Klimavorhersagen sinnvoll, obwohl die Wettervorhersage schon nach wenigen Tagen versagt? Wie kann man ein eigenes Regenradar bauen? Und warum spielen Meteorologen bei der Energiewende eine wichtige Rolle? Die Antworten auf diese Fragen veranschaulichen die Breite und die Vielfältigkeit des Faches. Entsprechend greifen Meteorologen auf eine Fülle von naturwissenschaftlichen Methoden zurück: Dies beginnt bei mathematischen Theorien, geht über numerische Experimente im Rechner oder Untersuchungen im Labor und reicht bis zu Messungen in der Natur.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Warum sind Klimavorhersagen sinnvoll, obwohl die Wettervorhersage schon nach wenigen Tagen versagt? Wie kann man ein eigenes Regenradar bauen? Und warum spielen Meteorologen bei der Energiewende eine wichtige Rolle? Die Antworten auf diese Fragen veranschaulichen die Breite und die Vielfältigkeit des Faches. Entsprechend greifen Meteorologen auf eine Fülle von naturwissenschaftlichen Methoden zurück: Dies beginnt bei mathematischen Theorien, geht über numerische Experimente im Rechner oder Untersuchungen im Labor und reicht bis zu Messungen in der Natur.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 29 Oct 2013 18:15:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Germanistik: Mehr als Goethe und Grammatik</title>
      <description><![CDATA[
Prof. Dr. Ingrid Schröder gibt eine Übersicht über das Germanistikstudium an der Universität Hamburg mit seinem breiten Angebot in Literatur- und Sprachwissenschaft. Zu den Studiengegenständen gehören literarische Texte vom Mittelalter bis zur unmittelbaren Gegenwart, Sprachstruktur und Sprachgebrauch in verschiedenen Kommunikationsbereichen, Medien, Epochen und Regionen, ebenso Sprache und Literatur in interkulturellen Beziehungen. 

Im Vortrag werden die unterschiedlichen wissenschaftlichen Zugriffe anhand von anschaulichen Beispielen vorgestellt. 

Prof. Dr. Ingrid Schröder ist Professorin am Institut für Germanistik der Universität Hamburg. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
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Prof. Dr. Ingrid Schröder gibt eine Übersicht über das Germanistikstudium an der Universität Hamburg mit seinem breiten Angebot in Literatur- und Sprachwissenschaft. Zu den Studiengegenständen gehören literarische Texte vom Mittelalter bis zur unmittelbaren Gegenwart, Sprachstruktur und Sprachgebrauch in verschiedenen Kommunikationsbereichen, Medien, Epochen und Regionen, ebenso Sprache und Literatur in interkulturellen Beziehungen. 

Im Vortrag werden die unterschiedlichen wissenschaftlichen Zugriffe anhand von anschaulichen Beispielen vorgestellt. 

Prof. Dr. Ingrid Schröder ist Professorin am Institut für Germanistik der Universität Hamburg. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 18:13:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Warum sich Orlandos Verstand auf dem Mond befindet oder: Zehn Gründe Romanistik zu studieren</title>
      <description><![CDATA[
Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch und sogar Katalanisch können Sie in Hamburg studieren. Dabei geht es neben dem Erlernen einer Fremdsprache um die Begegnung mit fremden Kulturräumen, die sich nicht auf Europa beschränken, sondern Lateinamerika ebenso einbeziehen wie Afrika. Die Vielfalt der romanischen Literaturen in ihrer historischen Breite und die Auseinandersetzung mit den sprachgeschichtlichen, syntaktischen oder grammatischen Besonderheiten der romanischen Sprachen bilden die beiden Schwerpunkte der Ausbildung. 

Welche Chancen und Möglichkeiten mit einem Studium der Romanistik verbunden sind, wird in zehn Stationen slizziert. 

Prof. Dr. Silke Segler-Meßner ist Professorin für französische und italienische Literaturwissenschaft am Institut für Romanistik der Universität Hamburg. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
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Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch und sogar Katalanisch können Sie in Hamburg studieren. Dabei geht es neben dem Erlernen einer Fremdsprache um die Begegnung mit fremden Kulturräumen, die sich nicht auf Europa beschränken, sondern Lateinamerika ebenso einbeziehen wie Afrika. Die Vielfalt der romanischen Literaturen in ihrer historischen Breite und die Auseinandersetzung mit den sprachgeschichtlichen, syntaktischen oder grammatischen Besonderheiten der romanischen Sprachen bilden die beiden Schwerpunkte der Ausbildung. 

Welche Chancen und Möglichkeiten mit einem Studium der Romanistik verbunden sind, wird in zehn Stationen slizziert. 

Prof. Dr. Silke Segler-Meßner ist Professorin für französische und italienische Literaturwissenschaft am Institut für Romanistik der Universität Hamburg. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 11 Jun 2013 18:11:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Irgendwas mit Medien? Medienwissenschaft als Wissenschaftsdisziplin!</title>
      <description><![CDATA[
Viele wissenschaftliche Fächer befassen sich heute „irgendwie“ mit Medien. Doch was ist eigentlich das Besondere von Medien? Dieser Frage stellt sich eine Medienwissenschaft, die sich als eigene Disziplin an der Schnittstelle zu anderen Fächern - wie zum Beispiel der Germanistk und der Kommunikationswissenschaft - etabliert hat und sich mit Geschichte, Theorie und Ästhetik von Medienangeboten und ihren kulturellen Auswirkungen auseinandersetzt. 

Der Vortrag erläutert die Besonderheiten eines ebenso jungen, wie manchmal auch missverstandenen, universitären Faches und weist auf Potenziale eines medienwissenschaftlichen Studiums an der Universität Hamburg hin. 

Prof Dr. Thomas Weber ist Professor für Medienwissenschaft am Institut für Medien und Kommunikation der Universität Hamburg. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

 

Unter „Was wie wofür studieren? werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
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Viele wissenschaftliche Fächer befassen sich heute „irgendwie“ mit Medien. Doch was ist eigentlich das Besondere von Medien? Dieser Frage stellt sich eine Medienwissenschaft, die sich als eigene Disziplin an der Schnittstelle zu anderen Fächern - wie zum Beispiel der Germanistk und der Kommunikationswissenschaft - etabliert hat und sich mit Geschichte, Theorie und Ästhetik von Medienangeboten und ihren kulturellen Auswirkungen auseinandersetzt. 

Der Vortrag erläutert die Besonderheiten eines ebenso jungen, wie manchmal auch missverstandenen, universitären Faches und weist auf Potenziale eines medienwissenschaftlichen Studiums an der Universität Hamburg hin. 

Prof Dr. Thomas Weber ist Professor für Medienwissenschaft am Institut für Medien und Kommunikation der Universität Hamburg. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

 

Unter „Was wie wofür studieren? werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 28 May 2013 19:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Biologie – Studieren und Forschen an der Universität Hamburg</title>
      <description><![CDATA[
Die Biologie fasst ein weites Spektrum an Forschungsgebieten zusammen, die sich damit beschäftigen, wie Leben funktioniert und sich an eine verändernde Umwelt anpasst. Dabei stehen Untersuchungen auf molekularer und zellulärer Ebene genauso im Fokus wie auf der Ebene von Populationen oder Ökosystemen. 

Im Fachbereich Biologie der Universität Hamburg gibt es dazu die beiden Forschungsschwerpunkte „Biodiversität und Ressourcen“ sowie „Infektion und Struktur“. In diesem Vortrag geht Dr. Brändel auf einige Forschungsgebiete innerhalb dieser Schwerpunkte genauer ein und zeigt, wie diese im Bachelorstudium integriert sind und welche Perspektiven sich daraus für einen Beruf ergeben können. 

Dr. Markus Brändel ist Leiter des Studienbüros des Fachbereichs Biologie der Universität Hamburg. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

 

Unter„Was wie wofür studieren?“werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
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Die Biologie fasst ein weites Spektrum an Forschungsgebieten zusammen, die sich damit beschäftigen, wie Leben funktioniert und sich an eine verändernde Umwelt anpasst. Dabei stehen Untersuchungen auf molekularer und zellulärer Ebene genauso im Fokus wie auf der Ebene von Populationen oder Ökosystemen. 

Im Fachbereich Biologie der Universität Hamburg gibt es dazu die beiden Forschungsschwerpunkte „Biodiversität und Ressourcen“ sowie „Infektion und Struktur“. In diesem Vortrag geht Dr. Brändel auf einige Forschungsgebiete innerhalb dieser Schwerpunkte genauer ein und zeigt, wie diese im Bachelorstudium integriert sind und welche Perspektiven sich daraus für einen Beruf ergeben können. 

Dr. Markus Brändel ist Leiter des Studienbüros des Fachbereichs Biologie der Universität Hamburg. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

 

Unter„Was wie wofür studieren?“werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 18:36:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Journalismus – ein Traumberuf mit gesellschaftlicher Relevanz</title>
      <description><![CDATA[
Journalismus – ein Traumberuf? Ja, denn wo sonst lernt man immer neue Menschen kennen und darf sie nicht nur beschreiben, sondern ihnen auch noch kritische Fragen stellen. Warum? Warum? - wie neugierige Kinder. 

In den Medien zu arbeiten ist aber auch sehr anspruchsvoll, setzt gute Allgemeinbildung und schnelle Auffassungsgabe voraus. Inwieweit ein Studium helfen kann, in diesen gesellschaftlich relevanten Beruf einzusteigen, ist Thema des Vortrags. 

Prof. Dr. Volker Lilienthal ist Professor am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: 

www.uni-hamburg.de/orientierung 

 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
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Journalismus – ein Traumberuf? Ja, denn wo sonst lernt man immer neue Menschen kennen und darf sie nicht nur beschreiben, sondern ihnen auch noch kritische Fragen stellen. Warum? Warum? - wie neugierige Kinder. 

In den Medien zu arbeiten ist aber auch sehr anspruchsvoll, setzt gute Allgemeinbildung und schnelle Auffassungsgabe voraus. Inwieweit ein Studium helfen kann, in diesen gesellschaftlich relevanten Beruf einzusteigen, ist Thema des Vortrags. 

Prof. Dr. Volker Lilienthal ist Professor am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: 

www.uni-hamburg.de/orientierung 

 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2013 18:29:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>IT-Management und -Consulting (Master)</title>
      <description><![CDATA[
Warum kann ich Autos pro Minute mieten? Warum Flüge für wenige Euros buchen? Durch Informationstechnik haben Unternehmen neue Geschäftsmodelle entwickelt, effiziente Prozesse geschaffen und Produkt- und Serviceinnovationen realisiert. Der Masterstudiengang IT-Management und -Consulting (ITMC) kombiniert universitäre Ausbildung mit anwendungsorientierten und praxisbezogenen Elementen. Durchgeführt vom Fachbereich Informatik wird dieses neue, innovative Studienprogramm von einem Kuratorium aus 22 namhaften Unternehmen unterstützt. Nutzen Sie die Vorteile: Neben Ihrer universitären Ausbildung sind Sie durch Projekte, Praktika und die Masterarbeit in das Netzwerk der Förderunternehmen eingebunden. Die Absolventen sind für Tätigkeiten in Wissenschaft und Wirtschaft durch Kombination von informatisch-technischem Wissen, Kenntnissen des IT-Managements und ausgeprägten Fähigkeiten im Bereich Kommunikation und sozialer Interaktion gut aufgestellt. 

 

Prof. Dr. Tilo Böhmann leitet den Arbeitsbereich IT-Management und Consulting am Fachbereich für Informatik der Universität Hamburg. 

 

Das Video zum Studiengang finden Sie hier. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

 

Unter „Was wie wofür studieren?“werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
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Warum kann ich Autos pro Minute mieten? Warum Flüge für wenige Euros buchen? Durch Informationstechnik haben Unternehmen neue Geschäftsmodelle entwickelt, effiziente Prozesse geschaffen und Produkt- und Serviceinnovationen realisiert. Der Masterstudiengang IT-Management und -Consulting (ITMC) kombiniert universitäre Ausbildung mit anwendungsorientierten und praxisbezogenen Elementen. Durchgeführt vom Fachbereich Informatik wird dieses neue, innovative Studienprogramm von einem Kuratorium aus 22 namhaften Unternehmen unterstützt. Nutzen Sie die Vorteile: Neben Ihrer universitären Ausbildung sind Sie durch Projekte, Praktika und die Masterarbeit in das Netzwerk der Förderunternehmen eingebunden. Die Absolventen sind für Tätigkeiten in Wissenschaft und Wirtschaft durch Kombination von informatisch-technischem Wissen, Kenntnissen des IT-Managements und ausgeprägten Fähigkeiten im Bereich Kommunikation und sozialer Interaktion gut aufgestellt. 

 

Prof. Dr. Tilo Böhmann leitet den Arbeitsbereich IT-Management und Consulting am Fachbereich für Informatik der Universität Hamburg. 

 

Das Video zum Studiengang finden Sie hier. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

 

Unter „Was wie wofür studieren?“werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 22 Jan 2013 16:27:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Sozialökonomie</title>
      <description><![CDATA[
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Finanzkrise und Lebenszufriedenheit oder zwischen Beschäftigung und Familiengründung? Fragen wie diese lassen sich mit einem Studium der Sozialökonomie beantworten. In dessen Mittelpunkt stehen die Wechselwirkungen zwischen Wirtschaft und Gesellschaft. Sie studieren diese mit Hilfe von vier Disziplinen: BWL, VWL, Soziologie und Recht, die Sie unterschiedlich kombinieren und vertiefen können. 

Neben diesem multidisziplinären Zugang zu gesellschaftspolitisch relevanten Fragen ist die Zulassung berufserfahrener Nicht-Abiturienten nach einer Aufnahmeprüfung eine Besonderheit dieses Studienganges. 

 

Prof. Dr. Petra Böhnkeist Professorin für Soziologie im Fachbereich Sozialökonomieder Universität Hamburg. 

Das gezeigte Video finden Sie hier. 

 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
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Gibt es einen Zusammenhang zwischen Finanzkrise und Lebenszufriedenheit oder zwischen Beschäftigung und Familiengründung? Fragen wie diese lassen sich mit einem Studium der Sozialökonomie beantworten. In dessen Mittelpunkt stehen die Wechselwirkungen zwischen Wirtschaft und Gesellschaft. Sie studieren diese mit Hilfe von vier Disziplinen: BWL, VWL, Soziologie und Recht, die Sie unterschiedlich kombinieren und vertiefen können. 

Neben diesem multidisziplinären Zugang zu gesellschaftspolitisch relevanten Fragen ist die Zulassung berufserfahrener Nicht-Abiturienten nach einer Aufnahmeprüfung eine Besonderheit dieses Studienganges. 

 

Prof. Dr. Petra Böhnkeist Professorin für Soziologie im Fachbereich Sozialökonomieder Universität Hamburg. 

Das gezeigte Video finden Sie hier. 

 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Sun, 25 Nov 2012 16:27:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Über Proteine und Ribonucleinsäuren – in welcher Welt leben wir eigentlich?</title>
      <description><![CDATA[
Weniger als 2% unseres Genoms kodieren Proteine. Wir halten Proteine allerdings für einen ganz wichtigen Bestandteil unseres Körpers. Andererseits kodieren bis zu 70% unseres Genoms Ribonucleinsäuren (RNA) unbekannter Funktion. Hier Licht ins Dunkel zu bringen, ist eine neue Forschungsrichtung, die neben der klassischen Biochemie an der Universität Hamburg im Studiengang Molecular Life Sciences verfolgt bzw. vermittelt wird. 

Prof. Dr. Ulrich Hahn ist Professor am Institut für Biochemie und Molekularbiologieder Universität Hamburg. 

 

 

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Weniger als 2% unseres Genoms kodieren Proteine. Wir halten Proteine allerdings für einen ganz wichtigen Bestandteil unseres Körpers. Andererseits kodieren bis zu 70% unseres Genoms Ribonucleinsäuren (RNA) unbekannter Funktion. Hier Licht ins Dunkel zu bringen, ist eine neue Forschungsrichtung, die neben der klassischen Biochemie an der Universität Hamburg im Studiengang Molecular Life Sciences verfolgt bzw. vermittelt wird. 

Prof. Dr. Ulrich Hahn ist Professor am Institut für Biochemie und Molekularbiologieder Universität Hamburg. 

 

 

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      <pubDate>Tue, 06 Nov 2012 18:22:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wozu heute Sinologie studieren?</title>
      <description><![CDATA[
Das Angebot an China bezogenen Bachelor-Studiengängen im deutschsprachigen Raum ist kaum noch überschaubar: Moderne China-Studien, Wirtschaft und Gesellschaft Chinas, Gesellschaft und Politik Chinas... 

Und dann gibt es noch das Fach Sinologie, das sich seit mehr als hundert Jahren mit China in Geschichte und Gegenwart befasst. Was das akademische Fach kennzeichnet, wie es sich entwickelt hat, wie es in Hamburg betrieben wird, was hier gelehrt und erforscht wird - auf all diese Fragen wird der Leiter der Abteilung für Sprache und Kultur Chinas an derUniversität Hamburg Prof. Dr. Michael Friedrich in seinem Vortrag eingehen. 

 

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Das Angebot an China bezogenen Bachelor-Studiengängen im deutschsprachigen Raum ist kaum noch überschaubar: Moderne China-Studien, Wirtschaft und Gesellschaft Chinas, Gesellschaft und Politik Chinas... 

Und dann gibt es noch das Fach Sinologie, das sich seit mehr als hundert Jahren mit China in Geschichte und Gegenwart befasst. Was das akademische Fach kennzeichnet, wie es sich entwickelt hat, wie es in Hamburg betrieben wird, was hier gelehrt und erforscht wird - auf all diese Fragen wird der Leiter der Abteilung für Sprache und Kultur Chinas an derUniversität Hamburg Prof. Dr. Michael Friedrich in seinem Vortrag eingehen. 

 

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      <pubDate>Tue, 19 Jun 2012 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Forget History! Or not? Über das Studium der Geschichte</title>
      <description><![CDATA[
Der US-amerikanische Philosoph und Schriftsteller George Santayana (1863-1952) hat geschrieben: „Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ 

Schöner Satz, aber stimmt er auch? Warum beschäftigen sich Menschen mit ihrer Vergangenheit? Wer entscheidet eigentlich über die „Würdigkeit“ von Vergangenheit? HistorikerInnen - oder doch Guido Knopp und die Medien? Was macht denn so eine Geschichtsprofessorin den ganzen Tag? Oder anders gefragt: was kann man mit einem Geschichtsstudium persönlich wie beruflich anfangen? 

Prof. Dr. Birthe Kundrus ist Professorin für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte im Fachbereich Geschichte der Universität Hamburg. 

 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
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Der US-amerikanische Philosoph und Schriftsteller George Santayana (1863-1952) hat geschrieben: „Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ 

Schöner Satz, aber stimmt er auch? Warum beschäftigen sich Menschen mit ihrer Vergangenheit? Wer entscheidet eigentlich über die „Würdigkeit“ von Vergangenheit? HistorikerInnen - oder doch Guido Knopp und die Medien? Was macht denn so eine Geschichtsprofessorin den ganzen Tag? Oder anders gefragt: was kann man mit einem Geschichtsstudium persönlich wie beruflich anfangen? 

Prof. Dr. Birthe Kundrus ist Professorin für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte im Fachbereich Geschichte der Universität Hamburg. 

 

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      <pubDate>Tue, 12 Jun 2012 18:20:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mensch-Computer-Interaktion – Ein interdisziplinärer Studiengang</title>
      <description><![CDATA[
Die im Vortrag vorgestellten Videos mussten – aus Gründen des Urheberrechts – im Mitschnitt auf derLecture2Go Plattform entfernt werden. Die Videos sind hier – entsprechend ihrer Reihenfolge im Vortrag – aufgelistet und mit einem Link zu einer öffentlichenVideoplattform versehen, auf der das Video aufgerufen werden kann
 
 Video zu Folie 7 "Keyboards vs. Tablets "
 Hochgeladen von MacLifeVideo am 30.04.2010
 Associate Online Editor Flo tests her typing skills on the iPad, a MacBook 

Video nach Folie 26 "Die Maus"
 Douglas Engelbart präsentiert die erste Maus (9. Dezember 1968) 

Während die Nutzung von Computern vor vierzig Jahren weitgehend Fachleuten vorbehalten war, sind Computer heute Gebrauchsgeräte, die wir alle täglich verwenden. Auch das Handeln und Kommunizieren im Internet ist nur deswegen möglich, weil die Interaktion von Menschen mit Computern systematisch erforscht wird. 

Prof. Dr. Christopher Habel und Dagmar Schacht vom Fachbereich Informatik derUniversität Hamburg werden im Vortrag einen Überblick darüber geben, wie durch die Verbindung von Informatik und Psychologie das Denken und Handeln erforscht, Mensch-Computer-Interaktion wissenschaftlich untersucht werden kann und wie hierauf aufbauend gut benutzbare, leistungsfähige Systeme entworfen und entwickelt werden können. 

 

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Die im Vortrag vorgestellten Videos mussten – aus Gründen des Urheberrechts – im Mitschnitt auf derLecture2Go Plattform entfernt werden. Die Videos sind hier – entsprechend ihrer Reihenfolge im Vortrag – aufgelistet und mit einem Link zu einer öffentlichenVideoplattform versehen, auf der das Video aufgerufen werden kann
 
 Video zu Folie 7 "Keyboards vs. Tablets "
 Hochgeladen von MacLifeVideo am 30.04.2010
 Associate Online Editor Flo tests her typing skills on the iPad, a MacBook 

Video nach Folie 26 "Die Maus"
 Douglas Engelbart präsentiert die erste Maus (9. Dezember 1968) 

Während die Nutzung von Computern vor vierzig Jahren weitgehend Fachleuten vorbehalten war, sind Computer heute Gebrauchsgeräte, die wir alle täglich verwenden. Auch das Handeln und Kommunizieren im Internet ist nur deswegen möglich, weil die Interaktion von Menschen mit Computern systematisch erforscht wird. 

Prof. Dr. Christopher Habel und Dagmar Schacht vom Fachbereich Informatik derUniversität Hamburg werden im Vortrag einen Überblick darüber geben, wie durch die Verbindung von Informatik und Psychologie das Denken und Handeln erforscht, Mensch-Computer-Interaktion wissenschaftlich untersucht werden kann und wie hierauf aufbauend gut benutzbare, leistungsfähige Systeme entworfen und entwickelt werden können. 

 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 05 Jun 2012 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bietet das Lehramtsstudium besonders gute Chancen für Männer?</title>
      <description><![CDATA[Die Debatte um die Notwendigkeit, mehr Männer als (Grundschul-)Lehrkräfte zu gewinnen, um den Jungen Vorbilder zu bieten, erzeugt eine Schieflage bei den Erwartungen, die Lehrer erfüllen sollten. Dies wird anhand von Forschungsergebnissen – u.a. unseres Projektes „Männer und Grundschule“ – aufgezeigt. Konträr soll dargelegt werden, welche Anforderungen der Beruf des Lehrers/der Lehrerin tatsächlich stellt. Denn die Herausforderungen eines Lehramtsstudiums bieten gerade für leistungsfähige Schüler/innen eine gute Perspektive und die Chance, sich auf eine spannende Berufstätigkeit einzulassen. 

Prof. Dr. Hannelore Faulstich-Wieland ist Professorin für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Schulpädagogik unter besonderer Berücksichtigung von Sozialisationsforschung im Fachbereich allgemeine, interkulturelle und international vergleichende Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 


 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Die Debatte um die Notwendigkeit, mehr Männer als (Grundschul-)Lehrkräfte zu gewinnen, um den Jungen Vorbilder zu bieten, erzeugt eine Schieflage bei den Erwartungen, die Lehrer erfüllen sollten. Dies wird anhand von Forschungsergebnissen – u.a. unseres Projektes „Männer und Grundschule“ – aufgezeigt. Konträr soll dargelegt werden, welche Anforderungen der Beruf des Lehrers/der Lehrerin tatsächlich stellt. Denn die Herausforderungen eines Lehramtsstudiums bieten gerade für leistungsfähige Schüler/innen eine gute Perspektive und die Chance, sich auf eine spannende Berufstätigkeit einzulassen. 

Prof. Dr. Hannelore Faulstich-Wieland ist Professorin für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Schulpädagogik unter besonderer Berücksichtigung von Sozialisationsforschung im Fachbereich allgemeine, interkulturelle und international vergleichende Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 


 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 22 May 2012 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Bedeutung der Geologie in Gesellschaft und Wirtschaft</title>
      <description><![CDATA[
Die Anwendung geologischer Kenntnisse reicht von der Sicherstellung unseres Trinkwassers bis hin zur Erschließung der Rohstoffe, ohne die viele Dinge unseres täglichen Lebens, wie Mobiltelefone, Verkehrsmittel oder Heizung, aber auch alternative Energien wie Erdwärme, nicht zum Einsatz kämen. Mit Kenntnissen der geologischen Prozesse in und auf unserer Erde werden außerdem Zonen mit erhöhten Georisiken wie Erdbeben ermittelt, aber auch langfristige Veränderungen, zum Beispiel beim Klima, erklärt. 

Über die Bedeutung der Geologie in der Gesellschaft und der Wirtschäft klärt Prof. Dr. Claus-Dieter Reuther vom Geologisch-Paläontologisches Institut derUniverstität Hamburg in seinem Vortrag auf. 

 

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Die Anwendung geologischer Kenntnisse reicht von der Sicherstellung unseres Trinkwassers bis hin zur Erschließung der Rohstoffe, ohne die viele Dinge unseres täglichen Lebens, wie Mobiltelefone, Verkehrsmittel oder Heizung, aber auch alternative Energien wie Erdwärme, nicht zum Einsatz kämen. Mit Kenntnissen der geologischen Prozesse in und auf unserer Erde werden außerdem Zonen mit erhöhten Georisiken wie Erdbeben ermittelt, aber auch langfristige Veränderungen, zum Beispiel beim Klima, erklärt. 

Über die Bedeutung der Geologie in der Gesellschaft und der Wirtschäft klärt Prof. Dr. Claus-Dieter Reuther vom Geologisch-Paläontologisches Institut derUniverstität Hamburg in seinem Vortrag auf. 

 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/13327</link>
      <enclosure length="31834752" type="audio/mpeg" url="https://l2gdownload.rrz.uni-hamburg.de/abo/00.000_reuther_2012-05-15_18-15.mp3"/>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 18:15:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/13327</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Perspektiven der Medienwissenschaft am Beispiel von Musikvideos als Forschungsgegenstand</title>
      <description><![CDATA[
Die im Vortrag vorgestellten Musikvideos mussten – aus Gründen des in Deutschland geltenden Urheberrechts – im Mitschnitt auf derLecture2Go Plattform entfernt werden. Die Videos sind hier – entsprechend ihrer Reihenfolge im Vortrag – aufgelistet und mit einem Link zu einer öffentlichenVideoplattform versehen, auf der das Video aufgerufen werden kann (letzter Zugriff durch Lecture2Go: 09.05.12).  

1. Vorspann Film "Fantasia" (Disney, USA 1940, Oskar Fischinger)
Video hier auf YouTube ansehen
Ab 0:05:12 bis 0:06:00

2. Bohemia Rhapsody (Queen, 1975)
Video hier auf YouTube ansehen.
Ab 0:00:20 bis 0:01:05

3. Dragonfly (Fleetwood Mac, Beatclub, Radio Bremen, 1970)
Video hier auf YouTube ansehen.
Ab 0:00:00 bis 0:00:45

4. Everybody (Backstreetboys, 1997)
Video hier auf YouTube ansehen.
0:00:29 bis 0:01:09

5. Here it goes again (OK GO!, 2006)
Video hier auf Vimeo ansehen.

6. Around the world (Daft Punk, Michael Gondrey, 1997)
Video hier auf tape.tv ansehen.

7. How does it makes you feel (Air, Chris Cunningham, 2002)
Video hier auf tape.tv ansehen. 

 

Die Medienwissenschaft hat als noch junges Fach seine Wurzeln in verschiedenen Fachtraditionen: Literatur- und Theaterwissenschaft, Geschichte, Soziologie oder auch Psychologie. Die Medienwissenschaft befasst sich daher, je nach Forschungsperspektive, mit der Gestaltung, Ästhetik und Dramaturgie von Filmen, Fernsehsendungen oder Computerspielen; mit den sozio-kulturellen Voraussetzungen, welche die Produktion und Rezeption von solchen Medien beeinflussen; aber auch mit ihrem Einfluss auf Publikum und Nutzer. 

Die Vorlesung wird am Beispiel der Forschung zu Musikvideos verschiedene medienwissenschaftliche Perspektiven und Methoden dieses Faches aufzeigen. 

Prof. Dr. Kathrin Fahlenbrach ist Professorin für Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Film am Institut für Medien- und Kommunikation an der Universität Hamburg 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 


 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Die im Vortrag vorgestellten Musikvideos mussten – aus Gründen des in Deutschland geltenden Urheberrechts – im Mitschnitt auf derLecture2Go Plattform entfernt werden. Die Videos sind hier – entsprechend ihrer Reihenfolge im Vortrag – aufgelistet und mit einem Link zu einer öffentlichenVideoplattform versehen, auf der das Video aufgerufen werden kann (letzter Zugriff durch Lecture2Go: 09.05.12).  

1. Vorspann Film "Fantasia" (Disney, USA 1940, Oskar Fischinger)
Video hier auf YouTube ansehen
Ab 0:05:12 bis 0:06:00

2. Bohemia Rhapsody (Queen, 1975)
Video hier auf YouTube ansehen.
Ab 0:00:20 bis 0:01:05

3. Dragonfly (Fleetwood Mac, Beatclub, Radio Bremen, 1970)
Video hier auf YouTube ansehen.
Ab 0:00:00 bis 0:00:45

4. Everybody (Backstreetboys, 1997)
Video hier auf YouTube ansehen.
0:00:29 bis 0:01:09

5. Here it goes again (OK GO!, 2006)
Video hier auf Vimeo ansehen.

6. Around the world (Daft Punk, Michael Gondrey, 1997)
Video hier auf tape.tv ansehen.

7. How does it makes you feel (Air, Chris Cunningham, 2002)
Video hier auf tape.tv ansehen. 

 

Die Medienwissenschaft hat als noch junges Fach seine Wurzeln in verschiedenen Fachtraditionen: Literatur- und Theaterwissenschaft, Geschichte, Soziologie oder auch Psychologie. Die Medienwissenschaft befasst sich daher, je nach Forschungsperspektive, mit der Gestaltung, Ästhetik und Dramaturgie von Filmen, Fernsehsendungen oder Computerspielen; mit den sozio-kulturellen Voraussetzungen, welche die Produktion und Rezeption von solchen Medien beeinflussen; aber auch mit ihrem Einfluss auf Publikum und Nutzer. 

Die Vorlesung wird am Beispiel der Forschung zu Musikvideos verschiedene medienwissenschaftliche Perspektiven und Methoden dieses Faches aufzeigen. 

Prof. Dr. Kathrin Fahlenbrach ist Professorin für Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Film am Institut für Medien- und Kommunikation an der Universität Hamburg 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 


 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 08 May 2012 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bewegung – ein Lebensmittel!?</title>
      <description><![CDATA[
„Der Mensch ist ein Bewegungstier. Leider hat dieser Satz in den letzten Jahrzehnten seine Gültigkeit verloren. Haben unsere Vorfahren noch bis zu 40 km am Tag zu Fuß zurückgelegt, so ist die tägliche Wegstrecke heute auf wenige hundert Meter geschrumpft. Die Auswirkungen sind erheblich und betreffen sowohl medizinische als auch pädagogische Forschungsfelder. 

Prof. Dr. med. Klaus-Michael Braumann aus der Abteilung Sport- und Bewegungsmedizin des Fachbereichs der Bewegungswissenschaften der Universität Hamburg zeigt in seinem Vortrag exemplarisch auf, welche Aufgaben die Sport- und Bewegungsmedizin zu leisten hat, um die Propaganda für zusätzliche Bewegung voran zu bringen. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 


 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
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„Der Mensch ist ein Bewegungstier. Leider hat dieser Satz in den letzten Jahrzehnten seine Gültigkeit verloren. Haben unsere Vorfahren noch bis zu 40 km am Tag zu Fuß zurückgelegt, so ist die tägliche Wegstrecke heute auf wenige hundert Meter geschrumpft. Die Auswirkungen sind erheblich und betreffen sowohl medizinische als auch pädagogische Forschungsfelder. 

Prof. Dr. med. Klaus-Michael Braumann aus der Abteilung Sport- und Bewegungsmedizin des Fachbereichs der Bewegungswissenschaften der Universität Hamburg zeigt in seinem Vortrag exemplarisch auf, welche Aufgaben die Sport- und Bewegungsmedizin zu leisten hat, um die Propaganda für zusätzliche Bewegung voran zu bringen. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 


 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mathematikdidaktik – Zum Lehren und Lernen von Mathematik am Beispiel des Mathematikunterrichts in der Grundschule</title>
      <description><![CDATA[
Wie lernen Kinder mathematisch zu denken, die Mathematik in ihrem Alltag zu erkennen und anzuwenden? Hat es eine Bedeutung, dass die Zahl 5 von manchen Menschen als „himmelblau“ wahrgenommen wird? 

Die Mathematikdidaktik ist eine noch junge Wissenschaft, die sich mit dem Lehren und Lernen von Mathematik befasst. Ohne die Mathematik als Bezugswissenschaft wäre die Mathematikdidaktik nicht denkbar. Aber auch Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie oder Medizin bieten wichtige theoretische Grundlagen, die in der Didaktik aufgegriffen werden. 

Im Vortrag wird exemplarisch die Bedeutung mathematikdidaktischer Forschung für den Unterricht aufgezeigt. Darüber hinaus werden Fragen angesprochen, aus der die Vielfalt dieser Forschung deutlich werden soll. 

Prof. Dr. Marianne Nolte ist Professorin im Fachbereich Erziehungswissenschaft an der Universtität Hamburg mit dem Arbeitsschwerpunkt Didaktik der Mathematik in der Grundschule.
 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 


 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Wie lernen Kinder mathematisch zu denken, die Mathematik in ihrem Alltag zu erkennen und anzuwenden? Hat es eine Bedeutung, dass die Zahl 5 von manchen Menschen als „himmelblau“ wahrgenommen wird? 

Die Mathematikdidaktik ist eine noch junge Wissenschaft, die sich mit dem Lehren und Lernen von Mathematik befasst. Ohne die Mathematik als Bezugswissenschaft wäre die Mathematikdidaktik nicht denkbar. Aber auch Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie oder Medizin bieten wichtige theoretische Grundlagen, die in der Didaktik aufgegriffen werden. 

Im Vortrag wird exemplarisch die Bedeutung mathematikdidaktischer Forschung für den Unterricht aufgezeigt. Darüber hinaus werden Fragen angesprochen, aus der die Vielfalt dieser Forschung deutlich werden soll. 

Prof. Dr. Marianne Nolte ist Professorin im Fachbereich Erziehungswissenschaft an der Universtität Hamburg mit dem Arbeitsschwerpunkt Didaktik der Mathematik in der Grundschule.
 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 


 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 18:14:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Technomathematik – begehrte Vereinigung zweier Spitzentechnologien</title>
      <description><![CDATA[
Keine Wissenschaft baut so explizit auf der Verwendung von Mathematik auf wie die moderne Ingenieurforschung. Wenn die mathematischen Fragestellungen aber schließlich die Grenze der durch Ingenieure leistbaren Mathematik erreichen, kommen Technomathematiker/innen zum Zug. Als vollwertige Mathematiker/innen ausgebildet lernen sie in ihrem Studium, wie die Mathematik in den Ingenieurwissenschaften eingesetzt wird.
 
 Ab dem Wintersemester 2012/2013 bieten die Universität Hamburg und die TU Hamburg-Harburg gemeinsam einen Bachelor-Studiengang Technomathematik an. Im Vortrag wird erklärt, welche Vorzüge der neue Studiengang hat, und welche Berufsaussichten sich den Absolventen bieten. 

Prof. Dr. Timo Reis ist Professor für Mathematische Systemtheorie im Fachbereich Mathematik der Universtität Hamburg.
 Prof. Dr. Wolfgang Mackens ist Professor im Institut für Mathematik an der TU Hamburg-Harburg. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 


 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Keine Wissenschaft baut so explizit auf der Verwendung von Mathematik auf wie die moderne Ingenieurforschung. Wenn die mathematischen Fragestellungen aber schließlich die Grenze der durch Ingenieure leistbaren Mathematik erreichen, kommen Technomathematiker/innen zum Zug. Als vollwertige Mathematiker/innen ausgebildet lernen sie in ihrem Studium, wie die Mathematik in den Ingenieurwissenschaften eingesetzt wird.
 
 Ab dem Wintersemester 2012/2013 bieten die Universität Hamburg und die TU Hamburg-Harburg gemeinsam einen Bachelor-Studiengang Technomathematik an. Im Vortrag wird erklärt, welche Vorzüge der neue Studiengang hat, und welche Berufsaussichten sich den Absolventen bieten. 

Prof. Dr. Timo Reis ist Professor für Mathematische Systemtheorie im Fachbereich Mathematik der Universtität Hamburg.
 Prof. Dr. Wolfgang Mackens ist Professor im Institut für Mathematik an der TU Hamburg-Harburg. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 


 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 18:12:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Deutsch – eine Sprache für Profis</title>
      <description><![CDATA[Texte bestimmen unser Leben: Gute-Nacht-Geschichten, Einkaufszettel, Internetblogs, Radionachrichten, Liebesbriefe. Oft fragen wir offen nach Texten: in Kultureinrichtungen und Archiven, in Verbänden und im Journalismus, im PR-Bereich und in der Werbung, in der Wissenschaft und in der Schule. Studierende lernen im Studium der Deutschen Sprache und Literatur methodisch-systematisch zu denken, zu analysieren, zu interpretieren. Das Spektrum reicht dabei von der Literatur und Sprache des Mittelalters bis zur Computerphilologie. 

Dr. Anne-Rose Meyer ist Juniorprofessorin (Dr. phil. habil.) für Neuere deutsche Literatur am Institut für Germanistik. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 


 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Texte bestimmen unser Leben: Gute-Nacht-Geschichten, Einkaufszettel, Internetblogs, Radionachrichten, Liebesbriefe. Oft fragen wir offen nach Texten: in Kultureinrichtungen und Archiven, in Verbänden und im Journalismus, im PR-Bereich und in der Werbung, in der Wissenschaft und in der Schule. Studierende lernen im Studium der Deutschen Sprache und Literatur methodisch-systematisch zu denken, zu analysieren, zu interpretieren. Das Spektrum reicht dabei von der Literatur und Sprache des Mittelalters bis zur Computerphilologie. 

Dr. Anne-Rose Meyer ist Juniorprofessorin (Dr. phil. habil.) für Neuere deutsche Literatur am Institut für Germanistik. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 


 

Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:14:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Von Afrikanistik bis Thaiistik – Lohnt es sich noch, ein kleines Fach zu studieren?</title>
      <description><![CDATA[
Für viele Abiturienten und Abiturientinnen stellt sich die Frage, mit welchem Risiko das Studium eines kleinen Faches verbunden ist. Dies ist verständlich, denn viele kleine Fächer sind nur vom Hörensagen bekannt und mit ihnen verbinden sich häufig nur sehr vage Vorstellungen. Der Vortrag soll zum einen einen Überblick über das weite Spektrum der kleinen Fächer vermitteln, und zum anderen deren wesentliche Probleme und Chancen aufzeigen. Schließlich sollen zahlreiche Beispiele für berufliche Einsatzmöglichkeiten vorgestellt werden. 

Prof. Dr. Holger Fischer ist als Vizepräsident der Universität Hamburg zuständig für den Bereich Studium und Lehre. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 


 

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]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Für viele Abiturienten und Abiturientinnen stellt sich die Frage, mit welchem Risiko das Studium eines kleinen Faches verbunden ist. Dies ist verständlich, denn viele kleine Fächer sind nur vom Hörensagen bekannt und mit ihnen verbinden sich häufig nur sehr vage Vorstellungen. Der Vortrag soll zum einen einen Überblick über das weite Spektrum der kleinen Fächer vermitteln, und zum anderen deren wesentliche Probleme und Chancen aufzeigen. Schließlich sollen zahlreiche Beispiele für berufliche Einsatzmöglichkeiten vorgestellt werden. 

Prof. Dr. Holger Fischer ist als Vizepräsident der Universität Hamburg zuständig für den Bereich Studium und Lehre. 

 

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Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge. 

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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/13181</link>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:05:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Kind im Blick – die Klasse im Griff?</title>
      <description><![CDATA[
Was wie wofür Lehramt studieren soll dieser Vortrag aus der Sicht des pädagogischen Arbeitsfeldes Schule heraus erhellen. Das Wie beleuchtet die Haltung künftiger Lehrpersonen in der Universität. Das Was konturiert sich auf die Fachlichkeit – schließlich wird Pädagog/innen halbwegs Fachwissen von neugierigen Heranwachsenden abgenötigt. Das Wofür muss jede/r künftige Studierende selbst mit sich ausmachen – will er Kindzugewandtheit? Expertendasein? Meisterlehre? Professionswissen? Von allem etwas – geschüttelt, nicht gerührt? Die Vorlesung will Denkanstöße geben. 

Prof. Dr. Thomas Trautmann forscht und lehrt im Fachbereich Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 


 

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Was wie wofür Lehramt studieren soll dieser Vortrag aus der Sicht des pädagogischen Arbeitsfeldes Schule heraus erhellen. Das Wie beleuchtet die Haltung künftiger Lehrpersonen in der Universität. Das Was konturiert sich auf die Fachlichkeit – schließlich wird Pädagog/innen halbwegs Fachwissen von neugierigen Heranwachsenden abgenötigt. Das Wofür muss jede/r künftige Studierende selbst mit sich ausmachen – will er Kindzugewandtheit? Expertendasein? Meisterlehre? Professionswissen? Von allem etwas – geschüttelt, nicht gerührt? Die Vorlesung will Denkanstöße geben. 

Prof. Dr. Thomas Trautmann forscht und lehrt im Fachbereich Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 


 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
      <itunes:duration>01:23:17</itunes:duration>
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      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 18:16:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/13180</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Politik verstehen – Gesellschaft gestalten</title>
      <description><![CDATA[
Politik ist allgegenwärtig: sie begegnet uns als Bildungspolitik oder in Form von Wahlen, sie mischt sich in die Globalisierung ein und kann sogar über Krieg oder Frieden entscheiden. Mit den überraschenden Logiken des politischen Handelns – seinen Herausforderungen, Folgen und Möglichkeiten – beschäftigt sich die Politikwissenschaft. Der Vortrag gibt einen Einblick in die spannende Welt der Politik und das Studium der Politikwissenschaft.
 
 Prof. Dr. Petra Dobner ist Lehrstuhlinhaberin für Politikwissenschaft, insbesondere Regierungslehre.
 
 Daniel Dechandt ist Studienkoordinator und Studienfachberater für die politikwissenschaftlichen Studiengänge (Studienbüro Sozialwissenschaften). 

 

Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren veröffentlicht.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Politik ist allgegenwärtig: sie begegnet uns als Bildungspolitik oder in Form von Wahlen, sie mischt sich in die Globalisierung ein und kann sogar über Krieg oder Frieden entscheiden. Mit den überraschenden Logiken des politischen Handelns – seinen Herausforderungen, Folgen und Möglichkeiten – beschäftigt sich die Politikwissenschaft. Der Vortrag gibt einen Einblick in die spannende Welt der Politik und das Studium der Politikwissenschaft.
 
 Prof. Dr. Petra Dobner ist Lehrstuhlinhaberin für Politikwissenschaft, insbesondere Regierungslehre.
 
 Daniel Dechandt ist Studienkoordinator und Studienfachberater für die politikwissenschaftlichen Studiengänge (Studienbüro Sozialwissenschaften). 

 

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Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren veröffentlicht.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 18:14:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Archäologie im 21. Jahrhundert – Abenteuersuche oder computergestützte Wissenschaft?</title>
      <description><![CDATA[Archäologische Themen sind derzeit beliebter Stoff für Fernsehreportagen, Wissenschaftsmagazine und Abenteuerfilme. Hierdurch wird einerseits das Bild vom Archäologen als Schatzsucher geprägt, andererseits werden insbesondere naturwissenschaftliche Methoden gerne gezeigt als neue Erkenntnismöglichkeiten zur Erforschung von Menschen, Tieren und Artefakten aus vergangenen Kulturen. Diese durch unsere Medien erzeugten Bilder prägen unsere Vorstellung der Alltagswelt von Archäologen. Stimmen sie aber auch? 

Der Vortrag soll einen Einblick über die Arbeitsweise moderner Archäologen geben und dabei zeigen, wie viele von den gängigen Klischees tatsächlich mit dem Berufsbild übereinstimmen. Dabei sollen Unterschiede der einzelnen archäologischen Disziplinen gezeigt und beispielhaft das Studium der Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie an der Universität Hamburg vorgestellt werden. 

Frau Dr. Britta Ramminger ist Juniorprofessorin für vor- und frühgeschichtliche Archäologie an der Universität Hamburg.
  
 Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

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Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren veröffentlicht.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Archäologische Themen sind derzeit beliebter Stoff für Fernsehreportagen, Wissenschaftsmagazine und Abenteuerfilme. Hierdurch wird einerseits das Bild vom Archäologen als Schatzsucher geprägt, andererseits werden insbesondere naturwissenschaftliche Methoden gerne gezeigt als neue Erkenntnismöglichkeiten zur Erforschung von Menschen, Tieren und Artefakten aus vergangenen Kulturen. Diese durch unsere Medien erzeugten Bilder prägen unsere Vorstellung der Alltagswelt von Archäologen. Stimmen sie aber auch? 

Der Vortrag soll einen Einblick über die Arbeitsweise moderner Archäologen geben und dabei zeigen, wie viele von den gängigen Klischees tatsächlich mit dem Berufsbild übereinstimmen. Dabei sollen Unterschiede der einzelnen archäologischen Disziplinen gezeigt und beispielhaft das Studium der Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie an der Universität Hamburg vorgestellt werden. 

Frau Dr. Britta Ramminger ist Juniorprofessorin für vor- und frühgeschichtliche Archäologie an der Universität Hamburg.
  
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      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 18:15:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Was versteht die Soziologie vom Klimawandel?</title>
      <description><![CDATA[
Am Beispiel des globalen Klimawandels wird erläutert, welche Art von Fragen die soziologische Forschung beantworten kann. Anschließend vermittelt ein kurzer Überblick über das Studium der Soziologie, wie soziologisches Wissen hergestellt wird, wie sich die Soziologie als Wissenschaft erlernen lässt, wofür soziologisches Wissen verwendet wird und welche Berufswege sich durch das Studium der Soziologie erschließen lassen. 


 

Prof. Dr. Anita Engels ist Professorin im Lehrstuhl für Soziologie, insbesondere Globalisierung, Umwelt und Gesellschaft. 

Frau Prof. Dr. Engels ist auch Principal Investigator, Mitglied im Scientific Steering Committee und Ko-Sprecherin des Exzellenzclusters.
 

 

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      <itunes:summary><![CDATA[
Am Beispiel des globalen Klimawandels wird erläutert, welche Art von Fragen die soziologische Forschung beantworten kann. Anschließend vermittelt ein kurzer Überblick über das Studium der Soziologie, wie soziologisches Wissen hergestellt wird, wie sich die Soziologie als Wissenschaft erlernen lässt, wofür soziologisches Wissen verwendet wird und welche Berufswege sich durch das Studium der Soziologie erschließen lassen. 


 

Prof. Dr. Anita Engels ist Professorin im Lehrstuhl für Soziologie, insbesondere Globalisierung, Umwelt und Gesellschaft. 

Frau Prof. Dr. Engels ist auch Principal Investigator, Mitglied im Scientific Steering Committee und Ko-Sprecherin des Exzellenzclusters.
 

 

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      <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 18:11:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Böden - die dünne Haut unserer Erde</title>
      <description><![CDATA[
Böden sind Naturkörper und als solche vierdimensionale Ausschnitte der oberen Erdkruste, in denen sich Gestein, Wasser, Luft, Lebewelt durchdringen. Sie fungieren z.B. als Naturkörper, Nahrungslieferanten, Luftfilter, Verkehrswege, Deponien, Erholungsgebiete, Wohnungsflächen etc. In diesem Vortrag geht es um die Inhalte eines Studiums am Institut für Bodenkunde in Hamburg, das als Neben- oder Ergänzungsfach studiert werden kann. 

Eva-Maria Pfeiffer ist seit dem Wintersemester 2002/03 C4-Professorin für Bodenkunde am Fachbereich Geowissenschaften der Universität Hamburg.
 

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      <itunes:summary><![CDATA[
Böden sind Naturkörper und als solche vierdimensionale Ausschnitte der oberen Erdkruste, in denen sich Gestein, Wasser, Luft, Lebewelt durchdringen. Sie fungieren z.B. als Naturkörper, Nahrungslieferanten, Luftfilter, Verkehrswege, Deponien, Erholungsgebiete, Wohnungsflächen etc. In diesem Vortrag geht es um die Inhalte eines Studiums am Institut für Bodenkunde in Hamburg, das als Neben- oder Ergänzungsfach studiert werden kann. 

Eva-Maria Pfeiffer ist seit dem Wintersemester 2002/03 C4-Professorin für Bodenkunde am Fachbereich Geowissenschaften der Universität Hamburg.
 

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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/12797</link>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 18:37:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Zukunft gestalten - Studienangebote im Bereich der Informatik</title>
      <description><![CDATA[
Die rasante Entwicklung der Informationstechnik hat unser Leben in den letzten Jahrzehnten radikal verändert und noch immer ist das Potential dieser Technologie noch längst nicht ausgeschöpft. Die Weiterentwicklung und Nutzbarmachung der sich hier ergebenden Möglichkeiten, aber auch die Gestaltung der Bedingungen für einen menschengerechten, sozial verträglichen und sicheren Umgang mit komplexen informationsverarbeitenden Systemen, stellen ständig wachsende Herausforderungen dar. Um Sie auf solche Aufgaben optimal vorzubereiten, bietet die Universität eine Reihe von Studiengängen zur Informatik mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen an, aus denen Sie ein für Sie geeignetes Studienprogramm auswählen können.

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Menzel forscht und lehrt zum Schwerpunkt "Natürlichsprachliche Systeme" im Fachbereich Informatik an der Universität Hamburg. 

Zum Schnupperstudium Informatik 2010  

 

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Die rasante Entwicklung der Informationstechnik hat unser Leben in den letzten Jahrzehnten radikal verändert und noch immer ist das Potential dieser Technologie noch längst nicht ausgeschöpft. Die Weiterentwicklung und Nutzbarmachung der sich hier ergebenden Möglichkeiten, aber auch die Gestaltung der Bedingungen für einen menschengerechten, sozial verträglichen und sicheren Umgang mit komplexen informationsverarbeitenden Systemen, stellen ständig wachsende Herausforderungen dar. Um Sie auf solche Aufgaben optimal vorzubereiten, bietet die Universität eine Reihe von Studiengängen zur Informatik mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen an, aus denen Sie ein für Sie geeignetes Studienprogramm auswählen können.

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Menzel forscht und lehrt zum Schwerpunkt "Natürlichsprachliche Systeme" im Fachbereich Informatik an der Universität Hamburg. 

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      <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wer nichts wird, wird Betriebswirt? Von wegen! Warum BWL studieren?</title>
      <description><![CDATA[
BWL gilt als problemorientierte Wissenschaft. Was lernen Studierende in ihrem Studium? Wie sie effektive und effiziente Entscheidungsprozesse in Organisationen mit Methodenkompetenz analysieren, wie sie rechtliche, gesellschaftliche,
politische und soziale Restriktionen und Rahmenbedingungen berücksichtigen, dabei Managementmoden entlarven und lernen Menschen für ein gemeinsames Ziel zu begeistern. 

 

Frau Prof. Dr. Jetta Frost ist Leiterin des Lehrstuhls Organisation und Unternehmensführung der WiSO Fakultät der Universität Hamburg. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

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      <itunes:summary><![CDATA[
BWL gilt als problemorientierte Wissenschaft. Was lernen Studierende in ihrem Studium? Wie sie effektive und effiziente Entscheidungsprozesse in Organisationen mit Methodenkompetenz analysieren, wie sie rechtliche, gesellschaftliche,
politische und soziale Restriktionen und Rahmenbedingungen berücksichtigen, dabei Managementmoden entlarven und lernen Menschen für ein gemeinsames Ziel zu begeistern. 

 

Frau Prof. Dr. Jetta Frost ist Leiterin des Lehrstuhls Organisation und Unternehmensführung der WiSO Fakultät der Universität Hamburg. 

 

Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 14:22:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Von der Mongolei zur EU - Geschichte und Kulturen der Turkvölker: Zum Studium der Turkologie in Hamburg</title>
      <description><![CDATA[
Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs „Geschichte, Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients“ können Studierende in einem vierjährigen Studium den Schwerpunkt „Turkologie“ studieren. Neben dem Erlernen des Türkischen
 und einer zweiten Turksprache bzw. einer älteren Sprachstufe des Türkischen beschäftigt sich der turkologische Schwerpunkt mit der Geschichte, den Kulturen und Religionen sowie der Gegenwart der turksprachigen Welt, insbesondere mit dem Osmanischen Reich und der Türkei. Während ihres Studiums absolvieren die Studierenden ein einsemestriges Auslandssemester an einer der türkischen Partneruniversitäten. Sie sammeln hierbei nicht nur Auslandserfahrung und Landeskenntnisse, sondern erwerben darüber hinaus wichtige kommunikative und interkulturelle Kompetenzen, die für die spätere Berufsorientierung von Bedeutung sind. Der Bachelor-Abschluss bereitet die Studierenden auf viele Berufsfelder vor: Erwachsenenbildung und Kultur, Journalismus, Stiftungen, NGO’s, Integrationsarbeit oder Verlags- und Dokumentationswesen. Der erfolgreiche Abschluss eröffnet darüber hinaus die Möglichkeit in einem anschließenden viersemestrigen MA-Turkologie Studium die wissenschaftliche Qualifikation im Bereich der osmanisch/türkischen Geschichte und Kultur auszubauen und zu vertiefen. Auch für das Lehramt kann das Fach Turkologie gewählt werden. Der Vortrag bietet einen Überblick über Inhalte und Verlauf dieser Studiengänge und stellt Möglichkeiten für eine spätere Berufsorientierung vor. 

Dr. Yavuz Köse forscht und lehrt am Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg in der Abteilung für Geschichte
 und Kultur des Vorderen Orients. 

 

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Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs „Geschichte, Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients“ können Studierende in einem vierjährigen Studium den Schwerpunkt „Turkologie“ studieren. Neben dem Erlernen des Türkischen
 und einer zweiten Turksprache bzw. einer älteren Sprachstufe des Türkischen beschäftigt sich der turkologische Schwerpunkt mit der Geschichte, den Kulturen und Religionen sowie der Gegenwart der turksprachigen Welt, insbesondere mit dem Osmanischen Reich und der Türkei. Während ihres Studiums absolvieren die Studierenden ein einsemestriges Auslandssemester an einer der türkischen Partneruniversitäten. Sie sammeln hierbei nicht nur Auslandserfahrung und Landeskenntnisse, sondern erwerben darüber hinaus wichtige kommunikative und interkulturelle Kompetenzen, die für die spätere Berufsorientierung von Bedeutung sind. Der Bachelor-Abschluss bereitet die Studierenden auf viele Berufsfelder vor: Erwachsenenbildung und Kultur, Journalismus, Stiftungen, NGO’s, Integrationsarbeit oder Verlags- und Dokumentationswesen. Der erfolgreiche Abschluss eröffnet darüber hinaus die Möglichkeit in einem anschließenden viersemestrigen MA-Turkologie Studium die wissenschaftliche Qualifikation im Bereich der osmanisch/türkischen Geschichte und Kultur auszubauen und zu vertiefen. Auch für das Lehramt kann das Fach Turkologie gewählt werden. Der Vortrag bietet einen Überblick über Inhalte und Verlauf dieser Studiengänge und stellt Möglichkeiten für eine spätere Berufsorientierung vor. 

Dr. Yavuz Köse forscht und lehrt am Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg in der Abteilung für Geschichte
 und Kultur des Vorderen Orients. 

 

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      <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Welt der Slaven - hanseatische Perspektiven: Slavistik an der Universität Hamburg</title>
      <description><![CDATA[
Etwa 300 Millionen Menschen nennen heutzutage eine slavische Sprache ihre Muttersprache. Sie leben auf einem großräumigen Territorium, das zur Erkundung, zu Exkursionen und Studienaufenthalten einlädt. Wie schon zu Zeiten der Novgorodfahrer bildet die Kenntnis der Landessprachen den Schlüssel zu den Menschen, vermittelt sie Einsichten über Land und Leute, über Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie hilft, Gemeinsamkeiten wie auch Unterschiede sichtbar zu machen. Ein Land wie das unsere benötigt dieses Wissen – nicht nur als weichen Standortfaktor, um erfolgreiche, gegenseitig vorteilhafte Wirtschaftsbeziehungen aufzubauen, sondern auch und vor allem, um vor dem Hintergrund einer wechselvollen Geschichte Wissen und Verständnis, Toleranz und Friedfertigkeit zu entwickeln. Hinzu kommt, dass viele Menschen, die heute in der Bundesrepublik leben, einen Teil ihrer Identität im Raum zwischen Ostsee und Schwarzem Meer, zwischen Oder und Amur suchen.

Am Institut für Slavistik der Universität Hamburg führt dieser spannende Weg zum eigenen Ich und zum Ich der Anderen über die drei slavischen Sprachgruppen: Ostslavisch mit dem Schwerpunkt Russisch, Westslavisch mit Polnisch und Tschechisch, Südslavisch mit Kroatisch, Serbisch, Bosnisch und Slovenisch. Das Studium gabelt sich in zwei große Wegrichtungen, die sich immer wieder kreuzen und über große Wegstrecken sogar überschneiden: die Sprachwissenschaft und die Literaturwissenschaft. Beide profitieren von einer profunden Sprach- und Landeskundeausbildung. In beiden wird – wie in jeder Wissenschaft – immer wieder Neuland betreten, werden schmale Pfade angelegt und im Laufe der Zeit von den Lehrenden und Studierenden gemeinsam verbreitert. Dabei ergeben sich interessante Perspektiven wissenschaftlichen Arbeitens. In der Linguistik öffnet sich ein breites Spektrum an systemlinguistischer, sozio- und psycholinguistischer Forschung. Es hat über die slavischen Sprachen hinaus Bezug zur sprachenübergreifenden Allgemeinen Sprachwissenschaft, aber auch zu einer Vielzahl benachbarter Disziplinen bis hin zu Geschichte, Wirtschaft und Recht und interdisziplinären Forschungsbereichen wie der Interkulturellen Kommunikation. Das Slavistik-Studium in Hamburg ist modern, vielseitig und vielfältig kombinierbar. Wir laden herzlich dazu ein, es näher kennenzulernen.

Frau Marion Krause hält die Professur für slavistische Linguistik am Institut für Slavistik der Universität Hamburg inne. 

Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
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Etwa 300 Millionen Menschen nennen heutzutage eine slavische Sprache ihre Muttersprache. Sie leben auf einem großräumigen Territorium, das zur Erkundung, zu Exkursionen und Studienaufenthalten einlädt. Wie schon zu Zeiten der Novgorodfahrer bildet die Kenntnis der Landessprachen den Schlüssel zu den Menschen, vermittelt sie Einsichten über Land und Leute, über Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie hilft, Gemeinsamkeiten wie auch Unterschiede sichtbar zu machen. Ein Land wie das unsere benötigt dieses Wissen – nicht nur als weichen Standortfaktor, um erfolgreiche, gegenseitig vorteilhafte Wirtschaftsbeziehungen aufzubauen, sondern auch und vor allem, um vor dem Hintergrund einer wechselvollen Geschichte Wissen und Verständnis, Toleranz und Friedfertigkeit zu entwickeln. Hinzu kommt, dass viele Menschen, die heute in der Bundesrepublik leben, einen Teil ihrer Identität im Raum zwischen Ostsee und Schwarzem Meer, zwischen Oder und Amur suchen.

Am Institut für Slavistik der Universität Hamburg führt dieser spannende Weg zum eigenen Ich und zum Ich der Anderen über die drei slavischen Sprachgruppen: Ostslavisch mit dem Schwerpunkt Russisch, Westslavisch mit Polnisch und Tschechisch, Südslavisch mit Kroatisch, Serbisch, Bosnisch und Slovenisch. Das Studium gabelt sich in zwei große Wegrichtungen, die sich immer wieder kreuzen und über große Wegstrecken sogar überschneiden: die Sprachwissenschaft und die Literaturwissenschaft. Beide profitieren von einer profunden Sprach- und Landeskundeausbildung. In beiden wird – wie in jeder Wissenschaft – immer wieder Neuland betreten, werden schmale Pfade angelegt und im Laufe der Zeit von den Lehrenden und Studierenden gemeinsam verbreitert. Dabei ergeben sich interessante Perspektiven wissenschaftlichen Arbeitens. In der Linguistik öffnet sich ein breites Spektrum an systemlinguistischer, sozio- und psycholinguistischer Forschung. Es hat über die slavischen Sprachen hinaus Bezug zur sprachenübergreifenden Allgemeinen Sprachwissenschaft, aber auch zu einer Vielzahl benachbarter Disziplinen bis hin zu Geschichte, Wirtschaft und Recht und interdisziplinären Forschungsbereichen wie der Interkulturellen Kommunikation. Das Slavistik-Studium in Hamburg ist modern, vielseitig und vielfältig kombinierbar. Wir laden herzlich dazu ein, es näher kennenzulernen.

Frau Marion Krause hält die Professur für slavistische Linguistik am Institut für Slavistik der Universität Hamburg inne. 

Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 31 May 2011 18:15:00 +0200</pubDate>
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      <title>Verstehen, warum Tiere tun, was sie tun: Verhalten im Licht der Evolution</title>
      <description><![CDATA[
Die Evolutionstheorie bietet ein hervorragendes theoretisches Gebäude, um die existierende Vielfalt im Verhalten von Tieren zu studieren. Warum Tiere tun, was sie tun, ist durch Selektionsfaktoren aus der unbelebten und der belebten Umwelt bestimmt. Prof. Dr. Jutta Schneider erläutert bizarre Paarungsstrategien einiger Spinnen und die wichtigsten Selektionsfaktoren, die für die Evolution dieses Verhaltens verantwortlich sind. 

Frau Dr. Jutta Schneider ist Professorin für Verhaltensbiologie am zoologischen Institut der Universität Hamburg. 

Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
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Die Evolutionstheorie bietet ein hervorragendes theoretisches Gebäude, um die existierende Vielfalt im Verhalten von Tieren zu studieren. Warum Tiere tun, was sie tun, ist durch Selektionsfaktoren aus der unbelebten und der belebten Umwelt bestimmt. Prof. Dr. Jutta Schneider erläutert bizarre Paarungsstrategien einiger Spinnen und die wichtigsten Selektionsfaktoren, die für die Evolution dieses Verhaltens verantwortlich sind. 

Frau Dr. Jutta Schneider ist Professorin für Verhaltensbiologie am zoologischen Institut der Universität Hamburg. 

Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 17 May 2011 19:02:00 +0200</pubDate>
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      <title>Zu den Methoden der Psychologie: Was hat Statistik mit Psychologie zu tun?</title>
      <description><![CDATA[
Die Psychologie beschäftigt sich mit der Erforschung der Prozesse, die beobachtbarem Verhalten (z.B. Symptome, komplexeres Verhalten) zugrunde liegen. Von Interesse ist es, diese Prozesse zu verstehen um Verhalten "erklärbar" zu machen. Die zugrunde liegenden Prozesse sind nicht beobachtbar. Beobachtbar ist lediglich das Verhalten. Aufgabe der Methoden ist es, die Verbindung zwischen Beobachtbarem und nicht beobachtbaren Prozessen herzustellen, sowie verallgemeinernde Aussagen von beobachteten Einheiten (meist: Personen) auch auf nicht beobachtbare Einheiten zu begründen. 

Prof. Dr. Martin Spiess ist Professor für "Psychologische Methodenlehre" an der Universität Hamburg. Weitere Informationen zur Person finden Sie hier.
  

Weitere Informationen zum Fachbereich Psychologie finden Sie hier. 

Link zum im Vortrag angesprochenen Marshmallow-Test 

Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter 

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Die Psychologie beschäftigt sich mit der Erforschung der Prozesse, die beobachtbarem Verhalten (z.B. Symptome, komplexeres Verhalten) zugrunde liegen. Von Interesse ist es, diese Prozesse zu verstehen um Verhalten "erklärbar" zu machen. Die zugrunde liegenden Prozesse sind nicht beobachtbar. Beobachtbar ist lediglich das Verhalten. Aufgabe der Methoden ist es, die Verbindung zwischen Beobachtbarem und nicht beobachtbaren Prozessen herzustellen, sowie verallgemeinernde Aussagen von beobachteten Einheiten (meist: Personen) auch auf nicht beobachtbare Einheiten zu begründen. 

Prof. Dr. Martin Spiess ist Professor für "Psychologische Methodenlehre" an der Universität Hamburg. Weitere Informationen zur Person finden Sie hier.
  

Weitere Informationen zum Fachbereich Psychologie finden Sie hier. 

Link zum im Vortrag angesprochenen Marshmallow-Test 

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      <pubDate>Tue, 10 May 2011 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Eiskalte Geophysik</title>
      <description><![CDATA[
Eisschilde, Gletscher, Schelfeise, Eisberge – das sind faszinierende Komponenten der Kryosphäre, die von Glaziologen erforscht werden. Grundlagen dafür liefert die Geophysik, ein Zweig der Physik, der sich mit der Untersuchung des Systems Erde befasst. Erdbeben, Vulkane, Plattenverschiebungen sind weitere spektakuläre Phänomene, mit denen sich Studenten der Geophysik befassen. Fire and ice in einem Studiengang, in dem es fließt, bricht, bebt - in echt und simuliert. 

An­ge­li­ka Humbert ist seit dem Januar 2010 Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin im Fachbereich Geowissenschaften der Fa­kul­tät für Ma­the­ma­tik, In­for­ma­tik und Na­tur­wis­sen­schaf­ten. Sie beschäftigt sich unter anderem mit „Sur­face De­for­ma­ti­ons“ (In­te­gra­ted Cli­ma­te Sys­tem Ana­ly­sis and Pre­dic­tion, Cli­SAP). 

Weitere Informationen zum Fachbereich Geowissenschaften finden Sie hier. Besuchen Sie auch den Klimacampus und das Institut für Geophysik. 

Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
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Eisschilde, Gletscher, Schelfeise, Eisberge – das sind faszinierende Komponenten der Kryosphäre, die von Glaziologen erforscht werden. Grundlagen dafür liefert die Geophysik, ein Zweig der Physik, der sich mit der Untersuchung des Systems Erde befasst. Erdbeben, Vulkane, Plattenverschiebungen sind weitere spektakuläre Phänomene, mit denen sich Studenten der Geophysik befassen. Fire and ice in einem Studiengang, in dem es fließt, bricht, bebt - in echt und simuliert. 

An­ge­li­ka Humbert ist seit dem Januar 2010 Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin im Fachbereich Geowissenschaften der Fa­kul­tät für Ma­the­ma­tik, In­for­ma­tik und Na­tur­wis­sen­schaf­ten. Sie beschäftigt sich unter anderem mit „Sur­face De­for­ma­ti­ons“ (In­te­gra­ted Cli­ma­te Sys­tem Ana­ly­sis and Pre­dic­tion, Cli­SAP). 

Weitere Informationen zum Fachbereich Geowissenschaften finden Sie hier. Besuchen Sie auch den Klimacampus und das Institut für Geophysik. 

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Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 03 May 2011 18:09:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bewegungswissenschaft – Bewegungen erforschen, erleben und vermitteln</title>
      <description><![CDATA[
Im Vortrag werden biomechanische Messmethoden zur Erforschung von Bewegungen und Formen des Messplatztrainings zur Bewegungsoptimierung im Leistungssport vorgestellt. Dabei wird die Bedeutung von Bewegungsvariation und deren Wahrnehmung für die kompetente Vermittlung von Bewegungen gezeigt. Im Weiteren wird auf das Studium der Bewegungswissenschaft an der Universität Hamburg eingegangen. 

Prof. Dr. Klaus Mattes hat 2000 an der HU Berlin zum Thema: "Untersuchung zur Variabilität und Stabilität von Ruderleistung und Rudertechnik in den Hauptphasen des Ruderrennens" habilitiert und ist seit 2005 Leiter des Lehrstuhls für Bewegungs- und Trainingswissenschaft an der Universität Hamburg. 

Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
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Im Vortrag werden biomechanische Messmethoden zur Erforschung von Bewegungen und Formen des Messplatztrainings zur Bewegungsoptimierung im Leistungssport vorgestellt. Dabei wird die Bedeutung von Bewegungsvariation und deren Wahrnehmung für die kompetente Vermittlung von Bewegungen gezeigt. Im Weiteren wird auf das Studium der Bewegungswissenschaft an der Universität Hamburg eingegangen. 

Prof. Dr. Klaus Mattes hat 2000 an der HU Berlin zum Thema: "Untersuchung zur Variabilität und Stabilität von Ruderleistung und Rudertechnik in den Hauptphasen des Ruderrennens" habilitiert und ist seit 2005 Leiter des Lehrstuhls für Bewegungs- und Trainingswissenschaft an der Universität Hamburg. 

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Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 18:21:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bildung in einer digital geprägten Kultur</title>
      <description><![CDATA[
Computer und Internet sind aus Freizeit und Berufsleben nicht mehr wegzudenken. Welche Aufgaben und Handlungsfelder ergeben sich hieraus für das Bildungswesen? Der Vortrag stellt ausgehend von einer Darstellung allgemeiner erziehungswissenschaftlicher Fragestellungen in Lehre und Forschung aktuelle medienpädagogische Arbeitsbereiche in den Mittelpunkt. 

Prof. Dr. Kammerl ist seit Oktober 2008 an der Universität Hamburg Professor für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Medienpädagogik. Schwerpunkte sind Bildungs-, Lehr-/Lern- und Sozialisationsforschung im Kontext moderner Informations- und Kommunikationstechnologie. 

Den im Vortrag vorgestellten Kurzfilm können Sie auch unter http://www.truefiction-derfilm.de/ herunterladen. 

Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
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Computer und Internet sind aus Freizeit und Berufsleben nicht mehr wegzudenken. Welche Aufgaben und Handlungsfelder ergeben sich hieraus für das Bildungswesen? Der Vortrag stellt ausgehend von einer Darstellung allgemeiner erziehungswissenschaftlicher Fragestellungen in Lehre und Forschung aktuelle medienpädagogische Arbeitsbereiche in den Mittelpunkt. 

Prof. Dr. Kammerl ist seit Oktober 2008 an der Universität Hamburg Professor für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Medienpädagogik. Schwerpunkte sind Bildungs-, Lehr-/Lern- und Sozialisationsforschung im Kontext moderner Informations- und Kommunikationstechnologie. 

Den im Vortrag vorgestellten Kurzfilm können Sie auch unter http://www.truefiction-derfilm.de/ herunterladen. 

Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Holz fasziniert: Der Studiengang Holzwirtschaft</title>
      <description><![CDATA[Die Studiengangskoordinatorin Daniela Große-Kathöfer stellt in diesem Beitrag die Bereiche Forschung und Lehre im Studiengang Holzwirtschaft an der Universität Hamburg vor. Von den Inhalten im Studium geht es über die verschiedensten Holzmaterialien und Besonderheiten wie Bambus und Palme, zur Spannbreite ihrer Verwendung und die damit verbundenen Berufe und Job-Aussichten, bis zu angewandten Forschungsbeispielen.Dabei werden auch die verschiedenen Institute am Zentrum für Holzwirtschaft vorgestellt: 

-Weltforstwirtschaft  

-Ökonomie der Holz- und Forstwirtschaft 

-Holzbiologie  

-Chemische Holztechnologie 

-Mechanische Holztechnologie 

zur Studienberatung des Zentrums für Holzwirtschaft: www.holzwirtschaft.org/content.php 

 

Weitere Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/campuscenter 

Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Die Studiengangskoordinatorin Daniela Große-Kathöfer stellt in diesem Beitrag die Bereiche Forschung und Lehre im Studiengang Holzwirtschaft an der Universität Hamburg vor. Von den Inhalten im Studium geht es über die verschiedensten Holzmaterialien und Besonderheiten wie Bambus und Palme, zur Spannbreite ihrer Verwendung und die damit verbundenen Berufe und Job-Aussichten, bis zu angewandten Forschungsbeispielen.Dabei werden auch die verschiedenen Institute am Zentrum für Holzwirtschaft vorgestellt: 

-Weltforstwirtschaft  

-Ökonomie der Holz- und Forstwirtschaft 

-Holzbiologie  

-Chemische Holztechnologie 

-Mechanische Holztechnologie 

zur Studienberatung des Zentrums für Holzwirtschaft: www.holzwirtschaft.org/content.php 

 

Weitere Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/campuscenter 

Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 18:15:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Karate und Cosplay, Sushi und Sakura</title>
      <description><![CDATA[Dieser Beitrag beginnt mit der Frage wie Japanliebhaber/innnen zu Studierenden der Japanologie und zu Japanexperten/innnen werden. Daran anknüpfend wird das Studium der Japanologie in Hamburg erklärt. Das so genannte "Hamburger Modell" besteht aus den zwei Säulen Kulturwissenschaften und Sozialwissenschaften, die spätere Studienschwerpunkte bilden können.In einer fiktiven Studienberatung wird weiter der internationale BA Ostasien mit Schwerpunkt Japan erläutert, sowie die darauf aufbauenden Studienvertiefungsmöglichkeiten und möglichen Berufsfelder aufgezeigt. Darüber hinaus wird die Japanologie als Gegenstand der Wissenschaft am Beispiel der Forschung zu Zuwanderung, Bevölkerungsalterung und Pflegekräfteimmigration nach Japan betrachtet. Viele weiteren Fragen zum Studium werden in der abschließenden Diskussion beantwortet. 

Prof. Dr. Gabriele Vogt ist Professorin für Staat und Gesellschaft Japans am Asien-Afrika Institut und in der sozialwissenschaftlichen Japanforschung tätig. 

Phoebe S. Holdgrün M.A. ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Sprache und Kultur Japans am Asien-Afrika Institut der Universität Hamburg. 

 

Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung 

Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Dieser Beitrag beginnt mit der Frage wie Japanliebhaber/innnen zu Studierenden der Japanologie und zu Japanexperten/innnen werden. Daran anknüpfend wird das Studium der Japanologie in Hamburg erklärt. Das so genannte "Hamburger Modell" besteht aus den zwei Säulen Kulturwissenschaften und Sozialwissenschaften, die spätere Studienschwerpunkte bilden können.In einer fiktiven Studienberatung wird weiter der internationale BA Ostasien mit Schwerpunkt Japan erläutert, sowie die darauf aufbauenden Studienvertiefungsmöglichkeiten und möglichen Berufsfelder aufgezeigt. Darüber hinaus wird die Japanologie als Gegenstand der Wissenschaft am Beispiel der Forschung zu Zuwanderung, Bevölkerungsalterung und Pflegekräfteimmigration nach Japan betrachtet. Viele weiteren Fragen zum Studium werden in der abschließenden Diskussion beantwortet. 

Prof. Dr. Gabriele Vogt ist Professorin für Staat und Gesellschaft Japans am Asien-Afrika Institut und in der sozialwissenschaftlichen Japanforschung tätig. 

Phoebe S. Holdgrün M.A. ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Sprache und Kultur Japans am Asien-Afrika Institut der Universität Hamburg. 

 

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Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 18 Jan 2011 18:19:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Wie werde ich reich? Und glücklich? Und welche Rolle spielt dabei das VWL-Studium?</title>
      <description><![CDATA["Eine Entscheidung für etwas ist immer eine Entscheidung gegen alle anderen Dinge, die Sie sonst tun könnten." Prof. Dr. Thomas Straubhaar in seinem Vortragvom 11.01.2011 über das Studium der Volkswirtschaftslehre (VWL)an der Universität Hamburg. 

Dieses Zitat beschreibt den im Vortrag vorgestellten Homo oeconomicus, einen in wirtschaftlichen Kategorien denkenden Menschen, der Nutzen immer gegen Kosten abwägt und immer eine Form der Gegenleistung erwartet. Laut Prof. Dr. Thomas Straubhaar geht es während des Studiums der VWLrein um Beschäftigung mit Fragen der Wirtschaftlichkeit, nicht aber um Fragen der Ethik, zu denen in anderen Disziplinen geforscht wird. So könne die Frage, ob Geld glücklich macht, im Studium nicht beantwortet werden, obschon klar würde, dass Geld vieles einfacher macht. Der Unterschied eines Studiums der Volkswirtschaftslehre (VWL) im Vergleich zu einem Studium der Betriebswirtschaftslehre (BWL) besteht, nach Prof. Dr. Thomas Straubhaar, darin, dass bei einem BWL-Studium Rezepte erlernt werden und bei einem VWL-Studium kochen. In der an den Vortrag anschließenden Diskussion wird u.a. ein Modell des Grundeinkommens erläutert. 

Der Fachbereich Volkswirtschaftslehre gehört zur Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. 

Zum Profil von Prof. Dr. Thomas Straubhaar: www.wiso.uni-hamburg.de/institute/internationale-wirtschaftsbeziehungen/team/prof-dr-thomas-straubhaar/ 

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      <itunes:summary><![CDATA["Eine Entscheidung für etwas ist immer eine Entscheidung gegen alle anderen Dinge, die Sie sonst tun könnten." Prof. Dr. Thomas Straubhaar in seinem Vortragvom 11.01.2011 über das Studium der Volkswirtschaftslehre (VWL)an der Universität Hamburg. 

Dieses Zitat beschreibt den im Vortrag vorgestellten Homo oeconomicus, einen in wirtschaftlichen Kategorien denkenden Menschen, der Nutzen immer gegen Kosten abwägt und immer eine Form der Gegenleistung erwartet. Laut Prof. Dr. Thomas Straubhaar geht es während des Studiums der VWLrein um Beschäftigung mit Fragen der Wirtschaftlichkeit, nicht aber um Fragen der Ethik, zu denen in anderen Disziplinen geforscht wird. So könne die Frage, ob Geld glücklich macht, im Studium nicht beantwortet werden, obschon klar würde, dass Geld vieles einfacher macht. Der Unterschied eines Studiums der Volkswirtschaftslehre (VWL) im Vergleich zu einem Studium der Betriebswirtschaftslehre (BWL) besteht, nach Prof. Dr. Thomas Straubhaar, darin, dass bei einem BWL-Studium Rezepte erlernt werden und bei einem VWL-Studium kochen. In der an den Vortrag anschließenden Diskussion wird u.a. ein Modell des Grundeinkommens erläutert. 

Der Fachbereich Volkswirtschaftslehre gehört zur Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. 

Zum Profil von Prof. Dr. Thomas Straubhaar: www.wiso.uni-hamburg.de/institute/internationale-wirtschaftsbeziehungen/team/prof-dr-thomas-straubhaar/ 

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Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 18:15:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Nicht alle Philosophen sind Taxifahrer! Lust und Frust beim Studieren eines herausfordernden Fachs</title>
      <description><![CDATA[rund um das Studium der Philosóphia - der Liebe zur Weisheit: 
 

"Ich finde, man muß mit der Unsicherheit leben. Die Unsicherheit bleibt und die ist unbequem!" Prof. Dr. Thomas Schramme in der Diskussion nach seinem Vortrag vom 14.12.2010.
 

Darin geht es, wie der Titel schon vorgibt, vorrangig um eine ganz pragmatische Sicht auf den Studiengang Philosophie im Hinblick darauf mit welchen interessensbezogenen Vorraussetzungen das Philosophiestudium ein lohnenswertes Wagnis ist, welches für sehr viele verschiedene Berufe qualifizieren kann und unter welchen Mängeln an Interessen das Studium der Philosophie eher in Frust statt Lust mündet. Es geht also darum, welche Voraussetzungen mitgebracht werden sollten, wie das Studium abläuft, was und wer den Fachbereich ausmacht und konkret an Hand von Beispielen welche Berufe im Anschluss an das Studium möglich sind. Im Zusammenhang mit dem Inhalt des Studiums geht es im Vortrag weiter um die Fragestellungen "was sind philosophische Probleme?" (z.B. "wie soll ein gerechter Staat aussehen?"), "wie arbeiten Philosophen?", "welche Rolle spielen Argumentationen" (aufgezeigt an einem Ausschnitt aus "argument clinic" von Monty Python) und "die Analyse der Sprache".Dieser Vortrag soll bei der Klärung der Frage, ob ein Philosophiestudium aufgenommen werden sollte oder nicht helfen. 

Zum Fachbereich Philosophie der Universität Hamburg: www.philosophie.uni-hamburg.de/ 

Profil von Prof. Dr. Thomas Schramme: www.philosophie.uni-hamburg.de/Team/Schramme/index.html
 

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      <itunes:summary><![CDATA[rund um das Studium der Philosóphia - der Liebe zur Weisheit: 
 

"Ich finde, man muß mit der Unsicherheit leben. Die Unsicherheit bleibt und die ist unbequem!" Prof. Dr. Thomas Schramme in der Diskussion nach seinem Vortrag vom 14.12.2010.
 

Darin geht es, wie der Titel schon vorgibt, vorrangig um eine ganz pragmatische Sicht auf den Studiengang Philosophie im Hinblick darauf mit welchen interessensbezogenen Vorraussetzungen das Philosophiestudium ein lohnenswertes Wagnis ist, welches für sehr viele verschiedene Berufe qualifizieren kann und unter welchen Mängeln an Interessen das Studium der Philosophie eher in Frust statt Lust mündet. Es geht also darum, welche Voraussetzungen mitgebracht werden sollten, wie das Studium abläuft, was und wer den Fachbereich ausmacht und konkret an Hand von Beispielen welche Berufe im Anschluss an das Studium möglich sind. Im Zusammenhang mit dem Inhalt des Studiums geht es im Vortrag weiter um die Fragestellungen "was sind philosophische Probleme?" (z.B. "wie soll ein gerechter Staat aussehen?"), "wie arbeiten Philosophen?", "welche Rolle spielen Argumentationen" (aufgezeigt an einem Ausschnitt aus "argument clinic" von Monty Python) und "die Analyse der Sprache".Dieser Vortrag soll bei der Klärung der Frage, ob ein Philosophiestudium aufgenommen werden sollte oder nicht helfen. 

Zum Fachbereich Philosophie der Universität Hamburg: www.philosophie.uni-hamburg.de/ 

Profil von Prof. Dr. Thomas Schramme: www.philosophie.uni-hamburg.de/Team/Schramme/index.html
 

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Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 18:15:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Können und Wissen. Mit dem Berufsschullehramt die Brücke zwischen Theorie und Praxis schlagen.</title>
      <description><![CDATA[In dem von Prof. Dr. Sönke Knutzen gehaltenen Vortrag "Können und Wissen. Mit dem Berufsschullehramt die Brücke zwischen Theorie und Praxis schlagen" geht es um die Fragestellungen was eine gute berufliche Bildung und als Voraussetzung hierfür eine_n guten Berufsschulleher_in ausmacht. Unter diesem Gesichtspunkt werden auch die inhaltlichen und strukturellen Veränderungen in der Ausbildung zum Berufsschullehramt beleuchtet. Beispielshaft wird für den Bereich Elektrotechnik anhand des Lernfeldes "Steuerungen für Anlagen programmieren und realisieren" erklärt, wie berufswissenschaftliche Qualifikationsforschung in der Ausbildung zum Berufsschullehramt und später in der Ausführung des Berufes zum Einsatz kommt. Gegen Ende, insbesondere in der Frage und Diskussionsrunde geht es um die Voraussetzungen für das Studium, welches auch ohne Abitur begonnen werden kann. 

Kontakt zu Prof. Dr. Sönke Knutzen, Institut für Technik, Arbeitsprozesse und Berufliche Bildung an der Technischen Universität Hamburg-Harburg: kontakt.tu-harburg.de/de/suchergebnis.php 

Informationen zu den einzelnen Berufsschullehrämtern: 

www.lehramt-elektrotechnik.de
www.lehramt-medientechnik.de 
www.lehramt-bautechnik.de 
www.lehramt-holztechnik.de 
www.lehramt-metalltechnik.de 

Weitere Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/campuscenter 

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      <itunes:summary><![CDATA[In dem von Prof. Dr. Sönke Knutzen gehaltenen Vortrag "Können und Wissen. Mit dem Berufsschullehramt die Brücke zwischen Theorie und Praxis schlagen" geht es um die Fragestellungen was eine gute berufliche Bildung und als Voraussetzung hierfür eine_n guten Berufsschulleher_in ausmacht. Unter diesem Gesichtspunkt werden auch die inhaltlichen und strukturellen Veränderungen in der Ausbildung zum Berufsschullehramt beleuchtet. Beispielshaft wird für den Bereich Elektrotechnik anhand des Lernfeldes "Steuerungen für Anlagen programmieren und realisieren" erklärt, wie berufswissenschaftliche Qualifikationsforschung in der Ausbildung zum Berufsschullehramt und später in der Ausführung des Berufes zum Einsatz kommt. Gegen Ende, insbesondere in der Frage und Diskussionsrunde geht es um die Voraussetzungen für das Studium, welches auch ohne Abitur begonnen werden kann. 

Kontakt zu Prof. Dr. Sönke Knutzen, Institut für Technik, Arbeitsprozesse und Berufliche Bildung an der Technischen Universität Hamburg-Harburg: kontakt.tu-harburg.de/de/suchergebnis.php 

Informationen zu den einzelnen Berufsschullehrämtern: 

www.lehramt-elektrotechnik.de
www.lehramt-medientechnik.de 
www.lehramt-bautechnik.de 
www.lehramt-holztechnik.de 
www.lehramt-metalltechnik.de 

Weitere Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/campuscenter 

Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Ein Tor zur Welt der Sprachen: Romanistik studieren an der Universität Hamburg</title>
      <description><![CDATA[In diesem Beitrag finden sich umfassende Studieninformationen der Studiengänge romanischer Sprachen. Podcast und Folien befinden sich unter dem Reiter "Herunterladen". 

Die Welt der Romanistik ist vielfältig! Wer eine romanische Sprache studiert, kann sich große Teile der Welt erschließen: Romanische Sprachen werden nicht nur in Europa, sondern auch in Amerika, Afrika und Asien gesprochen. An der Universität Hamburg können Französisch, Italienisch, Katalanisch, Portugiesisch und Spanisch jeweils mit einem literatur- oder sprachwissenschaftlichem Schwerpunkt studiert werden. In diesem Beitrag vom 02.11.2010 geht es darum, worin sich diese Schwerpunkte unterscheiden, wie sich das Studium in seinem Ablauf gestaltet, welche berufsqualifizierenden Fähigkeiten damit erworben werden können und anhand des Beispiels "zur Intonation (Sprachmelodie) des Spanischen in Argentinien" um den fakultätsübergreifenden Schwerpunkt "Mehrsprachigkeit" des Sonderforschungsbereiches. 

Zum Institut für Romanistik: www1.uni-hamburg.de/romanistik/welcome.htm 

Zur Seite des Sonderforschungsbereiches: www.uni-hamburg.de/sfb538/index.html 

Zum Profil von Prof. Dr. Christoph Gabriel geht es hier: www1.uni-hamburg.de/romanistik/personal/w_gabr.html 

Wenn Sie sich über Ihr Interesse für romanische Sprachen hinaus für den Nebenfach- und Teilstudiengang Lateinamerika-Studien interessieren, allgemeine Informationen zum Studienanfang benötigen oder während Ihres Studiums mit Problemstellungen, wie Prüfungsfragen oder einem gewünschten Studiengangswechsel, zu tun haben können die im Folgenden aufgeführten Links hilfreich sein:
 

Zum Nebenfach- und Teilstudiengang Lateinamerika-Studien der Universität Hamburg führt folgender Link:www.last.uni-hamburg.de 

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Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[In diesem Beitrag finden sich umfassende Studieninformationen der Studiengänge romanischer Sprachen. Podcast und Folien befinden sich unter dem Reiter "Herunterladen". 

Die Welt der Romanistik ist vielfältig! Wer eine romanische Sprache studiert, kann sich große Teile der Welt erschließen: Romanische Sprachen werden nicht nur in Europa, sondern auch in Amerika, Afrika und Asien gesprochen. An der Universität Hamburg können Französisch, Italienisch, Katalanisch, Portugiesisch und Spanisch jeweils mit einem literatur- oder sprachwissenschaftlichem Schwerpunkt studiert werden. In diesem Beitrag vom 02.11.2010 geht es darum, worin sich diese Schwerpunkte unterscheiden, wie sich das Studium in seinem Ablauf gestaltet, welche berufsqualifizierenden Fähigkeiten damit erworben werden können und anhand des Beispiels "zur Intonation (Sprachmelodie) des Spanischen in Argentinien" um den fakultätsübergreifenden Schwerpunkt "Mehrsprachigkeit" des Sonderforschungsbereiches. 

Zum Institut für Romanistik: www1.uni-hamburg.de/romanistik/welcome.htm 

Zur Seite des Sonderforschungsbereiches: www.uni-hamburg.de/sfb538/index.html 

Zum Profil von Prof. Dr. Christoph Gabriel geht es hier: www1.uni-hamburg.de/romanistik/personal/w_gabr.html 

Wenn Sie sich über Ihr Interesse für romanische Sprachen hinaus für den Nebenfach- und Teilstudiengang Lateinamerika-Studien interessieren, allgemeine Informationen zum Studienanfang benötigen oder während Ihres Studiums mit Problemstellungen, wie Prüfungsfragen oder einem gewünschten Studiengangswechsel, zu tun haben können die im Folgenden aufgeführten Links hilfreich sein:
 

Zum Nebenfach- und Teilstudiengang Lateinamerika-Studien der Universität Hamburg führt folgender Link:www.last.uni-hamburg.de 

Weitere Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/campuscenter 

Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter 

Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 02 Nov 2010 18:15:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mathematik ist Vielfalt!</title>
      <description><![CDATA[
Mathematik ist ein vielfältiges Fach, das in Hamburg im Bachelor- undMasterstudiengang angeboten wird. Die Bandbreite reicht von numerischer Simulation, Optimierung, Wirtschaftsmathematik und Stochastik bis zur so genannten reinen Mathematik und mathematischen Physik.
Das Studium der Mathematik bietet ausgezeichnete Berufsaussichten und ermöglicht den Zugang zu aktuellen Forschungsgebieten.
Der Vortrag stellt die verschiedenen Möglichkeiten, Mathematik zustudieren vor und gibt einen kleinen Einblick in das Gebiet derAlgebraischen Topologie. 

Die Vortragende, Prof. Dr. Birgit Richter, ist am Fachbereich Mathematik im  Bereich Algebra und Zahlentheorie an der Universität Hamburg tätig. 

Weitere Tipps/Materialien:
::: Mathematische Forschungsschwerpunkte
::: Informationen für Studierende 

 

An der Universität Hamburg werden im Rahmen der Vorlesungsreihe „Was wie wofür studieren?" Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen.
Seit dem Wintersemester 2006/2007 werden die Vorträge aufgenommen und zusätzlich auf podcampus.de veröffentlicht.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Mathematik ist ein vielfältiges Fach, das in Hamburg im Bachelor- undMasterstudiengang angeboten wird. Die Bandbreite reicht von numerischer Simulation, Optimierung, Wirtschaftsmathematik und Stochastik bis zur so genannten reinen Mathematik und mathematischen Physik.
Das Studium der Mathematik bietet ausgezeichnete Berufsaussichten und ermöglicht den Zugang zu aktuellen Forschungsgebieten.
Der Vortrag stellt die verschiedenen Möglichkeiten, Mathematik zustudieren vor und gibt einen kleinen Einblick in das Gebiet derAlgebraischen Topologie. 

Die Vortragende, Prof. Dr. Birgit Richter, ist am Fachbereich Mathematik im  Bereich Algebra und Zahlentheorie an der Universität Hamburg tätig. 

Weitere Tipps/Materialien:
::: Mathematische Forschungsschwerpunkte
::: Informationen für Studierende 

 

An der Universität Hamburg werden im Rahmen der Vorlesungsreihe „Was wie wofür studieren?" Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen.
Seit dem Wintersemester 2006/2007 werden die Vorträge aufgenommen und zusätzlich auf podcampus.de veröffentlicht.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Betriebswirtschaftslehre - ein vielseitiges Studium mit vielseitigen Spezialisierungsmöglichkeiten und attraktiven Berufschancen</title>
      <description><![CDATA[
Das Studium der Betriebswirtschaftslehre macht alltägliche wirtschaftliche Zusammenhänge transparent und verstehbar, erklärt Handlungsweise von Unternehmen und vermittelt die notwendigen Kompetenzen für einen erfolgreichen Berufseinstieg in der Beratung oder in Sach- oder Führungsfunktionen in nationalen und internationalen Unternehmen, Organisationen und Institutionen. 
Der Vortrag gibt einen Überblick zu den Gegenstandsbereichen der Betriebswirtschaftslehre, zeigt die konkreten Studienmöglichkeiten an der Universität Hamburg auf und skizziert die vielfältigen Spezialisierungsmöglichkeiten. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei dem Bereich Arbeitsbereich Medienmanagement gewidmet. Hier geht es um die notwendigen Schlüsselkompetenzen für die erfolgreiche Übernahme von Führungsaufgaben in Unternehmen und Institutionen der klassischen Medienbranchen, also Print und Rundfunk, aber auch in Unternehmen der neuen Medienmärkte Internet und mobile Kommunikation. 

Vortragende:
::: Prof. Dr. Insa Sjurts vom Arbeitsbereich Medienmanagement an der Universität Hamburg
::: Christin Zimmermann, Studiengangskoordinatorin für Betriebswirtschaftslehre an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg 

Weitere Tipps/Materialien:
::: Informationen für Studierende 

 

An der Universität Hamburg werden im Rahmen der Vorlesungsreihe „Was wie wofür studieren?" Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen.
Seit dem Wintersemester 2006/2007 werden die Vorträge aufgenommen und zusätzlich auf podcampus.de veröffentlicht.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Das Studium der Betriebswirtschaftslehre macht alltägliche wirtschaftliche Zusammenhänge transparent und verstehbar, erklärt Handlungsweise von Unternehmen und vermittelt die notwendigen Kompetenzen für einen erfolgreichen Berufseinstieg in der Beratung oder in Sach- oder Führungsfunktionen in nationalen und internationalen Unternehmen, Organisationen und Institutionen. 
Der Vortrag gibt einen Überblick zu den Gegenstandsbereichen der Betriebswirtschaftslehre, zeigt die konkreten Studienmöglichkeiten an der Universität Hamburg auf und skizziert die vielfältigen Spezialisierungsmöglichkeiten. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei dem Bereich Arbeitsbereich Medienmanagement gewidmet. Hier geht es um die notwendigen Schlüsselkompetenzen für die erfolgreiche Übernahme von Führungsaufgaben in Unternehmen und Institutionen der klassischen Medienbranchen, also Print und Rundfunk, aber auch in Unternehmen der neuen Medienmärkte Internet und mobile Kommunikation. 

Vortragende:
::: Prof. Dr. Insa Sjurts vom Arbeitsbereich Medienmanagement an der Universität Hamburg
::: Christin Zimmermann, Studiengangskoordinatorin für Betriebswirtschaftslehre an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg 

Weitere Tipps/Materialien:
::: Informationen für Studierende 

 

An der Universität Hamburg werden im Rahmen der Vorlesungsreihe „Was wie wofür studieren?" Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen.
Seit dem Wintersemester 2006/2007 werden die Vorträge aufgenommen und zusätzlich auf podcampus.de veröffentlicht.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 04 May 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wetter - Klima - Umwelt. Studium der Meteorologie</title>
      <description><![CDATA[
Das Zentrum für Meeres- und Klimaforschung (ZMK) dient der freien interdisziplinären Meeres-, Klima- und Umweltforschung. Es betreibt Grundlagen- und angewandte Forschung, insbesondere auf den Gebieten:
::: der Wechselwirkung zwischen Ozean und Atmosphäre,
::: der Wechselwirkung zwischen Ozean und Geosphäre,
::: der aquatischen Ökosysteme,
::: des Zustandes und der Änderung der marinen und atmosphärischen Umwelt,
::: der sozio-ökonomischen Auswirkungen des globalen Wandels. 

Zu einem der Studiengebiete am ZMK gehört die Meteorologie. In der Öffentlichkeit ist das Bild des Meteorologen geprägt durch die Wetterbeobachtung und -vorhersage. Die Meteorologie beschäftigt sich jedoch mit weit mehr Themen. Zum Arbeitsgebiet gehören dabei die Beobachtung (Messung), die Analyse der erhaltenen Daten und die theoretische Interpretation und Aufarbeitung sowie die Modellierung. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen mit dazu beitragen, das System Erde besser zu verstehen und Folgen menschlicher Eingriffe abzuschätzen. 
Das Meteorologische Institut der Universität Hamburg gehört zu den größten und renommiertesten meteorologischen Forschungs- und Ausbildungsstätten Deutschlands. Das Institut entwickelt Modelle für Klima- und Umweltsimulationen von der globalen bis zur lokalen Skala. Das Institut betreibt Europas größten und modernsten Grenzschicht-Windkanal. Zusammen mit dem Max-Planck-Institut ist es führend in der Entwicklung bodengebundener Fernerkundungssysteme. Es hat Zugriff auf Forschungsschiffe und –flugzeuge und beteiligt sich an internationalen Groß-Experimenten in allen Teilen der Welt.
Das Studium der Meteorologie ist ein Studium der Physik mit spezieller Ausrichtung auf die Atmosphäre. Der Studiengang vermittelt grundlegende Kenntnisse in Mathematik, Physik und Datenverarbeitung. Er bereitet auf hochinteressante und aktuelle Tätigkeitsfelder (Meteorologie, Klima- und Umweltforschung) vor.  

Der Vortragende, Prof. Dr. Michael Schatzmann, ist Leiter der Abteilung Technische Meteorologie an der Universität Hamburg. 

Weitere Tipps/Materialien:
::: Informationen für Studierende 

 

An der Universität Hamburg werden im Rahmen der Vorlesungsreihe „Was wie wofür studieren?" Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen.
Seit dem Wintersemester 2006/2007 werden die Vorträge aufgenommen und zusätzlich auf podcampus.de veröffentlicht.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Das Zentrum für Meeres- und Klimaforschung (ZMK) dient der freien interdisziplinären Meeres-, Klima- und Umweltforschung. Es betreibt Grundlagen- und angewandte Forschung, insbesondere auf den Gebieten:
::: der Wechselwirkung zwischen Ozean und Atmosphäre,
::: der Wechselwirkung zwischen Ozean und Geosphäre,
::: der aquatischen Ökosysteme,
::: des Zustandes und der Änderung der marinen und atmosphärischen Umwelt,
::: der sozio-ökonomischen Auswirkungen des globalen Wandels. 

Zu einem der Studiengebiete am ZMK gehört die Meteorologie. In der Öffentlichkeit ist das Bild des Meteorologen geprägt durch die Wetterbeobachtung und -vorhersage. Die Meteorologie beschäftigt sich jedoch mit weit mehr Themen. Zum Arbeitsgebiet gehören dabei die Beobachtung (Messung), die Analyse der erhaltenen Daten und die theoretische Interpretation und Aufarbeitung sowie die Modellierung. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen mit dazu beitragen, das System Erde besser zu verstehen und Folgen menschlicher Eingriffe abzuschätzen. 
Das Meteorologische Institut der Universität Hamburg gehört zu den größten und renommiertesten meteorologischen Forschungs- und Ausbildungsstätten Deutschlands. Das Institut entwickelt Modelle für Klima- und Umweltsimulationen von der globalen bis zur lokalen Skala. Das Institut betreibt Europas größten und modernsten Grenzschicht-Windkanal. Zusammen mit dem Max-Planck-Institut ist es führend in der Entwicklung bodengebundener Fernerkundungssysteme. Es hat Zugriff auf Forschungsschiffe und –flugzeuge und beteiligt sich an internationalen Groß-Experimenten in allen Teilen der Welt.
Das Studium der Meteorologie ist ein Studium der Physik mit spezieller Ausrichtung auf die Atmosphäre. Der Studiengang vermittelt grundlegende Kenntnisse in Mathematik, Physik und Datenverarbeitung. Er bereitet auf hochinteressante und aktuelle Tätigkeitsfelder (Meteorologie, Klima- und Umweltforschung) vor.  

Der Vortragende, Prof. Dr. Michael Schatzmann, ist Leiter der Abteilung Technische Meteorologie an der Universität Hamburg. 

Weitere Tipps/Materialien:
::: Informationen für Studierende 

 

An der Universität Hamburg werden im Rahmen der Vorlesungsreihe „Was wie wofür studieren?" Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen.
Seit dem Wintersemester 2006/2007 werden die Vorträge aufgenommen und zusätzlich auf podcampus.de veröffentlicht.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>An der Schnittstelle: Informatik trifft Naturwissenschaften</title>
      <description><![CDATA[
Das Zentrum für Bioinformatik Hamburg (ZBH) ist eine Einrichtung der Universität Hamburg. Es hat am 1. Juli 2002 seine Arbeit aufgenommen. Das Ziel des ZBH besteht darin, Forschung und Lehre im Bereich Bioinformatik auf hohem nationalen und internationalen Niveau zu etablieren. 

Bioinformatik-Forschung bedeutet vor allem die Entwicklung von geeigneten Computermodellen und -verfahren zur Vorhersage von Molekül-Eigenschaften und lebenswissenschaftlichen Phänomenen. Am ZBH widmet man sich mit drei Abteilungen Fragestellungen aus den Bereichen Genomik, Strukturbiologie und Wirkstoffentwurf. Computerprogramme aus dem ZBH sind weltweit im akademischen und industriellen Umfeld im Einsatz. In allen Bereichen ist Bioinformatik sowohl in der methodischen Grundlagenforschung als auch in der angewandten Forschung tätig. 

Der Vortragende, Prof. Dr. Matthias Rarey, ist Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Bioinformatik der Universität Hamburg und leitet die Abteilung für Algorithmisches Molekulares Design. 

Weitere Tipps/Materialien:
::: Informationen für Studierende 

An der Universität Hamburg werden im Rahmen der Vorlesungsreihe „Was wie wofür studieren?“ Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen.
Seit dem Wintersemester 2006/2007 werden die Vorträge aufgenommen und zusätzlich auf podcampus.de veröffentlicht.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Das Zentrum für Bioinformatik Hamburg (ZBH) ist eine Einrichtung der Universität Hamburg. Es hat am 1. Juli 2002 seine Arbeit aufgenommen. Das Ziel des ZBH besteht darin, Forschung und Lehre im Bereich Bioinformatik auf hohem nationalen und internationalen Niveau zu etablieren. 

Bioinformatik-Forschung bedeutet vor allem die Entwicklung von geeigneten Computermodellen und -verfahren zur Vorhersage von Molekül-Eigenschaften und lebenswissenschaftlichen Phänomenen. Am ZBH widmet man sich mit drei Abteilungen Fragestellungen aus den Bereichen Genomik, Strukturbiologie und Wirkstoffentwurf. Computerprogramme aus dem ZBH sind weltweit im akademischen und industriellen Umfeld im Einsatz. In allen Bereichen ist Bioinformatik sowohl in der methodischen Grundlagenforschung als auch in der angewandten Forschung tätig. 

Der Vortragende, Prof. Dr. Matthias Rarey, ist Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Bioinformatik der Universität Hamburg und leitet die Abteilung für Algorithmisches Molekulares Design. 

Weitere Tipps/Materialien:
::: Informationen für Studierende 

An der Universität Hamburg werden im Rahmen der Vorlesungsreihe „Was wie wofür studieren?“ Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen.
Seit dem Wintersemester 2006/2007 werden die Vorträge aufgenommen und zusätzlich auf podcampus.de veröffentlicht.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Competence in Food. Chemie der Lebensmittel – Wege und Ziele</title>
      <description><![CDATA[
Die Lebensmittelchemie ist eine multidisziplinäre Wissenschaft und umfasst die chemische und mikrobiologische Untersuchung sowie rechtliche Beurteilung:
•der Zusammensetzung der meist komplex aufgebauten Lebensmittel sowie ihrer Rohstoffe,
•von erlaubten Zusatzstoffen (z. B. Konservierungsstoffen) und
•von unerwünschten Inhaltsstoffen (z. B. Pestizide oder Schwermetalle).
Ein weiteres Ziel ist die Aufklärung von Reaktionsabläufen in Lebensmitteln bei der Lagerung, Verarbeitung und Zubereitung, um mit den so gewonnenen Kenntnissen die Qualität der Erzeugnisse verbessern zu können. 
Neben Lebensmitteln werden auch Bedarfsgegenstände, Genussmittel, Kosmetika, Trink-, Brauch- und Abwasser und Futtermittel untersucht. 
Die Ausbildung zum Lebensmittelchemiker ist in Hamburg durch eine Prüfungsordnung geregelt, die eine wissenschaftliche Ausbildung an der Universität und ein einjähriges Praktikum sowie eine Vorprüfung und zwei Staatsprüfungen vorsieht. 

Der Vortragende, Prof. Dr. Markus Fischer, arbeitet am Institut der Lebensmittelchemie der Universität Hamburg. 

Weitere Tipps/Materialien:
::: Informationen für Studierende 

An der Universität Hamburg werden im Rahmen der Vorlesungsreihe „Was wie wofür studieren?“ Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen.
Seit dem Wintersemester 2006/2007 werden die Vorträge aufgenommen und zusätzlich auf podcampus.de veröffentlicht.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Die Lebensmittelchemie ist eine multidisziplinäre Wissenschaft und umfasst die chemische und mikrobiologische Untersuchung sowie rechtliche Beurteilung:
•der Zusammensetzung der meist komplex aufgebauten Lebensmittel sowie ihrer Rohstoffe,
•von erlaubten Zusatzstoffen (z. B. Konservierungsstoffen) und
•von unerwünschten Inhaltsstoffen (z. B. Pestizide oder Schwermetalle).
Ein weiteres Ziel ist die Aufklärung von Reaktionsabläufen in Lebensmitteln bei der Lagerung, Verarbeitung und Zubereitung, um mit den so gewonnenen Kenntnissen die Qualität der Erzeugnisse verbessern zu können. 
Neben Lebensmitteln werden auch Bedarfsgegenstände, Genussmittel, Kosmetika, Trink-, Brauch- und Abwasser und Futtermittel untersucht. 
Die Ausbildung zum Lebensmittelchemiker ist in Hamburg durch eine Prüfungsordnung geregelt, die eine wissenschaftliche Ausbildung an der Universität und ein einjähriges Praktikum sowie eine Vorprüfung und zwei Staatsprüfungen vorsieht. 

Der Vortragende, Prof. Dr. Markus Fischer, arbeitet am Institut der Lebensmittelchemie der Universität Hamburg. 

Weitere Tipps/Materialien:
::: Informationen für Studierende 

An der Universität Hamburg werden im Rahmen der Vorlesungsreihe „Was wie wofür studieren?“ Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen.
Seit dem Wintersemester 2006/2007 werden die Vorträge aufgenommen und zusätzlich auf podcampus.de veröffentlicht.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Damit die Chemie stimmt!</title>
      <description><![CDATA[
„Chemie ist, wenn es kracht und stinkt“ weiß der Volksmund. Dass in Hamburg Chemie auch ist, wenn eine Maschine winzig ist, ein Material hält, was es verspricht, ein Stoff gesundheitsfördernd wirkt oder ein Molekül gar lebt, das wissen die Wenigsten. Die Chemie ist in Deutschland ein sehr bedeutender Wirtschaftszweig mit engen Verbindungen zu Medizin, Physik und Ingenieurswissenschaften. 
 Der Vortrag informiert über das Studium der Chemie, Molecular Life Sciences, Lebensmittelchemie und Pharmazie. 

Die Vortragende, Dr. Celia Friedrich, arbeitet am Department Chemie der Universität Hamburg. 

Weitere Informationen: 
 www.chemie.uni-hamburg.de/schule 

Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen.]]></description>
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„Chemie ist, wenn es kracht und stinkt“ weiß der Volksmund. Dass in Hamburg Chemie auch ist, wenn eine Maschine winzig ist, ein Material hält, was es verspricht, ein Stoff gesundheitsfördernd wirkt oder ein Molekül gar lebt, das wissen die Wenigsten. Die Chemie ist in Deutschland ein sehr bedeutender Wirtschaftszweig mit engen Verbindungen zu Medizin, Physik und Ingenieurswissenschaften. 
 Der Vortrag informiert über das Studium der Chemie, Molecular Life Sciences, Lebensmittelchemie und Pharmazie. 

Die Vortragende, Dr. Celia Friedrich, arbeitet am Department Chemie der Universität Hamburg. 

Weitere Informationen: 
 www.chemie.uni-hamburg.de/schule 

Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:13:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Demokratieerziehung durch naturwissenschaftlichen Unterricht</title>
      <description><![CDATA[
„Scientific literacy“ bzw. naturwissenschaftliche Grundbildung ist die „Fähigkeit, naturwissenschaftliches Wissen anzuwenden, naturwissenschaftliche Fragen zu erkennen und aus Belegen Schlussfolgerungen zu ziehen, um Entscheidungen zu verstehen und zu treffen, welche die natürliche Welt und die durch menschliches Handeln an ihr vorgenommenen Veränderungen betreffen“. Wie das dazu notwendige Wissen erworben und die Motivation zur Beteiligung entwickelt werden können, ist die Frage, mit der sich Lehrerinnen und Lehrer der Naturwissenschaften zu beschäftigen haben. Diese Aufgabe reicht weit über die reine Vermittlung von fachlichen Inhalten hinaus und berührt die Frage der Allgemeinbildung im naturwissenschaftlichen Unterricht.
In den Fokus geraten dabei die Lernprozesse bzw. die Struktur der Lernangebote, die die notwendigen Kompetenzen anregen. Während es empirisch gesichert ist, dass Wissensbestände sehr wohl über Inhaltslernen zu erwerben sind und auch in einer Leistungskonstellation quantitativ überprüft werden können, sind für den Aufbau von Motivation Erfahrungslernprozesse notwendig. 

Die Vortragende, Prof. Dr. Anneliese Wellensiek, gehört zum Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg und ist dort zurzeit beurlaubt. Sie übt das Amt der Rektorin an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg aus. 

Weitere Informationen:
www.epb.uni-hamburg.de/de/studium/info 

Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
„Scientific literacy“ bzw. naturwissenschaftliche Grundbildung ist die „Fähigkeit, naturwissenschaftliches Wissen anzuwenden, naturwissenschaftliche Fragen zu erkennen und aus Belegen Schlussfolgerungen zu ziehen, um Entscheidungen zu verstehen und zu treffen, welche die natürliche Welt und die durch menschliches Handeln an ihr vorgenommenen Veränderungen betreffen“. Wie das dazu notwendige Wissen erworben und die Motivation zur Beteiligung entwickelt werden können, ist die Frage, mit der sich Lehrerinnen und Lehrer der Naturwissenschaften zu beschäftigen haben. Diese Aufgabe reicht weit über die reine Vermittlung von fachlichen Inhalten hinaus und berührt die Frage der Allgemeinbildung im naturwissenschaftlichen Unterricht.
In den Fokus geraten dabei die Lernprozesse bzw. die Struktur der Lernangebote, die die notwendigen Kompetenzen anregen. Während es empirisch gesichert ist, dass Wissensbestände sehr wohl über Inhaltslernen zu erwerben sind und auch in einer Leistungskonstellation quantitativ überprüft werden können, sind für den Aufbau von Motivation Erfahrungslernprozesse notwendig. 

Die Vortragende, Prof. Dr. Anneliese Wellensiek, gehört zum Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg und ist dort zurzeit beurlaubt. Sie übt das Amt der Rektorin an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg aus. 

Weitere Informationen:
www.epb.uni-hamburg.de/de/studium/info 

Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 18:09:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Eskimohouse und Death Metal – Die Welt der systematischen Musikwissenschaft</title>
      <description><![CDATA[
Die Systematische Musikwissenschaft befasst sich mit systematischen Aspekten der Musik: Was ist Musik und wie wird sie wahrgenommen? Welche Rolle spielt sie für die Kulturen der Welt? Was sind die akustischen Grundlagen? Dieses Studienfach, einmalig in Deutschland, zeichnet sich durch einen besonderen Methodenpluralismus aus für einen der schönsten Forschungsgegenstände, den es gibt: Die Musik.  

 Der Vortragende, Dr. Klaus Frieler, arbeitet am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Hamburg.  

 Weitere Informationen: 
 www.uni-hamburg.de/Musikwissenschaft 
 Musik-Blog Zukunft der Musik 
 www.dvsm.de: Dachverband der Studierenden der Musikwissenschaft e.V.  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Die Systematische Musikwissenschaft befasst sich mit systematischen Aspekten der Musik: Was ist Musik und wie wird sie wahrgenommen? Welche Rolle spielt sie für die Kulturen der Welt? Was sind die akustischen Grundlagen? Dieses Studienfach, einmalig in Deutschland, zeichnet sich durch einen besonderen Methodenpluralismus aus für einen der schönsten Forschungsgegenstände, den es gibt: Die Musik.  

 Der Vortragende, Dr. Klaus Frieler, arbeitet am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Hamburg.  

 Weitere Informationen: 
 www.uni-hamburg.de/Musikwissenschaft 
 Musik-Blog Zukunft der Musik 
 www.dvsm.de: Dachverband der Studierenden der Musikwissenschaft e.V.  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:14:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sommer, Sonne, Strand: Die Physik der Ozeane</title>
      <description><![CDATA[
Ozeane bedecken gut 70 Prozent der Erdoberfläche, aber wir wissen weniger über sie als über den Mars. Das Studium der Ozeanographie beschäftigt sich mit der Physik der Ozeane, etwa Wellen, Strömungen oder Meereis. Am Beispiel der Ozeanzirkulation im Nordatlantik stelle ich dar, wie Ozeanographen arbeiten und weshalb Messungen und Computermodelle dabei gleichermaßen wichtig sind.  

 Die Vortragende, Prof. Dr. Johanna Baehr, arbeitet am Institut für Meereskunde der Universität Hamburg.  

 Weitere Informationen: 
 Allgemeine Informationen zum Bachelor- und Masterstudium am Institut für Meereskunde der Universität Hamburg  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Ozeane bedecken gut 70 Prozent der Erdoberfläche, aber wir wissen weniger über sie als über den Mars. Das Studium der Ozeanographie beschäftigt sich mit der Physik der Ozeane, etwa Wellen, Strömungen oder Meereis. Am Beispiel der Ozeanzirkulation im Nordatlantik stelle ich dar, wie Ozeanographen arbeiten und weshalb Messungen und Computermodelle dabei gleichermaßen wichtig sind.  

 Die Vortragende, Prof. Dr. Johanna Baehr, arbeitet am Institut für Meereskunde der Universität Hamburg.  

 Weitere Informationen: 
 Allgemeine Informationen zum Bachelor- und Masterstudium am Institut für Meereskunde der Universität Hamburg  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 18:22:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Interdisziplinäre Bachelorstudiengänge – neue Berufsfelder für Juristen?</title>
      <description><![CDATA[
Wer ein Jurastudium aufnimmt, strebt meist die „klassischen“ Arbeitsgebiete wie Gerichte oder die Anwaltschaft an. Dabei bieten ökonomisch weitaus bedeutsamere Bereiche auch interessante Aufgaben – hier sind vor allem die Bereiche Finanzen und Versicherung sowie Arbeits- und Sozialmanagement zu nennen. Wer anspruchsvolle Tätigkeiten in Rechts- und Finanzabteilungen großer Wirtschaftsunternehmen oder bei Sozialversicherungsträgern einschließlich der Arbeitsverwaltung übernehmen will, muss jedoch neben fundierten juristischen Kenntnissen wirtschaftwissenschaftliche Kompetenz nachweisen, die im Jurastudium üblicherweise nicht vermittelt wird. 
 Genau hier setzen die beiden interdisziplinären Studiengänge an, die die Fakultät für Rechtswissenschaft in Zusammenarbeit mit der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften konzipiert hat, um diese Lücke zu schließen. In den Bachelorstudiengängen „Finanzen und Versicherung mit Schwerpunkt Recht“ und „Arbeits- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt Recht“ werden die Studierenden in nur sechs Semestern umfassend ausgebildet. 
 Am Ende des erfolgreichen Studiums stehen die Bachelorarbeit und die Verleihung des akademischen Grades des Bachelor in Laws (LL.B), der den Studierenden interessante Berufschancen eröffnen dürfte.  

 Die Vortragenden, Prof. Dr. Dagmar Felix und Prof. Dr. Robert Koch, arbeiten an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg.  

 Weitere Informationen: 
 www.jura.uni-hamburg.de/studieninteressierte  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></description>
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Wer ein Jurastudium aufnimmt, strebt meist die „klassischen“ Arbeitsgebiete wie Gerichte oder die Anwaltschaft an. Dabei bieten ökonomisch weitaus bedeutsamere Bereiche auch interessante Aufgaben – hier sind vor allem die Bereiche Finanzen und Versicherung sowie Arbeits- und Sozialmanagement zu nennen. Wer anspruchsvolle Tätigkeiten in Rechts- und Finanzabteilungen großer Wirtschaftsunternehmen oder bei Sozialversicherungsträgern einschließlich der Arbeitsverwaltung übernehmen will, muss jedoch neben fundierten juristischen Kenntnissen wirtschaftwissenschaftliche Kompetenz nachweisen, die im Jurastudium üblicherweise nicht vermittelt wird. 
 Genau hier setzen die beiden interdisziplinären Studiengänge an, die die Fakultät für Rechtswissenschaft in Zusammenarbeit mit der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften konzipiert hat, um diese Lücke zu schließen. In den Bachelorstudiengängen „Finanzen und Versicherung mit Schwerpunkt Recht“ und „Arbeits- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt Recht“ werden die Studierenden in nur sechs Semestern umfassend ausgebildet. 
 Am Ende des erfolgreichen Studiums stehen die Bachelorarbeit und die Verleihung des akademischen Grades des Bachelor in Laws (LL.B), der den Studierenden interessante Berufschancen eröffnen dürfte.  

 Die Vortragenden, Prof. Dr. Dagmar Felix und Prof. Dr. Robert Koch, arbeiten an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg.  

 Weitere Informationen: 
 www.jura.uni-hamburg.de/studieninteressierte  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 18:09:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Alle Welt spricht Englisch – wozu dann noch Anglistik studieren?</title>
      <description><![CDATA[
In Zeiten der Globalisierung ist die zentrale Bedeutung der englischen Sprache als Kommunikationsmittel unbestritten. In den meisten akademischen Berufen wird eine gute Beherrschung des Englischen erwartet, und viele Studierende vertiefen ihre Sprachkenntnisse im Rahmen eines Auslandsaufenthalts in einem angelsächsischen Land. Wenn die englische Sprachkompetenz derart weit verbreitet ist, wirft dies die Frage auf, worin dann der Mehrwert eines Anglistik-Studiums besteht. Tatsächlich beschränkt sich das Anglistik-Studium nicht auf das Erlernen oder Verbessern einer Sprachkompetenz, sondern geht weit darüber hinaus. Das Studium umfasst neben den sprachpraktischen Übungen eine intensive Beschäftigung mit der britischen Literatur und Kultur, oder – in der anglistischen Linguistik - eine systematische, sprachwissenschaftliche Auseinandersetzung mit der englischen Sprache. In dieser Vorlesung sollen die Studienschwerpunkte vor-gestellt, ein Überblick über die unterschiedlichen anglistischen Studiengänge gegeben sowie mögliche Berufsperspektiven dargestellt werden.  

 Die Vortragende, Prof. Dr. Susanne Rupp, arbeitet am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Hamburg.  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></description>
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In Zeiten der Globalisierung ist die zentrale Bedeutung der englischen Sprache als Kommunikationsmittel unbestritten. In den meisten akademischen Berufen wird eine gute Beherrschung des Englischen erwartet, und viele Studierende vertiefen ihre Sprachkenntnisse im Rahmen eines Auslandsaufenthalts in einem angelsächsischen Land. Wenn die englische Sprachkompetenz derart weit verbreitet ist, wirft dies die Frage auf, worin dann der Mehrwert eines Anglistik-Studiums besteht. Tatsächlich beschränkt sich das Anglistik-Studium nicht auf das Erlernen oder Verbessern einer Sprachkompetenz, sondern geht weit darüber hinaus. Das Studium umfasst neben den sprachpraktischen Übungen eine intensive Beschäftigung mit der britischen Literatur und Kultur, oder – in der anglistischen Linguistik - eine systematische, sprachwissenschaftliche Auseinandersetzung mit der englischen Sprache. In dieser Vorlesung sollen die Studienschwerpunkte vor-gestellt, ein Überblick über die unterschiedlichen anglistischen Studiengänge gegeben sowie mögliche Berufsperspektiven dargestellt werden.  

 Die Vortragende, Prof. Dr. Susanne Rupp, arbeitet am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Hamburg.  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 18:11:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Studieren an der Fernuniversität neben Beruf und Ausbildung</title>
      <description><![CDATA[
Nach dem Abitur stellt sich häufig die Frage: Studieren oder doch lieber erst eine Berufsausbildung und dann weitersehen... Mit der staatlichen Fernuniversität in Hagen besteht jedoch die Möglichkeit, neben der Ausbildung und dem Beruf in Teilzeit einen Hochschulabschluss zu erreichen. Mittlerweile ist die Fernuniversität die größte Universität Deutschlands. Der Vortrag informiert über Studienmöglichkeiten an der Fernuniversität in den Studiengängen B.Sc. Wirtschaftswissenschaften, B.Sc. Wirtschaftsinformatik, B.Sc. Psychologie, B.A. Bildungswissenschaften, B.A. Politik und Organisation, B.A. Kulturwissenschaften und B.A. Soziologie.  

 Die Vortragende, Dr. Michaela Tzankoff, arbeitet in der Arbeitsstelle für Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Hamburg.  

 Weitere Informationen: 
 www.fernuni-hagen.de  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></description>
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Nach dem Abitur stellt sich häufig die Frage: Studieren oder doch lieber erst eine Berufsausbildung und dann weitersehen... Mit der staatlichen Fernuniversität in Hagen besteht jedoch die Möglichkeit, neben der Ausbildung und dem Beruf in Teilzeit einen Hochschulabschluss zu erreichen. Mittlerweile ist die Fernuniversität die größte Universität Deutschlands. Der Vortrag informiert über Studienmöglichkeiten an der Fernuniversität in den Studiengängen B.Sc. Wirtschaftswissenschaften, B.Sc. Wirtschaftsinformatik, B.Sc. Psychologie, B.A. Bildungswissenschaften, B.A. Politik und Organisation, B.A. Kulturwissenschaften und B.A. Soziologie.  

 Die Vortragende, Dr. Michaela Tzankoff, arbeitet in der Arbeitsstelle für Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Hamburg.  

 Weitere Informationen: 
 www.fernuni-hagen.de  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 18:10:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gebärdensprachen und Gebärdensprachdolmetschen</title>
      <description><![CDATA[
 Die am Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser angebotenen Studiengänge Gebärdensprachen und Gebärdensprachdolmetschen sind mit den Studiengängen anderer Sprachen wie Germanistik, Anglistik oder Romanistik vergleichbar. Sie haben drei inhaltliche Kernbereiche: Sprachpraxis (und Dolmetschpraxis), "Deaf Studies" (Gehörlosenkultur) und Gebärdensprachlinguistik. Im Vortrag werden neben den Studienbedingungen vielfältige Berufsperspektiven vorgestellt. Außerdem werden interessante Einblicke in die Gehörlosengemeinschaft als sprachlich-kulturelle Minderheit gegeben.  

 Der Vortragende, Prof. Dr. Christian Rathmann, arbeitet am Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser der Universität Hamburg.  

 Weitere Informationen: 
 www.sign-lang.uni-hamburg.de/studium  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></description>
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 Die am Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser angebotenen Studiengänge Gebärdensprachen und Gebärdensprachdolmetschen sind mit den Studiengängen anderer Sprachen wie Germanistik, Anglistik oder Romanistik vergleichbar. Sie haben drei inhaltliche Kernbereiche: Sprachpraxis (und Dolmetschpraxis), "Deaf Studies" (Gehörlosenkultur) und Gebärdensprachlinguistik. Im Vortrag werden neben den Studienbedingungen vielfältige Berufsperspektiven vorgestellt. Außerdem werden interessante Einblicke in die Gehörlosengemeinschaft als sprachlich-kulturelle Minderheit gegeben.  

 Der Vortragende, Prof. Dr. Christian Rathmann, arbeitet am Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser der Universität Hamburg.  

 Weitere Informationen: 
 www.sign-lang.uni-hamburg.de/studium  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 18:12:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Von Gott und der Welt. Was wie wofür … ist das Theologiestudium?</title>
      <description><![CDATA[
Prof. Dr. Christine Gerber, Birgit Kuhlmann, Jan Simonsen: „Von Gott und der Welt. Was wie wofür … ist das Theologiestudium?“, Vortrag am 17.11.2009 im Rahmen der Vorlesungsreihe „Was wie wofür studieren?“ 

Theologie ist fast ein studium universale. Um "Gott und Welt" in den biblischen Zeugnissen, der Kirchengeschichte, der systematischen Entfaltung und praktischen Umsetzung zu durchdenken, hat sich die theologische Wissenschaft in verschiedene Disziplinen entfaltet. 
 Über das Studium an der Universität Hamburg informiert Prof. Dr. Christine Gerber vom Institut für Neues Testament. 
  Birgit Kuhlmann vom Pädagogisch-Theologischen Institut Nordelbien informiert über die Berufsperspektiven im Lehramt. 
 Über das Pfarramt informiert  Jan Simonsen, Studienleiter des Predigerseminars der Nordelbischen Ev.-Luth. Kirche. 

Weitere Materialien: 
 Handout zum Theologiestudium 
 Handout "Religionsunterricht für alle" 

Weitere Informationen: 
 www.theologie.uni-hamburg.de 
 www.pti-nordelbien.de 
 www.predigerseminar-rz.de 

Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Prof. Dr. Christine Gerber, Birgit Kuhlmann, Jan Simonsen: „Von Gott und der Welt. Was wie wofür … ist das Theologiestudium?“, Vortrag am 17.11.2009 im Rahmen der Vorlesungsreihe „Was wie wofür studieren?“ 

Theologie ist fast ein studium universale. Um "Gott und Welt" in den biblischen Zeugnissen, der Kirchengeschichte, der systematischen Entfaltung und praktischen Umsetzung zu durchdenken, hat sich die theologische Wissenschaft in verschiedene Disziplinen entfaltet. 
 Über das Studium an der Universität Hamburg informiert Prof. Dr. Christine Gerber vom Institut für Neues Testament. 
  Birgit Kuhlmann vom Pädagogisch-Theologischen Institut Nordelbien informiert über die Berufsperspektiven im Lehramt. 
 Über das Pfarramt informiert  Jan Simonsen, Studienleiter des Predigerseminars der Nordelbischen Ev.-Luth. Kirche. 

Weitere Materialien: 
 Handout zum Theologiestudium 
 Handout "Religionsunterricht für alle" 

Weitere Informationen: 
 www.theologie.uni-hamburg.de 
 www.pti-nordelbien.de 
 www.predigerseminar-rz.de 

Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:15:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gene – Organismen – Ökosysteme: Das Leben erforschen im Biologiestudium</title>
      <description><![CDATA[
Die Biologie entwickelt sich in unserer Zeit dynamisch weiter und bestimmt unser Weltverständnis mehr und mehr. Die molekulare Biologie dringt in den Alltag ein, ohne dass wir es immer bemerken: Neue Arzneimittel, Viren, Gentests, veränderte Nahrungsmittel, pränatale Untersuchungen. Aber auch die Ökologie und Biodiversität spielen bei den globalen Veränderungen eine entscheidende Rolle. Die Neurobiologie ermöglicht den Einblick in Gehirn und denken. Die Soziobiologie wirft ein neues Licht auf Psyche und Gesellschaft. 
 Das Bachelorstudium Biologie ermöglicht in Hamburg einen Einstieg in alle diese und noch mehr Bereiche. Es eröffnet den Zugang zu aktuellen Forschungsgebieten und in moderne Berufsbereiche. 
 Dr. Tiemann gibt dazu aus seinem Arbeitsgebiet, der Tiefseebiologie, einen Abriss interdisziplinärer Forschungsarbeit.  

 Der Vortragende,  Dr. Henry Tiemann , arbeitet am Zoologischen Institut der Universität Hamburg. 
 Weitere Informationen:  http://www.uni-hamburg.de/biologie  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></description>
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Die Biologie entwickelt sich in unserer Zeit dynamisch weiter und bestimmt unser Weltverständnis mehr und mehr. Die molekulare Biologie dringt in den Alltag ein, ohne dass wir es immer bemerken: Neue Arzneimittel, Viren, Gentests, veränderte Nahrungsmittel, pränatale Untersuchungen. Aber auch die Ökologie und Biodiversität spielen bei den globalen Veränderungen eine entscheidende Rolle. Die Neurobiologie ermöglicht den Einblick in Gehirn und denken. Die Soziobiologie wirft ein neues Licht auf Psyche und Gesellschaft. 
 Das Bachelorstudium Biologie ermöglicht in Hamburg einen Einstieg in alle diese und noch mehr Bereiche. Es eröffnet den Zugang zu aktuellen Forschungsgebieten und in moderne Berufsbereiche. 
 Dr. Tiemann gibt dazu aus seinem Arbeitsgebiet, der Tiefseebiologie, einen Abriss interdisziplinärer Forschungsarbeit.  

 Der Vortragende,  Dr. Henry Tiemann , arbeitet am Zoologischen Institut der Universität Hamburg. 
 Weitere Informationen:  http://www.uni-hamburg.de/biologie  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 18:13:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Who Marries Whom and Other Important Sociological Questions</title>
      <description><![CDATA[
Sociology is a broad social science discipline that helps us to understand the structure and dynamics of society, social groups and organizations, various social institutions as well as human behaviour and attitudes. Sociologists use systematic methods of empirical social research and critical analysis to develop a body of knowledge about human social activity. Research methods range from interpretative approaches to mathematically rigorous techniques. 
 A question such as Who Marries Whom?” is within this framework a profound sociological question in order to examine how social structure shapes individual life courses, provides opportunities and constraints for individual action as well as how these processes produce and reproduce social inequalities. 
 This presentation explains what sociology is, introduces a few topics and research questions, describes sociological methods and gives information about studying sociology in Hamburg.  

 Die Vortragende,  Prof. Sonja Drobnič, ist Professorin am Institut für Soziologie der Universität Hamburg. 
 Weitere Informationen: www.wiso.uni-hamburg.de 
 Buchtipp: Blossfeld/Drobnic (eds.): Careers of Couples in Contemporary Society: From Male Breadwinner to Dual-Earner Families.  New York: Oxford University Press. 2001.  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Sociology is a broad social science discipline that helps us to understand the structure and dynamics of society, social groups and organizations, various social institutions as well as human behaviour and attitudes. Sociologists use systematic methods of empirical social research and critical analysis to develop a body of knowledge about human social activity. Research methods range from interpretative approaches to mathematically rigorous techniques. 
 A question such as Who Marries Whom?” is within this framework a profound sociological question in order to examine how social structure shapes individual life courses, provides opportunities and constraints for individual action as well as how these processes produce and reproduce social inequalities. 
 This presentation explains what sociology is, introduces a few topics and research questions, describes sociological methods and gives information about studying sociology in Hamburg.  

 Die Vortragende,  Prof. Sonja Drobnič, ist Professorin am Institut für Soziologie der Universität Hamburg. 
 Weitere Informationen: www.wiso.uni-hamburg.de 
 Buchtipp: Blossfeld/Drobnic (eds.): Careers of Couples in Contemporary Society: From Male Breadwinner to Dual-Earner Families.  New York: Oxford University Press. 2001.  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/10138</link>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 18:14:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/10138</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Competence in Food: Ein Lebensmittelchemiker in Aktion</title>
      <description><![CDATA[
Lebensmittelchemiker/-innen arbeiten mit chemisch-analytischen, biochemischen, mikrobiologischen und molekularbiologischen Verfahren und beschäftigen sich dabei überwiegend mit der Analyse von Rohstoffen, Halbfertigprodukten und Lebensmitteln, sind aber auch an der Entwicklung neuer Produkte beteiligt. Außerdem beschäftigen sie sich auch mit Themen aus der Grundlagenforschung, wie der Entwicklung neuer Analysenmethoden, der Untersuchung von möglichen chemischen oder physikalischen Reaktionen während der Verarbeitung oder der Entwicklung und Optimierung von Herstellungsverfahren. 
 Lebensmittelchemiker/-innen können in der amtlichen Lebensmittelüberwachung, meist in Chemischen Untersuchungsämtern der Bundesländer, als freiberufliche Lebensmittelchemiker/-innen, z. B. in einem selbständigen Handelslabor, in der Ernährungswirtschaft sowie in der Kosmetik- und Bedarfsgegenstände-Industrie tätig sein. Daneben ergeben sich zahlreiche weitere Tätigkeitsbereiche, wie beispielsweise in der Lebensmittelforschung und in der chemischen oder pharmazeutischen Industrie. 
 Der Vortrag gibt einen Überblick über das Studium der Lebensmittelchemie an der Universität Hamburg und daraus resultierende Tätigkeitsbereiche.  

 Der Vortragende, Prof. Dr. Markus Fischer, ist Direktor der Abteilung Lebensmittelchemie der Universität Hamburg. 
 Weitere Informationen: www.chemie.uni-hamburg.de/lc  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></description>
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Lebensmittelchemiker/-innen arbeiten mit chemisch-analytischen, biochemischen, mikrobiologischen und molekularbiologischen Verfahren und beschäftigen sich dabei überwiegend mit der Analyse von Rohstoffen, Halbfertigprodukten und Lebensmitteln, sind aber auch an der Entwicklung neuer Produkte beteiligt. Außerdem beschäftigen sie sich auch mit Themen aus der Grundlagenforschung, wie der Entwicklung neuer Analysenmethoden, der Untersuchung von möglichen chemischen oder physikalischen Reaktionen während der Verarbeitung oder der Entwicklung und Optimierung von Herstellungsverfahren. 
 Lebensmittelchemiker/-innen können in der amtlichen Lebensmittelüberwachung, meist in Chemischen Untersuchungsämtern der Bundesländer, als freiberufliche Lebensmittelchemiker/-innen, z. B. in einem selbständigen Handelslabor, in der Ernährungswirtschaft sowie in der Kosmetik- und Bedarfsgegenstände-Industrie tätig sein. Daneben ergeben sich zahlreiche weitere Tätigkeitsbereiche, wie beispielsweise in der Lebensmittelforschung und in der chemischen oder pharmazeutischen Industrie. 
 Der Vortrag gibt einen Überblick über das Studium der Lebensmittelchemie an der Universität Hamburg und daraus resultierende Tätigkeitsbereiche.  

 Der Vortragende, Prof. Dr. Markus Fischer, ist Direktor der Abteilung Lebensmittelchemie der Universität Hamburg. 
 Weitere Informationen: www.chemie.uni-hamburg.de/lc  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mehr als Pillen - das Pharmaziestudium</title>
      <description><![CDATA[
Pharmazie ist die Wissenschaft, die sich mit der Entwicklung, Herstellung, Prüfung und Wirkung von Arzneimitteln befasst. Sie vereint dabei Aspekte aus anderen Naturwissenschaften sowie der Medizin. Der Werdegang eines Arzneimittels beinhaltet die Synthese/Isolierung des Wirkstoffes und dessen Charakterisierung, die anschließende Herstellung einer Arzneiformulierung, den Wirksamkeitsnachweis und die klinische Prüfung bis hin zur Zulassung als Fertigarzneimittel. 
 Arzneimittelexpertise im Norden - Medikamente für die Zukunft”, so lautet das Motto der Pharmazie in Hamburg. Pro Jahr werden etwa 40 Studierende zugelassen. Die Hamburger Pharmazie ist modern ausgestattet und bietet den angehenden Pharmazeuten den Vorzug eines Studiums, bei dem die Hochschullehrer die einzelnen Studierenden noch persönlich kennen und individuell betreuen können. 
 Der 8-semestrige ZVS-Studiengang Pharmazie vermittelt alle arzneimitttelrelevanten Aspekte und ist die Voraussetzung zur Ausübung des Apothekerberufs. Beliebte Betätigungsfelder von Apotheker/-innen sind die öffentlichen Apotheken, die pharmazeutische Industrie, Krankenhausapotheken, Universitäten/Forschungseinrichtungen sowie Gesundheitsbehörden und Krankenkassen. Aufgrund dieser vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten ist die Nachfrage nach Apotheker/-innen groß und die Arbeitslosigkeit in diesem Beruf sehr gering.  

 Die Vortragende,  Prof. Dr. Claudia Leopold, ist Professorin am Institut für Pharmazie der Universität Hamburg. 
 Weitere Informationen: www.chemie.uni-hamburg.de/pha und  www.chemie.uni-hamburg.de/pharmaschaft  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></description>
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Pharmazie ist die Wissenschaft, die sich mit der Entwicklung, Herstellung, Prüfung und Wirkung von Arzneimitteln befasst. Sie vereint dabei Aspekte aus anderen Naturwissenschaften sowie der Medizin. Der Werdegang eines Arzneimittels beinhaltet die Synthese/Isolierung des Wirkstoffes und dessen Charakterisierung, die anschließende Herstellung einer Arzneiformulierung, den Wirksamkeitsnachweis und die klinische Prüfung bis hin zur Zulassung als Fertigarzneimittel. 
 Arzneimittelexpertise im Norden - Medikamente für die Zukunft”, so lautet das Motto der Pharmazie in Hamburg. Pro Jahr werden etwa 40 Studierende zugelassen. Die Hamburger Pharmazie ist modern ausgestattet und bietet den angehenden Pharmazeuten den Vorzug eines Studiums, bei dem die Hochschullehrer die einzelnen Studierenden noch persönlich kennen und individuell betreuen können. 
 Der 8-semestrige ZVS-Studiengang Pharmazie vermittelt alle arzneimitttelrelevanten Aspekte und ist die Voraussetzung zur Ausübung des Apothekerberufs. Beliebte Betätigungsfelder von Apotheker/-innen sind die öffentlichen Apotheken, die pharmazeutische Industrie, Krankenhausapotheken, Universitäten/Forschungseinrichtungen sowie Gesundheitsbehörden und Krankenkassen. Aufgrund dieser vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten ist die Nachfrage nach Apotheker/-innen groß und die Arbeitslosigkeit in diesem Beruf sehr gering.  

 Die Vortragende,  Prof. Dr. Claudia Leopold, ist Professorin am Institut für Pharmazie der Universität Hamburg. 
 Weitere Informationen: www.chemie.uni-hamburg.de/pha und  www.chemie.uni-hamburg.de/pharmaschaft  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 16:01:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Form die Zukunft: Bachelorstudiengänge in der Informatik</title>
      <description><![CDATA[
Wie kaum eine andere Wissenschaft beeinflusst die Informatik unsere Lebens- und Arbeitswelt. An der Universität Hamburg werden verschiedene Informatik-Bachelorstudiengänge angeboten, z. B. der Bachelorstudiengang Informatik, der Bachelorstudiengang Software-System-Entwicklung, der Bachelorstudiengang Mensch-Computer-Interaktion und der Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik. 
 Im Vortrag werden Beispiele für Informatik-Systeme aus der Lebens- und Arbeitswelt demonstriert. Es wird erläutert, welche Kenntnisse notwendig sind, um solche Systeme zu entwickeln und wie die unterschiedlich ausgeprägten Bachelorstudiengänge der Informatik auf einen Beruf in diesem Umfeld vorbereiten.  

 Der Vortragende, Dr. Guido Gryczan, arbeitet im Zentrum für Architektur und Gestaltung von IT-Systemen der Universität Hamburg. 
 Weitere Informationen: www.informatik.uni-hamburg.de/Info/Studium/studiengaenge  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></description>
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Wie kaum eine andere Wissenschaft beeinflusst die Informatik unsere Lebens- und Arbeitswelt. An der Universität Hamburg werden verschiedene Informatik-Bachelorstudiengänge angeboten, z. B. der Bachelorstudiengang Informatik, der Bachelorstudiengang Software-System-Entwicklung, der Bachelorstudiengang Mensch-Computer-Interaktion und der Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik. 
 Im Vortrag werden Beispiele für Informatik-Systeme aus der Lebens- und Arbeitswelt demonstriert. Es wird erläutert, welche Kenntnisse notwendig sind, um solche Systeme zu entwickeln und wie die unterschiedlich ausgeprägten Bachelorstudiengänge der Informatik auf einen Beruf in diesem Umfeld vorbereiten.  

 Der Vortragende, Dr. Guido Gryczan, arbeitet im Zentrum für Architektur und Gestaltung von IT-Systemen der Universität Hamburg. 
 Weitere Informationen: www.informatik.uni-hamburg.de/Info/Studium/studiengaenge  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 09 Jun 2009 16:02:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Physik - Von den Quarks zu Galaxien</title>
      <description><![CDATA[
Die Physik versucht herauszufinden, welches die grundlegenden Kräfte und Gesetze sind, die unser Universum und die Struktur der Materie bestimmen. Unser heutiges Weltbild wird stark von den Erkenntnissen der Physik geprägt. Das Studium soll Studierende in die Lage versetzen, selbst an den Grenzen des heutigen Wissens zu forschen und diese hinauszuschieben. Die Universität Hamburg bietet durch die Vielzahl exzellenter Forschungsgruppen und internationaler Forschungseinrichtungen ein ideales Umfeld dafür. Da im Zentrum des Studiums das Erlernen von wissenschaftlichem Arbeiten und die Entwicklung der Fähigkeit zur Problemanalyse und -lösung stehen, ist das Studium ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für viele interessante Berufswege. 

Die Vortragende, Prof. Dr. Caren Hagner, ist Professorin am Institut für Experimentalphysik der Universität Hamburg. Weitere Informationen: www.physnet.uni-hamburg.de 

Im Rahmen der Vorlesungsreihe "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen.]]></description>
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Die Physik versucht herauszufinden, welches die grundlegenden Kräfte und Gesetze sind, die unser Universum und die Struktur der Materie bestimmen. Unser heutiges Weltbild wird stark von den Erkenntnissen der Physik geprägt. Das Studium soll Studierende in die Lage versetzen, selbst an den Grenzen des heutigen Wissens zu forschen und diese hinauszuschieben. Die Universität Hamburg bietet durch die Vielzahl exzellenter Forschungsgruppen und internationaler Forschungseinrichtungen ein ideales Umfeld dafür. Da im Zentrum des Studiums das Erlernen von wissenschaftlichem Arbeiten und die Entwicklung der Fähigkeit zur Problemanalyse und -lösung stehen, ist das Studium ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für viele interessante Berufswege. 

Die Vortragende, Prof. Dr. Caren Hagner, ist Professorin am Institut für Experimentalphysik der Universität Hamburg. Weitere Informationen: www.physnet.uni-hamburg.de 

Im Rahmen der Vorlesungsreihe "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 12 May 2009 18:16:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Finanzkrise - Was können Ökonomen dazu sagen?</title>
      <description><![CDATA[
In der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise geben Ökonomen keine einheitlichen Erklärungen der Ursachen ab und beantworten manche Fragen nicht oder sehr unterschiedlich. Unterschiede ergeben sich beispielsweise durch verschiedene Annahmen zum Verhalten der Akteure. Im Vortrag soll anhand von einfachen Beispielen verdeutlicht werden, dass nicht nur die Unternehmenspraxis, sondern auch die Forschung und Lehre auf die Krise reagieren kann und muss. Je nach Ausrichtung des Studiengangs (BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsmathematik, Law and Economics) stehen dabei unterschiedliche Aspekte im Vordergrund. 
 Wichtige Voraussetzungen für alle Studiengänge sind vor allem Interesse an Wirtschaft, Mathematik und gute Englischkenntnisse. Analytisches und logisches Denken sowie Teamfähigkeit sind essentiell und werden im Rahmen des jeweiligen Studiums geschärft und fokussiert. 
 Trotz oder wegen der Krise sind die beruflichen Perspektiven für Absolventen im Allgemeinen gut bis hervorragend. Allerdings wird es immer wichtiger, sich langfristig orientiert zu qualifizieren - keine Investition hat potentiell einen besseren Ertrag als eine zielorientierte Bildungsinvestition.  

 Der Vortragende, Prof. Dr. Markus Nöth, ist Professor am Institut für Finanzierung der Universität Hamburg. 
 Weitere Informationen: www.wiso.uni-hamburg.de  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></description>
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In der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise geben Ökonomen keine einheitlichen Erklärungen der Ursachen ab und beantworten manche Fragen nicht oder sehr unterschiedlich. Unterschiede ergeben sich beispielsweise durch verschiedene Annahmen zum Verhalten der Akteure. Im Vortrag soll anhand von einfachen Beispielen verdeutlicht werden, dass nicht nur die Unternehmenspraxis, sondern auch die Forschung und Lehre auf die Krise reagieren kann und muss. Je nach Ausrichtung des Studiengangs (BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsmathematik, Law and Economics) stehen dabei unterschiedliche Aspekte im Vordergrund. 
 Wichtige Voraussetzungen für alle Studiengänge sind vor allem Interesse an Wirtschaft, Mathematik und gute Englischkenntnisse. Analytisches und logisches Denken sowie Teamfähigkeit sind essentiell und werden im Rahmen des jeweiligen Studiums geschärft und fokussiert. 
 Trotz oder wegen der Krise sind die beruflichen Perspektiven für Absolventen im Allgemeinen gut bis hervorragend. Allerdings wird es immer wichtiger, sich langfristig orientiert zu qualifizieren - keine Investition hat potentiell einen besseren Ertrag als eine zielorientierte Bildungsinvestition.  

 Der Vortragende, Prof. Dr. Markus Nöth, ist Professor am Institut für Finanzierung der Universität Hamburg. 
 Weitere Informationen: www.wiso.uni-hamburg.de  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 05 May 2009 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bachelor Nanowissenschaften - Hamburg setzt Maßstäbe</title>
      <description><![CDATA[
Ab Wintersemester 2009/10 bietet die Universität Hamburg einen völlig neuen Studiengang in ausgewiesenen Zukunftsthemen des 21. Jahrhunderts an, den Nanowissenschaften und der Nanotechnologie. Hierbei handelt es sich um einen interdisziplinären Studiengang mit wesentlichen Beiträgen aus der Chemie, Physik, Informatik und Biochemie. Die Universität setzt damit ihre internationale Spitzenposition in der Forschung zu diesem Thema nun auch in ein entsprechendes Lehrangebot um. Den Studierenden wird sowohl ein solides Grundwissen in den entsprechenden "klassischen" naturwissenschaftlichen Fächern vermittelt als auch frühzeitig gezeigt, dass interdisziplinäres Forschen nötig ist, um Zukunftsprobleme in den Bereichen Gesundheit, Mobilität, Energie sowie Information und Kommunikation zu lösen.  

 Der Vortragende, Prof. Dr. Horst Weller, ist Professor am Institut für Physikalische Chemie, im Centrum für Angewandte Nanotechnologie (CAN) und im Interdisciplinären Nanowissenschaftscentrum Hamburg (INCH). 
 Weitere Informationen: www.nano.uni-hamburg.de  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></description>
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Ab Wintersemester 2009/10 bietet die Universität Hamburg einen völlig neuen Studiengang in ausgewiesenen Zukunftsthemen des 21. Jahrhunderts an, den Nanowissenschaften und der Nanotechnologie. Hierbei handelt es sich um einen interdisziplinären Studiengang mit wesentlichen Beiträgen aus der Chemie, Physik, Informatik und Biochemie. Die Universität setzt damit ihre internationale Spitzenposition in der Forschung zu diesem Thema nun auch in ein entsprechendes Lehrangebot um. Den Studierenden wird sowohl ein solides Grundwissen in den entsprechenden "klassischen" naturwissenschaftlichen Fächern vermittelt als auch frühzeitig gezeigt, dass interdisziplinäres Forschen nötig ist, um Zukunftsprobleme in den Bereichen Gesundheit, Mobilität, Energie sowie Information und Kommunikation zu lösen.  

 Der Vortragende, Prof. Dr. Horst Weller, ist Professor am Institut für Physikalische Chemie, im Centrum für Angewandte Nanotechnologie (CAN) und im Interdisciplinären Nanowissenschaftscentrum Hamburg (INCH). 
 Weitere Informationen: www.nano.uni-hamburg.de  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 18:13:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Geschichten und Geschichtswissenschaft, Vortrag am 21.04.2009 im Rahmen der Vorlesungsreihe Was wie wofür studieren?</title>
      <description><![CDATA[
Viele haben die Vorstellung, in der Geschichte lerne man Daten und Fakten auswendig und das sei es dann gewesen. Ja, Daten und Fakten muss man kennen - aber damit fängt die Geschichtswissenschaft erst an. Dann fangen wir nämlich an zu untersuchen, wie man früher und heute mit diesen Informationen - auch mit Legenden und Mythen - umgegangen ist und wie man sie politisch nutzt/e. Und das hilft wiederum, einen etwas klareren Blick zu bewahren, wenn sich wieder mal jemand auf "historische Notwendigkeiten" beruft. 
 Im Vortrag werden das Studium der Geschichtswissenschaft an der Universität Hamburg und Forschungsmöglichkeiten sowie Berufsperspektiven vorgestellt.  

 Der Vortragende, Prof. Dr. Frank Golczewski, ist Professor am Historischen Seminar der Universität Hamburg. 
 Weitere Informationen: www.geschichte.uni-hamburg.de  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></description>
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Viele haben die Vorstellung, in der Geschichte lerne man Daten und Fakten auswendig und das sei es dann gewesen. Ja, Daten und Fakten muss man kennen - aber damit fängt die Geschichtswissenschaft erst an. Dann fangen wir nämlich an zu untersuchen, wie man früher und heute mit diesen Informationen - auch mit Legenden und Mythen - umgegangen ist und wie man sie politisch nutzt/e. Und das hilft wiederum, einen etwas klareren Blick zu bewahren, wenn sich wieder mal jemand auf "historische Notwendigkeiten" beruft. 
 Im Vortrag werden das Studium der Geschichtswissenschaft an der Universität Hamburg und Forschungsmöglichkeiten sowie Berufsperspektiven vorgestellt.  

 Der Vortragende, Prof. Dr. Frank Golczewski, ist Professor am Historischen Seminar der Universität Hamburg. 
 Weitere Informationen: www.geschichte.uni-hamburg.de  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe  "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 18:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Teile und herrsche - Wie Juristinnen denken</title>
      <description><![CDATA[
Juristinnen und Juristen werden überall gebraucht. In ihrer beruflichen Tätigkeit eint sie eine bestimmte Art des Denkens und eine spezielle Herangehensweise an Probleme: Sie nähern sich einem Problem über die Betrachtung und Einschätzung der unterschiedlichen Teilaspekte. 

Im Vortrag Teile und herrsche - Wie Juristen denken führt der Dozent Prof. Dr. Klatt das Denken der Rechtswissenschaft vor und erklärt, warum es so viele fasziniert. Außerdem erläutert er den Ablauf des Studiums der Rechtswissenschaft und die Vielfalt der juristischen Fächer. 

Das Studium an der Universität Hamburg bietet viele Möglichkeiten zur Spezialisierung. Es ist praxisorientiert, mit internationaler und interdisziplinärer Ausrichtung. Die Berufsaussichten für Absolventinnen und Absolventen der Rechtswissenschaft sind äußerst vielfältig: Neben den klassischen Berufen Richterin, Staatsanwalt und Rechtsanwältin gibt es Karrieremöglichkeiten in Rechtsabteilungen von Banken und Versicherungen, in Wirtschaftsverbänden, im Diplomatischen Dienst oder in internationalen Organisationen. 

Der Referent, Prof. Dr. Matthias Klatt, ist Juniorprofessor für Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht und Rechtsphilosophie am Seminar für Öffentliches Recht und Staatslehre der Universität Hamburg. Weitere Informationen: www.jura.uni-hamburg.de 

Im Rahmen der Vorlesungsreihe "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. 

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Juristinnen und Juristen werden überall gebraucht. In ihrer beruflichen Tätigkeit eint sie eine bestimmte Art des Denkens und eine spezielle Herangehensweise an Probleme: Sie nähern sich einem Problem über die Betrachtung und Einschätzung der unterschiedlichen Teilaspekte. 

Im Vortrag Teile und herrsche - Wie Juristen denken führt der Dozent Prof. Dr. Klatt das Denken der Rechtswissenschaft vor und erklärt, warum es so viele fasziniert. Außerdem erläutert er den Ablauf des Studiums der Rechtswissenschaft und die Vielfalt der juristischen Fächer. 

Das Studium an der Universität Hamburg bietet viele Möglichkeiten zur Spezialisierung. Es ist praxisorientiert, mit internationaler und interdisziplinärer Ausrichtung. Die Berufsaussichten für Absolventinnen und Absolventen der Rechtswissenschaft sind äußerst vielfältig: Neben den klassischen Berufen Richterin, Staatsanwalt und Rechtsanwältin gibt es Karrieremöglichkeiten in Rechtsabteilungen von Banken und Versicherungen, in Wirtschaftsverbänden, im Diplomatischen Dienst oder in internationalen Organisationen. 

Der Referent, Prof. Dr. Matthias Klatt, ist Juniorprofessor für Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht und Rechtsphilosophie am Seminar für Öffentliches Recht und Staatslehre der Universität Hamburg. Weitere Informationen: www.jura.uni-hamburg.de 

Im Rahmen der Vorlesungsreihe "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. 

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      <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 18:16:00 +0200</pubDate>
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      <title>Das andere Amerika: Lateinamerikastudien (Nebenfach) als Herausforderung</title>
      <description><![CDATA[
Wenn hierzulande von Amerika die Rede ist, wird nicht selten unterschlagen, dass diese Bezeichnung für den gesamten Kontinent steht und nicht nur für die USA. Das Nebenfach Lateinamerika-Studien beschäftigt sich im sprachlich-kulturellen Sinne mit allen Ländern Amerikas, in denen Spanisch oder Portugiesisch gesprochen wird. Es schließt dabei so unterschiedliche Fächer wie Ethnologie, Geschichte, Geographie, Politik, Literatur- und Sprachwissenschaft in einem abwechslungsreichen Studiengang mit ein und ist gleichzeitig regionalwissenschaftlich sowie interdisziplinär ausgerichtet.  

 Der Vortragende, Prof. Dr. Markus Klaus Schäffauer, ist Professor für Romanische Philologie und spanischsprachige und portugiesischsprachige Literatur und Medien sowie Direktor des Lateinamerika-Zentrums der Universität Hamburg. 
 Die Co-Referentin, Elisabeth Weller, ist im Fachschaftsrat Lateinamerikastudien. 
 Weitere Informationen: Lateinamerika-Zentrum  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen.]]></description>
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Wenn hierzulande von Amerika die Rede ist, wird nicht selten unterschlagen, dass diese Bezeichnung für den gesamten Kontinent steht und nicht nur für die USA. Das Nebenfach Lateinamerika-Studien beschäftigt sich im sprachlich-kulturellen Sinne mit allen Ländern Amerikas, in denen Spanisch oder Portugiesisch gesprochen wird. Es schließt dabei so unterschiedliche Fächer wie Ethnologie, Geschichte, Geographie, Politik, Literatur- und Sprachwissenschaft in einem abwechslungsreichen Studiengang mit ein und ist gleichzeitig regionalwissenschaftlich sowie interdisziplinär ausgerichtet.  

 Der Vortragende, Prof. Dr. Markus Klaus Schäffauer, ist Professor für Romanische Philologie und spanischsprachige und portugiesischsprachige Literatur und Medien sowie Direktor des Lateinamerika-Zentrums der Universität Hamburg. 
 Die Co-Referentin, Elisabeth Weller, ist im Fachschaftsrat Lateinamerikastudien. 
 Weitere Informationen: Lateinamerika-Zentrum  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 20 Jan 2009 18:14:00 +0100</pubDate>
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      <title>Mathematik + Wirtschaft = Wirtschaftsmathematik</title>
      <description><![CDATA[
Drei Thesen: (a) Mathematik ist die Querschnittswissenschaft unserer Zeit, in ihr wird die Theorie komplexer Systeme und Strukturen entwickelt. Ihre Studierenden lernen systematisches Denken und Entscheiden. (b) Wirtschaft, Unternehmen, Verbände sind komplexe Systeme, deren Strukturen ohne mathematische Methoden und systematisches und analytisches Denken kaum zu verstehen sind. (c) Es passen (a) und (b) sehr gut zusammen - und wenn man oder frau die Verbindung beherrscht, werden sie im damit befassten Beruf erfolgreich sein, auch in Bezug auf Einkommen.  

 Der Vortragende, Prof. Dr. Hans Daduna, ist Professor für Mathematische Statistik und Stochastische Prozesse am Department Mathematik der Universität Hamburg  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></description>
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Drei Thesen: (a) Mathematik ist die Querschnittswissenschaft unserer Zeit, in ihr wird die Theorie komplexer Systeme und Strukturen entwickelt. Ihre Studierenden lernen systematisches Denken und Entscheiden. (b) Wirtschaft, Unternehmen, Verbände sind komplexe Systeme, deren Strukturen ohne mathematische Methoden und systematisches und analytisches Denken kaum zu verstehen sind. (c) Es passen (a) und (b) sehr gut zusammen - und wenn man oder frau die Verbindung beherrscht, werden sie im damit befassten Beruf erfolgreich sein, auch in Bezug auf Einkommen.  

 Der Vortragende, Prof. Dr. Hans Daduna, ist Professor für Mathematische Statistik und Stochastische Prozesse am Department Mathematik der Universität Hamburg  

 Im Rahmen der Vorlesungsreihe "Was wie wofür studieren?" werden verschiedene Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Seit Wintersemester 2006/2007 gibt es sie als Podcasts, die unter www.podcampus.de/wwwstudieren zum Download bereit stehen. ]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 25 Nov 2008 18:18:00 +0100</pubDate>
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