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    <title>Campus Innovation  2010 / eLearning</title>
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    <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:48:38 +0200</pubDate>
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      <title>Self-Assessment &amp; Reflexives Lernen auf Basis des focawa Portfolio-Konzeptes</title>
      <description><![CDATA[
Abstract 

Im Bachelor-Studiengang "Kommunikationsdesign" an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin wird ein veranstaltungsbegleitendes Portfolio-Konzept eingesetzt. In der Veranstaltung werden die Lerninhalte mit Mini-Workshops zum Bereich des Self-Assessments und dem Führen eines ePortfolios auf Basis der OpenSource-Anwendung Mahara angereichert. Durch diese Form der Veranstaltungsbegleitung werden die Studenten im ersten Semester an ein reflexives Lernen herangeführt. Zentrales Ziel ist es dabei, die Studenten im Aufbau von sozialen und organisatorischen Kompetenzen zu unterstützen. 

Eine mögliche Strategie um Portfoliobestrebungen im Hochschulkontext besser zu positionieren? Die Begleitung von Lehrveranstaltungen durch Portfoliokonzepte bietet das Potential, die Lernenden bei der Ausbildung von Sach-, Selbst- und Sozialkompetenzen, wie z. B. einer effizienten Arbeitsorganisation und einer verbesserten Reflexion von Entwicklungsprozessen, zu unterstützen. 

Trotz der Chancen auf ein selbstorganisiertes Lernen durch Portfoliokonzepte hat sich in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit ePortfolios die Tendenz ausgebildet, diese nicht mehr als Initiatoren des "Lernens 2.0", sondern als Trend mit begrenzter Umsetzbarkeit zu betrachten. Die Ursachen für diesen Perspektivwechsel könnten in fehlenden Beispielen zur curricularen Integration von Portfoliokonzepten oder in der anhaltenden Diskussion zur Notwendigkeit technischer Portfolio-Standards gesehen werden. Trotz dieser Unsicherheiten ist zu beobachten, das sich die Beispiele für erfolgreiche Portfolioarbeit auf Ebene der Einzelveranstaltungen summieren. Um diese Entwicklung weiterhin zu fördern, bedarf es Portfoliokonzepten, die in der Lage sind: 

-einen unmittelbar sichtbaren Mehrwerte für Lernende und Lehrende zu schaffen 

-die Portfolio-Arbeit präzise in den Veranstaltungsrahmen zu integrieren 

-den Austausch zwischen Portfolioakteuren untereinander sowie mit Lehrenden bzw. anderen Experten herzustellen.

 

Im Rahmen der Campus Innovation soll das so genannte focawa-Konzept vorgestellt werden. Auf Basis von focawa lernen die Studenten in Mini-Workshops Techniken und Methoden, die ihnen helfen eigene Ziele zu definieren, Feedback zu geben und zu erhalten, ihre Kenntnisse von Applikationen richtig einzuschätzen sowie Tendenzen im eigenen Verhalten zu erkennen und zu beeinflussen. In den integrierten Selbstlernphasen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, diese Methoden auf ihre eigene Arbeits- und Lernsituation anzuwenden. Unterstützt werden sie durch einen Portfolio-Beauftragten, der Anregungen für die individuelle Portfolio-Arbeit gibt. 

Anhand von Anwendungsbeispielen sollen neben dem Veranstaltungsverlauf im Vortrag auch die verwendeten Instrumente des Self-Assessments und der Portfolio-Arbeit vorgestellt werden. 

 

Informationen zur Person 

Marcel Dux (geb. 1981) war während seines Master-Studiums der Medienkommunikation als eLearning-Betreuer für die Professuren "Personal &amp; Führung" sowie "Organisation &amp; Arbeitsteilung" an der TU Chemnitz tätig. Nach Abschluss seines Studiums wechselte er 2009 an die Hochschule für Technik &amp; Wirtschaft Dresden, wo er als Mitarbeiter die Projekte "AnOpeL" und "University Anywhere" koordinierte. Das Projekt "AnOpeL" beschäftigte sich mit der Optimierung des Lern-Management-Systems OPAL. Das Projekt "University Anywhere" diente der Analyse der Chancen und Herausforderungen des Einsatzes von Online-Meeting-Anwendungen im Kontext von Lehre und Forschung an Hochschulen. 

Die Ausschreibung des Forschungsthemas "ePortfolios in der Hochschullehre" brachte ihn Anfang 2010 an die Hochschule für Technik &amp; Wirtschaft Berlin. Der aktuelle Arbeitsschwerpunkt von Marcel Dux liegt in der Entwicklung von Portfolio-Konzepten als Ergänzung klassischer Formen der Hochschullehre. Einen Überblick über die aktuellen Projekte von Marcel Dux erhalten Sie auf der offiziellen Portfolio-Webseite der HTW Berlin. Inhaltliche Einblicke in seine Arbeiten als Forschungsassistent können über den Arbeitsblogeingesehen werden.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Abstract 

Im Bachelor-Studiengang "Kommunikationsdesign" an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin wird ein veranstaltungsbegleitendes Portfolio-Konzept eingesetzt. In der Veranstaltung werden die Lerninhalte mit Mini-Workshops zum Bereich des Self-Assessments und dem Führen eines ePortfolios auf Basis der OpenSource-Anwendung Mahara angereichert. Durch diese Form der Veranstaltungsbegleitung werden die Studenten im ersten Semester an ein reflexives Lernen herangeführt. Zentrales Ziel ist es dabei, die Studenten im Aufbau von sozialen und organisatorischen Kompetenzen zu unterstützen. 

Eine mögliche Strategie um Portfoliobestrebungen im Hochschulkontext besser zu positionieren? Die Begleitung von Lehrveranstaltungen durch Portfoliokonzepte bietet das Potential, die Lernenden bei der Ausbildung von Sach-, Selbst- und Sozialkompetenzen, wie z. B. einer effizienten Arbeitsorganisation und einer verbesserten Reflexion von Entwicklungsprozessen, zu unterstützen. 

Trotz der Chancen auf ein selbstorganisiertes Lernen durch Portfoliokonzepte hat sich in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit ePortfolios die Tendenz ausgebildet, diese nicht mehr als Initiatoren des "Lernens 2.0", sondern als Trend mit begrenzter Umsetzbarkeit zu betrachten. Die Ursachen für diesen Perspektivwechsel könnten in fehlenden Beispielen zur curricularen Integration von Portfoliokonzepten oder in der anhaltenden Diskussion zur Notwendigkeit technischer Portfolio-Standards gesehen werden. Trotz dieser Unsicherheiten ist zu beobachten, das sich die Beispiele für erfolgreiche Portfolioarbeit auf Ebene der Einzelveranstaltungen summieren. Um diese Entwicklung weiterhin zu fördern, bedarf es Portfoliokonzepten, die in der Lage sind: 

-einen unmittelbar sichtbaren Mehrwerte für Lernende und Lehrende zu schaffen 

-die Portfolio-Arbeit präzise in den Veranstaltungsrahmen zu integrieren 

-den Austausch zwischen Portfolioakteuren untereinander sowie mit Lehrenden bzw. anderen Experten herzustellen.

 

Im Rahmen der Campus Innovation soll das so genannte focawa-Konzept vorgestellt werden. Auf Basis von focawa lernen die Studenten in Mini-Workshops Techniken und Methoden, die ihnen helfen eigene Ziele zu definieren, Feedback zu geben und zu erhalten, ihre Kenntnisse von Applikationen richtig einzuschätzen sowie Tendenzen im eigenen Verhalten zu erkennen und zu beeinflussen. In den integrierten Selbstlernphasen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, diese Methoden auf ihre eigene Arbeits- und Lernsituation anzuwenden. Unterstützt werden sie durch einen Portfolio-Beauftragten, der Anregungen für die individuelle Portfolio-Arbeit gibt. 

Anhand von Anwendungsbeispielen sollen neben dem Veranstaltungsverlauf im Vortrag auch die verwendeten Instrumente des Self-Assessments und der Portfolio-Arbeit vorgestellt werden. 

 

Informationen zur Person 

Marcel Dux (geb. 1981) war während seines Master-Studiums der Medienkommunikation als eLearning-Betreuer für die Professuren "Personal &amp; Führung" sowie "Organisation &amp; Arbeitsteilung" an der TU Chemnitz tätig. Nach Abschluss seines Studiums wechselte er 2009 an die Hochschule für Technik &amp; Wirtschaft Dresden, wo er als Mitarbeiter die Projekte "AnOpeL" und "University Anywhere" koordinierte. Das Projekt "AnOpeL" beschäftigte sich mit der Optimierung des Lern-Management-Systems OPAL. Das Projekt "University Anywhere" diente der Analyse der Chancen und Herausforderungen des Einsatzes von Online-Meeting-Anwendungen im Kontext von Lehre und Forschung an Hochschulen. 

Die Ausschreibung des Forschungsthemas "ePortfolios in der Hochschullehre" brachte ihn Anfang 2010 an die Hochschule für Technik &amp; Wirtschaft Berlin. Der aktuelle Arbeitsschwerpunkt von Marcel Dux liegt in der Entwicklung von Portfolio-Konzepten als Ergänzung klassischer Formen der Hochschullehre. Einen Überblick über die aktuellen Projekte von Marcel Dux erhalten Sie auf der offiziellen Portfolio-Webseite der HTW Berlin. Inhaltliche Einblicke in seine Arbeiten als Forschungsassistent können über den Arbeitsblogeingesehen werden.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Fri, 19 Nov 2010 15:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Einführung und Etablierung von eAssessment – der Ansatz der Uni Hamburg und hochschulübergreifende Konzepte für den Standort</title>
      <description><![CDATA[Informationen zur Person
Michael Heinecke (geb. Vogt) studierte in Gießen Psychologie und war nach seinem Diplom (2004) zunächst für die Arbeitsgruppe Instruktion und Interaktive Medien als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in dem BMBF-Projekt "mar-ing – Netzwerk Schiffs- und Meerestechnik" tätig.
Von 2007 bis 2009 war er Angestellter der Koordinationsstelle Multimedia des Hochschulrechenzentrums der Justus-Liebig-Universität Gießen und arbeitete dort für das Projekt "HeLPS – Hessische eLearning-Projekte in der Sportwissenschaft".
Seit Ende 2009 ist er Leiter des eLearning-Büros und Referent für eLearning der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften der Universität Hamburg.
Er ist Mitautor der Schrift "E-Klausuren an Hochschulen" und Mitglied der eAssessment AG der Universität Hamburg und der eAssessment AG Hamburger Hochschulen, die vom Multimedia Kontor Hamburg koordiniert wird.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Informationen zur Person
Michael Heinecke (geb. Vogt) studierte in Gießen Psychologie und war nach seinem Diplom (2004) zunächst für die Arbeitsgruppe Instruktion und Interaktive Medien als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in dem BMBF-Projekt "mar-ing – Netzwerk Schiffs- und Meerestechnik" tätig.
Von 2007 bis 2009 war er Angestellter der Koordinationsstelle Multimedia des Hochschulrechenzentrums der Justus-Liebig-Universität Gießen und arbeitete dort für das Projekt "HeLPS – Hessische eLearning-Projekte in der Sportwissenschaft".
Seit Ende 2009 ist er Leiter des eLearning-Büros und Referent für eLearning der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften der Universität Hamburg.
Er ist Mitautor der Schrift "E-Klausuren an Hochschulen" und Mitglied der eAssessment AG der Universität Hamburg und der eAssessment AG Hamburger Hochschulen, die vom Multimedia Kontor Hamburg koordiniert wird.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title>eKlausuren in der Praxis – Erwartungen und Erfahrungen</title>
      <description><![CDATA[
Informationen zur Person
Dr. Jens Bücking (geb. 1961) war nach Studium und Promotion in Biologie 10 Jahre in Lehre und Grundlagenforschung an der Universität Bremen tätig. Mit wachsendem Interesse an digitalen Medien wechselte er 2003 an das Zentrum für Multimedia (ZMML), wo er eine Reihe von nationalen und internationalen eLearning Projekten koordinierte. Sein aktueller Arbeitsschwerpunkt ist das Management des 2009 mit dem Medida-Prix ausgezeichneten eLearning-Dienstes eAssessment.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Informationen zur Person
Dr. Jens Bücking (geb. 1961) war nach Studium und Promotion in Biologie 10 Jahre in Lehre und Grundlagenforschung an der Universität Bremen tätig. Mit wachsendem Interesse an digitalen Medien wechselte er 2003 an das Zentrum für Multimedia (ZMML), wo er eine Reihe von nationalen und internationalen eLearning Projekten koordinierte. Sein aktueller Arbeitsschwerpunkt ist das Management des 2009 mit dem Medida-Prix ausgezeichneten eLearning-Dienstes eAssessment.]]></itunes:summary>
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      <title>OpenCourseWare und Facebook MBA: Modelle für Life Long Learning?</title>
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      <title>oncampus: Geschäftsmodell und länderübergreifende Kooperationen</title>
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      <title>Was haben Life Long Learning und eLearning miteinander zu tun?</title>
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      <title>Hochschulübergreifende Kooperationen bei eLearning Kursen und Services in NRW</title>
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      <title>Lehrinhalte im Prepaid-Abonnement kaufen? Modelle und Ansätze von Content Sharing</title>
      <description><![CDATA[Vortrag
Lehrinhalte im Prepaid-Abonnement kaufen? Modelle und Ansätze von Content Sharing
Track eLearning, Themenschwerpunkt "Content-Sharing"
Donnerstag, 18. November

Informationen zur Person
Klaus Wannemacher promovierte an der Universität Heidelberg. Seit 2002 befasst er sich bei der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) in Beratungs-, Evaluations- und Begleitforschungsprojekten mit dem Einsatz neuer Medien an den Hochschulen. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Studienstrukturentwicklung und neue Ansätze des IT-Managements an Hochschulen. Er ist aktives Mitglied mehrerer Fachgesellschaften, seit 2009 am Editorial Board der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) beteiligt sowie Fachmoderator für Hochschul-IT des Netzwerk- und Bibliotheksportals wissenschaftsmanagement-online.de.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Vortrag
Lehrinhalte im Prepaid-Abonnement kaufen? Modelle und Ansätze von Content Sharing
Track eLearning, Themenschwerpunkt "Content-Sharing"
Donnerstag, 18. November

Informationen zur Person
Klaus Wannemacher promovierte an der Universität Heidelberg. Seit 2002 befasst er sich bei der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) in Beratungs-, Evaluations- und Begleitforschungsprojekten mit dem Einsatz neuer Medien an den Hochschulen. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Studienstrukturentwicklung und neue Ansätze des IT-Managements an Hochschulen. Er ist aktives Mitglied mehrerer Fachgesellschaften, seit 2009 am Editorial Board der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) beteiligt sowie Fachmoderator für Hochschul-IT des Netzwerk- und Bibliotheksportals wissenschaftsmanagement-online.de.]]></itunes:summary>
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    <item>
      <title>Inhalte austauschen, Hochschulen vernetzen, Menschen verbinden – Didaktische Konzepte und deren pragmatische Umsetzung in edu- sharing</title>
      <description><![CDATA[
Abstract
Unter dem Titel "edu-sharing" präsentiert CampusContent – ein von der DFG gefördertes Leistungszentrum für eLearning – ein vernetztes Portalsystem für digitale Lernressourcen. Das edu-sharing-Portal unterstützt die Bildung und Zusammenarbeit von Fachgemeinschaften, die Lerninhalte und Lehrszenarien untereinander austauschen oder gemeinsam entwickeln. Das Portalsystem steht Hochschulen, Schulen und sonstigen Bildungsinstitutionen als quelloffene Softwarelösung zur Verfügung. Es bietet offene Schnittstellen, die eine einfache und kostengünstige Anbindung lokal bevorzugter Autorenwerkzeuge und Lernplattformen ermöglichen.

Der Vortrag stellt konzeptionelle und technische Grundlagen des edu-sharing-Portals vor und erläutert insbesondere die Integration in alltägliche Arbeitsabläufe in Institutionen der Bildung, ausgerichtet auf Bedarfe, Vorgehensweisen und Gewohnheiten von Lehrenden.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Abstract
Unter dem Titel "edu-sharing" präsentiert CampusContent – ein von der DFG gefördertes Leistungszentrum für eLearning – ein vernetztes Portalsystem für digitale Lernressourcen. Das edu-sharing-Portal unterstützt die Bildung und Zusammenarbeit von Fachgemeinschaften, die Lerninhalte und Lehrszenarien untereinander austauschen oder gemeinsam entwickeln. Das Portalsystem steht Hochschulen, Schulen und sonstigen Bildungsinstitutionen als quelloffene Softwarelösung zur Verfügung. Es bietet offene Schnittstellen, die eine einfache und kostengünstige Anbindung lokal bevorzugter Autorenwerkzeuge und Lernplattformen ermöglichen.

Der Vortrag stellt konzeptionelle und technische Grundlagen des edu-sharing-Portals vor und erläutert insbesondere die Integration in alltägliche Arbeitsabläufe in Institutionen der Bildung, ausgerichtet auf Bedarfe, Vorgehensweisen und Gewohnheiten von Lehrenden.]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Formen hochschulübergreifender Zusammenarbeit im eLearning</title>
      <description><![CDATA[Abstract
Eine hochschulübergreifende Zusammenarbeit im eLearning findet an den hessischen Hochschulen seit mehr als 10 Jahren statt. Sie ist zugleich ein wichtiges strategisches Ziel verschiedener Fördermaßnahmen seitens des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.
Im Rahmen des Vortrages werden die verschiedenen Formen der Zusammenarbeit vorgestellt. Grundlage für die Zusammenarbeit sind der Erfahrungsaustausch und gemeinsame Veranstaltungen im Kompetenznetz eLearning Hessen. Andere Formen sind gemeinsame Content-Entwicklungsprojekte, z.B. in der Humanmedizin und den Sportwissenschaften, die gemeinsame Entwicklung und der Betrieb von eLearning-Systemen, z.B. Community-basierte Autorenumgebungen und eKlausur Systemen, oder die hochschulübergreifende Teilnahme an eLearning-basierten Lehrveranstaltungen.

Informationen zur Person
Christoph Rensing leitet den Bereich eLearning im httc e.V. in Darmstadt und begleitet in dieser Funktion seit 1998 die eLearning Aktivitäten des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.
Zudem leiter er den Forschungsbereich Knowledge Media am Fachgebiet Multimedia Kommunikation der TU Darmstadt. Forschungsthemen sind Erstellung und Management von Wissens- und Lernressourcen in formellen und informellen Lernszenarien.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Abstract
Eine hochschulübergreifende Zusammenarbeit im eLearning findet an den hessischen Hochschulen seit mehr als 10 Jahren statt. Sie ist zugleich ein wichtiges strategisches Ziel verschiedener Fördermaßnahmen seitens des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.
Im Rahmen des Vortrages werden die verschiedenen Formen der Zusammenarbeit vorgestellt. Grundlage für die Zusammenarbeit sind der Erfahrungsaustausch und gemeinsame Veranstaltungen im Kompetenznetz eLearning Hessen. Andere Formen sind gemeinsame Content-Entwicklungsprojekte, z.B. in der Humanmedizin und den Sportwissenschaften, die gemeinsame Entwicklung und der Betrieb von eLearning-Systemen, z.B. Community-basierte Autorenumgebungen und eKlausur Systemen, oder die hochschulübergreifende Teilnahme an eLearning-basierten Lehrveranstaltungen.

Informationen zur Person
Christoph Rensing leitet den Bereich eLearning im httc e.V. in Darmstadt und begleitet in dieser Funktion seit 1998 die eLearning Aktivitäten des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.
Zudem leiter er den Forschungsbereich Knowledge Media am Fachgebiet Multimedia Kommunikation der TU Darmstadt. Forschungsthemen sind Erstellung und Management von Wissens- und Lernressourcen in formellen und informellen Lernszenarien.]]></itunes:summary>
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      <title>3D-Visualisierung in Forschung und Lehre – Anwendungsreife Methoden der Virtuellen Realität</title>
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      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 14:46:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Eher mobil oder doch lieber in 3D? Welche Chancen sich für das Lehren und Lernen durch Innovationstechnologien ergeben werden</title>
      <description><![CDATA[Vortrag
Eher mobil oder doch lieber in 3D? Welche Chancen sich für das Lehren und Lernen durch Innovationstechnologien ergeben werden
Track eLearning, Themenschwerpunkt "Learning Environments"
Donnerstag, 18. November

Informationen zur Person
Priv.-Doz. Dr. phil. habil. Christoph Igel promovierte 2001 an der Universität des Saarlandes und habilitierte 2007 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Seit 2009 ist Christoph Igel Wissenschaftlicher Direktor des Competence Center "Virtuelle Saar Universität" (CC VISU) der Universität des Saarlandes. 2009 wurde er mit dem "Chief Learning Officer" (CLO) Award und dem Staatspreis für Kommunikationsdesign ausgezeichnet.
Seit 2010 ist Christoph Igel Wissenschaftlicher Direktor des Competence Center for e-Learning (CCeL) am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Managing Director des Centre for e-Learning Technology (CeLTech) der Universität des Saarlandes und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI).]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[Vortrag
Eher mobil oder doch lieber in 3D? Welche Chancen sich für das Lehren und Lernen durch Innovationstechnologien ergeben werden
Track eLearning, Themenschwerpunkt "Learning Environments"
Donnerstag, 18. November

Informationen zur Person
Priv.-Doz. Dr. phil. habil. Christoph Igel promovierte 2001 an der Universität des Saarlandes und habilitierte 2007 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Seit 2009 ist Christoph Igel Wissenschaftlicher Direktor des Competence Center "Virtuelle Saar Universität" (CC VISU) der Universität des Saarlandes. 2009 wurde er mit dem "Chief Learning Officer" (CLO) Award und dem Staatspreis für Kommunikationsdesign ausgezeichnet.
Seit 2010 ist Christoph Igel Wissenschaftlicher Direktor des Competence Center for e-Learning (CCeL) am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Managing Director des Centre for e-Learning Technology (CeLTech) der Universität des Saarlandes und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI).]]></itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Medien braucht das Land!</title>
      <description><![CDATA[
Abstract

Dozenten aller Fachrichtungen stehen zunehmend unter dem Druck, ihre Lehrveranstaltungen mit multimedialen Komponenten anzureichern. Am Zentrum virtUOS der Universität Osnabrück werden Werkzeuge entwickelt, um dieses mit vertretbarem Aufwand zu erreichen:

media2mult ist ein serverbasiertes Autorensystem, bei dem der Dozent seine Inhalte im Webbrowser in einer Wiki-üblichen Syntax eingibt und dabei Grafiken, Audio- und Videodateien referiert. Der media2mult-Server erzeugt daraus sowohl eine Online-Fassung im HTML-Format als auch eine Druckversion im PDF-Format.

virtPresenter ist ein Vorlesungsaufzeichnungssystem, welches die gesamte Prozesskette vom Aufnehmen über Videoschnitt und Videoproduktion automatisiert. Zu den Ausgabeformaten gehört eine Webbasierte Flashoberfläche mit komfortabler Navigation sowie MP4-Dateien, die als Podcasts in den Apple iTunes Store eingestellt werden können.

Das Classroomquiz erlaubt den Hörern einer Veranstaltung, auf vom Dozenten formulierte Multiple-Choice-Fragen mit einem bluetooth-fähigen Handy zu reagieren. Die Antworten werden als Balkengrafik in die laufende Powerpointpräsentation eingebaut.



Informationen zur Person

Oliver Vornberger studierte Informatik an der Universität Dortmund, promovierte in Paderborn und arbeitete als Postdoc an der University of California at Berkeley, USA. Nach seiner Habilitation wurde er 1988 als Professor für Informatik an die Universität Osnabrück berufen.

2002 gründete er mit Kollegen das Zentrum zur Unterstützung der virtuellen Lehre (virtUOS). Im Rahmen des Niedersächsischen Verbundvorhabens ELAN entwickelte Vornberger das Autorensystem "media2mult" und das Vorlesungsaufzeichnungssystem "virtPresenter", die beide inzwischen auch außerhalb von Osnabrück im Einsatz sind.

Für sein Engagement im eLearning erhielt Oliver Vornberger 2009 den Ars Legendi Preis für exzellente Hochschullehre und den Niedersächsischen Wissenschaftspreis.]]></description>
      <itunes:summary><![CDATA[
Abstract

Dozenten aller Fachrichtungen stehen zunehmend unter dem Druck, ihre Lehrveranstaltungen mit multimedialen Komponenten anzureichern. Am Zentrum virtUOS der Universität Osnabrück werden Werkzeuge entwickelt, um dieses mit vertretbarem Aufwand zu erreichen:

media2mult ist ein serverbasiertes Autorensystem, bei dem der Dozent seine Inhalte im Webbrowser in einer Wiki-üblichen Syntax eingibt und dabei Grafiken, Audio- und Videodateien referiert. Der media2mult-Server erzeugt daraus sowohl eine Online-Fassung im HTML-Format als auch eine Druckversion im PDF-Format.

virtPresenter ist ein Vorlesungsaufzeichnungssystem, welches die gesamte Prozesskette vom Aufnehmen über Videoschnitt und Videoproduktion automatisiert. Zu den Ausgabeformaten gehört eine Webbasierte Flashoberfläche mit komfortabler Navigation sowie MP4-Dateien, die als Podcasts in den Apple iTunes Store eingestellt werden können.

Das Classroomquiz erlaubt den Hörern einer Veranstaltung, auf vom Dozenten formulierte Multiple-Choice-Fragen mit einem bluetooth-fähigen Handy zu reagieren. Die Antworten werden als Balkengrafik in die laufende Powerpointpräsentation eingebaut.



Informationen zur Person

Oliver Vornberger studierte Informatik an der Universität Dortmund, promovierte in Paderborn und arbeitete als Postdoc an der University of California at Berkeley, USA. Nach seiner Habilitation wurde er 1988 als Professor für Informatik an die Universität Osnabrück berufen.

2002 gründete er mit Kollegen das Zentrum zur Unterstützung der virtuellen Lehre (virtUOS). Im Rahmen des Niedersächsischen Verbundvorhabens ELAN entwickelte Vornberger das Autorensystem "media2mult" und das Vorlesungsaufzeichnungssystem "virtPresenter", die beide inzwischen auch außerhalb von Osnabrück im Einsatz sind.

Für sein Engagement im eLearning erhielt Oliver Vornberger 2009 den Ars Legendi Preis für exzellente Hochschullehre und den Niedersächsischen Wissenschaftspreis.]]></itunes:summary>
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