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    <title>Menschenbilder in der Psychologie: Unikate Vorlesung</title>
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    <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 12:35:47 +0200</pubDate>
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      <title>Menschenbilder in der Psychologie: Unikate Vorlesung</title>
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      <title>Nicht wissen und nicht fühlen wollen. Sozialpsychologische Perspektiven auf die Lust am Faschismus</title>
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      <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 18:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Queere Konfliktkulturen</title>
      <description><![CDATA[
Wir leben in Gesellschaften, die durch vielfältige Differenzen gekennzeichnet sind, aus denen Konflikte über Meinungen, Werte, Interessen, Bedürfnisse und Wünsche entstehen. Diese im Konsens aufzulösen, erweist sich als Illusion. Was heißt es, im Konflikt zu leben? Können wir Konflikte als Zonen queeren Kontakts verstehen, die potentiell zur Veränderung von Machtgefügen beitragen? Im Vortrag wird u.a. ein konkretes Projekt kultureller Bildung vorgestellt, das unter dem Titel Caring for Conflict in Berlin stattgefunden hat. Auf der Suche nach diversen und kreativen Praxen im Umgang mit Konflikten lässt sich Caring for Conflict von feministischen Auffassungen von Sorgearbeit, queeren Beziehungsformen und kreativen Praxen des Aufruhrs inspirieren. Was kann die Queer Theorie dazu beitragen, neue Formen im Umgang mit sozialer Heterogenität und den daraus entstehenden Konflikten zu entwickeln? 

Antke Engel leitet das Institut für Queer Theory (iQt) in Berlin, ein Ort, an dem Forschung, politischer Aktivismus und Kunst sich gegenseitig inspirieren. Als promovierte Philosophin* hält xie Vorträge, publiziert und unterrichtet an Hochschulen. Im Augenblick hat xie eine Gastprofessur an der FernUni Hagen inne.]]></description>
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Wir leben in Gesellschaften, die durch vielfältige Differenzen gekennzeichnet sind, aus denen Konflikte über Meinungen, Werte, Interessen, Bedürfnisse und Wünsche entstehen. Diese im Konsens aufzulösen, erweist sich als Illusion. Was heißt es, im Konflikt zu leben? Können wir Konflikte als Zonen queeren Kontakts verstehen, die potentiell zur Veränderung von Machtgefügen beitragen? Im Vortrag wird u.a. ein konkretes Projekt kultureller Bildung vorgestellt, das unter dem Titel Caring for Conflict in Berlin stattgefunden hat. Auf der Suche nach diversen und kreativen Praxen im Umgang mit Konflikten lässt sich Caring for Conflict von feministischen Auffassungen von Sorgearbeit, queeren Beziehungsformen und kreativen Praxen des Aufruhrs inspirieren. Was kann die Queer Theorie dazu beitragen, neue Formen im Umgang mit sozialer Heterogenität und den daraus entstehenden Konflikten zu entwickeln? 

Antke Engel leitet das Institut für Queer Theory (iQt) in Berlin, ein Ort, an dem Forschung, politischer Aktivismus und Kunst sich gegenseitig inspirieren. Als promovierte Philosophin* hält xie Vorträge, publiziert und unterrichtet an Hochschulen. Im Augenblick hat xie eine Gastprofessur an der FernUni Hagen inne.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 18:15:00 +0100</pubDate>
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      <title>Rassismuskritisches Denken und Handeln in der Psychologie</title>
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      <pubDate>Fri, 17 May 2019 18:15:00 +0200</pubDate>
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      <title>Das erschöpfte Selbst der Psychologie. Für die Überwindung ihrer "Gesellschaftsblindheit"</title>
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      <pubDate>Tue, 23 Jan 2018 18:15:00 +0100</pubDate>
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      <title>Rebellische Migrantinnen*. Wie Migration und Utopien die gesellschaftlichen Verhältnisse revolutionieren.</title>
      <description><![CDATA[
Immer noch werden Migrantinnen* im Diskurs der Mehrheit als Opfer imaginiert: Opfer "ihrer Kultur" und Opfer "des Migrationsprozesses". Ein Blick auf die utopischen Potentiale, die sich in den Nischen von Migrationsprozessen finden lassen, zeigt, dass im Gegenteil dazu, es Migrantinnen* und Frauen of Color* sind, die die Migrationsgesellschaft in Bewegung versetzen. Sie hinterfragen und befragen; sie lesen gegen den Strich und rütteln auf. 
 Im Vortrag werde ich meine Idee von Utopien und Revolution präsentieren und diese in Beziehung zu Migrationsprozessen setzen. Rebellische 
 Migrantinnen* geraten dabei zu einer Figur, die uns verdeutlichen, dass nichts so bleiben muss wie es ist. Utopisches Denken ist revolutionäres Denken.]]></description>
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Immer noch werden Migrantinnen* im Diskurs der Mehrheit als Opfer imaginiert: Opfer "ihrer Kultur" und Opfer "des Migrationsprozesses". Ein Blick auf die utopischen Potentiale, die sich in den Nischen von Migrationsprozessen finden lassen, zeigt, dass im Gegenteil dazu, es Migrantinnen* und Frauen of Color* sind, die die Migrationsgesellschaft in Bewegung versetzen. Sie hinterfragen und befragen; sie lesen gegen den Strich und rütteln auf. 
 Im Vortrag werde ich meine Idee von Utopien und Revolution präsentieren und diese in Beziehung zu Migrationsprozessen setzen. Rebellische 
 Migrantinnen* geraten dabei zu einer Figur, die uns verdeutlichen, dass nichts so bleiben muss wie es ist. Utopisches Denken ist revolutionäres Denken.]]></itunes:summary>
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      <pubDate>Thu, 15 Jun 2017 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Kulturpsychologie heute</title>
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      <pubDate>Tue, 31 May 2016 18:15:00 +0200</pubDate>
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      <title>Nur die anderen sind böse: Abwertungen, Vorurteile und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit</title>
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      <pubDate>Mon, 20 Jul 2015 13:44:00 +0200</pubDate>
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      <title>Psychologie im Nationalsozialismus und der frühen Nachkriegszeit</title>
      <description><![CDATA[
Lange Zeit ist über die Psychologie zur Nazi-Zeit wenig gesprochen und geschrieben worden. Zum Teil waren frühere Professoren ängstlich, über ihre eigene Vergangenheit zu sprechen, zum Teil wurden sogar Unwahrheiten verbreitet. Erst Anfang der achtziger Jahre gab es erste, kritische Untersuchungen, die große Überraschung auslösten, weil weit verbreitete Annahmen revidiert werden mussten. So war allgemein wenig bekannt, dass die deutsche Psychologie in der Nazi-Zeit eine beachtliche Expansion erlebt hat. Heute wird die Psychologie zur Nazi-Zeit und in den Jahren nach der Kapitulation wiederum anders gesehen, da manche neue Dokumente nun zugänglich sind, so dass überraschenderweise mit zeitlichem Abstand größere Nähe entstanden ist. Es gibt u.a. neue, sehr detaillierte biographische Arbeiten zu einigen früher wenig erforschten Psychologinnen und Psychologen der Nazi-Zeit. 

Dies ist eine gemeinsame Veranstaltung des FSR Psychologie und des Menschenbilderseminars der Uni Hamburg.]]></description>
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Lange Zeit ist über die Psychologie zur Nazi-Zeit wenig gesprochen und geschrieben worden. Zum Teil waren frühere Professoren ängstlich, über ihre eigene Vergangenheit zu sprechen, zum Teil wurden sogar Unwahrheiten verbreitet. Erst Anfang der achtziger Jahre gab es erste, kritische Untersuchungen, die große Überraschung auslösten, weil weit verbreitete Annahmen revidiert werden mussten. So war allgemein wenig bekannt, dass die deutsche Psychologie in der Nazi-Zeit eine beachtliche Expansion erlebt hat. Heute wird die Psychologie zur Nazi-Zeit und in den Jahren nach der Kapitulation wiederum anders gesehen, da manche neue Dokumente nun zugänglich sind, so dass überraschenderweise mit zeitlichem Abstand größere Nähe entstanden ist. Es gibt u.a. neue, sehr detaillierte biographische Arbeiten zu einigen früher wenig erforschten Psychologinnen und Psychologen der Nazi-Zeit. 

Dies ist eine gemeinsame Veranstaltung des FSR Psychologie und des Menschenbilderseminars der Uni Hamburg.]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/14738</link>
      <pubDate>Thu, 21 Jun 2012 18:13:00 +0200</pubDate>
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      <title>Erinnerungsarbeit als emanzipatorisches Lernprojekt</title>
      <description><![CDATA[
Angefangen hatte es mit dem naiven Verlangen, auf diese Weise recht schnell und umfassend eine Sammlung von Sozialisationserfahrungen von Frauen zu erstellen, die, womöglich weltweit, die vergessenen Frauen in den Sozialwissenschaften nachtragen könnte.  

Die Schwierigkeiten lagen nicht im Mangel an Leidenschaft oder auch nur an Menschen, die solches mit unternehmen wollten. Die Schwierigkeiten lagen ebenso wie jetzt die Ergebnisse in der Sache selbst. Immer deutlicher zeigte sich, dass es uns ging wie Gulliver bei der Reise zu den Zwergen: Wir waren an allen Haaren einzeln gefesselt und hineingewoben in den gesellschaftlichen Herrschaftszusammenhang, und die zunächst schlichte Aufgabe wurde ein Werk, die Loslösung aus so vielen Fesseln anzugehen.  

So wurde bald klar, unsere Aufgabe konnte nicht sein, einfach ein Wissen zu erarbeiten, um es sodann zu verbreiten. Erinnerungsarbeit stellte sich vielmehr als Prozess heraus, der selbst als Weg auch Ziel war und zugleich Aufbruch und Veränderungsimpuls, der sich auf die Bedingungen unseres Handelns und Seins erstrecken musste. ]]></description>
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Angefangen hatte es mit dem naiven Verlangen, auf diese Weise recht schnell und umfassend eine Sammlung von Sozialisationserfahrungen von Frauen zu erstellen, die, womöglich weltweit, die vergessenen Frauen in den Sozialwissenschaften nachtragen könnte.  

Die Schwierigkeiten lagen nicht im Mangel an Leidenschaft oder auch nur an Menschen, die solches mit unternehmen wollten. Die Schwierigkeiten lagen ebenso wie jetzt die Ergebnisse in der Sache selbst. Immer deutlicher zeigte sich, dass es uns ging wie Gulliver bei der Reise zu den Zwergen: Wir waren an allen Haaren einzeln gefesselt und hineingewoben in den gesellschaftlichen Herrschaftszusammenhang, und die zunächst schlichte Aufgabe wurde ein Werk, die Loslösung aus so vielen Fesseln anzugehen.  

So wurde bald klar, unsere Aufgabe konnte nicht sein, einfach ein Wissen zu erarbeiten, um es sodann zu verbreiten. Erinnerungsarbeit stellte sich vielmehr als Prozess heraus, der selbst als Weg auch Ziel war und zugleich Aufbruch und Veränderungsimpuls, der sich auf die Bedingungen unseres Handelns und Seins erstrecken musste. ]]></itunes:summary>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/12425</link>
      <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 19:15:00 +0200</pubDate>
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      <title>Systhemtheorie und systemisch-humanistische Psychotherapie – eine Herausforderung für unsere Gesellschaft?</title>
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      <link>https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/10905</link>
      <pubDate>Tue, 18 May 2010 18:10:00 +0200</pubDate>
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